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Das Kreuz mit den Gagen

Die Kultur hat keine Lobby? Am Stadtkulturgespräch vom Donnerstagabend im Talhof war sie da: Vertreter:innen von acht Berufsverbänden stellten sich vor. Brennendstes Thema waren einmal mehr die Honorare.

Eine der Vertiefungsrunden am St.Galler Stadtkulturgespräch 2026 mit Manuel Kühne vom Verband t.Theaterschaffende Schweiz (Bilder: Su./Marina Bruderer)

Eine der Vertiefungsrunden am St.Galler Stadtkulturgespräch 2026 mit Manuel Kühne vom Verband t.Theaterschaffende Schweiz (Bilder: Su./Marina Bruderer)

Die As­so­zia­ti­on liegt im Tal­hof-Kul­tur­raum, ei­ner ehe­ma­li­gen Turn­hal­le, auf der Hand: Im Sport funk­tio­nie­re Lob­by­ing seit je­her, in der Kul­tur hin­ge­gen har­ze es da­mit, sagt Kris­tin Schmidt, zu­sam­men mit Bar­ba­ra Af­fol­ter Co-Lei­te­rin der städ­ti­schen Kul­tur­för­de­rung. Und schlägt den Bo­gen ei­ner­seits zur IG Kul­tur Ost und zur neu­en Be­ra­tungs­platt­form Kul­tur­Na­vi, and­rer­seits zu den Bran­chen­ver­bän­den, de­nen der Abend gilt. Sie sind mit ih­ren na­tio­na­len Spit­zen ver­tre­ten, zu­meist an­ge­reist aus Zü­rich und aus Bern, wo die Fä­den der na­tio­na­len Kul­tur­po­li­tik zu­sam­men­lau­fen.

Wie sie ih­re Auf­ga­be se­hen, bringt Da­nie­la Sal­vol­del­li vom Gra­fik-Ver­band SGD auf den Punkt: ih­rer Bran­che, in die­sem Fall dem Schwei­zer Gra­fik­de­sign, «ei­ne Stim­me zu ge­ben, heu­te und in Zu­kunft». Oder, wie es Ri­chi Küt­tel vom Au­tor:in­nen­ver­band A*dS for­mu­liert: ge­gen­über der Po­li­tik «da­für zu sor­gen, dass die Li­te­ra­tur nicht un­ter­geht». 

Das pas­siert in al­len Bran­chen­or­ga­ni­sa­tio­nen zum ei­nen nach in­nen, mit Be­ra­tun­gen, Dienst­leis­tun­gen, Rechts­schutz, Wei­ter­bil­dun­gen etc. für die Mit­glie­der, zum an­dern nach aus­sen, ge­gen­über Be­hör­den und Po­li­tik. Das Spek­trum reicht von klas­si­scher Ge­werk­schafts­ar­beit (Sze­ne Schweiz) über Kar­rie­re­be­ra­tun­gen (Dan­se Su­is­se), der Künst­ler:in­nen­bör­se (Thea­ter­ver­band t.) oder ei­nem ei­ge­nen Ti­cke­ting­sys­tem (Club­ver­band Pet­zi) bis zu Hil­fe bei Steu­er­fra­gen oder Zoll­pro­ble­men, so bei vi­sa­r­te, dem Ver­band der Bil­den­den Küns­te. 

Exis­tenz­si­chern­de Ho­no­ra­re: Ja, aber …

Und, im­mer wie­der ge­nannt, so kon­kret wie kon­tro­vers: die Ho­no­rar­richt­li­ni­en. Dass es sie braucht, ist spä­tes­tens seit Co­vid in den Köp­fen und Kul­tur­för­der­gre­mi­en an­ge­kom­men. Dass sie zu Rei­bun­gen füh­ren kön­nen, eben­falls. Als letz­ter Ver­band zog 2025 So­nart nach, die mit rund 3000 Mit­glie­dern ein­fluss­rei­che Be­rufs­or­ga­ni­sa­ti­on im Pop-Rock-Be­reich. Erst­mals sei da­mit für frei­schaf­fen­de Mu­si­ker:in­nen Klar­heit über exis­tenz­si­chern­de Ga­gen und Ho­no­ra­re ge­schaf­fen wor­den, sagt So­nart-Ver­tre­ter Nick Wer­ren. 

