Ein Service public für die Ostschweizer KulturEin wichtiger Anlass für die Gründung des Kulturmagazins Saiten im Jahr 1994 war die Tatsache, dass es in der Ostschweiz keinen umfassenden Veranstaltungskalender gab. Saiten füllte diese Lücke und seither ist der Umgang mit Veranstaltungsdaten für das Ostschweizer Kulturmagazin eine Herzensangelegenheit geblieben.
Bis im Sommer 2007 beteiligte sich Saiten u.a. mit der redaktionellen Datenbetreuung am Online-Kalender auf ostevents.ch - einem gemeinschaftlichen Portal des Vereins IG Ostevents, den Tagblatt Medien und Saiten. Nach der Abtretung des Namens «ostevent.ch» an die Tagblatt Medien entwickelte das Ostschweizer Kulturmagazin gemeinsam mit Internet-Partner VadianNet einen eigenen Online-Kulturkalender. Saiten bleibt dabei verlässlicher Kooperationspartner des Vereins IG Ostevents. Der Grundsatz «1 x erfassen - vielfach nutzen» gilt nach wie vor. Die Tagblatt Medien und Saiten tauschen ihre Kulturdaten auch in Zukunft gegenseitig aus. Auch mit dem Online-Portal thurgaukultur.ch werden die Veranstaltungsdaten ausgetauscht.
Mit dem Online-Kulturkalender und der -Kulturlandkarte bietet Saiten allen Veranstaltern und dem Publikum einen Service public. Ohne kompetente und fantasievolle Partner wäre dieser Ausbau unmöglich gewesen:
- Die technischen Lösungen und die Datenbanken im Hintergrund konzipierte Mark Wiesendanger von der Firma VadianNet aus St. Gallen. Die VadianNet gehört seit den Anfängen im Internet zu den besten Adressen der Schweiz. Ihr neu entwickeltes Datenerfassungs-Programm bietet den Veranstaltern alles, was das Herz begehrt. Es ist auch die Grundlage für den Saiten-Kulturkalender.
- Das Design für den Kalender, die Landkarten, das Archiv und die Ideen für die Saiten-Website klügelten Olivier Heitz und Christof Täschler aus, zwei mehrfach ausgezeichnete Webdesigner, die gemeinsam mit Claudia Blum die Webdesign-Agentur kabeljau.ch betreiben.
Die Entwicklung der Online-Kulturlandkarte wurde vom Amt für Kultur des Kantons St. Gallen mit einem Beitrag aus dem Lotteriefonds unterstützt. Auch die Fachstelle Kultur der Stadt St. Gallen beteiligte sich mit einem Betrag an den Entwicklungskosten. Herzlichen Dank für die Unterstützung!