, 6. Oktober 2018
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FCSG vs. Basel 1:3 – Eine unnötige Niederlage

Im Spiel gegen den FC Basel waren die St.Galler eigentlich über lange Phasen leicht besser. Die Gäste vom Rhein agierten abgebrüht und verwerteten beinahe jede Chance. Eine unnötige Niederlage des FCSG zum Nachlesen im SENF-Ticker.

FCSG – Basel 1:3

20 Uhr 53 – Der FCSG verliert sein Heimspiel gegen hauptsächlich uninspirierte Basler mit 1:3. Er tut dies trotz Führung durch Sierro nach einer halben Stunde. Gerade im ersten Durchgang praktizierten die St.Galler einen Fussball, der schlüssig war und nicht auf Einzelaktionen gründete, wie dies beim FCB der Fall war. Doch just in der Phase, als man dem FCSG zutraute, eine neuerliche Führung zu erzielen, schlugen die Basler zu. Mit Cleverness. Mutmasslich ein Überbleibsel aus Meisterjahren.

Um in der höchsten Spielklasse bleiben zu können, bedarf es einiger Siege. Das Unding dieser Siege ist, dass sie unausgesprochene Hoffnungen wecken. Man schlägt GC und prompt schleicht er sich ein, dieser Gedanke. „Und wenn wir dann gegen Basel gewinnen…“ Doch wir sind St.Gallen. Und wir sind ein bisschen Selbstmitleid, ein bisschen Sehnsucht. Auch heute, an diesem Samstagabend, der noch lange nicht vorbei ist. Macht’s gut! 

20.52 Uhr – Fertig, schluss, aus. St.Gallen verliert mit 1:3.

Minute 90+ – R.S. und R.S. haben die Arbeit eingestellt. Ein 1:3 sind sie sich nicht gewohnt. Geboren auf der Sonnenseite des Lebens, aufgewachsen im geschützten Viertel, grossgezogen von liebevollen Eltern, eingestellt dank Vitamin B, sind sie erfolgsverwöhnt. Sie schreiben wieder, wenn der FCSG in Führung geht. Bis dahin bitten wir um Geduld.

Minute 88 – Die FCB-Fans nach dem 1:3 sehr lautstark unterwegs. Erfolg ist für sie alles im Leben.

Minute 86 – Im Basler Sektor singen sie „Erfolg isch nid alles im Läbä“. Wir fassen uns an den Kopf und fragen uns, wie viele der angreisten Basler wirklich wissen, was jahrelanger Misserfolg ist.

Minute 85 – 1:3, das wars dann wohl. St.Gallen bringt den Ball nicht weg und lässt den FCB gewähren.

Minute 81 – Doch nun ist selbst dieser eine Punkt weg. Zuffi trifft zur Basler Führung. Und weil wir St.Gallen sind und das Treffen von Freunden, das Bier bereits Selbstzweck ist, können wir uns nichtmal über einen neuerlichen Grund, Bier zu trinken, freuen. Der ist als Grün-Weisser sowieso gegeben.

Minute 79 – Der FCB lässt bisweilen seine individuelle Klasse aufblitzen, ist aber in der Summe alles andere als unwiderstehlich. Gegenwärtig ist es ein Resultat, dem der ernüchternde Nebensatz innewohnt, dass mehr möglich gewesen wäre. Man wird das Gefühl nicht los, dass sich mehr Risikobereitschaft lohnen könnte. 

Minute 77 – Die kommt zum Abschluss. „Dä cha au nüüt“. Alles gut hier.

Minute 76 – Nach Minute 74 frage ich R.S. ganz ungläubig „Wirsch Vater?“ R.S. antwortet „Psst, i muess si no kennelerne hüt Obig.“

Minute 75 – Die Zuschauerzahl wird verkündet. Kurz vorher sagt R.S. „Vierzäh-ähalb“. Speaker Fischbacher verkündet danach: „14’503 Zuschauerinne und Zuschauer.“ R.S. ist im Hoch und peilt eine Zweitkarriere als Mike-Shiva-Stv an.