Yvonne Dünki von Petzi, dem Dachverband Clubs und Festivals, und Kristin Schmidt (hinten), Co-Leiterin Kulturförderung Stadt St.Gallen

Yvonne Dünki von Petzi, dem Dachverband Clubs und Festivals, und Kristin Schmidt (hinten), Co-Leiterin Kulturförderung Stadt St.Gallen

Zu­gleich aber fehlt es vie­len Ver­an­stal­tern an den Mit­teln, um hö­he­re Ho­no­ra­re zah­len zu kön­nen, er­läu­tert Yvonne Dün­ki von Pet­zi, dem Dach­ver­band der Clubs und Fes­ti­vals. Und Kan­to­ne und Städ­te als Sub­ven­ti­ons­ge­ber sind auf Spar­kurs. Da­mit ist für Kon­flik­te ge­sorgt – und für Ge­sprächs­stoff am Stadt­kul­tur­ge­spräch, das nach ei­ner kur­zen Vor­stel­lungs­run­de an acht Ti­schen de­zen­tral ver­tieft wird. 

Zum viel­be­schwo­re­nen «Club­ster­ben» bringt Yvonne Dün­ki zwar ein­drück­li­che Zah­len: Mit rund 200 Mit­glie­dern, in St.Gal­len et­wa Pa­lace und Gra­ben­hal­le, und rund zwei Mil­lio­nen Be­su­cher:in­nen jähr­lich ist die Club­sze­ne, wel­che in Pet­zi or­ga­ni­siert ist, ein kul­tu­rel­les Schwer­ge­wicht und auch in­halt­lich à jour, et­wa mit ei­nem Eco­Gui­de zur Nach­hal­tig­keit oder Work­shops zu se­xua­li­sier­ter Ge­walt. Aber das «Öko­sys­tem» sei fi­nan­zi­ell aus dem Gleich­ge­wicht ge­ra­ten, we­ni­ger bei Kon­zer­ten, aber bei Par­ties und klei­ne­ren Fes­ti­vals. 

Pet­zi hat dar­auf mit ei­nem Ma­ni­fest re­agiert. Es ana­ly­siert die Struk­tur­schwie­rig­kei­ten der nicht ge­winn­ori­en­tier­ten, oft klei­ne­ren Clubs und Fes­ti­vals ge­gen­über den kom­mer­zi­el­len Gross­ver­an­stal­tern und pro­pa­giert ei­ne Art Fonds nach dem Vor­bild des bri­ti­schen Mu­sic Ve­nue Trust. Des­sen Er­folg ver­dan­ke sich der Ein­sicht, dass auch Su­per­stars ein­mal klein an­ge­fan­gen ha­ben – und die klei­nen «Grass­root»-Clubs da­her un­ver­zicht­bar sind für das «Öko­sys­tem der Live­mu­sik». 

Pet­zi ent­wi­ckelt im Mo­ment ei­ne Kam­pa­gne und hofft auf Mu­si­ker:in­nen mit klin­gen­den Na­men, die sich da­für stark ma­chen. «Wenn klei­ne Kul­tur­or­te ver­schwin­den, ver­lie­ren wir nicht nur Büh­nen, son­dern vor al­lem so­zia­le Räu­me, in de­nen Kul­tur ge­lebt, ge­stal­tet und wei­ter­ent­wi­ckelt wird», heisst es im Ma­ni­fest. 

Matthias Albold von Szene Schweiz, dem Berufsverband für Darstellende Künste, hat einen radikalen Vorschlag.

Matthias Albold von Szene Schweiz, dem Berufsverband für Darstellende Künste, hat einen radikalen Vorschlag.

