| | «Rose» vom Schtetl nach Miami Beach |  |
| | Samstag, 11. Februar 2012, 20:15 Uhr | | Phönix Theater 81 - Theater im Pumpenhaus, Steckborn | | | Rose, das ist die Lebensgeschichte einer Jüdin im ausgehenden 20. Jahrhundert. Einer Frau, die Witz, Humor, Weisheit, Geist, Gefühl und Lebenskraft in sich vereinigt. Wechselnd von jüdischem Humor zu Schmerz und von Wut zu Ironie erzählt das Stück von Rose als Angehöriger einer verlorenen Generation, einer, im weitesten Sinne, displaced person. Geschildert wird der Untergang der jiddischen Kultur, die Kluft zwischen liberalen und orthodoxen Israelis und die Entfremdung zwischen Israelis und Juden aus der Diaspora in der Alten Welt. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind Klaus Henner Russius und Graziella Rossi auf den Monolog ROSE von Martin Sherman gestossen und haben sich sofort für diesen Text entschieden: Es ist ein wunderbarer, ergreifender Text über ein jüdisches Frauenschicksal im vergangenen Jahrhundert, eine gültige Parabel über Menschlichkeit und Unmenschlichkeit. Rose: Graziella Rossi Regie: Klaus Henner Russius Musik: Daniel Fueter Einspielung Akkordeon: Srdjan Vukasinovic Bühnenbild / Grafik: Bruno Kümin Lichtdesign / Technik: Hans Naef Fotos: Sabine Dreher Produktionsleitung Cristina Achermann ROSSI RUSSIUS PRODUKTIONEN
Infos:
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Art / Stil:
Theater
- Musiktheater
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Veranstaltungsort:
Phönix Theater 81 - Theater im Pumpenhaus Feldbachareal - 8266 Steckborn
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Tel: +41 52 761 33 77 Web: http://www.phoenix-theater.ch
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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