| | Seh-Wechsel |  |
| | Dienstag, 8. Dezember 2009, - Uhr / (bis Sonntag, 7. März 2010) | | Museum im Lagerhaus, St. Gallen | | | François Burlands TOYS und Fotografien von Hildegard Spielhofer. "Toys" nennt François Burland (geb. 1958) die aus Fundstücken gebauten Schiffe, Automobile und Flugzeuge, als seien sie für ihn bloss Spielerei. Sie bilden einen markanten Gegenpol zu seinen geheimnisvollen, schamanenhaften Bildern und bergen in sich eine gehörige Portion Humor angesichts ihres Aufbaus, der jeden Gedanken an Nutzbarkeit ad absurdum führt. Ihnen gegenübergestellt sind Fotografien der Basler Künstlerin Hildegard Spielhofer (geb. 1966), die über sechs Jahre ein gestrandetes Schiffswrack abgelichtet hat. Hier ist das Schiff selbst zum Fundstück geworden.
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Fotografie
- Kunst
Link:
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Veranstaltungsort:
Museum im Lagerhaus Davidstrasse 44 9000 St. Gallen
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Tel: +41 71 223 58 57 Web: http://www.museumimlagerhaus.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag - Freitag | 14:00 - 18:00 Uhr |
| | Samstag - Sonntag | 12:00 - 17:00 UhrFeiertage |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Sonntag, 3. Juni 2012, 14:00 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen | Sonntag, 10. Juni 2012, 15:00 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen | Mittwoch, 13. Juni 2012, 14:30 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen | Sonntag, 24. Juni 2012, 14:00 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen | Dienstag, 26. Juni 2012, 18:00 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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