| | Verborgener Zauber Afghanistans |  |
| | Montag, 15. Februar 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 15. August 2010) | | Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | | | Fotoausstellung der Werke von Herbert Maeder. Ursprünglich haben die imposanten Berge des Hindukusch den Appenzeller Fotojournalisten Ende der 1960er Jahre nach Afghanistan geführt. Neben den Bergwelten hat Maeder dort vor allem Menschen gefunden - Menschen, die sein Leben wesentlich geprägt haben. Seine Fotografien zeigen ein lebendiges und farbenfrohes Land von zauberhafter Schönheit, wie es heute nicht mehr existiert. Die Sonderausstellung ist in die überregionale Ausstellungsreihe "Berge-Menschen-Kulturräume" eingebunden, welche anlässlich des 80.Geburtstags von Herbert Maeder Höhepunkte seines fotografischen Scahffens vorstellt.
Infos:
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
|
Veranstaltungsort:
Historisches und Völkerkundemuseum Museumstrasse 50 9000 St. Gallen
Auf Landkarte zeigen
Tel: +41 71 242 06 42 Web: http://www.hmsg.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag - Sonntag | 10:00 - 17:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Samstag, 2. Juni 2012, 14:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Sonntag, 3. Juni 2012, 11:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Mittwoch, 6. Juni 2012, 14:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Sonntag, 10. Juni 2012, 11:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Mittwoch, 13. Juni 2012, 14:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|