| | Spigar / Erwin Feurer |  |
| | Sonntag, 1. August 2010, 0:00 Uhr / (bis Donnerstag, 30. September 2010) | | (Egnach), Egnach | | | Spigar: Soziale Skulptur der Kommunikation
Erwin Feurer: 60 Skulpturen aus Sturmholz des Orkans Lothar 1999
Seit rund 10 Jahren steht eine Telefonkabine - als Kunstwerk ausgestaltet - bei der Ortstafel Buch in Egnach, täglich von Tausenden Autofahrern bewusst oder unbewusst wahrgenommen, von Spaziergängern und Wanderern oftmals genauer betrachtet. "Es ist das kleinste Museum der Welt", bemerkt Spigar, der 62-jährige Rheinecker Künstler, der diese "Soziale Skulptur der Kommunikation" vor fünfzehn Jahren erschaffen, im Jahre 2001 ein erstes Mal und in den letzten Tagen ein zweites Mal restauriert und wieder in Ordnung gebracht hat.
Innerhalb einer Grundfläche von knapp einem Quadratmeter und einer Höhe von gut zwei Metern zeigt Spigar den Menschen, der die Last seiner selbst und zusätzlich auf Rücken und Schultern die Belastung durch seine Mitmenschen zu tragen hat. Verstärkt wird der Effekt durch Spiegelungen an Boden, Decke, Rückwand und Innen- sowie Aussenseiten. Der Betrachter des Kunstwerks erkennt sich dadurch automatisch wieder und wird ins Kunstwerk integriert, je näher er kommt. Umrahmt wird er und das Kunstwerk von den für Spigar typischen und unverkennbaren, von unten nach oben strebenden, tänzelnden Figuren. Nachts kann die Skulptur zudem beleuchtet werden, was ihr einen rätselhaften, fast mystischen Anstrich verleiht.
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
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Veranstaltungsort:
(Egnach) 9322 Egnach
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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