Kategorie
Autor:innen
Jahr

Das Gesetz und die Masken

Das Theater St.Gallen spielt den «Prozess» nach Franz Kafkas Roman mit einem zwanzigköpfigen Ensemble aus Puppen und leibhaftigen Spielern. Selten war die grosse Bühne so fantastisch und grotesk bevölkert.
Von  Peter Surber
Ka (Fabian Müller), umringt von Kullich (Laura Waltz, Maximilian Tröbinger, Eileen von Hoynigen Huene, Evi Arnsberg Brygmann). (Bilder: Tanja Dorendorf)

Das Gesetz, dieses allmächtige, unerreichbare, undurchschaubare, gnadenlos zuschlagende Kafka-Gesetz, lässt auch dem St.Galler Ka keine Chance: Am Ende sticht ihm einer der beiden Wächter das Messer ins Herz, blutspuckend stirbt er vorne am Bühnenrand. Anders als bei Josef K. im Roman-Original wissen wir aber, was sich Ka zuschulden kommen lassen hat. Über Lautsprecher sind seine Straftaten jeweils in flagranti verkündet worden, mit den einschlägigen Artikeln aus dem Schweizerischen Strafgesetzbuch: Gewalt und Drohung gegen Beamte, Vorteilsnahme, Bestechung, Urkundenvernichtung, Raufhandel mit Todesfolge, Angriff gegen die sexuelle Unversehrtheit.

Ein kapitaler Sündenkatalog – und ein irritierender Bruch mit dem Original. Autorin Anita Augustin, die die St.Galler Bühnenfassung nach dem Roman von Franz Kafka erstellt hat, holt Kafkas so minutiös beschriebenen wie zugleich komplett grundlosen «Prozess» in scheinbar rationale hiesige Verhältnisse herab. Ka’s Bank heisst «Gallus & Söhne», Ka ist Chief Officer, Nora Bürstner, im Original seine Zimmernachbarin, hier seine Arbeitskollegin.

Beide werden an Ka’s 30. Geburtstag zum Auftakt des Stücks als Mitarbeiter des Jahres ausgezeichnet. Fräulein Bürstner erhält einen Coop-Gutschein, Ka drei Monatslöhne, eine IWC-Uhr und zwei Freitage. Und wird, am Ende einer gespenstisch choreografierten Gratulations-Polonaise, aus heiterem Himmel verhaftet.

Ka (Fabian Müller) und seine Peiniger (Christian Hettkamp und Frederik Rauscher).

Havarierte Mischwesen

Was als schlechter Witz daherkommt, nimmt groteske und immer befremdlichere Züge an. Mit der Ratio ist auch die St.Galler Inszenierung rasch am Ende, eine surreale Mechanik bemächtigt sich der Figuren und selbst der Bühne: Stilisierte Bürohäuschen fahren vor und wieder weg, der Untersuchungsrichter taucht mit einem gellenden Lachanfall aus dem Unterboden auf, später tanzen Schuhpaare wie von Geisterhand geführt im Atelier des Malers.

Und zu den Schauspielern aus Fleisch und Blut gesellen sich Puppen, gebaut und geführt von Absolventen der Berliner Ernst Busch-Hochschule für Schauspielkunst: Mischwesen mit grossen Köpfen, kopflosen Rümpfen, kurzen Beinchen oder klappernden Prothesen. Mal sind sie von Puppenspielern geführt, mal tragen die Spieler selber Masken und bilden bedrohliche Chöre.

Ka (Fabian Müller), bedrängt von den Advokaten (Jemima Milano, Lilith Maxion, Josephine Buchwitz, Bianka Drozdik) und von Kullich (Eileen von Hoyningen Huene, Maximilian Tröbinger, Evi Arnsbjerg Brygmann).

Verkörpern die Masken die grinsende Fratze der Bürokratie, so die Frauenfiguren den Abgrund der Erotik. Sie gleichen sich wie stets bei Kafka, all die Elsas, Lenis, Ernas und Helenes: «verdorben», aufgetakelt mit Highheels oder Krokodillederstiefeln, obsessiv zu Diensten.

Beklemmende Traumlogik

Dienstfertig ist auch Ka’s wuschelhaariger Helfer Kullich, Kullich und Kullich. Er ist die fantastischste Figur im Puppenpersonal, geführt von bis zu vier Spielerinnen. Kullich bedrängt Ka eifrig mit Siri-Stimme, informiert und gestikuliert, bricht auseinander, setzt sich neu zusammen.

