| | Verena Bühler / Margot Schneider |  |
| | Donnerstag, 4. März 2010, 0:00 Uhr / (bis Sonntag, 21. März 2010) | | Galerie Werkart, St. Gallen | | | Ausgangspunkt der Arbeiten, der im Kanton Zürich wohnhaften Künstlerin Verena Bühler, können Menschen, Tiere, Musik oder Naturphänomene sein, wobei nicht deren realistisches Abbild wichtig ist. Wesentlich ist ihr die Reduktion einer Form oder Bewegung auf deren innere Strukturen. Diese werden herausgearbeitet, verdichtet und präzisiert. In der Endform der abstrakten Arbeit lässt sich deren Ausgangspunkt häufig nur noch erahnen. Ihre Arbeit versteht sie als Wechselspiel zwischen schöpferischem Geist, Material und Handwerk. Dabei testet sie mit ihren filigranen Skulpturen immer wieder die Grenzen des Machbaren eines gewählten Materials, sei dies Stein oder Holz. Die in St. Gallen ansässige Künstlerin Margot Schneider liebt es, in der freien Natur Farben und Licht-Verhältnisse zu studieren. Im Atelier verarbeitet sie diese Eindrücke, Illustrationen, Farbstudien und Fotos zu grossformatigen Ölbildern. Zitat von Dr. Helmut Orpel (Art Profil): "Wahrnehmungsphänomene künstlerisch umzusetzen, darin liegt der Schwerpunkt bei dieser Art Malerei von M. Schneider. Hierin kann man eine moderne Variante des Naturalismus sehen, eine Kunst, die aus der Natur schöpft, sich aber nicht nachahmend versteht. Die Künstlerin spürt in ihren Bildern vielmehr den Energien nach, welche den äusseren Erscheinungen zugrunde liegen!"
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Galerie
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Veranstaltungsort:
Galerie Werkart Teufenerstrasse 75 9000 St. Gallen
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Tel: +41 79 690 90 50 Web: http://www.galerie-werkart.ch
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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