| | Rob Spence |  |
| | Freitag, 9. März 2012, 20:00 Uhr | | Casinotheater, Winterthur | | | Sein neues Programm bringt neue Charakterköpfe auf die Bühne: den Inder, den Russen, den Spargeltarzan und andere Superheros. Und natürlich auch «Das Kängumuh». Es erklärt die Welten, zwischen denen es lebt. Die versteckte Bedeutung der Schweizer Flagge für Ausländer. Und natürlich spielen auch im neuesten Rob Spence-Stück seine Zuschauer wieder eine aktive Rolle. In «Das KänguMuh!» sprengt Rob Spence erneut Comedy - Grenzen. Was aus seinem Mund kommt, ist nicht die Hälfte seiner künstlerischen Leistung. Ständig ist er in Bewegung, benützt jeden Muskel seines Gesichts um seine Geschichten mit grandiosem Masken- und Mimenspiel zu unterstreichen. Robs Spence ist aber weder Pantomime, Tänzer noch Schauspieler, sondern sitzt irgendwo zwischen all diesen Begriffen. Aber er sitzt dort sehr gut, weil es sitzt, was er tut. In allen Bereichen.
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Kabarett, Variété
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Veranstaltungsort:
Casinotheater Stadthausstrasse 119 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 260 58 58 Web: http://www.casinotheater.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 8. Juni 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:30 Uhr Ristorante il Boccone, Konstanz |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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