| | small pieces of truth whispered on the kitchen floor |  |
| | Samstag, 18. Februar 2012, 20:15 Uhr | | Phönix Theater 81 - Theater im Pumpenhaus, Steckborn | | | Wir schmieden Pläne, wie wir unser Leben einrichten und wohin wir uns bewegen wollen. Und stranden dann doch wieder in irgendeiner Küche. In einem Raum, der seinerseits nach bestimmten Plänen eingerichtet ist und uns so nahe legt, wie wir uns, zumindest darin, zu bewegen haben. Mit Tanz und Text erkundet Kumpane das Spannungsfeld zwischen gross angelegten Lebensentwürfen, selbst gewählten Koordinaten, alltäglicher Unberechenbarkeit und dem Bedürfnis, sich über alles hinweg zu setzen. Die freie Tanz-Theater-Gruppe Kumpane um die Choreografin Tina Beyeler, den Autor Andri Beyeler und den Schauspieler Sebastian Krähenbühl hat seit ihrer Gründung 2003 sieben Produktionen an der Schnittstelle von modernem Tanz und Sprechtheater erarbeitet. ?Das Wort wird Rhythmus wird Bewegung. Die neuste Produktion der Gruppe Kumpane ist hohe Tanzkunst.? Tages-Anzeiger ?Er stützt sie, sie klettert an ihm herum, sie schmeisst sich an ihn ran - unglaublich akrobatische Formen, Bewegungen. Ich würde sogar dieses viel strapazierte Wort des Innovativen hier brauchen.? DRS2
Infos:
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Art / Stil:
Theater
- Tanztheater, Ballett
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Veranstaltungsort:
Phönix Theater 81 - Theater im Pumpenhaus Feldbachareal - 8266 Steckborn
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Tel: +41 52 761 33 77 Web: http://www.phoenix-theater.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater Kosmos / shed8 (Geschäftspark schoeller 2welten), Bregenz | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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