Kategorie
Autor:innen
Jahr

Applaus genügt nicht

Die Schweiz altert – und braucht in den nächsten Jahren tausende zusätzliche Pflegefachleute. Das Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen bildet sie aus. Ein Problem dabei: der Kanton knausert. Ein Beitrag aus dem September-Pflegeheft.
Von  Peter Surber

Der landesweite Applaus für das Pflegepersonal damals, am 20. März 2020 im ersten Lockdown, hat Schlagzeilen gemacht. Sie habe sich darüber natürlich gefreut, sagt Marianne Gschwend Wick. «Aber was wir wirklich brauchen, ist nicht Applaus, sondern Anerkennung von Seiten der Politik und der Gesellschaft dafür, was das Pflegepersonal leistet.» Dieses Bewusstsein fehle noch immer weitherum. Viele stellten sich unter Pflege eine Arbeit vor, die auch Freiwillige tun könnten: «Essen füttern und Hintern abwischen», sagt Gschwend drastisch. Das sei aber keineswegs so. «Es fehlt der Respekt für das Knowhow, das diese Arbeit erfordert.»

Marianne Gschwend ist Leiterin der Weiterbildung am Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits-, Sozial- und Hauswirtschaftsberufe BZGS in St.Gallen. Die Höhere Fachschule bildet diplomierte Pflegefachfrauen und -männer aus, Operationsassistent:innen und Biomedizinische Analytiker:innen. Praxis und Theorie gehen Hand in Hand; die Studierenden sind vom Spital oder vom Heim angestellt, lernen blockweise am Ausbildungsort und in der Schule, und dies «problembasiert»: nicht entlang theoretischer Fächer, sondern konkreter Behandlungsfälle, das heisst: fächerübergreifend.

Marianne Gschwend Wick. (Bild: Hannes Thalmann)

66 Studierende, die grosse Mehrheit Frauen, starten im Herbst – 13 mehr als im Vorjahr, aber von einem «Boom» des Pflegeberufs will Gschwend nicht reden: Zuletzt war im Frühling 2021 die Zahl der Neuanfänger:innen stark zurückgegangen.

Ob und wie sich die Pandemie auf den Nachwuchs auswirke, sei noch nicht abzuschätzen. Corona habe einerseits klargemacht, wie unverzichtbar die Pflege sei, andrerseits aber auch die Schattenseiten des Berufs gnadenlos aufgezeigt: Stress, psychische Belastung, strapaziöse Arbeitsbedingungen. «Auch manche unserer Studierenden waren dem Burnout nahe – besonders jene auf den Covid- und den Intensiv-Stationen. Die zweite Welle letzten Herbst war hart.»

65’000 Pflegefachleute gesucht

Nicht erst mit Covid-19 hat es in Sachen Pflege aber «fünf vor zwölf» geschlagen – so steht es im Argumentarium zur Pflegeinitiative, über die wir im November abstimmen. Bis in zehn Jahren bräuchte die Schweiz 65’000 zusätzliche Pflegefachpersonen. Stattdessen können jährlich mehrere tausend Stellen nicht besetzt werden und geben über 2400 Pflegende ihren Beruf auf, fast ein Drittel noch vor dem 35. Lebensjahr. Es harzt mit dem Nachwuchs – viele Faktoren spielten dabei eine Rolle, erläutert Gschwend.

Erstens: die Demografie. Die Schweiz wird immer älter, die Zahl «multimorbider» Patientinnen und Patienten steigt und damit die Notwendigkeit hoch qualifizierter Pflege. Beim heutigen akuten Personalmangel müssten vielerorts Personen mit ungenügender Ausbildung Pflege- und Administrationsarbeit übernehmen, die sie überfordere, sagt Gschwend. Damit sinke die Pflegequalität.

