, 13. Dezember 2020
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FC Lausanne-Sport vs. FCSG 0:1 – Gelungener Einstand im neuen Stadion

Im ersten Gastspiel im neuen Stade de la Tuilière bringt der FC St.Gallen einen knappen Vorsprung ins Ziel und schlägt Lausanne 1:0. Das Spiel zum Nachlesen im SENF-Ticker.

Bild: SENF

FC Lausanne-Sport vs. FCSG 0:1

17:54 Uhr – Der FC St.Gallen ist nach einem mässigen, aber erfolgreich gestalteten Spiel im neuen Lausanner Stadion um drei Punkte reicher. Er bleibt damit im Stade de Tuilières ungeschlagen und hat dort auch noch kein Tor kassiert. Es ist ein schöner Moment, denn zwei Auswärtssiegen in Folge hätte man nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Folge nicht unbedingt erwarten können. St.Gallen setzt sich wieder in der Spitzengruppe der Liga fest – und wir finden, das ist aller Ehren wert. Santé!

Minute 90+4 – Abpfiff. Das mögen wir. Aus drei Gründen. 1.: Auswärtssieg. 2.: Zurück in die Wärme. 3.: Den Weisswein aus dem Schliessfach am Bahnhof befreien. Vamos Chicos Locos!

Minute 90+3 – „Tamminomol!“ entfährt es Lausanne-Trainer Tschortscho. Und er hat schon recht, da hat Zigi zweimal recht herrlich pariert.

Minute 90+2 – Also ich sehne mich nach einem mehr als spärlich gefüllten Glas Weisswein.

Minute 90+1 – Wir hingegen sehnen uns nach einem Ballon Wiissä, wie ein spärlich gefülltes Glas Weisswein in Bern und im Wallis gennant wird.

Minute 90 – Zeidler war allerdings der Ansicht, dass der Ballon schon im Ausgang sei. Oder so.

Minute 90 – Ein Westschweizer links von uns fordert vom „Monsieur le Arbitre“ einen Karton für Staublis Foul. So Unrecht hat er nicht. Wir müssen hingegen noch weitere vier Minuten frieren: So lang dauert die Nachspielzeit.

Minute 89 – Fast der Ausgleich für die Lausanner. Die Schlussphase ist spannend.

Minute 87 – Auch Traoré kommt noch. Wir verstecken vorsichtshalber alle Torpfosten.

Minute 86 – Görtler ist hinüber und humpelt vom Feld. Für ihn kommt Rüfli.

Minute 82 – „Zigi Zigi Zigi Zigi Zigi“ ruft Betim Fazliji, während er einen herrenlosen Ball zum Torhüter begleitet. Das bisweilen aggressive verlangen nach einem mit Tabak gefüllten Papierröllchen bleibt einfach lustig, Sorry.

Minute 80 – Stergiou foult an der Strafraumgrenze. Schiri Piccolo gibt Freistoss. Derweil äussert Turkes mittels eines in die Luft gezeichneten Empfangsgeräts den Wunsch, nun endlich seine Serie schauen zu dürfen. Supernanny Contini findet TV aber nicht gut für die Entwicklung und lässt Turkes weiterhin nur draussen spielen.

Minute 80 – Übrigens, bis jetzt hat heute noch keine Heimmannschaft ein Tor geschossen in dieser Liga.

Minute 77 – Der auf das wirkliche Foul folgende Freistoss bringt nichts ein. Und danach folgt eine Szene, die R.S. zu einem „wa isch denn da?!“ veranlasst. Immerhin: St.Gallen ist weiter mehr zu sehen als die Waadtländer, so fängst du wenigstens kein Gegentor. Noch.

Minute 76 – Gimöno fällt. R.Z. und R.S. sagen beide „Da isch ez mol würkli ä Foul gsi a ihm.“

Minute 75 – Ausgewechselt werden übrigens Flo und Zekhnini, die beiden Losanner Torschützen im Hinspiel.

Minute 74 – Seit einer halben Ewigkeit sind zwei Losanner bereit zur Einwechslung. Jetzt kommen sie endlich rein. Aber die beiden müssen mittlerweile so kalt sein, ich würde auf eine Zerrung innert fünf Minuten tippen.

Minute 73 – Die Whatsapp-Einsendungen von Bildern mit Fernsehbildschirmen und Bier darauf häufen sich, auch D.S. aus O. ist jetzt dabei. Danke! Es ist ja nicht so, dass wir keinen Appetit hätten 🙁

Minute 72 – Es ist immer wieder lustig, wie Medienschaffende – und auch Spieler! – aus anderen Regionen denken, dass St.Galler Eckbälle gefährlich werden könnten. Es ist einfach nicht so.

