Halodri, 18. August 2021 um 14:00 Uhr "bunt gemischt", ach wirklich? Ich seh da hauptsächlich irgendwelche Schweizer Mittelstandjuppies rumhüpfen und lecker Craftbeer trinken. Würden Sie sagen, die Besucher des Areals bilden beispielsweise einen Querschnitt aus dem Quartier ab, bzgl. Einkommen, Herkunft, etc.? Und ja, ich weiss, dass das HEKS dort einen Garten betreibt. Das macht das Publikum und die Organisation des Ganzen aber noch längst nicht so interkulturell wie es alle gerne lobpreisen.
Marcel Baur, 22. Juli 2021 um 22:00 Uhr Es braucht doch keine politische Einordnung. Wir separieren uns sonst schon genug über poitische Aisrichtungen. Freuen wir uns doch über ein Areal, das bunt gemischt ist. Ein Areal auf dem auch unterschiedliche Ansichten und Lebensphilodophien aufeinandertreffen,ein Areal auf dem man miteinander ins Gespräch kommt! Etwas das uns heute je länger je mehr fehlt
Halodri, 22. Juli 2021 um 19:00 Uhr Wieso tun Sie sich schwer damit, wenn man den Charakter und das Publikum, das das Areal anzieht, benennt? Und vielleicht auch ein wenig problematisiert? Schliesslich will das Projekt ein Raum für alle sein, ist es aber letztlich nicht. "Grünlich liberal" ist ja noch sehr vorsichtig ausgedrückt.
Marcel Baur, 22. Juli 2021 um 10:28 Uhr Der leicht grünliberale Unterton wäre in dieser Form eigentlich unnötig. Letztlich bringen Rümp, Gärten, Beizen und unterschiedlichste Veranstaltung doch genau das in das Areal, was eine Stadt ausmacht. Alle finden sich irgendwie wieder. Unterschiedliche Einstellungen begegnen sich auf kleinem Raum. Etwas besseres kann uns gar nicht passieren!