| | Stefan Inauen |  |
| | Sonntag, 12. Februar 2012, 14:00 Uhr | | Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell | | | Kampf um die Vorherrschaft von Licht und Dunkelheit. Die Stiftung Liner Appenzell zeigt erstmals in einer monographischen Schau einen aus dem Appenzellerland stammenden Gegenwartskünstler: den 35jährigen Stefan Inauen. Die künstlerische Position Inauens im gegenwärtigen Schweizer, aber auch im internationalen Umfeld ist einzigartig: Sie kündet von einer eigenwilligen Kunst- und Weltauffassung, die nicht nur bemerkenswert ist, sondern unserer Meinung nach auf das verweist, was Kunst in Zukunft unter anderem sein könnte. Die Ausstellung zu Stefan Inauen reiht sich ein in einen Ausstellungszyklus im Experimentierfeld der Kunsthalle Ziegelhütte, welcher die Frage nach Sinn, Form und Aufgaben der gegenwärtigen künstlerischen Vorhaben stellt. Diese programmatischen Ausstellungen sind immer raumgreifend und raumverändernd. Das mag daran liegen, dass man heutige Welt- und Kunstbilder kaum mehr mit einem einzelnen Werk oder mit einer sauber chronologisch oder kunsthistorisch gegliederten Werkabfolge visualisieren oder gar vermitteln kann.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Führung
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Veranstaltungsort:
Kunsthalle Ziegelhütte Ziegeleistrasse 14 9050 Appenzell
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Tel: +41 71 788 18 60 Web: http://www.kunsthalleziegelhuette.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell | Sonntag, 10. Juni 2012, 14:00 Uhr Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell | Sonntag, 8. Juli 2012, 14:00 Uhr Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:00 Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 24. Juni 2012, 15:00 Uhr Kunsthalle St. Gallen, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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