| | Vol Special |  |
| | Dienstag, 14. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Kino Loge, Winterthur | | | Mit diesem Film lenkt Melgar den Fokus auf das Ende des Migrationsparcours: Im Ausschaffungsgefängnis Frambois bei Genf wacht auf der einen Seite ein gut eingespieltes, motiviertes Team von Aufsehern mit durchaus menschlichen Wertvorstellungen. Auf der anderen Seite warten Männer am Ende einer langen Reise, in Angst und ohne Perspektive. Die Beziehungen zwischen Personal und Insassen sind geprägt von Freundschaft und Respekt, von Auf- und Ablehnung. Die Ankündigung der bevorstehenden Ausschaffung wird als Verrat und grosse Stresssituation erlebt. Wer sich gegen den Transport wehrt, wird in einem VOL SPÉCIAL zur Ausreise gezwungen.
Jedes Jahr werden in der Schweiz Tausende abgewiesene Asylbewerber ohne Verfahren und Verurteilung inhaftiert. Einzig weil sie sich irregulär im Land aufhalten, können sie bis zu achtzehn Monate eingesperrt werden.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Kino Loge Oberer Graben 6 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 208 12 41 Web: http://www.filmfoyer.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 29. Mai 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 5. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 12. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 19. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 26. Juni 2012, 20:00 Uhr Kino Loge, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, 17:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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