| | Susann Basler: Morbider Charme im Thurgau |  |
| | Samstag, 4. September 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 19. September 2010) | | Sport- und Kulturzentrum Dreispitz, Kreuzlingen | | | Eine gemeinsame Hausadresse, ein gemeinsamer Eindruck und die Lust am Erzählen von Geschichten brachten die beiden zu ihrer ersten Arbeit 2009, anlässlich des 1.Tatorts in der Komturei Tobel zusammen. Es folgten die Arbeiten "Traumahotel Romantica" und "Grenzzaun". Susann Basler folgt mit ihrem Blick durch die Kamera den Körper-Erzählungen von Michaela Stuhlmann. Neue Erlebnisgebiete und Spannungsfelder zwischen Vergangenem und dem Moment werden aufgedeckt und weitergeführt. Der Körper inszeniert den Raum und eröffnet weitere Ebenen. Auf seiner imaginären Reise berührt er die Räume und Orte neu, lässt Spuren zurück und erzählt von seinen subjektiven Eindrücken. Susann Basler begleitet, interpretiert und bannt mit ihrem Auge die unterschiedlichen Ereignisebenen und verfasst ihren bildnerischen Kommentar als dreiteiligen Fotozyklus. Susann Basler arbeitet als freie Fotografin im eigenen Studio, ist Pressefotografin bei der Thurgauer Zeitung und gibt Kurse in Fotografie.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Weitere Räume
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Veranstaltungsort:
Sport- und Kulturzentrum Dreispitz Pestalozzistrasse 17 8280 Kreuzlingen
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Tel: +41 71 677 62 09 Web: http://www.dreispitz-kreuzlingen.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 20. Juni 2012, 20:00 Uhr Sport- und Kulturzentrum Dreispitz, Kreuzlingen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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