Alain Vannod, 23. Januar 2021 um 09:47 Uhr Irgendwie peinlich und vor allem auch ärgerlich, solche Gedanken in einer Kulturzeitschrift wie „Saiten“. Eine Publikation, die diese ganze Tragödie seit Beginn praktisch unkritisch hinnimmt. Besser weiterhin schweigen statt dieser Art von Journalismus zu folgen, kritisches Denken gegen die Covid-19-Massnahmen ganz grundsätzlich in die rechte Ecke zu platzieren. Ist natürlich einfacher als sich selbst zu hinterfragen, weshalb man den ganzen Massnahmenkatalog für sinnvoll und zweckmässig hält und vor allem auch, aus welchen Gründen man sich auch persönlich daran hält. Nebst der Solidarität natürlich … Wo global gesehen die Hauptbetroffenen dieser von den Industriestaaten initiierten Lockdown-Politik zu finden sind, darüber gibt es mittlerweilen keine Zweifel mehr. Aber (noch) ein grosses Schweigen in den (Staats-)medien. Bei einem fünfwöchigen Aufenthalt in Costa Rica konnte ich mich kürzlich jedenfalls davon überzeugen, dass Mittelstand und Reiche die dort verhängten Covid-19-Massnahmen bisher bestens überstanden haben. Ganz im Gegensatz zur restlichen Bevölkerung!
Köppel Armando, 1. Januar 2021 um 16:00 Uhr Das ist weder interessant noch spannend, höchstens lustig. Da kommen sich politisches Denken und Surbersche Vorurteile in die Quere. Solche Storys lassen sich mit der Stadt und mit dem Hinterland basteln. Mit dem eher grünen Kanton und der blauschwarzen Stadt. Obs was nützt? Ausser wenig hilfreichem Politdenken kaum etwas das uns im gegenseitigen Verständnis und beim Lösen unser ALLER Probeleme weiterhilft. Andere in Ecken zu schreiben hilft einzig beim unterschätzen der Ecken.