Kategorie
Autor:innen
Jahr

Flucht als letzter Ausweg

Repression, Drohungen, Gewalt, Gefängnisstrafen: Das Leben in der Türkei war für Fesih Kaya kaum mehr auszuhalten. Also entschloss sich der Kurde zur Flucht – und liess seine Frau und die gemeinsamen Kinder zurück.
Von  David Gadze
Fesih Kaya ist im vergangenen Sommer in die Schweiz geflüchtet. (Bild: dag)

«Was wir zu erzählen haben, ist schmerzhaft», sagt Fesih Kaya. Mit «wir» meint er sein Volk, die Kurd:innen. Und Fesih hat viel zu erzählen. Von der alltäglichen Repression des türkischen Staates gegenüber der kurdischen Bevölkerung, von der Willkür der Justiz, von «100 Jahren Unterdrückung».

Die Türkei versuche systematisch, die kurdische Politik und die Menschen, die sich für diese einsetzen, auszulöschen. «Man muss jahrelang dort leben, um zu verstehen, wie dreckig der Staat ist, mit welchen Methoden er operiert.» Polizei, Armee, der ganze Staat sei in den Händen von Staatschef Recep Tayyip Erdoğan.

Die Erinnerung ist schmerzhaft

Der 34-jährige ist diesen Sommer aus der Türkei in die Schweiz geflüchtet. Seit vier Monaten ist er nun im Asylzentrum Thurhof in Oberbüren. Zusammen mit anderen Kurden, die vor den Repressionen des türkischen Staates geflohen sind, aber auch mit Türken, die als Anhänger der Gülen-Bewegung ihre Heimat verlassen haben, verlassen mussten. «In der Türkei hat jeder für seine Sache gekämpft, heute sitzen wir vereint in einem ausländischen Flüchtlingsheim, weil wir in der Heimat verfolgt werden.»

Man merkt Fesih beim Gespräch, bei dem ein Übersetzer anwesend ist, an, dass vieles tatsächlich schmerzhaft ist. Während er die Fragen beantwortet, zieht er die Augenbrauen immer wieder zusammen. Manchmal bloss, weil er nachdenkt, während er erzählt. Und manchmal wegen des Schmerzes, der an seinen Worten haftet, man spürt es an der Stimme, an der Mimik. Es sind die Momente, in denen er seinen Blick abwendet, die Augen schliesst, als wolle er den Blick vor seinen eigenen Erinnerungen verschliessen. Als wolle er das Echo der Vergangenheit auslöschen. Es sind jene Momente, in denen sich seine dunklen Augen verfinstern.

Vom Onkel und der Schwester verraten

Seine Flucht in die Schweiz dauerte etwas mehr als zwei Wochen. Davon will Fesih nicht erzählen, auch nicht darüber, über welche Route er in die Schweiz kam. Eigentlich hatte er zunächst Frankreich als Ziel erkoren. Doch als er erfuhr, dass es in Frankreich viel komplizierter sei, den Familiennachzug zu organisieren, entschied er sich für die Schweiz. Er hofft darauf, seine Frau und die beiden Kinder, zwei und vier Jahre alt, dereinst hierher holen zu können, wenn sein Asylverfahren abgeschlossen ist. «Ich habe diesen Weg nur für sie gemacht.»

Doch warum floh Fesih? Er sei «unter Beobachtung» der türkischen Behörden gestanden, sagt er. Das habe zum einen mit seinem politischen Engagement in der HDP (Demokratische Partei der Völker), die sich für die Interessen der Kurden und für eine Dezentralisierung und Demokratisierung der Türkei einsetzt, zu tun.

Zum anderen sei er im vergangenen Jahr von der Polizei befragt worden, weil ihn sein Onkel und seine eigene Schwester verraten hatten. Sie hätten gegenüber den türkischen Behörden über ihn ausgesagt und behauptet, er und seine Familie arbeiteten aktiv für die PKK. Dies sei eine Methode der Türkei, Kurden unter dem Vorwand einzusperren. Die Schwester, die unter Druck gesetzt worden sei, habe diesen Vorwurf inzwischen zurückgezogen. Gegen Fesih laufen aber noch weitere Verfahren in der Türkei.

