Kategorie
Autor:innen
Jahr

Asyl: Endstation Kreuzlingen

Für Asylsuchende ändert sich ab 1. März 2019 das Regime im bisherigen Empfangs- und Verfahrenszentrum Kreuzlingen (EVZ). Neu wird daraus ein Ausschaffungszentrum oder auf Verwaltungsdeutsch: ein Bundesasylzentrum ohne Verfahrensfunktion.
Von  Harry Rosenbaum

Mit der Neustrukturierung des Asylbereichs durch das Staatssekretariat für Migration (SEM) übernimmt der Kanton Thurgau in der neuen Asylregion Ostschweiz den Vollzug der Wegweisungen abgelehnter Asylsuchender. Dafür wird das bestehende EVZ Kreuzlingen umgebaut und von 290 auf 310 Schlafplätze erweitert.

Die Schweiz ist neu in sechs Asylregionen aufgeteilt, mit je vier bis fünf Bundesasylzentren (BAZ), mit und ohne Verfahrenskompetenz. In den Bundesasylzentren ohne Verfahren (BAZoV) wird auf die Ausreise oder den Asylentscheid gewartet. In den Bundesasylzentren mit Verfahren (BAZmV) werden die Verfahren durchgeführt. In den Asylregionen muss mindestens ein BAZmV stehen.

700 Unterbringungsplätze für die Ostschweiz

Die einzelnen Asylregion umfassen die Westschweiz, die Nordwestschweiz, die Regionen Bern, Zürich  und den Tessin mit der Zentralschweiz sowie die Region Ostschweiz. Ihr gehören die Kantone SG, TG, SH, GR, GL, AR und AI an. In den Zentren sollen insgesamt 5’000 Unterbringungsplätze geschaffen werden, die proportional auf die Bevölkerungsgrösse der sechs Regionen verteilt werden. Für die Ostschweiz sind 700 Unterbringungsplätze vorgesehen. Das kann aber je nach Anzahl der Asylgesuche variieren. Vorerst sind gesamtschweizerisch die Asylgesuche rückläufig. 2016 nahmen sie um rund 30 Prozent ab, weil viele Asylsuchende die Schweiz als Transitland benutzten, um ihre Asylgesuche in Deutschland oder Skandinavien einzureichen.

Was das neue Asylregime für das ehemaligen EVZ Kreuzlingen bedeutet und vor allem was es beim Standortkanton Thurgau bewirkt, erklärten am Montag Regierungspräsidentin und Justizdirektorin Cornelia Kamposch und Regierungsrat Jakob Stark vom Departement für Finanzen und Soziales, sowie die Leiter des Migrations- und Sozialamtes, Camillus Guhl und Caesar Andres.

Ausreisen organisieren

Als neues BAZoV werde Kreuzlingen künftig Ausreisen von abgewiesenen Asylsuchenden organisieren müssen, für die bislang die anderen Ostschweizer Kantone zuständig waren, sagt Kamposch. «Um dieses Mehraufkommen an Ausreisen durchzuführen, benötigt das Migrationsamt zusätzlich Mitarbeitende». Gerechnet werde mit elf neuen Stellen. Die Rekrutierung erfolge aber schrittweise und ausgerichtet an den tatsächlichen Fallzahlen. Zur Sicherstellung von genügend Administrativhaftplätzen würden zusätzliche Plätze beim Kanton Zürich im Flughafengefängnis angemietet.

Für das Betriebskonzept ist der Bund zuständig. Das Sicherheitsdispositiv wird in Kreuzlingen zusammen mit den betroffenen Stellen, unter anderem mit der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft erarbeitet. In diesem Bereich wird es gegenüber heute einige Mehrkosten geben.

Grösste Herausforderungen für den Kanton seien der Wegweisungsvollzug und die Administrativhaft, sagt Stark. Der Finanzchef rechnet in beiden Bereichen mit Mehrausgaben von je 400’000 Franken pro Jahr. «Insgesamt werden sich für das Budget 2019 rund 1,3 Millionen Franken und für das Budget 2020 rund 1,7 Millionen Franken ergeben. Mittel- und langfristig hingegen fallen geringere Kosten in der Sozialhilfe und in den Regelstrukturen an, weil der Thurgau als Standortkanton des Zentrums weniger vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge übernehmen muss. Von dieser Entlastung profitieren überwiegend die Gemeinden, während der Kanton die Mehrkosten zu tragen hat.» Stark schätzt, dass der Thurgau als BAZoV-Standort über alles gerechnet einen Kostenvorteil von 5,8 Millionen Franken hat.

Belegungszahlen der Durchgangsheime sinken

Caesar Andres geht als Leiter des Sozialamtes davon aus, dass sich schulpflichtige asylsuchende Kinder künftig länger in den Strukturen des Bundes befinden. Das Amt für Volksschule erarbeite momentan mit dem SEM ein Beschulungskonzept. Voraussichtlich würden zwei Lehrpersonen eingestellt. In die Kosten würden sich der Kanton und der Bund hälftig teilen.