Minute 70 – „Kömmberi“ und Ruiz müssen raus, Staubli und „Stillarte“ kommen.

Minute 69 – Youan setzt sich durch, passt zu Gimöno, der aber zu steil in die Tiefe. „Nei, nei, nei“, fasst R.Z. zusammen.

Minute 67 – Die Ballverluste sind beiderseits weiterhin zahlreich. Einen davon nutzt Losann zum Konter, der Norweger Zekhnini schiesst ganz knapp daneben, Zigi schreit wieder. Dominant ist St.Gallen hier nun wirklich nicht.

Minute 66 – St.Gallen ist jetzt nicht nur gefordert, den Vorsprung zu halten, sondern auch, ihn auszubauen. Dies, weil Lausanne offensiv nicht so harmlos ist. R.S. ruft nach einem Foul äusserst verhalten „immer dä gliich!“, der Radiomensch rechts von uns sagt „äs isch würklich truurig“ (keine Ahnung was er traurig findet), während die französischsprachigen Radiomenschen von uns weiterhin vor sich hin radiölen.

Minute 63 – „Isch da müähsam, wenn mer d’Spiler ghört“, sagt R.Z. Viel mühsamer ist aber weiterhin der Radiojourni vor uns.

Minute 61 – Sie ahnen es ob der fünfminütigen Tickerpause vielleicht: Es läuft nicht zu viel. Dann spielt „Bravo Jérémy!“-Guillemenot (Zitat P.Z.) einen herrlichen Ball auf Victor Ruiz, der ebendiesen Ball in die weite Ecke haut. Da isch Musig!

Minute 60 – Gimöno kommt für Babic. Letzterer hat heute nicht allzu viel gezeigt.

Minute 55 – Leser C.F. zum Dritten und zum Letzten: Einerseits schreibt er, er würde uns nächstes Mal ein schönes Lunch-Päckli richten, wenn wir an ein Spiel reisen. Dann aber triezt er uns wieder, indem er ein Bild von einer in seinem Kühlschrank befindlichen Lausanner Bierspezialität schickt. Das recht, jetzt hast du Sendepause, Kerli.

Minute 53 – In der Zwischenzeit durfte St.Gallen zwei Eckbälle treten. Müssen wir noch sagen, dass daraus nichts wurde? Oder ist das langsam so wie, dass die Erde rund ist? In Frage stellen das nur noch Verschwörungstheoretiker?

Minute 51 – „Wa jo viel nöd wüssed“, beginnt R.S. mit einer Aura, die zwischen Überlegenheit und hämischem Lächeln schwankt, „keine stoht so viel im Abseits wie de Turkes.“ Klar schreibe ich das gern. Schliesslich hätte (neben R.S.) Jack Stoiker Freude an diesem Kerli. Schöner war aber, wie gekonnt Zigi „hey, Jungs!!“ durch die Arena geschrien hat.

Minute 50 – „Dä Betim machts guet, no kein Ball verlore“, sagt R.Z. Und schiebt nach „Aber ez passierts denn sicher grad. Vorführeffekt.“ Sie ahnen, was passiert ist.

Minute 47 – Findige Leserinnen und Leser haben gemerkt: Das Spiel läuft wieder.

Minute 46 – „Döt obe am Bergli, do stoht kein Joel Geissmann“. Jetzt steht da Thomas.

17.02 Uhr – Nochmals Leser C.F.: „Mi macht de Kamberi truurig. Dä könnt zu Schalke goh.“ Das finde ich nun doch etwas des Guten zuviel. Niemand muss Schalker werden.

16.59 Uhr – Keine Kisscam.

16.57 Uhr – Leser C.F., Bierbrauer aus R., aktuell arbeitend in C., zudem Beck und Militärkoch, weigert sich, uns Bier zu bringen. Söttig het me ebe gern.

16.52 Uhr – „Da isch immer wieder guet!“, sagt R.S., sich auf die Lausanne-Spieler beziehend, die sich hier bei 40 Grad Celsius duschen lassen mussten, weil der Rasensprenger seinen Dienst nicht verweigert hat.

16.47 Uhr – Pause. 0:0.

Minute 45+ – Leser M.G. sei gesagt, er solle sich doch dem beliebten Wintersport widmen und den Schlitten heben, nödwohr.

Minute 45 – Derweil kommt St.Gallen zu einer Chance, die Kamberi und Youan im Tandem verstolpern. Danach stolpert Muheim, sucht sich aber einen Lausanner, dem er das anhängen kann, und kriegt einen Freistoss. Der bringt natürlich auch nichts ein. Ist ja eine Flanke und Flanken können wir nicht.