Zweitens: die Arbeitsbedingungen. Pflege heisst Schichtbetrieb – in der Regel wird in Kliniken und Heimen wechselweise in drei Schichten gearbeitet. Das schränkt das Familien- und Sozialleben ein. Die Pflegeinitiative fordert daher verlässliche und familienfreundliche Dienstpläne. Pflege heisst aber auch: mit Schicksalsschlägen, mit Krankheit und Tod zu tun zu haben. Das setze psychische Stabilität voraus, sagt Marianne Gschwend.

Drittens: die Löhne. Für diplomierte Pflegefachpersonen sei der Lohn zwar in Ordnung, heisst es von Seiten der Berufsverbände. Der Einstiegslohn beträgt rund 5600 Franken. Das Problem sind jedoch die tiefen Löhne während der dreijährigen Diplom-Ausbildung. 1100 Franken für Frauen oder Männer, die bereits eine Erstausbildung abgeschlossen, eine Lehre oder eine BMS absolviert und möglicherweise schon Kinder haben: «Das geht nicht auf. Und das ist ein entscheidender Punkt, warum es bei uns mit dem Nachwuchs hapert», sagt Marianne Gschwend

Kanton St.Gallen klemmt – und schliesst

Womit wir vom nationalen Pflegenotstand weg und im Kanton St.Gallen und den Untiefen der hiesigen Gesundheitspolitik angelangt sind. «Unschön» nennt Gschwend die Situation.

Zum einen habe es die Politik verpasst, ihren Beitrag an die Ausbildungslöhne zu leisten – anders als im Thurgau, wo seit bald zehn Jahren das Programm «25 plus» erfolgreich für Nachwuchs sorgt: Es lockt Quereinsteiger:innen in den Pflegeberuf, der Kanton verdoppelt ihnen den Lehrlingslohn und sorgt so dafür, dass die Ausbildung auch mit Familie realistisch wird.

St.Gallen und die beiden Appenzell hätten eine vergleichbare Lösung hingegen bisher verpasst, trotz Drängen von Seiten der Schule, der Spitex oder der Heime. Der neuste Anlauf für eine solche Quereinsteiger-Ausbildung am BZGS, in Teilzeit auf vier Jahre angelegt, stockt, weil der Kanton St.Gallen weiterhin nicht zahlt. Gschwends Hoffnung gilt nun der Pflegeinitiative: Sie würde den Bund dazu verpflichten, die Kantone für ihre Ausbildungsgänge finanziell zu unterstützen.

Zum anderen fehlen wegen der Spitalschliessungen Ausbildungsplätze. Heiden, Flawil und Rorschach haben dichtgemacht, Wattwil wird folgen: Das reisst Lücken auch in Sachen Ausbildung, verschärft noch durch die Stellen, welche in den Altersheimen als Folge der Pandemie verloren gingen. «Wir haben eine schwierige Dynamik», sagt Gschwend – und die wirke sich auf die Stimmung beim Personal aus, wie ihr Studierende berichten: «Sie stehen extrem unter Druck.»

Eine finanzielle Anstrengung, wie sie sich der Kanton im Informatik-Bereich mit seinem 85-Millionen-Programm namens IT-Bildungsoffensive leistet: Das würde sich Marianne Gschwend auch im Gesundheitswesen wünschen. Und lädt den kantonalen Gesundheits- oder den Bildungsdirektor zu einem Besuch an ihrer Schule ein.

Bei all den kritischen Aspekten sagt Marianne Gschwend: «Es ist ein toller Beruf.» Sie selber habe in jungen Jahren die Aussicht auf eine Kombination von Medizin und Pflege zum Beruf hingezogen – aber auch die vielfachen Aufstiegs-Perspektiven Richtung Lehre oder Leitungspositionen in den Institutionen seien attraktiv. Pflegen heisse, täglich mit Menschen und mit allen Facetten des Lebens und auch Sterbens zu tun zu haben. «Das ist das Grossartige an unserer Arbeit: Menschen, die krank sind, pflegerisch so zu unterstützen, dass sie dennoch ein Höchstmass an Lebensqualität haben.»

