| | Rose |  |
| | Samstag, 25. Februar 2012, 20:00 Uhr | | Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | | | «Rose», ein Monolog des amerikanischen Dramatikers und Drehbuchautors Martin Sherman, ist die Lebensgeschichte einer Jüdin im 20. Jahrhundert. Einer Frau, die Witz, Humor, Weisheit, Geist, Gefühl und Lebenskraft in sich vereinigt. Eine unruhige Fahrt quer durch das 20. Jahrhundert. Wechselnd von jüdischem Humor zu Schmerz und von Wut zu Ironie erzählt Rose als Angehörige einer «verlorenen Generation», einer, im weitesten Sinne, «displaced person», vom Untergang der jiddischen Kultur, von der Kluft zwischen liberalen und orthodoxen Israelis und der Entfremdung zwischen Israelis und Juden aus der Diaspora in der «Alten Welt».
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Schauspiel
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Veranstaltungsort:
Werdenberger Kleintheater fabriggli Schulhausstrasse 12 9470 Buchs SG
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Tel: +41 81 756 66 04 Web: http://www.fabriggli.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Dienstag, 29. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Freitag, 1. Juni 2012, 18:30 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Samstag, 2. Juni 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:30 Uhr Ristorante il Boccone, Konstanz |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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