| | Truffaldino - Diener zweier Herren |  |
| | Mittwoch, 15. August 2012, 20:45 Uhr | | Rathaus Konstanz, Konstanz | | | Das nie komponierte Singspiel mit der Musik von W.A.Mozart nach der Komödie von Carlo Goldoni. Warum Wolfgang Amadeus Mozart seinen dem Vater mitgeteilten Plan aus dem Jahr 1783, "eine teutsche Opera" zu Goldonis Il Servitore die Due Padroni zu schreiben nicht ausgeführt hat, und wie dieses Singspiel dann ausgesehen hätte, das werden wir wohl nie mehr erfahren können. Das ist schade. Schade ist es aber auch, dass Vieles von der herrlichen Musik, die Mozart als Arien für fremde Opern, als Opernfragmente oder als Konzertarien hinterlassen hat, heute weitgehend unbekannt ist. Die Kammeroper im Rathaushof ist diesen beiden Mozart-Spuren nachgegangen, hat sie in einem Libretto nach Goldoni zusammengeführt und wird das Ergebnis dieses Mozart-Goldoni-Projektes im kommenden, dem 30. Konstanzer Opernsommer als das von Mozart nie komponierte aber dennoch ganz aus der originalen Musik Mozarts bestehende Singspiel Truffaldino - Diener zweier Herren dem hoffentlich entzückten Publikum präsentieren.
Historischer Rathaushof Konstanz (Kanzleistrasse, Eingang über Augustinerplatz) Bei schlechtem Wetter in der "Spiegelhalle" des Theaters Konstanz.
Infos:
| Türöffnung: | 19:30 Uhr | | Beginn: | 20:45 Uhr |
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Art / Stil:
Musik
- Klassik
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Veranstaltungsort:
Rathaus Konstanz 78462 Konstanz
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 15. August 2012, 20:45 Uhr Rathaus Konstanz, Konstanz | Freitag, 17. August 2012, 20:45 Uhr Rathaus Konstanz, Konstanz |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Tennis.Event.Center, Hohenems | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Chur, Chur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Chur, Chur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr SAL Saal am Lindenplatz, Schaan | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:15 Uhr Eisenwerk, Frauenfeld |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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