Im Gefängnis gefoltert

Fesih, der sieben Geschwister hat, kommt 1988 in einem Vorort von Diyarbakır (Kurdisch: Amed), einer kurdischen Hochburg im Südosten des Landes, zur Welt. 1994 muss die Familie in die Stadt ziehen, weil der türkische Staat in den Dörfern das Dorfschützersystem einführt. Auch seinem Vater sei angeboten worden, «Dorfschützer» zu werden, also regierungsfeindliche beziehungsweise prokurdische Einwohner:innen zu verpfeifen. Er habe abgelehnt und sei deshalb ein halbes Jahr ins Gefängnis gekommen. Schon als kleines Kind habe er «den Faschismus der Türkei» erlebt, sagt Fesih. Er habe gesehen, wie Dörfer niedergebrannt worden seien.

Auch Fesih sass schon zwei Jahre im Gefängnis. Er hatte sich 2015 als Teil einer Jugendgruppe an den Protesten in Diyarbakır beteiligt. «Wir haben nicht mit Waffen gekämpft, sondern uns nur gewehrt.» Mit einem Bagger hatte Fesih, der beruflich verschiedene Maschinen und Geräte auf Baustellen bedient, Ziegelsteine für die Kampfhandlungen bereitgelegt – und wurde verhaftet. Er sei nur freigekommen, weil die Co-Präsidentin der örtlichen DBP ausgesagt habe, er habe nicht gewusst, wofür er mit dem Bagger die Ziegelsteine ausheben muss. Das hätten ihr die Behörden geglaubt, sie im Gegenzug aber zu einer noch härteren Strafe verurteilt. «Und durch die Folter im Gefängnis hat sie ihren Verstand verloren.»

Im Gefängnis gefoltert

Über seine eigene Zeit im Gefängnis will Fesih nicht reden. Die Erinnerung daran ist zu schmerzhaft. Man habe ihn gefoltert. Mehr will er nicht dazu sagen. Er habe bisher nur mit seiner Frau darüber gesprochen, sonst mit niemandem. Nach der Freilassung habe er sich der HDP angeschlossen. Für die Partei habe er in seinem Stadtteil Neumitglieder angeworben, seine Frau sei ebenfalls in der Partei aktiv. «Wir machen nichts Verbotenes, aber im Auge des Staates sind wir gefährlich.» Wer in der Türkei andere Parteien als die AKP unterstützt, wird gerne beschuldigt, terroristische Propaganda zu machen.

Der türkische Staat wende drei Arten der Repression an, um die kurdischen Aktivist:innen mundtot zu machen: jemanden einzusperren, jemanden umzubringen – oder jemanden zum Spion zu machen, damit er die eigenen Leute verpfeift. Letzteres geschehe durch Belohnungen oder durch Drohungen. «Auch mir haben sie Geld geboten, 100‘000 Lira, wenn ich mit ihnen kooperieren würde. Doch ich bin nicht käuflich. Aber eines Tages stand auch ein Jeep mit maskierten Personen vor meinem Haus. Die Bedrohung ist also real.» Ein Bekannter von ihm sei 2019 am helllichten Tag umgebracht worden, weil er sich geweigert habe, als Spion mit den türkischen Behörden zu kooperieren.

