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Wilde Taxifahrten und technische Widerhaken

Über den Jahreswechsel waren Bassist Patrick Kessler und Klangtüftler Sven Bösiger in Nepal unterwegs. Ihre Reise hatten sie in mehreren «Base Camps» im St.Galler Palace vorbereitet – hier folgt die Nachbereitung: Der erste Teil des multimedialen Tagebuchs der dreiwöchigen Konzerttour mit Basislager in Kathmandu.
Von  Gastbeitrag

24. bis 26. Dezember

Es ist immer wieder schlicht überwältigend, irgendwo anzukommen, wo – im weitesten Sinn – die Uhren anders ticken. Wo einen die Bezüge zwischen den örtlichen Besonderheiten radikal in Knäuelform umgeben.

Eine erste Herausforderung bringt, nach erster Sinnesakklimatisation, der dritte Tag. Wir machen uns auf, unser Equipment zu vervollständigen. Im Kathmandu Jazz Conservatory warten ein Kontrabass und zwei Verstärker darauf, abgeholt zu werden. Also rein in die Stadt mit einem Taxi, der Adresse und einem Handy. Vielleicht liegt es ja daran, dass man sowieso alles speziell findet und darum extrem abgelenkt ist; das Ziel KJC jedenfalls ist nach mehreren Personenanfragen und Telefonaten an Taxifreundesfreunde erst nach schieren Verzweiflungs-Zufalls-Entdeckungen auffindbar.

Das Jazz Conservatory ist die oberste Etage eines vierstöckigen Gebäudes und wird von durchwegs jungen Enthusiasten geführt. Und hier wird, so ahnen wir mit offenen Ohren, so ziemlich alle Musik abseits der traditionellen Nepal-Musik gelehrt-gelernt-geprobt. Allenfalls mit Schwerpunkt Jazz. Eine Besichtigung, ein Bass-Test und ein Gespräch bei feinem Nepal-Café beschliesst unseren Deal zu Instrumentarium und Mietdauer. Der Taxifahrer wundert sich über die seltsame Riesen-Sitar, bringt aber alles, inklusive uns, in seinen kleinen Maruti-Suzuki. Und so geht es zurück ins Hauptquartier.

Impressionen vom Taxi-Fahren in Kathmandu.

 

 27. bis 29. Dezember

Weitere Akklimatisation – Eindrücke sammeln – schön warm ist es am Nachmittag, augenblicklich kalt nach Sonnenuntergang.

Montagabend, Auftritt am traditionellen tibetischen Medizin-Kongress: Das ist ein spezielles Ambiente, im Umfeld der in ganz Südasien grössten buddhistischen Stupa Bouddhanat, in einem Saal innerhalb des Shechen Monastery, mit einem Publikum, angereist aus der halben Welt: Bhutan, Russland, Malaysia, Indien, Estland, Österreich, Schweiz, Appenzellerland – und natürlich Nepal selber. Hier spielen wir, ein einziges Mal in diesen Tagen in Kathmandu, zu einer Stummfilm-Projektion.

Und es ist soweit, die ersten technischen Widerhaken kratzen an unserem Set-up. Ein hässliches lautes Stromadapter-Frequenzen-Gedröhn zwingt Patrick zum trockenen effektlosen Bassspiel. Das ist für einmal nicht so schlimm, aber im Hinterkopf brennt es; eine Lösung muss dringend her für die weiteren Auftritte. Meine Geräte arbeiten hingegen tadellos. Aber es kommt abrupt, mit dem ersten Stromausfall werde auch ich aus den …tronics gekickt. Wir performen stur akustisch weiter in den stockdunklen Saal hinein. Das Publikum dankts mit Begeisterung.

 30. Dezember

Heute geht es in das Bikalpa Art Center, für uns Ortsunkundige nicht gerade einfach zu finden, weil schwer abschätzbar, was der Name bedeuten könnte. Etwas versteckt treffen wir auf einen schönen offenen Hinterhof mit Palmen, eine halboffene Bar und das Eigentliche, ein paar verwinkelte geweisselte Wände und ein Dach. Das Center zeigt eine Ausstellung mit Bildern der lokalen Kunstszene. Und mittendrin dürfen wir uns plazieren.

Es wird nachtkühl bei circa 8 Grad. Diesmal sind es junge Kunstenthusiasten, sympathisch, aufrichtig, sehr hilfsbereit und offensichtlich gut vernetzt, wie wir im Anschluss feststellen. Das Publikum hört uns relativ verdutzt zu. Immerhin: Eine Filmcrew, Regisseur, Cutter und Produzent, direkt vom Schneideprozess kommend, findet an diesem Abend den gesuchten Soundtrack für ihren Film gefunden. Genre: Horrorfilm. «Hey, so spooky, absolut scary, exactly what we looked up…!» Tatsächlich ergaben sich aus diesem Konzert noch zwei weitere Kontakte.

