10. Februar 2016, Corinne Riedener

Steiniger Weg zur Debatte

Das Internet würde ermöglichen, was uns real fehlt: die Mitsprache aller. Nur sind Onlinedebatten
 alles andere als kultiviert, besonders nach Ereignissen wie jüngst den Übergriffen in Köln. Wir haben mit Fachleuten gesprochen.

15. Januar 2015, Urs-Peter Zwingli

Darknet-Ausstellung: Behörden beschlagnahmen Ecstasy-Pillen

Kaum war die Darknet-Ausstellung in der Kunsthalle St.Gallen beendet, wurde eines der zufällig erworbenen Werke der !Mediengruppe Bitnik abtransportiert.

20. Oktober 2014, Katharina Flieger

Eingriff ins System: Unsere Identität gehört uns

Wir alle haben unterschiedliche Identitäten, mit denen sich spielen lässt. Dies zeigte eindrücklich der Workshop mit dem britischen Künstler Heath Bunting in der Kunsthalle St.Gallen.

19. Oktober 2014, Corinne Riedener

«Gelöscht ist nicht weg»

Aus dem Oktober-Heft: Der Threema-Gründer und gebürtige Ostschweizer Manuel Kasper über Kryptografie, das virtuelle Briefgeheimnis und Medienkompetenz.

16. Oktober 2014, Katharina Flieger

Es geht um den Zugang

Vor der Ausstellungzum Darknet: Ein Gespräch aus dem Heft mit Kurator Giovanni Carmine und Domagoj Smoljo von Bitnik über das Darknet und Strategien im unsichtbaren Raum kollektiver Anonymität.

10. Oktober 2014, Gastbeitrag

Verschlüsselung ist unser Freund

Alle haben Geheimnisse, die es zu wahren gilt. Im Internet ist die Kryptografie das Mittel zum Zweck, sagt der Journalist und Computerexperte Matthias Schüssler und erklärt hier die wichtigsten Grundlagen.

4. Oktober 2014, Gastbeitrag

Was zur Hölle ist Darknet?

Die nächste Ausstellung in der Kunsthalle St.Gallen befasst sich mit dem Darknet, und kein Mensch weiss, was das ist. Ein dunkler Ort in den Tiefen des Cyberspace, wo nur Hacker Zugang haben? Und wie kommt es eigentlich, dass die Kunst sich mit diesen Themen befasst? Ein kleines ABC des Hacking. von Dominik Landwehr

26. September 2014, Redaktion Saiten

Saiten im Oktober: Darknet

Ein Heft für angehende Hacker: über Netze im Netz, künstlerische Strategien und politische Subversion. Ausserdem: Pestalozzidorf, Bücherherbst, Fatima Al Qadiri.

24. April 2014, Katharina Flieger

Digitales Game-Relief

Im Kulturraum am Klosterplatz in St.Gallen lassen die Kunstschaffenden Rolf Graf und Anastasia Katsidis Grenzen verschwimmen: zwischen Vedutenmalerei und Computer-Spielen und zwischen geografischen und sprachlichen Grenzen.

16. April 2014, Gastbeitrag

Rot gegen Blau statt Turnverein

Zählt der Fünfer? Die Gretchenfrage wird je nach Region unterschiedlich beantwortet, auch im Töggeler-Verein FunFoosballTeam. Vergangenen Sommer von Ostschweizern gegründet, macht er seinen Namen zum Programm: Im Zentrum steht der Spass. von Luca Ghiselli

4. April 2014, Peter Surber

Gamen am Klosterplatz

21. trifft 19. Jahrhundert: Im Kulturraum am Klosterplatz flimmern auf acht Beamern Videogames. Sie kontrastieren alte Landschaftsmalereien.

23. März 2014, Peter Surber

Einfach kompliziert

Moritz «Mölä» Wittensöldner und Claudia Römmel erfinden Spiele. Die sehen einfach aus, aber sind vertrackt. «Ich fordere mich gern selber heraus», sagt Mölä.

17. März 2014, Katharina Flieger

Pixel Forever

Von Pong bis Journey: Die ästhetische Entwicklung von Videospielen war stets eine Frage der technischen Möglichkeiten. Heute ist zwar vieles machbar, doch der Zauber liegt im Stil – und in der Radikalität.

11. März 2014, Gastbeitrag

Grün-weiss ist auch ein Tischtennistisch

Die Streetpingpong-Szene blüht überall – ausser in St. Gallen. Das könnte sich diesen Frühling doch ändern, findet Michel Kolb.

9. März 2014, Gastbeitrag

Kreativität und Sucht in der Gamezone

Gründe für die Aufrechterhaltung einer durch Buchstaben statt durch Bilder gestützten Zivilisation. Ein kritischer Beitrag von Rolf Bossart.

8. März 2014, Corinne Riedener

Unterschiede und Über-Menschen

Männer sind Helden, Frauen der Grund: Geeks spielen zwar, aber selten mit Rollenbildern. Doch es gibt Hoffnung, zum Beispiel Madison Paige.

6. März 2014, Katharina Flieger

Die Game-Frage: Was spielst Du?

Das Märzheft von Saiten widmet sich Videogames – doch die Spielewelt ist um ein Vielfaches reicher. Wer spielt was und warum?

2. März 2014, Gastbeitrag

Die grosse Chance

Mehr als schlichte Unterhaltung: Warum Videospiele Kunst sind. Von Robin Fürst

1. März 2014, Gastbeitrag

Das Leben ist ein Quest

Der Monotonie des Alltags entfliehen, nach Erfolgserlebnissen streben und sich selbst dabei in der virtuellen Welt nicht verlieren – vier Gamer sprechen über die Alltagsdroge der Generationen X und Y, den Balanceakt zwischen Leidenschaft und Sucht, gesellschaftliche Stigmatisierung und Szeneerscheinungen. Von Luca Ghiselli

28. Februar 2014, Redaktion Saiten

Saiten im März: Gamezone

Final Fantasy, GTA, Pong: Ein Trip durch die Gamezone, mit Suchtpotential. Ausserdem, nach dem 9. Februar: Wutausbrüche, Fragen. Und Elmigers neuer Roman.

Impressum

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