| | Theater Sinnflut |  |
| | Samstag, 25. Februar 2012, 20:00 Uhr | | FHS St. Gallen (Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Rorschach | | | Lang lebe Ned Devine. In Tully More, einem kleinen Dorf an der Westküste Irlands, schlägt die Lottofee zu. So steht es auf alle Fälle in der Irish Times. «The boys», Jacky und dessen alter Freund Michael, erfahren als erste zusammen mit Jackies Frau Annie, gespielt von Elisabeth Spörri, dass der Lottokönig oder die -königin aus ihrem verschlafenen 52 Seelen Dorf kommt. Gemeinsam machen sie sich auf, diesen aufzuspüren. Sie finden den glücklichen Gewinner tot vor dem Fernseher mit dem Lottoschein in der Hand, gestorben im Moment der grössten Freude. Dass der Jackpot deshalb nicht einfach in die nächste Verlosung weitergereicht wird, dafür sorgen die «boys», die gealterte, deshalb aber nicht minder agile Dorfjugend von Tully More. Sie beschliessen, die Frau von der Lottogesellschaft, gespielt von Anja Lassig, mit dem Scheck in der Tasche aufs Kreuz zu legen.
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Schauspiel
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Veranstaltungsort:
FHS St. Gallen (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) Industriestrasse 35 9400 Rorschach
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Tel: +41 71 844 48 48 Web: http://www.fhsg.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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