Eine weitere, krüpplig kleinwüchsige Puppenfigur ist der hündische Kaufmann Block, eine dritte Bertram. Dieser stellt (wie der namenlose Student im Roman) der Frau des Gerichtsdieners nach, gleicht in seinem Anzug aber dem Angeklagten Ka und erweist sich mehr und mehr als dessen Alter ego. Auf dem Höhepunkt seiner Wut über die Undurchschaubarkeit des Prozesses erschlägt Ka die Bertram-Puppe. Und nährt den Verdacht, dass das ganze zahlreiche Personal auf der Bühne ein Spiegel der multiplen Hauptfigur Ka sein könnte. Das würde zur Traumlogik des Stücks passen, die auch Ka selber vergeblich ins Spiel bringt: «Man kann doch nicht für seine Träume verurteilt werden.»

Ob Traum oder Alptraum, Kritik an der k.u.k.-Justiz oder Vorwegnahme des Faschismus: Die Kafka-Exegese füllt bekanntlich Bibliotheken. Wer alles verstehen will, sollte sich den Ratschlag zu Herzen nehmen, den der Schutzmann in einer von Kafkas Kurzgeschichten dem Wegsuchenden gibt: «Gibs auf, gibs auf!».

Sicher ist aber: Das virtuose Handwerk der Figurenspieler bietet höchste Schaulust. Die Inszenierung von Schauspieldirektor Jonas Knecht und seinem Berliner Co-Regisseur Markus Joss fährt eine verschwenderische Fülle von Bildern, Figurenkonstellationen und Anspielungen auf, denen man als Zuschauer fasziniert folgt und sich ab und zu auch ähnlich klaustrophobisch ausgeliefert fühlt wie Protagonist Ka seinem Prozess.

Man staunt und amüsiert sich und erschrickt zugleich ob dem Zustand des Menschen: zerfallend in seine Einzelteile, prothesengeflickt, von fremder Hand gesteuert. Die Puppen und Masken sind mit ihren starren Gesichtszügen und ihrem fragil-mobilen Körper dem Menschen unter- und zugleich überlegen – nicht zuletzt darin, dass sie ausserhalb des Gesetzes stehen.

Nächste Vorstellungen: 15., 26., 31. Januar

theatersg.ch

Ka aber, von Fabian Müller leidenschaftlich gespielt, bleibt als einziger ohne Maske und hält bis zum blutigen Ende seine Rebellion aufrecht. Er wehrt sich mit Händen und Füssen gegen ein Gesetz, das angeblich gerecht ist – jedoch in Tat und Wahrheit, worüber ihn der Maler Titorelli kurz vor dem Ende aufklärt, nur Schuldige kennt und sein Urteil schon immer längst gefällt hat.

Im Labyrinth des Gerichts: Marcus Schäfer, Fabian Müller, Anna Blumer, Diana Dengler.

Freispruch

Gegenüber Kafkas Original, wo die Schuld ohne Grund bleibt, während Josef K. sie am Ende beinah freudig annimmt, bedeutet die St.Galler Inszenierung zwar eine gewisse Banalisierung. Die Entschädigung ist ein Bühnentreiben voller Überraschungen und Aufregungen, voll Bildfantasie und choreografischer Kraft. Und gewürzt mit Komik, wenn etwa Ka’s Verteidigungsrede vom anschwellenden sexuellen Gekeuche übertönt wird oder der Helfer vom «maritimen Notdienst» eifrig Reizworte ausprobiert, um Ka aus seiner Ohnmacht herauszuholen.

Einer der Namen, den der Mann versuchsweise aufruft, ist «Jonas». Das weckt zwar Ka auch nicht auf, passt aber sonst gut. Jonas K., der St.Galler Schauspieldirektor, teilt nicht nur mit Kafkas Romanfiguren die Initialen, sondern mit seinen Mitstreitern auch die Passion fürs Puppenspiel. Er hat seinerzeit selber an der «Ernst Busch» studiert; mit dieser Produktion kommt ein Stück weit sein eigener künstlerischer Prozess auf die Bühne. Das Urteil konnte man dem langen Premierenapplaus entnehmen: Freispruch.

