Thommen, 20. Oktober 2013 um 12:44 Uhr Herzliche Gratulation! jaja, ich habe damals auch Bücher für Schwule an Comedia ausgeliefert! Als es noch welche gab in SG! ;)
Andreas Niedermann, 19. Oktober 2013 um 17:04 Uhr Im Übrigen gratuliere ich dem Coemdia Team natürlich wahnsinnig herzlich zu soviel Stamina. Das isch nüme nüt ...
Andreas Niedermann, 19. Oktober 2013 um 16:57 Uhr Was Pius Frey mit der "Überbewertung der Schweizer Literatur" auch meinen könnte, ist vielleicht die rassig fortschreitende Provinzialiserung der Schweiz. Nicht nur in der Literatur. Sind die "Velos" und ihre Wege, wirklich das auf und um der Stadt?
Andrea Martina Graf, 18. Oktober 2013 um 05:10 Uhr Betr. Die Wertung der Schweizer Literatur sei oft höher, als sie es verdienen, da aus der Schweiz nur selten wirklich gute Texte kommen. ... Undifferenziertes (Ver-)Urteil über CHLiteratur. Viele gute Texte gibt’s wohl auch in ausländischen Literaturen nicht. Ansonsten zeugt die undifferenzierte Aussage mehr von Nichtwissen als von Kenntnis. Gerhard Meier hat wohl Weltliteratur geschrieben, oder Peter Bichsel, Kurt Marti (grad auch seine konkreten Texte, auch in Dialekt), Eugen Gomringer, Mani Matter, Erica Pedretti, Gertrud Leutenegger, Gerhard Meister, Endo Anaconda (Stiller Has), Beat Sterchi (sein wunderbarer Kuhroman Bloesch), Aglaya Veteranyi, Heike Fiedler, Meienberg. Die Liste mit bedeutenderen CHAutoren wäre noch zu ergänzen, bestimmt gibt’s auch nichtdeutschsprachige CHAutoren, die da rein müssten (ich bin keine Kennerin der CHLiteratur), s.a. soeben erschienene Anthologie von Roger Perret: Moderne Poesie in der Schweiz (Limmatverlag). http://www.limmatverlag.ch/Default.htm?/antholog/perret.poesie.htm Meine Kritik soll die Verdienste von Pius Frey und der Comedia aber nicht schmälern. Sein Einsatz für Literatur + Musik anderer Kontinente ist natürlich lobenswert. Ebenso, dass die Comedia noch Buchhandlung geblieben + nicht zu 1 Gemischtwarenladen verkommen ist (wie Orell Füssli). herzlich Andrea