Minute 43 – Leser M.G. aus B. meint, dem Ticker sei unsere Ausnüchterung langsam anzumerken. Da können wir nicht widersprechen, im Gegenteil: Wir hätten es ja auch lieber anders. Vielleicht müsste man skrupelloser werden, was das Mitbringen von Flachmänner*innen betrifft.

Minute 42 – R.S. uuuht und aaaht neben mir. Passieren tut nicht wenig, aber auch nicht viel. Zumindest nichts Zählbares. Ecken hats ja mittlerweile gefühlt Dutzende gegeben.

Minute 39 – „Chönntsch langsam mol d’Fehlpassquote bringe“, findet R.Z. Ich bin wie immer topmotiviert und kann sagen: „U huere vil!“

Minute 37 – Kamberi verzettelt sich recht ärgerlich in bester Position. Bisher nicht sein Spiel Woche Monat Jahr. Aber wir haben Geduld, P.Z. auch, schauen wir mal.

Minute 36 – Zeidler heyheyt an der Linie, kriegt aber trotzdem keinen Freistoss.

Minute 35 – „Le jeu est interessant“ (oder so), sagt der welsche Radiomensch vor uns. Wir stimmen zu.

Minute 33 – Chefin CR7 kritisiert derweil die Weisswein-Auswahl, die wir per Insta-Story (unser Social-Media-Game ist heute on fleek, checken Sie Instagram!) geteilt haben. Nächstes Mal gäbe es Geld aus der Spesenkasse. Wir werden die Obrigkeit daran erinnern!

Minute 31 – „Ich hatte schon die leise Hoffnung, dass du auf dem Rückweg vom Biseln einen offenen Bierstand findest“, sagt R.S., die Enttäuschung in den Augen sprechen lassend. Ich teile sie, da gibt’s keine Diskussion. Derweil gibt’s eine Ecke für die Waadtländer, ständige Radiotöne von unten und fast ein Tor nach dieser Ecke. Lausanne ist gar nicht schlecht, im Gegenteil.

Minute 30 – Spiele in der Westschweiz sind ja immer eine sprachliche Herausforderung. Dass Quintilla hier eher nach Chinchilla tönt, geschenkt. Aber das heute ein englischsprachiger Journalist auf der Tribüne sitzt und unter anderem von Crouchie (statt SOG) spricht, irritiert doch.

Minute 29 – Der nächste Eckball der nichts einbringt.

Minute 28 – Lausanne kommt erneut zu einer Grosschance. Zwar ist St.Gallen insgesamt eher das bessere Team, aber die besseren Chancen hatte bisher Lausanne. Und das deutlich. Was uns wiederum auch optimistisch stimmt. Denn in der bisherigen Saison generierte Lausanne weniger Chancen als der FCSG, verwertete dieser aber eher. Vielleicht ist das heute mal andersrum?

Minute 25 – Der Youan wollte dem Kamberi spielen, sagt R.S., aber der stand nicht dort, wo der Ball hinkam. Eigentlich ist das Spiel recht abwechslungsreich und nicht mit einem langen, grünen Gemüse zu umschreiben, aber es fehlt halt doch was. Beziehungsweise zwei Sachen: Tore. Und Bier.

Minute 24 – Dann steht der Lausanner Stürmer im Abseits und macht noch so eine völlig missglückte Pirouette, weil er eh ziemlich hölzern wirkt. Was auf den ersten Moment lächerlich scheint, bedeutet: Turkes ist halt doch gefährlich.

Minute 23 – Muheim schiesst, der Ball geht nur knapp am Tor vorbei.

Minute 23 – „Da isch doch kei Foul, so Züg isch doch kei Foul.“ R.Z. ist empört.

Minute 20 – „Frech“ und „schön“, entfährt es R.S., weil der FCSG langsam offensiver auftritt. Sehr wirkungsvoll ist es nicht, es gibt ein Abseits (du W****r), aber immerhin: Das Spiel gefällt aus Ostschweizer Optik nun etwas besser als in den ersten sieben Minuten.

Minute 19 – Und auch keinen Wein.

Minute 19 – Es gibt kein Bier hier!

Minute 16 – Die erste Viertelstunde ist vorüber. Das ist insofern schade, als dass die statistisch bisher beste Viertelstunde des FCSG ohne Torerfolg verlief.

Minute 15 – Eckball für St.Gallen, R.Z. entfährt nach dem Ball in die Mitte ein „oh“. Als ob er nicht wüsste, dass St.Gallen nach Cornern nie irgendwas zustande kriegt. Ausser dieses eine Mal in Sion…

Minute 15 – „Döt obe am Bergli, döt stoht dä Joel Geissmann“, und sieht Gelb.