Dazu brauche es Knowhow, medizinisches wie psychologisches. Hohe Pflegequalität bedeute, den Patienten und die Patientin ganzheitlich ernst zu nehmen, «als biopsychosoziokulturelles und spirituelles Wesen», wie es Marianne Gschwend umschreibt.

Applaus also für die Pflegenden – dank der Pflegeinitiative haben wir es im November in der Hand, den Applaus in nachhaltige Verbesserungen umzumünzen.

Dieser Beitrag erschien im Septemberheft von Saiten.

 

Die Pflegeinitiative

Die Zahlen sind alarmierend: Kostendruck und Personalmangel führen dazu, dass 20 bis 40 Prozent der Pflegefachpersonen Symptome von Burnout, Depression und Angsterkrankungen zeigen. Bis 2030 werden in der Schweiz 65’000 zusätzliche Pflegende benötigt, rechnet das Initiativkomitee der Pflegeinitiative vor.

Bund und Kantone würden bei Annahme der Initiative dazu verpflichtet, für eine ausreichende, allen zugängliche Pflege von hoher Qualität zu sorgen. Sie müssten ausserdem sicherstellen, dass eine genügende Anzahl diplomierter Pflegefachpersonen ausgebildet werden und dass die in der Pflege tätigen Personen entsprechend ihrer Ausbildung und ihren Kompetenzen eingesetzt werden. Pflegende sollen mehr berufliche Autonomie erhalten und nicht mehr alle Leistungen von der Ärzteschaft absegnen lassen müssen. Zudem soll der Bund gemäss Initiative Bestimmungen über eine «angemessene Abgeltung» von Pflegeleistungen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege erlassen.

Das Bundesparlament hat im März 2021 einen indirekten Gegenvorschlag zur Initiative verabschiedet, der eine Ausbildungsoffensive vorsieht sowie die Möglichkeit, dass bestimmte Pflegeleistungen künftig ohne ärztliche Anordnung vergütet werden. Allerdings fehlen im Gegenvorschlag Massnahmen für eine höhere Personaldotation und generell bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Am 27. November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Pflegeinitiative ab.

 

Jetzt mitreden:
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.

«Han­deln wi­der bes­se­res Wis­sen ist wie­der po­pu­lär»

Der WWF St.Gal­len wird 50 Jah­re alt. Sein Ge­schäfts­lei­ter Lu­kas In­der­maur zieht bei der Be­ur­tei­lung der ak­tu­el­len Si­tua­ti­on von Na­tur und Um­welt ei­ne durch­zo­ge­ne Bi­lanz.

Von  Reto Voneschen
2605 Redeplatz Lukas Indermaur

Ideen für die Zu­kunft

Wie wol­len wir künf­tig le­ben und un­se­re Nah­rungs­mit­tel pro­du­zie­ren? Die Aus­stel­lung «How goes To­mor­row» der Ost­schwei­zer Künst­le­rin Clau­de Büh­ler in der Shed­hal­le in Frau­en­feld sen­si­bi­li­siert für nach­hal­ti­ge Hand­lungs­stra­te­gien. 

Von  Vera Zatti
IMG 9114

Vom Un­glück der Frau, die ihn ge­bo­ren hat

«Das Kind zu­rück­las­sen? Wie kann man so dumm und herz­los sein», schreibt der Schwei­zer Au­tor Lu­kas Bär­fuss über sei­ne Mut­ter, die kei­ne Mut­ter für ihn sein konn­te. In sei­nem neu­en Buch schaut er in die Ver­gan­gen­heit und hat Ver­ständ­nis, nicht für die Mut­ter, aber doch für die­se Frau, die nie Glück und im­mer zu we­nig Geld hat­te.

Von  Sieglinde Wöhrer
Jhqzg1tg 1 1 Stefano de Marchi

Lau­sanne-Ouchy vs. FCSG – St. Gal­len ist end­lich Cup­sie­ger!