Minute 74 – R.S. entledigt sich allmählich aller journalistischen Moralinstanzen und skandiert euphorisch: „Unabhängige Journalisten gegen Ajeti!“ in launigem Singsang. Gerade entschieden: wird Götti von Noah. In neun Monaten ist es soweit. Und dann Aufruhr bei Lovoo, die Aktie sinkt.

Minute 73 – Bakayoko mit dem schönsten Typus aller Grätschen: alles ausser Ball. Keine Pointe, einfach nur schön, einfach nur verliebt. In diese unangebrachte Härte.

Minute 72 – „Söllemer no d’Ufstellig mache?“ – R.S. wie immer völlig verpeilt unterwegs…

Minute 71 – St.Gallen im Angriff, Ben Khalifa lässt geschickt durch, Kutesa kann alleine auf Basel-Goalie Hansen ziehen. Und verzieht.

Minute 70 – St.Gallen-Fan zu sein ist ja eigentlich die Definition von Hassliebe. Was ich aber immer feiern werde: Dieses langgezogene „Schüüüüss“, wenn ein St.Galler nur halbwegs in verheissungsvoller Position auftaucht.

Minute 68 – Sierro hört auf mich und „schüüüsst“. Das war knapp. Ich bin der Meinung, alle sollten auf mich hören, wir wären jetzt schon Meister.

Minute 67 – Höchststrafe für Tschernegg. Erst gerade eingewechselt, schon muss er wieder raus.

Minute 66 – R.S. und meine Wenigkeit flüchten in Oberflächlichkeiten. Mädchen, Instagram, Bier. Derweil schweigt R.S. Und hört dennoch zu. Das Augenverdrehen der Unausgeglichenen ist genauso wenig vorhanden wie der Aktionismus der Rastlosen. R.S. schweigt und erkennt still. Wortlos wirken, vielleicht ist das die süsse Umschreibung von Weisheit. Bierlevel gegenwärtig so, dass ich mir eine allgemeingültige These zum Weltfrieden zutraue, wenn ich mir fünf Minuten Zeit nehmen würde.

Minute 63 – Das Stadion ist nicht ganz zufrieden mit einer Entscheidung des Schiedsrichters aus Griechenland und skandiert „Schiri du ………“. Der Schiedsrichter aus Griechenland versteht kein Wort und freut sich, dass für einmal kein Präsident bewaffnet aufs Feld rennt.

Minute 61 – R.S. holt gerade Bier. R.S. und R.S. verstummen in Erwartung von ebendiesem. Äxgüsi.

Minute 57 – „Dä Ashimeru isch hüt au nöd so guet“, findet R.S. „Da isch scho guet, dä ghört nöd üs, dä dörf nöd z’guet si“, findet hingegen R.S.

Minute 56 – „Etz stohter im Abseits, du Trottel!“ – R.S. wie immer sehr direkt.
Minute 54 – Mit der Einwechslung Tscherneggs ist das St.Galler Spiel um eine unberechenbare Komponente reicher. Der Österreicher bedient Ben Khalifa über rechts. Dessen Schuss geht links am Tor vorbei. Hihi.

Minute 53 – Weil zum ersten Mal alle drei R.S. zusammenarbeiten, ergeben sich tiefe Einblicke in die Arbeitsweisen der bisherigen Duos. „Weisch, wenni mit dir schaff, isch da so“, sagt R.S. Wir suchen uns jetzt eine Fachperson für eine Supervision.

Minute 52 – R.S. unbeschwert, lädt ein, zwei Lachfalten mehr zu sich ein und verkündet kindlich stolz: „Hüt hani scho zweimol beschriebe, wie öper als Sohn vonere Prostituierte betitlet worde isch.“ 

Minute 51 – R.S und R.S. toben sich im Editor aus, um den Tickerfluss nicht zu unterbrechen. Ich nütze das aus und schreibe etwas: „etwas“!

Minute 47 – Im Sektor der Basler nimmt man derweil Bezug zur aktuellen politischen Grosswetterlage und äussert sich per Spruchband zu KKS. Der Espenblock nimmt ebenfalls Stellung und diskutiert gewohnt eloquent die vermeintliche berufliche Vergangenheit von KKS.

Minute 46 – R.S. sagt „Dä Tschernegg isch cho, oder?“ – R.S. klärt auf „Dä isch scho sit Afang a däbi.“

Minute 46 – Quillo darf weitertschutten. Auch sonst kein Wechsel bei St.Gallen. Glaubs.

19.53 Uhr – Während wir auf die Kiss-Cam warten, prasseln hier Werbevideos auf uns herein. Es ist leider nicht mehr das gleiche wie 1879, als SENF gegründet wurde. Damals präsentierten wir, anlässlich der – per Zufall gleichzeitig stattfindenden – Gründung des FCSG unsere erste Ausgabe. Mittlerweile sind wir schon bei SENF #10 angelangt und dem Heft liegt eine – grossartige – gratis CD bei. Damals, 1879, war die CD noch gar nicht erfunden und die Kiss-Cam war noch aus Holz. Früher war halt schon alles besser.

Pause – St.Gallen ist hier die bessere, wenn auch nicht völlig überlegene Mannschaft. Der Ausgleich kam zustande wegen eines defensiven Lapsus. Vorne überzeugt Ben Khalifa dank viel Einsatz. Fast das ganze Spiel läuft über ihn, ob er rechts oder links steht. Nicht ans Spiel gegen GC anknüpfen kann hingegen Quillo.

Minute 45+ – Wir findens ja wirklich ganz okay, wenn ein Schiri nicht jeden Quatsch abpfeift. Aber wieso der Schiri gerade eben kein Foul an Quillo gesehen hat, kurz darauf aber eins gegen Quillo, verstehen wir grad nicht so ganz.

Minute 45+ – R.S. muss die Toilette aufsuchen. Der Rucksack eines Journalisten versperrt ihm den Weg. R.S. fragt entsetzt: „Wa häsch denn du däbi? Ä Handorgle?“

Minute 44 – Das St.Galler Spiel läuft grossmehrheitlich über Ben Khalifa. Barnetta, der heute von Anfang an mittun darf, tut sich bisher schwer. Ob er die zweite Hälfte noch als Spieler erlebt?

Minute 43 – R.S. (Generation Bravo Hits) klärt R.S. (Generation Digital Native) auf: Es gibt einen gedruckten Synomym-Duden. Steht jetzt auf der Wunschliste für Weihnachten.

Minute 42 – Ohne Scheiss, Schreiben ist auch nicht viel mehr als duden.de, syonyme.woxikon.de und gutefrage.net. Erzählt mir nichts.

Minute 41 – Unabhängig vom Basler Ausgleich macht Grün-Weiss in der Gesamtbetrachtung den besseren Eindruck. Den Angriffen des FCSG liegen eine Art kollektive Übereinstimmung inne. Es sind gemeinsame Werke. Verheissungsvolle Offensivaktionen der Gäste kommen meist mittels individuelle Efforts zustande. 

Minute 39 – Der griechische Schiri lässt viel laufen. Wir sind hin- und hergerissen zwischen „Scho geil, bizli englisch“ und „Du Tubel, pfiff mol“

Minute 37 – Tor FCB, 1:1… Ajeti trifft unnötigerweise.

Minute 33 – Ein Journalist auf der Pressetribüne ist naiv und will von mir wissen, wer den St.Galler Führungstreffer erzielt habe. Wider Erwarten kann ich umgehend den Schützen nennen. Spüre die wohlige Wärme des Fachwissens nach über zwei Jahren Liveticker. Sehe auf einmal ganz neue Farben.

Minute 31 – Glücksbier! Sierro Trifft nach einer sehenswerten Kombination zum 1:0!!!

Minute 30 – Gern.

Minute 29 – Drei Einträge hintereinander, die man als seriös bezeichnen kann. „Da chas nöd si“, findet R.S. dazu. R.S. und R.S. nicken. Bier?

Minute 28 – Wir sind ja grundsätzlich pessimistisch und weit weg davon, hier eine Überlegenheit von St.Gallen festzuhalten. Aber dieser FC Basel ist wirklich nur noch ein Schatten seiner selbst. Aber wir wissen halt auch: Aufbaugegner ist St.Gallen gerne mal…

Minute 27 – Quintilla umgibt ja schon auch diese überhöhte Aura des Intellektuellen. Jeder Ballberührung unterstellt man unwillkürlich Kalkül. Als wolle er etwas damit ausdrücken. Wenn Jordi Quintilla das Spielgerät zu einem Mitspieler befördert, will man zwischen den Zeilen lesen. Man will in einer heruntergekommenen (neudeutsch: chillig) Bar abgestandenes Bier trinken und über Träume, Frieden und Glück philosophieren. Nur, um Ramona zu gefallen.

Minute 25 – Nun wurde es das erste Mal so richtig brenzlig: Stojanovic segelt nach einem Eckball an der Kugel vorbei, ein Basler kommt zum Abschluss, verpasst das Tor aber zum Glück um einige Meter.

Minute 24 – Die Fans des FCB bisher mit einem sehr ansehlichen Auftritt hier. Sie kennen das, Ihre Mannschaft kann nichts und nach 23 Minuten stehts noch immer 0:0 – ein Hochgefühl, das seinesgleichen sucht.

Minute 22 – Zustimmung auf der Medientribüne: „Minute 15 isch guet gsi.“ Wir sind gerührt, verdrücken eine Freudenträne und fragen uns „Ist das der Höhepunkt, auf dem man abtreten soll?“

Minute 21 – „Hämmer enart scho öppis über de Match gschriebä, wüssed ihr da?“ – R.S. wie immer unsicher.

Minute 20 – Der Eintrag von R.S. aus Minute 11 (sie fragen sich ja eh alle): „Minute 11, glaubs – R.S. fordert in dieser Startphase mit dem Selbstverständnis von drei Liter Bier und Presseausweis Elfmeter, Einwürfe, Freistösse und Bratwürste. Auf Verdacht mal Dinge behaupten. Aus dem Leben eines Verkäufers. Kann man die Gasflasche beim Grillieren unter den Grill stellen. Ich: „Ja, klar. Das geht schon.“ Und inständig beten, diesen Menschen niemals wieder zu sehen.“

Minute 18 – Und nun alle Feuilltonisten von Blick, Bild und Vice gierig auf diesen ominösen Eintrag aus der elften Minute. Eifrige Hacker werden ihn 2037 finden, zur nächsten Jahrtausendwende dann Pflichtstoff in den hiesigen Deutschbüchern von Realschülern (fortgeschrittener Kurs).

Minute 17 – Habe den Eintrag aus der elften Minute gelöscht, da Mentor R.S. nach dessen Lektüre teilnahmslos gegähnt hat. Etwas in mir ist gestorben. Befürchtung nun, dass das Internet nie vergisst. Irgendwann holen sie mich wieder ein, die Netlog-Spiegelselfies mit tiefgründigem Kalenderspruch darunter. 

Minute 16 – Falls morgen Novartis ein neues Werk in Griechenland ankündigt, pfeift der Schiedsrichter heute ununparteiisch.
Minute 15 – Nach einem üblen Foul eines Baslers stellt der Espenblock Vermutungen über die Profession der Mutter des foulenden Baslers an.

Minute 14 – Doppelchance für den FCSG, Quintilla und Wittwer treffen aber nicht. Schade eigentlich.

Minute 12 – Korrektur zu Minute 8. Leserin T.S. verfolgt uns. Leser A.S. ist in der Bar. Wir zeigen Verständnis.

Minute 10 – Fun-Fact am Rande: Wenn Sie in Chur in den Rhein pinkelt, schwimmen die Basler einige Tage später in ihrem receycleten Bier.

Minute 8 – An dieser Stelle ein Gruss an Leserin T.S. und Leser A.S., die das Geschehen heute in Tiflis verfolgen. SENF international!

Minute 7 – Ben Khalifa fällt im Strafraum um. R.S., R.S. und R.S. sind sich einig: Klarer Elfmeter. Schiri Papadopoulus (meine Güte, ist das ein schwieriger Name) sieht das anders.

Minute 6 – Erste Chance für die Basler. Keine wirkliche Gefahr.

Minute – Eigentlich hätte ich hier gerne etwas geschrieben. Leider kann ich die Zeitangabe vergessen, da der FCSG manchal lieber Werbung und – noch schlimmer – die Aufstellung einblendet auf den Videowänden. Skandal!

Minute 3 – Das Spiel ist noch nicht einmal drei Minuten und vier Liter Bier alt, da wird R.S. schon emotional: „Chasch sege, wad wötsch, aber da (Pyrotechnik, d. Red.) gseht eifach geil uus.“ Ich stimme zu. Leute, die das nicht zumindest ästhetisch anziehend finden, sprechen auch Carmen Electra Schönheit ab („unnatürlich“) und finden den 2006-er Rotwein Château Mouton Rothschild im Abgang zu weich. Meine Meinung.

Minute 1 – Das Spiel läuft und St.Gallen will gleich das erste Tor schiessen. Goalie Hansen kann nur zum Eckball abwehren. Aus diesem entsteht allerdings keine Gefahr.

18.57 Uhr – Die beiden Mannschaften betreten das Feld, begleitet von übertriebener Musik und einigen Fackeln aus beiden Fanlagern. Zuständig fürs gute Gelingen heute übrigens ein Schiedsrichter aus Griechenland. Faszinierend.

18.53 Uhr – R.S. war heute mal hier, wird nun aber vermisst. Sein Laptop noch immer zugeklappt – zugegeben, es ist der Laptop von Papi, seiner ging beim letzten Spiel kaputt, regelmässige Leser erinnern sich – sein Tisch noch ohne Bierpfützen, die von einer durchzechten Ticker-Nacht zeugen. R.S., bitte melde dich.

18.49 Uhr – Heute spielt hier Albian Ajeti. Bekannt aus Serien wie „Ich war jung und brauchte das Geld“, „Verträge sind für die Füchse“ und „Kei Geld, kei Erfolg – FCSG“.

18.45 Uhr – Hier gibts Theater: Der Aufmarsch der Journalisten ist grösser als das Platzangebot. Der alte Herr auf Platz 35 findet dazu nur: „Ich sitze hier seit Jahrzehnten (bevor das Stadion hier stand, hütete ich hier Kühe).“

18.42 Uhr – Auf dem Weg zum Stadion haben R.S. und R.S. (R.S. ist anders angereist) drei argentinische Studierende getroffen. Auf die Frage, in welchem Sektor wir das Spiel schauen, meinte R.S.: „We are journalists.“ Daran wird er jetzt gemessen.

18.38 Uhr – Falls Sie sich fragen, wer eigentlich wer ist: R.S. ist der einzige mit Brille, der Fall somit klar. Rechts tanzt R.S. – wie immer und überall am äusseren rechten Flügel – und in der Mitte R.S., alles klar?

18.36 Uhr – R.S. und R.S. und R.S. sind auf der Medientribüne eingetroffen. Wir haben das Live-Bild dazu.

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