Willkür statt Rechtsstaat

Auch Fesihs Familie hat die Härte der türkischen Justiz mehrfach zu spüren gekommen. Sein Vater wurde zu insgesamt 17 Jahren Haft verurteilt, unter anderem weil er vor zehn Jahren am Begräbnis eines kurdischen Kämpfers eine Rede hielt. Sieben Jahre hat er abgesessen, gegen den Rest läuft noch ein Rekurs. Sein Schwager sitzt derzeit eine 24-jährige Haftstrafe ab. Er sei in seinem eigenen Auto mit Leuten aus der PKK unterwegs gewesen und aufgegriffen worden, weil man ihn verraten habe. Einen Rechtsstaat mit ordentlichen Verfahren gebe es nicht, es herrsche Willkür. Er kenne Leute, die seit 15 Jahren im Gefängnis sässen – aufgrund «anonymer Hinweise».

Er selbst sei bei der Arbeit auf dem Bau in Ankara beispielsweise von türkischen Mitarbeitern angegriffen worden, weil er immer wieder seine kurdische Identität verteidigt habe. Dies sei das Leid und die Realität des kurdischen Volkes in der Türkei.

«Wichtig ist, dass wir einen Status als Volk bekommen»

Doch was wünscht sich Fesih Kaya für das kurdische Volk eigentlich, wofür kämpft er? Er träume von Autonomie für sein Volk, von Föderalismus, «von einem System, in dem die Menschen Respekt voreinander haben», antwortet er. Dabei sei es ihm «nicht wichtig, dass wir einen Staat mit einer festen Grenze bekommen, sondern einen Status als Volk.»

Eine Lösung wie die Autonome Region Kurdistan im Irak lehnt er jedoch ab: «Uns ist das System in der Autonomie wichtig. Das System im irakischen Teil Kurdistans ist patriarchal und lehnt sich eigentlich an den Nationalstaat, was wir ablehnen.» Das System des demokratischen Konföderalismus in Rojava (Westkurdistan), dessen zentraler Bestandteil die Gleichberechtigung aller Menschen ist, entspreche seiner Vorstellung von kurdischer Autonomie. Und dann sagt er jenen Satz, der selbstverständlich sein sollte, der aber auch in der Schweiz erst seit 50 Jahren in der Verfassung verankert ist: «Jeder Mensch erwirbt mit der Geburt ein Mitbestimmungsrecht. Wer gibt den Männern das Recht, zu entscheiden, ob Frauen auch wählen und abstimmen können oder nicht? Die Macht des Männlichen muss kaputt gehen.»

Viele Mittäter – auch Europa

Für die Situation der Kurd:innen macht Fesih die westliche Welt mitverantwortlich. Europa schaue zu, wie die Regierung Erdoğan systematisch kurdische Gebiete angreife und Menschen umbringe, ja sie liefere sogar Waffen an die Türkei. Für eine Lösung nimmt Fesih auch die westliche Welt in die Pflicht: «Es wird nicht reichen, wenn sich nur die Kurden erheben. Es braucht auch die Solidarität der europäischen Staaten. Sie können nicht länger schweigen, sondern müssen Stellung beziehen.» Das gelte nicht nur bezüglich der Kurd:innen. «Der ganze Nahe Osten muss demokratisiert werden.»

Angst, selbst in der Schweiz die Repression des türkischen Staates zu spüren, hat er nicht. «Wovor soll ich denn Angst haben? Ich habe alles zurückgelassen, was ich verteidigt und wofür ich gekämpft habe und was mir wichtig ist – meine Kultur, meine Identität, meine Familie.» Letztlich sei es ihm bei seiner Flucht nur um eins gegangen: Sich und seiner Familie eine Zukunft mit Perspektive zu ermöglichen.

Jetzt mitreden:
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Ein er­staun­li­ches Werk

Her­bert Rauch (1929–2012) war Brief­trä­ger und Künst­ler. In den Schwarz-Weiss-Fo­to­gra­fien des Rank­wei­lers er­schei­nen Ob­jek­te wie Stei­ne und Fe­dern als abs­trak­te, gra­fi­sche Ge­bil­de. Nun ist ein Fo­to­band zu sei­nem Spät­werk er­schie­nen, und im Schau­raum Re­né Dal­pra in Alt­ach sind sei­ne Ar­bei­ten aus­ge­stellt.