Gaal, Gört­ler und Wit­zig schies­sen St. Gal­len zum lang­ersehn­ten Cup­sieg!

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bis­se am Bo­den­see­ufer

Die Me­di­ka­men­ten­ver­su­che von Müns­ter­lin­gen als Teil ei­nes Vam­pir-Mu­si­cals? Auf die Idee muss man erst ein­mal kom­men. Die Büh­ne Mam­mern wagt den Ver­such. Ab 29. Mai im Zir­kus­zelt.

Von  Michael Lünstroth
Cast landscape

Zwi­schen Gleis, Ge­gen­wart und Ge­sell­schaft

Die dies­jäh­ri­ge Kul­tur­lands­ge­mein­de fin­det ent­lang der Bahn­li­nie zwi­schen Gos­sau und Was­ser­au­en statt. Es ist ein in­ter­dis­zi­pli­nä­res Ex­pe­ri­m­ent­zwi­schen Kunst, Ge­sell­schaft und Ak­ti­vis­mus. Aus­ser­dem stellt die Kul­tur­lands­ge­mein­de künst­le­risch und or­ga­ni­sa­to­risch die Wei­chen für die Zu­kunft.

Von  Philipp Bürkler
KULA Vorstand Oleksandra Tsapko

Ein Fes­ti­val für Punk­rock

Am Sams­tag fin­det in St.Gal­len erst­mals das Punk­fes­ti­val El Car­tel statt. Es soll da­zu bei­tra­gen, die Sze­ne zu stär­ken. Da­bei fehlt es ge­ra­de in St.Gal­len an Nach­wuchs.

Von  David Gadze
Yellow tales grabepunk

Wy­bora­da: Die fe­mi­nis­ti­sche Bi­blio­thek der Ost­schweiz

Seit 40 Jah­ren macht die Bi­blio­thek Wy­bora­da in St.Gal­len sicht­bar, was lan­ge fehl­te: Li­te­ra­tur von und über Frau­en. Heu­te sind Au­torin­nen und fe­mi­nis­ti­sche The­men zwar stär­ker prä­sent in der Öf­fent­lich­keit, doch die Re­le­vanz der Bi­blio­thek ist nach wie vor gross.

Von  Marion Loher
2605 Wyborada Laura Tura room

Or­ches­trier­ter An­griff ge­gen ex­ter­nen Auf­klä­rungs­un­ter­richt 

Mit ei­ner In­ter­pel­la­ti­on grei­fen SVP und EDU im St.Gal­ler Kan­tons­rat den aus­ser­schu­li­schen Auf­klä­rungs­un­ter­richt an. Und mit Un­ter­stüt­zung des «Leh­rer­netz­werks Schweiz» wol­len El­tern aus Büt­schwil ei­ne Mit­ar­bei­te­rin der Fach­stel­le für Aids- und Se­xu­al­fra­gen vor Ge­richt brin­gen. Da­hin­ter steckt ei­ne or­ches­trier­te Ak­ti­on.

Von  René Hornung
2502 Aufklaerung Badges Inv nr 1300

Brü­cke zwi­schen mu­si­ka­li­scher und sprach­li­cher Tra­di­ti­on

«Die­ci», die ita­lie­ni­sche Zahl für zehn, ist das Mot­to des dies­jäh­ri­gen Hei­den-Fes­ti­vals. Es ver­weist da­bei nicht nur auf das Ju­bi­lä­um, son­dern auch auf ei­ne kul­tur­po­li­ti­sche Hal­tung.

Von  Lilli Kim Schreiber
Heiden Festival Nicoals Senn Tom Rigney USA

Ein Ber­ner in St.Gal­len

Das St.Gal­ler Thea­ter Trou­vail­le ent­deckt den Mu­si­ker und Ju­ris­ten Ma­ni Mat­ter neu. «’S isch ei­nisch ei­ne gsy»– 90 Jah­re Ma­ni Mat­ter ver­bin­det zahl­rei­che Lie­der und li­te­ra­ri­sche Tex­te des Ber­ners zu ei­nem abend­fül­len­den Pro­gramm. Sai­ten hat mit dem Thea­ter­lei­ter Mat­thi­as Flü­cki­ger ge­spro­chen.

