hansdampf, Montag, 30. November 2009, 00:20
Das schlimme ist die um sich greifende Angstbissigkeit im Land. Diktiert von einer Partei, die das Ende der Solidarität auf die Fahne geschrieben hat. Diese Angst ist zwingend (und logisch) verbunden mit einer Fantasieabsenz, die nicht einmal mehr für Sekundenbruchteile auf die Idee kommt, dass es sich lohnen könnte gemeinsam für eine etwas gerechtere Welt einzustehen und zu kämpfen. Wir gleichen zunehmend einem Appenzeller Bläss, der von hinten attackiert und wenn immer möglich zubeisst. Und berufen uns dabei auf das latente Phantom "Schweizersein" als ob das eine Gnade wäre. Als Buddist wäre ich überzeugt, dass viele in diesem Land als beissende Hunde ins nächste Leben trotten. Solange es Schweizer Hunde sind, dürfte das den meisten erst noch egal sein. |