Minute 13 – St.Gallen kommt tatsächlich besser ins Spiel. Ausgelöst durch einen schnell ausgeführten Einwurf Görtlers wurde es grade wieder gefährlich. Bisher bleibts aber beim 0:0.

Minute 12 – „Schöne Ball!“, sagt R.S., so komplett überrascht davon, dass das vorkommen kann. Kurz später: „Weniger schöne Ball“. Es ist hier wie in der Stadt Lausanne: Ein ständiges Auf und Ab. Wie im Leben, würde R.S.‘ Vater sagen.

Minute 11 – „Hä, wer het ez gschosse, de Görtler, oder?“ – „Babic.“, antwortet R.S. furztrocken. Was weder etwas an der Tatsache ändert, dass St.Gallen langsam aufkommt, noch an der Tatsache, dass der Schuss so gefährlich nun auch wieder nicht war.

Minute 10 – Die Ballkontrolle von SOG-Kräuchi lässt leider ein wenig zu wünschen übrig, sonst hätte das gefährlich werden können. Derweil wird ein Losanner am Boden gepflegt, das sieht nicht so mega gut aus für den Norweger Flo. Aber er steht wieder.

Minute 8 – Das neue Stadion erinnert uns stark an das neue Stadion des FC Thun. Es sieht praktisch gleich aus, einfach in anderen Farben. „Besser als dPontaise“, finden wir. Beim „Besser als s’Lache“ sind wir uns aber nicht ganz sicher. Dort gabs Kafi Schnaps. Zur Not auch ohne Kafi.

Minute 6 – St.Gallen kommt zum ersten Eckball. Aber wie wir alle wissen, bringt das nichts. Beim Gegenangriff kommt Lausanne zu einer weiteren Chance. „Hoi, di zweit Hundertprozentig“, meint R.Z.

Minute 5 – Neues Stadion, Auswärtsspiel und so weiter, aber das wichtigste haben wir erst durch die Blume erwähnt: Es gibt kein Bier hier! Und damit droht das europacupmässige Alkohol-down während des Spiels. Wir hoffen mal, nicht einzuschlafen.

Minute 4 – „A diä Teschtspilatmosphäre werdi mi niä gwöhne“, sagt Tuttoceneri-Experte R.Z. Recht hat er. Derweil klärt Zigi eine sehr gute Torchance der Lausanner zum Eckball.

Minute 1 – „Wie R** B** S******g“, meint der daheimgebliebene R.S. zur Lichtshow. Und er hat recht, auch wenn ich ihm gar nicht gern recht gebe. Die Sicht aufs Spielfeld ist derweil weiterhin vernebelt, was aber hauptsächlich an der Maske liegt, die Brillenschlangen Mühe bereitet.

Minute 1 – Das Spiel läuft.

15.57 Uhr – Da waren die Lausanner grade noch so sympathisch. Schönes kleines Stadion, in Vereinsfarben, mit vielen Logos. Und dann machen sie eine Lichtshow à la USA zum Einmarsch der Teams. Schwierig…

15.55 Uhr – Es herrscht ein unhuren Krach in diesem Stadion, dabei sind doch gar keine Fans hier. Da stellt sich schon die Warum-Frage. Vielleicht müssen sie hier auch einfach endlich einmal ihr neues Equipment austesten. Für die Box gilt: Sie funktioniert! Und jetzt, wo wir alle das wissen, könnt ihr sie auch abstellen.

15.46 Uhr – R.Z. und R.S. richten sich gerade im Stade de la Tuilière ein. Und, was sollen wir sagen: Die Sitze auf der Pressetribüne drehen sich! Man stelle sich das vor. Und hinten wäre ein Zapfhahnen praktisch direkt am Platz. Wäre. Heute natürlich zu, aber für die Post-Corona-Zeit vielversprechend. Nahe dran an dem, was wir vom FCSG seit jeher für den heimischen Presseplatz fordern!

14.40 Uhr – Sehr wichtig ist ja eine gute Matchvorbereitung.



13.07 Uhr – Letzte Stärkung vor der Ankunft.



12.35 Uhr – Okay, der Weisswein ist schon seit Zürich offen. Äxgüsi.

12.31 Uhr – Wir versuchen, uns auf dem Weg nach Lausanne möglichst an die lokalen Gepflogenheiten anzupassen. Die Trainerhose haben wir nach Zürich gegen eine Stoffhose getauscht, in Bern schweifen wir verträumt etwas ab und öffnen in Erwartung der Westschweiz den Weisswein.

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