 31. Dezember

Einladung zum Silvester Dinner im Shambaling Hotel, das erste aussereuropäische Hotel, das mit dem schweizerischen Qualitätslabel Q1 ausgezeichnet wurde. Somit sind wir mit hoffnungsvoller Vorfreude eingestimmt auf eine wohltemperierte Arbeits-Umgebung. Wir werden mit weissen Kathas (Schärpen) im nach oben offenen Innenhof empfangen, schön getischt, mit brennenden Feuertöpfen und einer grossflächigen Gartenbühne. Nach feinem Essen und mit bedenklich schlotternden Beinen, nach traditionellen nepalesischen Volkstänzen und Tabla-Sarangi-Klängen, geben wir zwanzig Minuten «Fresh Sound from Switzerland». Alle stehen und hören gebannt dem seltsamen Kontrastprogramm zu. Danach geht der körperbewegende Teil der Party los.

Der Gig im Shambaling Hotel:

1. Januar

Früh aufstehen für eine ausgedehnte Rundtour ausserhalb der Stadt, auf den Spuren buddhistischer Mönche.

2. Januar

Was wir heute finden wollen, ist eine Location mit dem Namen «Base Camp»! Sie erweist sich als ein schmucker Club mit Palmfaserdach und Everest-Bühnenbild. Und es verschiebt sich zeitlich alles schön asiatisch um circa zwei Stunden. Viel Publikum und gute Stimmung. Wir geben unser Bestes. Das scheint eine gute Grundlage für die darauffolgende Jazz-Sängerin Martha, die mit ihrer leichten Stimme ihren melancholisch angehauchten Abschied aus Nepal besingt. Die Heimfahrt im klapprigen Maruti-Taxi beschleunigt nochmals unsere Herzfrequenz; der angeheiterte Taxi-Driver kurvt rasant über die zwar verkehrsfreien, aber schlagloch-perforierten Strassen.

3. Januar

Wir geben einen Workshop im Kathmandu Jazz Conservatory. Sind gespannt, wer kommt, wie das wird, und ob sich ein Zusammenspiel formiert. Um zwölf soll’s losgehen. Wir richten ein. Ein junger Mann bietet technische Hilfe an, scheint sich seiner Sache nicht so sicher zu sein. Zum wiederholten Mal steckt er die Boxen in die Verstärker-Inputs und versucht verzweifelt, die Mega-Rückkopplung zu eliminieren.

12.30 Uhr und keine Seele da. Enttäuschung schleicht sich ein. Sekunden vor dem Zusammenpacken kommt dann doch ein Dutzend junger Musiker mit Block und Pen. In einem «sounding by doing» erläutern wir unsere musikalische Vorgehensweise und laden sie zu einem Zusammenspiel ein. Ein Pianospieler wagt aktiv einzusteigen, alles andere als scheu. Am Abend geht es in einen Club mit Namen «House of Music». Das Lokal gehört einem nepalesischen Musiker, einem Hitlieferanten, heisst es. Einfach ist es nicht; betrunkene Nepali an der Bar sind ordentlich geschwätzig. Dennoch, der Mann am Mischpult meint zum Schluss unserer Vorstellung, er habe so etwas noch nie gehört.

 4. Januar

Ein Meeting-Tag. Zwei ziemlich gegensätzliche Interessierte, die uns im «Bikalpa Art Center» gehört haben, wollen unabhängig voneinander ein weiteres Engagement vereinbaren. Zuerst treffen wir zwei Business-Typen, die uns bei ihrem monatlichen Freundesmeeting dabei haben wollen. Der eine trägt eine dicke hellblaue Daunenjacke mit ballonig abstehender Kapuze, bis oben zu, und dies am Nachmittag bei circa 18 Grad.

Wesentlich sympathischer danach dann das Treffen mit einem spartanisch lebenden Künstler. In seinem hellen grossen Atelier zeigt er uns seine malerischen Arbeiten, grossformatige Tableaus zwischen dunkler buddhistisch-symbolbeladener Figürlichkeit und freien bunten Pinselschwingungen. Nach dem Gespräch bei Masala-Tea führt er uns kreuz und quer durch Gassen und Quartiere zum Mandala-Theater. Nach kurzem Vorstellungsgespräch mit einem dortigen Theater-Mann steht fest: Sie haben tatsächlich eine terminliche Lücke freigemacht für ein Konzert nächsten Donnerstag. Ein elffingriger Taxifahrer bringt uns wieder in unser geliebtes Quartier Bouddhanat, zu Momos und frittierten Cheese-Balls. Wobei mich ein angeworfener fiebriger Blitzkatarrh in die Federn wirft.

5. Januar

Day off. Verschiebung eines Gigs auf Dienstag. Katarrh auf der Terrasse ausdösen.

Und noch mehr Sound vom Gig im Shambaling Hotel:

 

Teil zwei wird am Sonntag auf saiten.ch veröffentlicht.

Konzertdaten und mehr auf dem Nomadton-Blog.

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
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Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
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Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
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«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
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Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
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Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
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Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
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Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
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FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
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Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
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WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
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FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

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Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
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Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2