Marcel Baur, 28. April 2018 um 14:33 Uhr Die Uhr ist Geschmackssache, sicher keine Kunst, die besonders erwähnenswert wäre. Zudem ist sie ausschliesslich für Nachtschwärmer. Jetzt 28.4.2018 um 14:30 sieht man nicht einmal, dass sie ja eigentlich da wäre.
Susanne Hoare, 27. April 2018 um 22:00 Uhr Ich bin sauer über die Totalasphaltierung des Bahnhofpärklis. Da war doch ein durchlässiger Belag versprochen, hallo, Bauchefin? Es gäbe durchaus offene Beläge, auf denen auch ein Hochzeitstiletto gehen kann. Sogar die stylisch-eisenumrandeten "Blumenbeete" sind massiv unterkoffert. Wer hats bezahlt? Da wird nichts anderes mehr in die Höhe wachsen, als Schützengarten-Sonnenschirme.
Marcus, 27. April 2018 um 13:30 Uhr Auf meinem letzten Besuch in Asien habe ich die „Count: Down Clock“ von Maarten Baas in der Hotel Lobby entdeckt und war fasziniert. In meinen Augen eine sehr gelungene Inszenierung für die Neueröffnung des Morpheus Hotels in Macau (Zaha Hadid). Zurück in St. Gallen wunderte ich mich über die Tic-Tac-Toe Installation am HBF. Als ich dann noch im SG Tagblatt den Vergleich mit dem Eifelturm gelesen hatte, konnte ich mich vor Lachen nicht mehr halten. Realsatire made in "little Paris" ... ;-) Maarten Bass – schiphol clock http://maartenbaas.com/real-time/schiphol-clock/ Maarten Bass – Real Time http://maartenbaas.com/real-time/ Count: Down Clock https://youtu.be/Yn8iXdJqAsE Morpheus Hotel https://youtu.be/Pl8EKzb0LzA
Haupt, 13. April 2018 um 17:38 Uhr es gibt nichts Hässlicheres als dieser Bahnhofplatzt die Uhr ist so was von idiotisch . Will man Heute umsteigen muss man den halben Bahnhofplatz durchschreiten bei regen und Schnee und die Halte Dächer nützen gar nicht man könnte fast erfrieren . Aber was wird Heute alles als Kunst verkauf das fängt bei den Bauten an Flachdach und Schiesschartenfenster UND SCHÖNE alte Gebäude fallen dem Bagger zu Grunde. Aber es ist Modern und keiner sagt was es geht nur noch um schnell Geld zu machen und eine Stufe höher zu steigen in der Hierarchie Kommentar überflüssig
Armando Köppel, 10. April 2018 um 16:59 Uhr Weder Kunst noch ""Uhr, einfach eine Idee, ein Gag. Wenig hilfreich, nicht gerade schön, kein "Wurf". Kunst am Bau? Oder Blingbling am Hohlkörper. Immerhin weiss man wo der Eingang ist, immerhin!
Heinz-Andrea Spychiger, 7. April 2018 um 12:39 Uhr Bei einer binären Uhr von Kunst zu reden entlarvt einen seltsamen Kunstbegriff: Es ist einfach ein technisch/mathematisches Prinzip. Und neu und ungewöhnlich - wie das allenthalben kolportiert wird - ist das Ganze auch nicht: Das Konzept der binären Uhr wurde ende der 90er Jahre entwickelt und binäre Uhren kaufen kann man seit rund 10 Jahren. Den St.GallerInnen das Ganze als grosse Innovation zu verkaufen wirkt ziemlich ignorant, zumindest gegenüber den Informierten unter uns. Das ist keine Stellungnahme gegen die Uhr. Man kann sowas machen. Geschmackssache und sonst nichts.