Von  Ariane Grabher
2 HR M Steine 2009 124x154 r duplex WG5 RGB

Stadt der Un­der­dogs

Ei­ne Bun­des­rä­tin, meh­re­re Na­tio­nal­rät:in­nen und die Po­li­trap­per der Stun­de: Al­le kom­men sie aus der Klein­stadt Wil. Ei­ne Er­kun­dung vor den Lo­kal­wah­len.

Von  Kaspar Surber
Lukas reimann mike sarbach ursula haene

Mehr Platz für Bü­cher und Ma­te­ri­al­mus­ter

Ei­nes der vie­len Ge­bäu­de des Sit­ter­werks, die vor ge­nau 100 Jah­ren er­bau­te Schwarz­fär­be­rei, be­her­bergt heu­te die Kunst­bi­blio­thek und die Ma­te­ri­al­mus­ter­schrän­ke. Ei­ne Auf­sto­ckung soll künf­tig mehr Platz schaf­fen.

Von  René Hornung
Sittwerwerk Aufstockung Bibliothek

Sze­na­ri­en für die Vo­lie­re im St.Gal­ler Stadt­park

Noch bis in den Herbst hin­ein und auch in den zwei fol­gen­den Som­mern bleibt die Vo­lie­re im Stadt­park ei­ne Bu­vet­te. Ab 2029 wird sie zur «Mai­son des œufs», zum di­dak­ti­schen Hüh­ner­hof. Die ein­ge­reich­ten Ideen sa­hen noch ganz an­de­re Nut­zun­gen vor.

Von  René Hornung
Maison des oeufs 1

Stimm­bür­ger:in­nen ent­schei­den über Tem­po 30 auf Haupt­stras­sen

Der Streit ums St.Gal­ler Ver­bot von Tem­po 30 auf Haupt­ver­kehrs­ach­sen geht in die nächs­te Run­de: Das Re­fe­ren­dums­ko­mi­tee hat die not­wen­di­gen Un­ter­schrif­ten ge­gen ei­ne Än­de­rung des kan­to­na­len Stras­sen­ver­kehrs­ge­set­zes ein­ge­reicht. Da­mit wird das Stimm­volk über die Fra­ge ent­schei­den. 

Von  Reto Voneschen
Tempo 30 1 reto voneschen

Kolumne: 24/7 Traumacore

He­al­ing Jour­ney von Wil nach Wie­ner Neu­stadt

Von  Mia Nägeli

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 6

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 6: «Weg­war­te 002», Sur le Lac, Win­ter­thu­rer Mu­sik­fest­wo­chen und Schloss­fest­spie­le Wer­den­berg. 

Von  Redaktion Saiten
Noemi Pfister Ragazzi di vita 2024

Ben­fi­ca vs FC St.Gal­len 5:0 – Wei­ter geh­t's in der Con­fe­rence Le­ague

Der FCSG kriegt beim Aus­wärts­spiel in Lis­sa­bon die Gren­zen deut­lich auf­ge­zeigt. Sie ver­lie­ren das Spiel 0:5. Da­mit geh­t's für den FCSG jetzt ge­gen She­riff Ti­ras­pol in der Con­fe­rence Le­ague wei­ter. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bild­ge­wal­ti­ges Epos mit nach­hal­ti­gem Sei­ten­ef­fekt

No­ti­zen zu Chris­to­pher Nolans The Odys­sey

Von  Florian Vetsch
Odysseus und Athene

Vie­le For­mu­la­re, zwei Ge­sprä­che und ei­ne Power­point-Prä­sen­ta­ti­on

An­ja Braun leb­te be­reits 18 Jah­re in der Schweiz, als sie sich ge­mein­sam mit ih­rer Fa­mi­lie ent­schied, sich ein­zu­bür­gern. Es war ein lo­gi­scher Schritt. Das Ver­fah­ren war es nicht im­mer.

Von  Andi Giger
260722 illustration einbuergerung 2

Neues Buch

Zwi­schen Cha­os und Hoff­nung – La­ra Stolls Gun­ni

Von  Kathrin Reimann
215790

Ein aus­ser­ge­wöhn­li­ches Ge­spür für künst­le­ri­sche Qua­li­tät

Be­reits 1971 er­öff­ne­te Ur­su­la Krin­zin­ger ih­re ers­te Ga­le­rie in Bre­genz. Bis heu­te prägt sie die Kunst­sze­ne weit über die Bo­den­see­re­gi­on hin­aus. Nun be­fasst sich die Bre­gen­zer Som­mer­aus­stel­lung im Pa­lais Thurn und Ta­xis mit der Ga­le­ris­tin.

Von  Sieglinde Wöhrer
Ursula K dez2018 27 A9595

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 5

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 5: Emil Brun­ner – «Berg Kind Welt», Ra­pid Open­air und Kul­tur­ufer. 

Von  Redaktion Saiten
DSC05051 Kopie copy

FC St.Gal­len vs. FC Zü­rich 2:1 – Ers­te drei Punk­te im Tro­cke­nen

Der Spa­gat zwi­schen eu­ro­päi­schen Näch­ten und bie­de­rem Su­per­league All­tag ist oft schwer. So auch heu­te. Ei­ne Leis­tungs­stei­ge­rung und die rich­ti­gen Wech­sel in der zwei­ten Halb­zeit rei­chen aber für die ers­ten drei Punk­te der Sai­son. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bren­nen­de Wa­den und leuch­ten­de Kat­zen

In leich­ten Pas­tell­tö­nen und dunk­len Öl­far­ben setzt sich der deut­sche Künst­ler Mar­cel Hüpp­auff mit dem Pro­fi­rad­sport aus­ein­an­der. Da­bei tre­ten in sei­ner Schau im Chambre Di­rec­te-Schubi­ger in St.Gal­len nicht nur Men­schen, son­dern auch Kat­zen in die Pe­da­le.

Von  Vera Zatti
IMG 0330

Ein Wer­den­ber­ger Po­lit­star – lau­fend, stri­ckend, stets ge­er­det

Mit Hil­de­gard Fäss­ler (1951–2026) ver­starb kurz vor ih­rem 75. Ge­burts­tag ei­ne der pro­fi­lier­tes­ten Ost­schwei­zer Po­li­ti­ke­rin­nen an den Fol­gen ei­ner schwe­ren Er­kran­kung. Nach­ruf ei­ner lang­jäh­ri­gen Weg­ge­fähr­tin.

Von  Käthi Gut
P8262285

Wo Kunst ent­steht

Ver­steckt im Sit­ter­tal pro­du­ziert die Kunst­gies­se­rei Wer­ke re­nom­mier­ter Künst­ler:in­nen. Da­bei gilt es oft, Neu­es aus­zu­pro­bie­ren und Lö­sun­gen zu fin­den – mit Zu­cker, Wachs und na­tür­lich Me­tall. Sai­ten er­hält ei­nen Ein­blick in das ver­rück­te Schaf­fen am Ran­de St.Gal­lens.

Von  Daria Frick , Bilder:  Andri Vöhringer
260708 Sitterwerk Andri Voehringer 11

FC St.Gal­len vs. Ben­fi­ca 2:1 – St.Gal­len schafft die Sen­sa­ti­on!

Der FC St.Gal­len ge­winnt ge­gen den haus­ho­hen Fa­vo­ri­ten aus Lis­sa­bon mit 2:1. Die gröss­te Sen­sa­ti­on, die die­ses Sta­di­on je ge­se­hen hat. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 4

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 4: Cy­prien Gail­lard – «When you ex­pect flu­tes, it whist­les», «Komm Glüückck» und Je­re­my Reeds Buch Du stirbst nur zwei­mal – Ein Syl­via Plath-/Vic­to­ria Lu­cas-Ro­man.

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Emma Kunzs grotte copy