| | Straumann und Wyss |  |
| | Samstag, 3. März 2012, 20:30 Uhr | | Kellerbühne Grünfels, Jona | | | Was verbirgt sich hinter seltsamen Schlagzeilen wie "Briefträger hortete 300 Kilo Briefe"? Oder "Gewerkschafter hielt Vizedirektor für ein Wildschwein"? Für Wyss/Straumann, das junge Künstlerduo aus Olten, liefern solche Schlagzeilen Stoff für ein abendfüllendes Programm. Sie suchen nach den Geschichten hinter den absurden Schlagzeilen, machen sich alle möglichen und unmöglichen Gedanken dazu. Auf ihren Ausflügen greifen Wyss/Straumann scheinheilig nach politischen Aktualitäten, werden unverhofft poetisch und enden mit satirischen Noten. Oder umgekehrt. Ihre schrägen Gedankenblitze verdichten sich im Verlauf des Abends zur feinsinnigen Zeitanalyse, banale Alltagsphilosophie wird zur bissigen Gesellschaftskritik. Schön ist das unspektakuläre Zusammenspiel zwischen Musik und Text, zwischen dem Pianisten Roman Wyss und dem Schauspieler Rhaban Straumann. Das Duo aus Olten ist eine Entdeckung - eloquent, satirisch und musikalisch einwandfrei.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Kabarett, Variété
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Veranstaltungsort:
Kellerbühne Grünfels 8645 Jona Tel: +41 55 212 28 09 Web: http://www.gruenfels.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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