Da die Asylsuchenden bis zu 140 Tagen in den Asylzentren blieben, reduziere sich bei den Kantonen der Bedarf an Unterkünften und Betreuungen, sagt der Leiter des Migrationsamtes, Camillus Guhl. Für thurgauische Durchgangsheime würde die Belegungszahl sinken; sie könne aber auch durch die Anzahl Personen, deren Ausreise nicht möglich sei, tendenziell wieder ansteigen.

Gedrückte Stimmung

Gewiss schlägt der Übergang vom EVZ zum BAZoV auf die heutige Stimmung. Mit dem Vollzug der Ausweisung abgelehnter Asylsuchender wird das menschliche Klima einiges härter als bisher. Das Personal muss sich von den vielfach schicksalsträchtigen Entscheiden abgrenzen können, um nicht selber in ein Stimmungsloch zu fallen. Die Auszuschaffenden wiederum müssen einen Zacken bei der Frustrationsbewältigung zulegen, um überhaupt noch eine Perspektive für die Zukunft zu haben. Dass auf diesem düsteren Hintergrund im grenznahen Kreuzlingen mehr abgewiesene Asylsuchende untertauchen werden als bisher, lässt sich wohl kaum verhindern.

Warum die Neustrukturierung?

Vor allem um die Verfahren zu beschleunigen und kostengünstiger zu machen, hat das SEM die Neustrukturierung des Asylbereichs aufgegleist. Trotz eines schnelleren Prozederes sollen aber die Asylgesuche rechtsstaatlich korrekt abgewickelt werden.

Als Vorteile der neuen Lösung nennt das Staatssekretariat für Migration: Rund 60 Prozent aller Asylsuchenden sollen künftig innerhalb von 140 Tagen einen rechtskräftigen Entscheid in Händen haben. Zudem können die bereits Abgewiesenen mit dem neuen Regime problemloser ausgeschafft werden als bisher. Künftig sollen möglichst alle Asylanträge über beschleunigte Verfahren und die Dublin-Verfahren abgewickelt werden. Das neue Regime sei effizient genug organisiert, um diese Vorgabe der Politik zu schaffen. Alle in die Asylentscheide involvierten Personen und Organisationen sitzen in den Zentren unter einem Dach. Und auch die Asylsuchenden müssen sich während der regulären Verfahrensdauer dort aufhalten.

Zweidrittels-Ja für Neustrukturierung

Personen, deren Asylgesuche weitere Abklärungen nötig machen (erweiterte Verfahren), werden wie bis anhin auf die Kantone verteilt. Durch das neue Regime sollen etwa 40 Prozent aller Asylverfahren innerhalb eines Jahres entschieden werden können. In dieser Schätzung sind vor allem die wegen näherer Abklärungen erweiterten Verfahren berücksichtigt. Trotz der Beschleunigung der Entscheide sollen die verfassungsmässigen Verfahrensgarantien aber sichergestellt und der Rechtsschutz ausgebaut werden, heisst es beim SEM. Asylsuchende haben immerhin die Möglichkeiten, sich kostenlos durch eine Rechtsvertretung beraten zu lassen.

Die ab 1. März 2019 schweizweit geltende Neustrukturierung des Asylwesens ist am 16. Juni 2016 trotz einer harten Nein-Kampagne der SVP mit 66,8 Prozent Ja-Stimmen an der Urne beschlossen worden. Zwei Jahre später hat der Bundesrat das dritte und letzte Paket zur Umsetzung verabschiedet. Es soll rasche und faire Verfahren garantieren. Seit 2014 werden in Zürich und seit April 2018 auch in den beiden Westschweizer Bundesasylzentren Boudry und Giffers die beschleunigten Verfahren getestet, mit Erfolg, wie es heisst.

Asylregion Ostschweiz noch nicht vollständig

In der Asylregion Ostschweiz fehlt noch das BAZmV. Es soll fühestens 2023 in Altstätten in Betrieb sein. Ab 2019 ist eine Übergangslösung für die Verfahrensdurchführung im bestehenden EVZ Girlen geplant. Vorerst soll das BAZmV 340 Schlafplätze und 106 Arbeitsplätze für das Zentrums-Personal bieten. Nach dem Rückbau des heutigen EVZ, das mitten in einem Wohnquariter steht, soll im «Hädleren», neben dem Regionalgefängnis Altstätten, ein Neubau für das BAZmV stehen. Für die Asylsuchenden, die noch kein abgeschlossenes Verfahren haben, sollen 390 Schlafplätze eingerichtet werden.

 

 

Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2

Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

Von  Veronika Fischer
Kunstkontor dinner felix stoeckle 1

Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

Von  Andi Giger
Image2

Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
260708 Gutesbauen 02 260527 GBO2603 4559 MAX

Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
Offizielles bild stadtrat 2021 Bild PD Ueli Steinbgruber

Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
Daemmerung Prates de Matos 4

In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
IMG 9687 2

«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
Ingeborg Bachmann Still 01 Elliott Kreyenberg 1920x1080 jpg

Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
El hidaje rundgang david gadze

Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
260708 Jim Dime Florin Roeoesli DSC6138

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
Hekvetia Hd M

FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
Gallus Samuel Portrait sw WEB

Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
IMG 0500

Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
DRILL Pressphoto 2 Full

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi