Kategorie
Autor:innen
Jahr

FCSG vs. Luzern 2:3 – St.Gallen verspielt eine 2:0-Führung

Nach einer 2:0-Führung verliert der FC St.Gallen gegen Luzern mit 2:3. Unnötig. Das Spiel zum Nachlesen im SENF-Ticker.
Von  SENF Kollektiv , 
Bild: SENF

FCSG – Luzern 2:3

20.00 Uhr – Wir sind dann mal weg. Wir werden hier von Insekten angegriffen und müssen Menschen mit Sprachfehler zuhören beim Jubeln. Übel. Danke fürs Mitlesen.

19.56 Uhr – Schluss, aus, vorbei. St.Gallen unterliegt hier 2:3. Leider reichte es heute nicht, nur 45 Minuten zu tschutten. Gegen den FCZ am Dienstag müsste man evtl. 90 Minuten mitspielen. Nun müssen wir Mario Frick zuschauen, wie er mit dreckigen Sneakers vor dem Gästesektor rumhampelt.

Minute 90+ – Ich weiss, nach Wroclaw auswärts darf man das fast nicht sagen, aber ich mag den VAR immer noch nicht.

Minute 90+ – Toma will schiessen. Darf aber nicht. Kein Elfer, Offside. Das dauerte ca. 4 Minuten.

Minute 90+ – Die Kategorie Foul, die früher noch eine rote Karte gegeben hätte, aber heute nicht mehr (keine Doppelbestrafung).

Minute 90+ Penalty!!! Zibung räumt den St.Galler ab.

Minute 88 – Jetzt müssen wir den Vollkoffern noch beim Feiern zusehen. SG verschläft die zweite Halbzeit total und gerät in Rückstand.

Minute 86 – Ausverkauft, meldet Richi Fischbacher. Ich bin ja immer noch verwirrt, wie sehr der FCSG zurzeit zieht.

Minute 84 – +++BREAKING SG SUCHT FADEN BREAKING +++

Minute 83 – Sorry, SG macht mich im Moment doch extrem nervös.

Minute 81 – Ich sags ja ungern, aber 2:0. Gefährlich.

Minute 80 – Luzern gleicht aus.

Minute 77 – R.S. versucht gerade, den FM1-Journi davon zu überzeugen, mit uns zu tickern. „Wenns ums Spil goht, schribsch du, süs mir.“ Könnte funktionieren.

Minute 73 – War wohl Glück, das Diaby denn Ball noch ins Out befördern konnte, bevor ein Luzerner  da war.

Minute 72 – Ich geh sicherheitshalber zum Glücksbisi.

Minute 71 – Vom FCSG müsste nun doch etwas mehr kommen. Es spielt nur der FC Luzern. R.S. und R.S. haben da nicht wirklich Bock drauf.

Minute 70 – Die Luzerner freuen sich über einen (Offside) Treffer.

Minute 69 – Luzern echt bescheiden. Da läuft einer einfach so ins Out. Jetzt darf sich der FCSG nicht dem Niveau anpassen.

Minute 66 – Csoboth neu im Spiel, er hätte das 3:1 machen können.

Minute 65 – Faber ist im Spiel. Den mag ich.

Minute 63 – Enno hat genug. Witzig, Quintilla und „Ügo“ (Zitat R. Fischbacher) sind raus.

Minute 61 – Ich bin ein bizzeli Fan vom Schiri heute. Vor einigen Minuten hat er einem Luzerner, der partout nicht einsehen wollte, von wo der Einwurf auszuführen ist, einfach einen Fouleinwurf angehängt. Jetzt hat ein Luzerner versucht, eine gelbe Karte rauszuholen, indem er eine Sekunde nach einem Foul den Gegenspieler anschiesst. Hat nicht geklappt. St.Gallen hat den Ball.

Minute 60 – Luzern im Aufwind, aber zum Glück kläglich im Verwerten der Chancen.

Minute 59 – Der neuen Vandermersch sieht Gelb. Immerhin wälzt sich sein Gegenspieler am Boden.

Minute 56 – Und Sekunden später trifft Luzern tatsächlich. 2:1.

Minute 55 – „Etz mönds aber langsam ufpasse! – Unser FM1 Today-Kollege neben uns macht sich Sorgen. Er hat soeben bemerkt, dass 2:0 ein gefährliches Resultat ist.

Minute 53 – Ein Luzerner hat erst Mühe, den korrekten Ort des Einwurfs zu finden. Und danach hat er auch noch Mühe, die korrekte Art des Einwerfens zu finden. Fouleinwurf. Sieht man auch nicht mehr so oft.

Minute 52 – Aus einer eigentlich harmlosen Aktion der Luzerner wird doch noch eine Chance. Zigi pariert souverän.

Minute 50 – Vielleicht hilft der Glücksbisi ja auch in der Defensive. Diaby zumindest gerade sehr erfolgreich gegen einen Luzerner Angreifer.

Minute 49 – R.S. geht – nachdem er der halben Medientribüne vorgeworfen hat, dass sie kein Bier von ihm wollen – zum Glücksbisi. Und Sekunden später kommt Witzig beinahe zu einem Abschluss.

Minute 46 – Die zweite Halbzeit läuft. Endlich.

19.03 Uhr – Das Feuerwerk der Luzerner scheint den Schiri nachträglich aus dem Konzept gebracht zu haben. Noch immer wird hier nicht gespielt.

19.02 Uhr – Die Gäste aus Luzern haben noch ein bisschen Feuerwerk mitgebracht. Wir mögen Luzern nicht, Feuerwerk aber schon. Zwiegespalten – Dein SENF-Ticker.

19.01 Uhr – Gut so? Ich frage noch einmal: Wer ist das und was hat er mit R.S. gemacht?

18.57 Uhr – Keine Kiss Cam. Gut so.

18.47 Uhr – Pause. Leider im dümmsten Moment. Zwei Luzerner prallen zusammen, Akolo hätte alleine aufs Tor losziehen können. Zugegeben, der Schiri hat schon vor dem Zusammenprall zur Pause gepfiffen.

Minute 44 – Der Luzerner lässt sich beim Freistoss richtig viel Zeit, als wär er Ronaldo. Der Schuss dann aber eher als wär er tatsächlich ein Luzerner. So richtig bescheiden.

Minute 42 – Vallci sieht Gelb. Er grätscht vor dem Strafraum vor einen Luzerner, der über ihn fällt. Gelb ok, dass der andere so tut als wär er von einem Auto überfahren worden nicht ok. Grüsse an Minute 2.

Minute 40 – Doppelchance FCSG. Akolos Schuss wird im Strafraum von einem Gegner geblockt, Görtlers Nachschuss über die Latte abgelenkt. Das war richtig gefährlich.

Minute 40 – Zweikampf an der Seitenlinie. Vallci und der Gegner rutschen weg, Vallci stoppt den Ball noch aus dem Seitenaus mit dem Kopf. Jörg Stiel EM Portugal Vibes.

Minute 37 – Zurück zu Minute 25: JA, ich will ❤️

Minute 36 – Test wegen IT Problemen.

Minute 32 – Witzig hat eine Chance eigentlich schon verspielt, aber Geubbels kann retten.

Minute 32 – 2:0!

Minute 29 – Bierbrauer C.F. bringt Bier, will als Gegenleistung aber auch jemanden grüssen: Tuttoceneri-Experte R.Z., der an einem Geburtstag auf einem Schluss (uuuuuh) weilt; seine Freundin A.L, die Prüfungen hat am Montag, und ein „R.S., wer isch glich“.

Minute 25 – R.S. geht zum Glücksbisi. Und will kein Bier holen, weil Bierbrauer C.F. welches angekündigt hat. Jänu, ich nutze die Gelegenheit, um R.S. an einen seiner Einträge von vor ca. zwei Jahren zu erinnern. R.S., bitte hier Minute 12 nachlesen und R.S. mit R.S. austauschen: https://www.saiten.ch/fcsg-vs-gc-weiter-erfolgreich/.

Minute 24 – Luzern mit einer Chance. Dem hämischen Lachen von R.S. zufolge waren sie offenbar nicht sehr erfolgreich.

Minute 22 – R.S., ist dir schon mal aufgefallen, dass das Stadion ausverkauft ist, aber exakt vor uns noch vier Stühle frei sind? Macht der FCSG das vielleicht extra?

Minute 20 – Nun führt nicht nur der Trainer modisch, sondern auch das Team sportlich. Nach einem Eckball (!) trifft Vallci zur viel umjubelten Führung.

Minute 16 – Noch haben wir das modische Auftreten der beiden Trainer nicht analysiert. Beide geben sich hier sehr zurückhaltend, aber dennoch gepflegt. Frick im cremefarbigen Pullover, scharzen Chinos und weissen Sneakers, Maassen trägt ein schwarzes hautenges T-Shirt dunkelblaue Chinos und ebenfalls weisse Sneakers. Auf dem Papier steht das hier unentschieden, Gewinner ist aber dennoch Maassen. Um hier zu punkten müsste Frick seine Schuhe mal wieder putzen. Vor allem die Aussensohle rechts ist äusserst schmutzig.

Minute 15 – R.S. führt hier Fachdiskussionen mit den tatsächlichen Journalisten. Ich bin etwas verwirrt. Wer ist das und was hat er mit R.S. gemacht?

Minute 14 – Fertig geprüft, weiter 0:0. Schade.

Minute 12 – Nun trifft Geubbels, der Linienrichter gibt auch Offside. Der VAR checkt das noch.

Minute 12 – R.S. und ich sind uns uneinig, ob Akolo, vorher aus dem Offside gestartet ist. Da er nichts aus der Aktion gemacht hat, ist das ja auch egal.

Minute 10 – Insgesamt ist der FC St.Gallen aber zurückhaltender als auch schon. Selbiges gilt übrigens auch für die Stimmung auf Heimseite. Oder in kurz: Das gefällt mir alles noch nicht so wirklich.

Minute 6 – Die erste fast gute Aktion gehört dem FCSG. Der Schuss zischt aber über den Querbalken.

Minute 3 – Als ob es eine Bestätigung des Eintrags aus Minute 2 gebraucht hätte, legt sich der Captain der Luzerner nieder. Es war so schlimm, dass sich Trainer Frick gar nicht mehr um den Gesundheitszustand seines lebensgefährlich verletzten Spielers kümmern konnte, sondern beim Schiri um Aufmersamkeit betteln musste.

Minute 2 – Sollten Sie irgendwann mal eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Luzerner haben; Sie müssen ihn nur leicht an der Schulter berühren, dann fällt er wie ein Sack Kartoffeln auf den Boden und hält sich das Gesicht.

Minute 1 – Das Spiel läuft

17.58 Uhr – Alle sind parat auf dem Feld. 1:39 warten ist angesagt gemäss Countdown.

17.53 Uhr – Naja, ich habe nicht wirklich was gegen den FC Luzern. Die sind ja ein bisschen wie wir, einfach mit Chaos, Rechtsstreitigkeiten im Vorstand, Sprachfehler, Abstiegsrunde und lächerlichen Europacup-Auftritten.

17.47 Uhr – Sie merken, R.S. ist nicht unbedingt der grösste Fan der „Freunde aus der Innerschweiz“, wie sie Richi Fischbacher nennt.

17.44 Uhr – Mit einer heissen Kartoffel im Mund könnte ich auch so sprechen. Aber mit vollem Mund spricht man nicht.

17.42 Uhr – „Wär ned gomped esch en Göller… Wa esch los met üch?

17.42 Uhr – Die Fans des FC Luzern sind heute mit zwei Extrazügen angereist. Noch ist jedoch der Gästesektor nicht bis oben gefüllt, obwohl sie seit ca. drei Monaten für dieses Spiel mobilisieren.

17.36 Uhr – Ich schätze die Wertschätzung meiner weisen Worte.

17.36 Uhr – ❤️

17.36 Uhr – Ich habe R.S. gerade gefragt, warum wir denn so früh da sind. Er meinte: „Damit mer im Hocke chönd trinke und nöd im Stoh.“ Ich kenne R.S. jetzt vermutlich so seit etwa 20 Jahren. Ich hab selten weisere Worte von ihm gehört.

17.29 Uhr – Mein PC will noch ein Update machen. Ich lasse das zu. Geht ja noch ewig bis es hier los geht.

17.27 Uhr – Sie fragen sich sicher auch, warum R.S. und R.S. über eine halbe Stunde vor Spielbeginn schon so aktiv sind. Nun, wir fühlen uns etwas unter Druck gesetzt. Seit wir diesen Ticker machen – und das ist jetzt doch schon mehr als acht Jahre, ans erste Spiel denken wir ungern zurück -, waren wir immer die einzigen im Saiten-Universum, die auf das Stilmittel Ticker zurückgegriffen haben. Heute diskutiert das Saiten-Universum – für uns terminlich etwas unglücklich – über den Kulturjournalismus der Zukunft. Und setzt doch tatsächlich auf einen Ticker. Es gibt heute also zwei Ticker auf saiten.ch. Verrückt.

17.23 Uhr – Der Countdown sagt uns, hier gehts noch 36:15

17.19 Uhr – R.S. ist hoch motiviert. „Äs isch alles agrichtet für ä grossi Enttüschig.“ So typisch St.Gallen: Zum ersten Mal seit 11 Jahren in einer Gruppenphase, in der Liga ganz gut unterwegs, aber so wirklich trauen wir dem noch nicht.

17.15 Uhr – Los gehts um 18.00 Uhr, wir sind aber schon da. Wir geniessen den Sitzplatz, die angenehmen Temperaturen und das Erzeugnis eines Sponsors des FCSG.

Die Meis­te­rin der Bei­läu­fig­keit

Ei­gent­lich woll­te Zsuz­san­na Gah­se kei­ne Bü­cher mehr schrei­ben. Nun hat sie mit An­ge­rich­tet ihr Werk doch noch ein­mal er­wei­tert. Ih­re Spra­che dar­in bleibt neu­gie­rig, hu­mor­voll und spie­le­risch. Und wirkt fast wie ein Kom­men­tar zum ei­ge­nen li­te­ra­ri­schen Schaf­fen.

Von Michael Lünstroth,
226736

Bücherherbst: Ausser mir von Micha Friemel

Ana­ly­se des müt­ter­li­chen Wahn­sinns

Von Veronika Fischer,

Zwi­schen Ruhm und Knast

Ja­kob Stutz, Volks­schrift­stel­ler und Re­form­päd­ago­ge mit «zwie­späl­ti­gem» Cha­rak­ter: Ihn lässt Ex-Kel­ler­büh­nen­lei­ter Mat­thi­as Pe­ter 150 Jah­re nach sei­nem Tod noch ein­mal auf­le­ben – un­ter an­de­rem in Tro­gen, wo Stutz im Ge­fäng­nis sass.

Von Peter Surber,
01 Jakob Stutz 11 cut

Das Mit­tel­mass fei­ern

Auf sei­nem neu­en Al­bum Th­ree Chords and a Shaking Hand be­singt der Rhein­ta­ler Sin­ger-Song­wri­ter Mo Klé die ge­gen­wär­ti­ge De­bat­ten­kul­tur, Re­gen­stür­me und Selbst­ak­zep­tanz. Die Al­bum­tau­fe fin­det am 7. No­vem­ber im st.gal­li­schen Bahn­hof Brug­gen statt.

Von Vera Zatti,
Artist Picture Mo Kle 2 Credits Johannes Gruber

FC St.Gal­len vs. Ser­vet­te 2:1 - Nicht bril­liert, aber ge­won­nen

Bouk­hal­fa und Gört­ler brin­gen die Es­pen in Füh­rung, wel­che das Team dann über die Zeit bringt.

Von SENF Kollektiv,
Senf

«Wir le­ben in ei­ner ver­blö­de­ten Mei­nungs­welt!»

Alex­an­der Vel­ja­nov ist die un­ver­wech­sel­ba­re Stim­me der Dark-Wa­ve-Band Dei­ne La­kai­en. Mit sei­nem neu­en So­lo­al­bum gas­tiert er am 9. No­vem­ber in Frau­en­feld. Ein Ge­spräch über Schub­la­den, Lü­ge, Wahr­heit und die Fra­ge, was Mu­sik mit un­se­rem Mensch­sein zu tun hat. 

Von Michael Lünstroth,
VELJANOV 2018 03

Zumthor plant in Wildhaus

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur fürs Tog­gen­burg

Von René Hornung,
Steinmodell 2

Die SP setzt auf Pe­ter Oli­bet

Ein Wahl­gang ge­nüg­te: Die SP der Stadt St.Gal­len schickt Pe­ter Oli­bet ins Ren­nen um die Nach­fol­ge von Stadt­rat Pe­ter Jans. Er er­hielt 109 von 182 Stim­men. In der Fra­ge­run­de ging es um Spar­po­li­tik, be­zahl­ba­re Woh­nun­gen und die Fra­ge, wie viel Op­po­si­ti­on ein künf­ti­ges Re­gie­rungs­mit­glied noch ma­chen kann.

Von Philipp Bürkler,
Nomination Peter Olibet 10
Heftvorschau 11/26
Postkolonial, Kulturgelder, Universum

Wäh­rend Zü­rich und Genf ge­raub­te Ben­in-Bron­zen zu­rück­ge­ben, la­viert das Kul­tur­mu­se­um St.Gal­len. Der­weil un­ter­sucht der Thur­gau sei­ne eth­no­gra­fi­sche Samm­lung und schliess Re­sti­tu­tio­nen nicht aus. Aus­ser­dem im No­vem­ber­heft: Der so­li­da­ri­sche Pro­test der St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne ge­gen die Spar­plä­ne des Kan­tons, die neue Aus­stel­lung zum Zehn­jäh­ri­gen im Na­tur­mu­se­um St.Gal­len, das ers­te elek­tro­ni­sche So­lo­al­bum von Ka­fi-D und vie­les mehr.

