| | Un ballo in maschera |  |
| | Sonntag, 5. Februar 2012, 14:30 Uhr / (bis Mittwoch, 21. März 2012) | | Theater St. Gallen, St. Gallen | | | Oper von Giuseppe Verdi. In Verdis Drama über Leben und Tod des Gouverneurs Riccardo prallen tödliches Schicksal, fieberndes Liebesverlangen und Szenen voller dunkler Geheimnisse aufeinander. Überall lauern in dieser Oper Abgründe, am augenfälligsten in der Szene des Maskenballs, als der Gouverneur von seinem ehemals besten Freund Renato ermordet wird. Die Handlung ist geprägt von der unmöglichen, aber von schwindelnder Leidenschaft gepackten Liebe Riccardos zu Amelia, eine Liebe, die von entfesselter Leidenschaft und hymnischer Hingabe bestimmt ist. Un ballo in maschera wartet in verschwenderische Weise mit eindringlichen Melodien auf, womit es Verdi gelingt, eine Atmosphäre von Lebensgier und unterschwelliger Todeslust zu schaffen.
Infos:
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Art / Stil:
Theater
- Oper/Operette
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Veranstaltungsort:
Theater St. Gallen Museumstrasse 24 9000 St. Gallen
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Tel: +41 71 242 05 05 Web: http://www.theatersg.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Samstag, 26. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Montag, 28. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Dienstag, 29. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Mittwoch, 30. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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