| | Usurpation |  |
| | Freitag, 9. März 2012, 20:00 Uhr | | Casinotheater, Winterthur | | | Darstellerin: Charlotte Heinimann, Autor: Viktor Giacobbo. Die These ist kühn: Kinder sind nichts anderes als ausserirdische Wesen, die raffiniert Erwachsene für sich schuften und demütigende Arbeiten verrichten lassen. Geradezu ekelhaft, wie sich die kurzen Wesen verhalten und mit ihren Patschhändchen überall eine klebrige Spur hinterlassen: Sie können weder lesen noch schreiben, stammeln und sabbern vor sich hin, sind unfähig, die Toilette zu benutzen. Und trotzdem glauben die Menschen an den Mythos Kind und deren Herkunft durch einen Akt der gegenseitigen Reibung zweier Menschen. Charlotte Heinimann verkörpert in diesem absurd komischen Monolog eine unbeirrbare Verschwörungstheoretikerin, zwischen bibelfest und hysterisch, eine herablassende Sektenpredigerin, die Fakt um Fakt zu einem unsinnigen Konstrukt auftürmt.
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Kabarett, Variété
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Veranstaltungsort:
Casinotheater Stadthausstrasse 119 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 260 58 58 Web: http://www.casinotheater.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 8. Juni 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:30 Uhr Kommunales Kunst- und Kulturzentrum K9, Konstanz |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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