Schauspiel: Fabian Müller, Birgit Bücker, Tobias Graupner, Anja Tobler, Marcus Schäfer, Frederik Rauscher, Christian Hettkamp, Diana Dengler, Anna Blumer, Oliver Losehand. Puppenspiel: Eva Vinke, Anastasia Starodubova, Laura Waltz, Eileen von Hoyningen Huene, Maximilian Tröbinger, Evi Arnsbjerg Brygmann, Josephine Buckwitz, Bianka Drozdik, Jemima Milano, Lilith Maxion. Musik: Andi Peter, Nico Feer. Bühne: Claudia Rohner. Kostüm: Heidi Walter, Puppen- und Objektbau: Karin Tiefensee, Ingo Mewes, Julian Jungel.

Ka (Fabian Müller) vor dem Untersuchungsrichter (Oliver Losehand), dahinter das Personal der Vorstadt.

 

Jetzt mitreden:
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.

Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
Offizielles bild stadtrat 2021 Bild PD Ueli Steinbgruber

Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
Daemmerung Prates de Matos 4

In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
IMG 9687 2

«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
Ingeborg Bachmann Still 01 Elliott Kreyenberg 1920x1080 jpg

Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
El hidaje rundgang david gadze

Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
260708 Jim Dime Florin Roeoesli DSC6138

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
Hekvetia Hd M

FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
Gallus Samuel Portrait sw WEB

Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
IMG 0500

Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
DRILL Pressphoto 2 Full

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Ein er­staun­li­ches Werk

Her­bert Rauch (1929–2012) war Brief­trä­ger und Künst­ler. In den Schwarz-Weiss-Fo­to­gra­fien des Rank­wei­lers er­schei­nen Ob­jek­te wie Stei­ne und Fe­dern als abs­trak­te, gra­fi­sche Ge­bil­de. Nun ist ein Fo­to­band zu sei­nem Spät­werk er­schie­nen, und im Schau­raum Re­né Dal­pra in Alt­ach sind sei­ne Ar­bei­ten aus­ge­stellt.

Von  Ariane Grabher
2 HR M Steine 2009 124x154 r duplex WG5 RGB

Stadt der Un­der­dogs

Ei­ne Bun­des­rä­tin, meh­re­re Na­tio­nal­rät:in­nen und die Po­li­trap­per der Stun­de: Al­le kom­men sie aus der Klein­stadt Wil. Ei­ne Er­kun­dung vor den Lo­kal­wah­len.

Von  Kaspar Surber
Lukas reimann mike sarbach ursula haene

Mehr Platz für Bü­cher und Ma­te­ri­al­mus­ter

Ei­nes der vie­len Ge­bäu­de des Sit­ter­werks, die vor ge­nau 100 Jah­ren er­bau­te Schwarz­fär­be­rei, be­her­bergt heu­te die Kunst­bi­blio­thek und die Ma­te­ri­al­mus­ter­schrän­ke. Ei­ne Auf­sto­ckung soll künf­tig mehr Platz schaf­fen.

Von  René Hornung
Sittwerwerk Aufstockung Bibliothek

Sze­na­ri­en für die Vo­lie­re im St.Gal­ler Stadt­park

Noch bis in den Herbst hin­ein und auch in den zwei fol­gen­den Som­mern bleibt die Vo­lie­re im Stadt­park ei­ne Bu­vet­te. Ab 2029 wird sie zur «Mai­son des œufs», zum di­dak­ti­schen Hüh­ner­hof. Die ein­ge­reich­ten Ideen sa­hen noch ganz an­de­re Nut­zun­gen vor.

Von  René Hornung
Maison des oeufs 1

Stimm­bür­ger:in­nen ent­schei­den über Tem­po 30 auf Haupt­stras­sen

Der Streit ums St.Gal­ler Ver­bot von Tem­po 30 auf Haupt­ver­kehrs­ach­sen geht in die nächs­te Run­de: Das Re­fe­ren­dums­ko­mi­tee hat die not­wen­di­gen Un­ter­schrif­ten ge­gen ei­ne Än­de­rung des kan­to­na­len Stras­sen­ver­kehrs­ge­set­zes ein­ge­reicht. Da­mit wird das Stimm­volk über die Fra­ge ent­schei­den. 

Von  Reto Voneschen
Tempo 30 1 reto voneschen

Kolumne: 24/7 Traumacore

He­al­ing Jour­ney von Wil nach Wie­ner Neu­stadt

Von  Mia Nägeli

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 6

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 6: «Weg­war­te 002», Sur le Lac, Win­ter­thu­rer Mu­sik­fest­wo­chen und Schloss­fest­spie­le Wer­den­berg. 

Von  Redaktion Saiten
Noemi Pfister Ragazzi di vita 2024