So­nart-Ver­tre­ter Nick Wer­ren bi­lan­ziert am Schluss der Ver­an­stal­tung zum The­ma Ho­no­rar­richt­li­ni­en prag­ma­tisch: «Wir müs­sen un­be­dingt mit den Kul­tur­för­der­stel­len re­den. Mit al­len. Und mög­lichst schnell.»

Ein Ba­sis­ein­kom­men Kul­tur?

Ein ra­di­ka­les Mo­dell bringt Mat­thi­as Al­bold, Prä­si­dent von Sze­ne Schweiz, ins Spiel: BIA, Ba­sic In­co­me for the Arts. Bei dem Pi­lot­pro­jekt in Ir­land er­hiel­ten tau­send Kul­tur­schaf­fen­de ein be­din­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men für drei Jah­re – tau­send wei­te­re Pro­jekt­teil­neh­mer:in­nen ar­bei­te­ten wie bis­her wei­ter. Ei­ne wei­te­re Drei­jah­res­pha­se sei bis 2029 ge­plant. Die ers­te Aus­wer­tung zei­ge: Das Ba­sis­ein­kom­men be­scher­te mehr Auf­füh­run­gen, mehr Zu­schau­er:in­nen, mehr Um­satz, we­ni­ger Krank­hei­ten, kurz­um: «Es ist ein­fach ge­sün­der, wenn man sich nicht ums täg­li­che Brot sor­gen muss.»

Statt­des­sen spre­che sich der Bund zwar in sei­ner Kul­tur­bot­schaft ge­gen pre­kä­re Ar­beits­be­din­gun­gen aus, spa­re im nächs­ten Atem­zug aber bei der Kul­tur 120 Mil­lio­nen Fran­ken, ge­be da­für ei­ne Mil­li­ar­de für Rüs­tung aus – und igno­rie­re, wie­vie­le Ar­beits­plät­ze und wie­viel Wert­schöp­fung die Kul­tur­wirt­schaft ge­ne­rie­re, kri­ti­siert Al­bold. 

Das klingt dann wie ein Echo auf die Fra­ge, die Stadt­prä­si­den­tin Ma­ria Pap­pa in ih­rer Be­grüs­sung ge­stellt hat: «Wel­chen Wert hat die Kul­tur? Und was ist uns mehr wert als die Kul­tur?»

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2

Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

Von  Veronika Fischer
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Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

Von  Andi Giger
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Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
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Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
Offizielles bild stadtrat 2021 Bild PD Ueli Steinbgruber

Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
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In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
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«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
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Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
El hidaje rundgang david gadze

Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
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Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
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FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
Gallus Samuel Portrait sw WEB

Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
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Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
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Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Ein er­staun­li­ches Werk

Her­bert Rauch (1929–2012) war Brief­trä­ger und Künst­ler. In den Schwarz-Weiss-Fo­to­gra­fien des Rank­wei­lers er­schei­nen Ob­jek­te wie Stei­ne und Fe­dern als abs­trak­te, gra­fi­sche Ge­bil­de. Nun ist ein Fo­to­band zu sei­nem Spät­werk er­schie­nen, und im Schau­raum Re­né Dal­pra in Alt­ach sind sei­ne Ar­bei­ten aus­ge­stellt.

Von  Ariane Grabher
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Stadt der Un­der­dogs

Ei­ne Bun­des­rä­tin, meh­re­re Na­tio­nal­rät:in­nen und die Po­li­trap­per der Stun­de: Al­le kom­men sie aus der Klein­stadt Wil. Ei­ne Er­kun­dung vor den Lo­kal­wah­len.

Von  Kaspar Surber
Lukas reimann mike sarbach ursula haene

Mehr Platz für Bü­cher und Ma­te­ri­al­mus­ter

Ei­nes der vie­len Ge­bäu­de des Sit­ter­werks, die vor ge­nau 100 Jah­ren er­bau­te Schwarz­fär­be­rei, be­her­bergt heu­te die Kunst­bi­blio­thek und die Ma­te­ri­al­mus­ter­schrän­ke. Ei­ne Auf­sto­ckung soll künf­tig mehr Platz schaf­fen.

Von  René Hornung
Sittwerwerk Aufstockung Bibliothek