Saiten 2611 01 Cover

Zü­rich und Genf ma­chen vor­wärts, St.Gal­len bremst

Seit ei­ni­gen Jah­ren sind Ben­in-Bron­zen in Schwei­zer Mu­se­en ein heis­ses Ei­sen. Im St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um la­viert man bei der Fra­ge ei­ner mög­li­chen Rück­ga­be zwi­schen Dia­log­be­reit­schaft und Ver­wei­ge­rungs­hal­tung.

Von Richard Butz und Hans Fässler,
Benin bronze kulturmuseum 2026

Bücherherbst: Nie ist alles gut von Raffael Rihs

Mo­ment­auf­nah­men

Von Veronika Fischer,

Ma­gen­brot bis zu­letzt

Ein Fes­ti­val über den Tod – darf das auch lus­tig sein? «Last Call» lädt am 31. Ok­to­ber in St.Gal­len da­zu ein, über das Ster­ben zu spre­chen. In­ter­view mit Mi­chel­le Mauch­le von der Ge­schäfts­stel­le Pal­lia­ti­ve Ca­re Stadt St.Gal­len.

Von Philipp Bürkler,
Festival zum tod michelle mauchle

Kampf­sport als Safe Space

In St.Gal­len hat am Sams­tag zum ers­ten Mal ein eman­zi­pa­to­risch-an­ti­fa­schis­tisch-que­er­fe­mi­nis­ti­sches Kampf­sport­tur­nier statt­ge­fun­den. Wie das aus­sieht? Schon ziem­lich bru­tal, aber dann auch wie­der herz­lich.

Von Malena Widmer,
DSC02464

Bücherherbst: Unwucht von Sarah Elena Müller

Zwi­schen Lie­be und Lei­den

Von David Gadze,

Be­stän­dig­keit, die ero­diert 

Seit 35 Jah­ren un­ter­sucht Pa­trick Roh­ner Na­tur­pro­zes­se, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit Geo­lo­gie, zeich­ne­risch, ma­le­risch und bild­haue­risch. Die Aus­stel­lung «Fal­tun­gen» im Mu­se­um Bickel zeigt noch bis zum 22. No­vem­ber ei­nen Quer­schnitt die­ser kon­ti­nu­ier­li­chen Be­schäf­ti­gung. 

Von Angela Kuratli,
Gu Kas Pa Ro 26 385960 Email Orginal 2

Klimaseniorinnen besuchen Bern

Hit­ze und Dür­re im Bun­des­haus

Von Beatrice Häfliger,
Gruppenfoto

Chil­len am Steinach­strand

Vor dem Karls­tor ein Pick­nick un­ter Bäu­men am Ufer, die Mit­tags­pau­se mit den Füs­sen im Was­ser vor der Kan­tons­schul-Bi­blio­thek oder ein Bier am Bäch­lein zwi­schen der Bar La Bue­na On­da und dem «Bier­hof» – das al­les soll ge­mäss der Mach­bar­keits­stu­die «Al­te Stein­ach» mög­lich wer­den. Am Mon­tag ha­ben sie die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­stellt. 

Von René Hornung,
Alte Steinach Karlstor Zukunft

Hu­mor und Hal­tung

Del­fi­ne, Her­zen und Flag­gen. Die «Il­lo Kon­stanz Vol. 5» zeigt über 60 Ar­bei­ten von in­ter­na­tio­na­len Il­lus­tra­to­ren. Die Schau lässt viel Raum für ei­ge­ne Zu­gän­ge, übt aber auch Kri­tik und zeigt Hal­tung.

Von Vera Zatti,
IMG 1890 2

«Die­ser Ort braucht ei­ne Per­spek­ti­ve»

Der Ver­ein Lat­tich im Gü­ter­bahn­hof­are­al St.Gal­len fei­ert das 10-Jahr-Ju­bi­lä­um. Noch im­mer kämpft er mit Ein­spra­chen. Der Vor­stand der Grün­dungs­pha­se hat auf­ge­ge­ben. Seit gut ei­nem Jahr bil­den Adel­heid Kar­li und Flo­rim Ša­ba­ni das Co-Prä­si­di­um.

Von Andi Giger, Bilder: Nayla Baumgartner,
2610 Redeplatz

Nachruf auf Urs Ullmann

«Wir nann­ten ihn ‹Sun­ny› we­gen sei­nes auf­ge­stell­ten Ge­müts»

Von Urs Oskar Keller,
Urs Ullmann Maerz 2023 Altnau Urs Oskar Keller