| | Vaclav Pozarek |  |
| | Freitag, 17. Februar 2012, 18:00 Uhr | | Bündner Kunstmuseum, Chur | | | Der in Bern lebende Künstler Vaclav Pozarek (*1940) ist vor allem durch sein skulpturales Werk bekannt geworden. Dieses verbindet konstruktivistische und konzeptuelle Elemente mit einem Bezugssystem, das die allzu strenge Logik und Systematik spielerisch auflöst. Weniger bekannt ist sein grossartiges Archiv über Bildhauerei von der Antike bis zur Gegenwart, das nicht nur die eigene Kunst, sondern die skulpturale Arbeit überhaupt in einen grösseren Rahmen stellt. Nun wird Pozareks Library of Sculpture (LOS) im Bündner Kunstmuseum Chur erstmals eine eigene Ausstellung gewidmet. Dafür baut der Künstler im ersten Stock der Villa Planta eine weiträumige Bibliothek mit allen dazugehörigen Möbeln. Parallel dazu zeigt er Fotografien, Postkarten und eigene Arbeiten aus diesem Kontext sowie Modelle und Zeichnungen zu einer imaginären Bibliothek, die ganz der Bildhauerei gewidmet ist.
Infos:
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Vernissage
|
Veranstaltungsort:
Bündner Kunstmuseum Postplatz 7002 Chur
Auf Landkarte zeigen
Tel: +41 81 257 28 68 Web: http://www.buendner-kunstmuseum.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 31. Mai 2012, 18:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 7. Juni 2012, 19:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 7. Juni 2012, 18:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 14. Juni 2012, 18:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 14. Juni 2012, 19:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:00 Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 24. Juni 2012, 15:00 Uhr Kunsthalle St. Gallen, St. Gallen |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|