Von  Vera Zatti
Mani Matter Pressefoto

Naturmuseum Thurgau

Der Grim­bart zum An­fas­sen

Von  Vera Zatti
Dachs Illustration quer def 1

Ein Kurz­trip durch Schein­wel­ten

Vier Jah­re nach ih­rem De­büt keh­ren Lev Ti­gro­vich mit ei­ner neu­en EP zu­rück. Die­se han­delt von Kon­troll­ver­lust, Il­lu­sio­nen und gros­sen Ge­füh­len – und ent­hält erst­mals ei­nen Song, der nicht auf Rus­sisch ge­sun­gen ist.

Von  David Gadze
Lev Tigrovich Press Photo 4 Lena Frei

FC St. Gal­len vs. FC Thun 1:1 – Kein Sie­ger zwi­schen den bes­ten zwei Teams der Sai­son

Im letz­ten Spiel der Sai­son trifft der FC St.Gal­len auf den neu­en Schwei­zer Meis­ter aus Thun - ei­nen Sie­ger gibt es nicht.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Phy­sik und er­schöpf­te Ma­schi­nen

Ca­li­ne Aoun in­ter­es­sie­ren die Mo­men­te der Ver­än­de­rung, die Über­gän­ge und Zu­stän­de. Ih­re Aus­stel­lung in Kunst­mu­se­um und Kunst­hal­le Ap­pen­zell wird zum En­de der sechs­mo­na­ti­gen Lauf­zeit ei­ne an­de­re sein als zu Be­ginn. 

Von  Kristin Schmidt
Kunsthalle Appenzell Caline Aoun 03 High Res RGB

Un­ter­schrift als Re­li­quie

Der 1100. To­des­tag von Wi­bora­da – In­klu­sin, Stadt­hei­li­ge und Pro­jek­ti­ons­flä­che – ist zur­zeit The­ma viel­fäl­ti­ger Ak­ti­vi­tä­ten. Zu den High­lights ge­hört ei­ne mut­mass­li­che Un­ter­schrift, zu be­sich­ti­gen in der Aus­stel­lung im St.Gal­ler Re­gie­rungs­ge­bäu­de.

Von  Peter Müller
Unterschriften2

Gastkommentar

Kul­tur­jour­na­lis­mus – ei­ne kul­tur­po­li­ti­sche Not­wen­dig­keit

Von  Johannes Sieber
Johannes sieber

Schü­ler:in­nen auf den Spu­ren Wi­bora­das

An­na Beck-Wör­ner hat ein Wi­bora­da-Un­ter­richts­heft er­ar­bei­tet. Im Pos­ten­lauf, der durch St.Gal­len führt, kön­nen Schü­ler:in­nen an­hand von Wi­bora­das Le­bens­weg lehr­plan­kon­form The­men wie Ge­mein­schaft, Le­bens­form, Bü­cher oder Iden­ti­tät er­ar­bei­ten.

Von  Kathrin Reimann
2605 Wyborada Laura Tura Crossing

Stras­sen­kunst als Ent­schleu­ni­gung

Am Wo­chen­en­de bringt das Auf­ge­tischt-Fes­ti­val wie­der über 100 Stras­sen­künst­ler:in­nen aus al­ler Welt in die Gas­sen der Stadt St.Gal­len. Wir ha­ben mit Dai­a­na Min­ga­rel­li vom Duo Dai­a­na Lou über die Ei­gen- und Be­son­der­hei­ten des Bus­king ge­spro­chen.

Von  Philipp Bürkler
Daiana Lou

Heavy Psych Sounds Fest

Fes­ti­val der schwe­ren Gi­tar­ren­klän­ge

Von  David Gadze
Weedpecker 25 BW 6 50