| | Wolkenstudien - Der wissenschaftliche Blick in den Himmel |  |
| | Sonntag, 27. November 2011, - Uhr / (bis Sonntag, 12. Februar 2012) | | Fotomuseum Winterthur, Winterthur | | | Die Ausstellung "Wolken - Der wissenschaftliche Blick in den Himmel" zeigt sechs Stationen der wissenschaftlichen Wolkenfotografie, von ihren Anfängen in den 1880er Jahren, bis zu den Videoaufnahmen der ersten Wettersatelliten in den 1960er Jahren. Jede Station steht dabei für eine eigene wissenschaftliche und fotografische Sichtweise auf Wolken. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Museum für Photographie Braunschweig.
Infos:
| Türöffnung: | - Uhr | | Beginn: | - Uhr |
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Fotomuseum Winterthur Grüzenstrasse 44 & 45 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 234 10 60 Web: http://www.fotomuseum.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag - Sonntag | 11:00 - 18:00 UhrKarfreitag, 25. Dezember und 1. Januar geschlossen; 26. Dezember und 2. Januar geöffnet; Ostern und Ostermontag sowie 1. Mai geöffnet; Auffahrt, Pfingsten und Pfingstmontag sowie 1. August geöffnet. |
| | Mittwoch | 11:00 - 22:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Sonntag, 27. Mai 2012, 11:30 Uhr Fotomuseum Winterthur, Winterthur | Freitag, 8. Juni 2012, 18:00 Uhr Fotomuseum Winterthur, Winterthur | Samstag, 9. Juni 2012, - Uhr Fotomuseum Winterthur, Winterthur | Samstag, 9. Juni 2012, - Uhr Fotomuseum Winterthur, Winterthur | Sonntag, 10. Juni 2012, 12:30 Uhr Fotomuseum Winterthur, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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