| | Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives |  |
| | Sonntag, 26. Februar 2012, 19:30 Uhr | | Gaswerk, Winterthur | | | Thailand 2010, Thailändisch/d/f, 114 Min. Regie: Apichatpong Weerasethakul.Nach einem Nierenversagen fährt Onkel Boonmee aufs Land, um im Kreis seiner Familie zu sterben. Durch Yoga hat er ein ausgeprägtes Körperbewusstsein entwickelt, er ahnt, dass ihm nur wenige Stunden bis zum Tod bleiben. Im Haus am Rand des Regenwalds begegnet Boonmee beim Abendessen dem Geist seiner verstorbenen Frau Huay. Sie kümmert sich liebevoll um ihn und lässt ihn wissen, dass Geister nicht an Orte gebunden sind, sondern an lebende Menschen. Beide treffen sie ihren verschollenen Sohn Tong, der in der Gestalt eines Waldgeistes mit rot leuchtenden Augen erscheint. Boonmee und Huay können ihn an seiner Stimme erkennen. Gemeinsam mit Huay und Tong macht Boonmee sich auf den Weg durch den Dschungel, auf der Suche nach den Ursprüngen seines ersten Lebens. Präsentiert von Kino Nische.
Infos:
| Türöffnung: | 19:30 Uhr | | Beginn: | 19:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Gaswerk Untere Schöntalstrasse 19 8401 Winterthur
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Tel: +41 52 203 34 34 Web: http://www.gaswerk.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 27. Mai 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 3. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 10. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:15 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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