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GC vs. FCSG 3:2 – Eine weitere Niederlage

Der FCSG verliert nach dem Cupfinal auch das letzte Auswärtsspiel gegen GC. Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.
Von  SENF Kollektiv , 
Bild: SENF

GC – FCSG 3:2

Minute 90+ – Da macht das Spruchband-Battle auf den Rängen viel mehr Laune. Der Espenblock kontert wieder. C.C hat ein Foto gemacht, ob er es veröffentlicht, weiss ich noch nicht.

Minute 87 – Aus dem Nichts und ohne irgendwelche nennenswerten Reaktionen, schiesst der FCSG hier den Anschlusstreffer.

Minute 85 – Ich bin zwar noch trocken, aber teile die Meinung von C.C. – aka der Trappatoni-Verschnitt, so italienisch wie er sich gerade aufgeregt hat.

Minute 82 – Einer der oisen Spieler macht das 3:1 auf dem Feld. C.C. begiesst sich, seinen Schritt und seinen Laptop vor Schrecken mit Bier. Seine Reaktion: „ii ruum zeme“. Haben fertig.

Minute 81 – Der Meister Proper Verschnitt, wechselt gerade aus. Oise Spieler. IHR habt nicht mal ein Stadion, was ihr oies Stadion nennen könnt.

Minute 80 – Zeidler hat übrigens die viel glänzendere Glatze als Contini. Muss auch mal gesagt sein.

Minute 78 – Reded er von breiter Masse und verirrt sich beim Gegenlesen mal schnell zum Ticker vom Spiel gegen YB. Eher verwirrte Masse, mein lieber C.C.

Minute 76 – Apropos breite Masse: Die sitzt neben dir und wartet auf den Abpfiff.

Minute 74 – Äxgüsi, gäll. Werde mich wieder auf die breite Masse konzentrieren. Versprochen!

Minute 73 – Hey keine Insider-Gespräche hier, wir sind schliesslich für alle da!

Minute 72 – Eckballverhältnis Zwei zu Foif. Jep, du bisch ahgsproche hihi.

Minute 70 – Die Heimkurve mit einem „GC“-Schlachtruf, C.C. versteht das falsch und startet den Angriff Richtung Toilette. Ihn aufzuhalten wäre aber auch falsch.

Minute 68 – A.B. meldet sich per Whatsapp. Er meint, er habe wesentlichen Anteil am Penaltypfiff für den FCSG. Danke dafür!

Minute 65 – „ℌüppi Hooligan“ – der Spruchbandpreis geht heute eindeutig an die GC-Fans.

Minute 63 – Knapp 6’00 Menschen haben sich heute im Letzigrunz eingefunden. Dies trotz oder gerade wegen den 10-Franken-Tickets? Auf der Medientribüne sind jedenfalls noch Plätze frei.

Minute 59 – Jordi trifft ins Netz! 2:1!

Minute 58 – Der VAR greift (urplötzlich?) ein und es gibt einen Penalty!

Minute 56 – Also mit wir meinen wir M.M.

Minute 55 – Falls jemand weiss, was auf dem Spielfeld läuft, wären wir froh um sachdienliche Hinweise unter info@senf.sg. Wir holen in der zwischenzeit Bier und Essen.

Minute 50 – Ohren? Ich kenne da nur ein paar Uhrensöhne.

Minute 49 – Die Hoppers sind heute erstaunlich laut. Darum auch gerade mitbekommen, wie die da „GCZ“ und „schönsti Stadt“ in einem Lied singen. Jemand eine Adresse bei Ohrenkrebs?

Minute 46 – C.C. und die beiden Mannschaften melden sich zurück aus der Pause.

21.30 Uhr – Die Motivation ist heute etwa so zahlreich wie Tore des FCSG bisher. Darum die Pause für Beantwortung von Whatsapp-Nachrichten genutzt, C.C. ist irgendwo im weiten Stadionrund verschwunden. Oder ist er schon nach Hause?

21.21 Uhr – Zeit für Fanpost. Grüsse gehen raus an den Bierbrauer C.F. welcher dafür sorgt, dass St. Gallen nicht verdurstet – Ehre, wem Ehre gebührt.

21.19 Uhr – Pause.

Minute 45+ – Der Schiri-Assi zeigt eine 2 als Nachspielzeit an, was auf dem Spielfeld ernst genommen wird. GC erhöht zum Pausentee. Wenn interessierts? Uns nicht direkt.

Minute 42 – Ich wollte ja nichts über das Spiel schreiben, aber Stillhart hat für mich gerade Szenenapplaus verdient. Stiftung Stillhart-Test bestätigt, dass sich ein GC-Leibchen Minimum 5 Meter dehnen lässt.

Minute 39 – Heute an der Seitenlinie, der Traum jedes Coiffeurs. Beide Trainer mit der „oben ohne“ Frisur. Contini sieht zudem so aus, als würde er anschliessend direkt irgendwo ins Hive oder wie die ganzen Edelschuppen hier heissen.

Minute 36 – „Hey, es isch scho bald Pause“. Unsere Ansprüche sind nicht gerade gestiegen.

Minute 34 – Asoziale Kanäle, wenn ich bitten darf!

Minute 33 – Aus dem Auswärtsblock eine kleine Grussbotschaft an den Heimklub. C.C. hängt am Handy, mehr dazu auf unseren sozialen Kanälen.

Minute 29 – C.C. macht sich auf zur Mission Bier. Währenddessen hoppert ein Wechselgesang durchs Stadion, was am Ende GCZ ergeben müsste. Mach vorwärts mit dem Bier, haltsch jo nöd us.

Minute 27 – Ja gut, ist jetzt nicht direkt meins aber wenn es sein muss, nehme ich auch das. Ausnahmsweise.

Minute 25 – Ich hatte schon einen Burger. Muss also zuerst meinen Appetit ankurbeln…Bier holen würde ich hingegen.

Minute 22 – Ich sag mal so, ich bin froh haben wir heute Donnerstag. Da geht doch das eine oder andere Bier mehr, als an einem Montag. Apropos, C.C. holsch etz Burger?

Minute 20 – Nun hören wir, dass jeder Hopper ein Uhrensohn sei.

Minute 18 – GC geht mit 1:0 in Führung. Woher wir das wissen? Der Speaker hat es soeben verkündet.

Minute 17 – Heute waren die Tickets im weiten Rund für 10 Schweizer Fränkli zu erstehen. Man könnte meinen, GC hätte gerade ein wichtiges Spiel verloren… Wobei bei uns gibt es am Sonntag eine Gratiswurst.

Minute 13 – 12 Ballmädchen heute im Einsatz rund um das Feld. Gemäss C.C’s Zählkünsten.

Minute 11 – Mhh…hat jemand Burger gesagt?

Minute 10 – Bin beeindruckt wie viele Hoppers da gerade in ihrem Block hoppern. Wobei draussen habe ich über Berner Dialekt bis zum komischen „Züridütsch“ alles gehört. Eingebürgerte Hoppers sozusagen.

Minute 9 – Der Totomat wird präsentiert von Oppo. Tönt irgendwie cool.

Minute 7 – Apropos kalte Suppe: Wir trinken übrigens Carlsberg. Auch eine komische Brühe.

Minute 4 – Danke, werter Kollege. Hier wird der Totomat von Oppo präsentiert – klingt komisch, ist aber so. Die wichtigen News, nur bei uns. Widme mich nun wieder der kalten Suppe.

Minute 3 – „En guete!“ – ihr seht: Wir lassen es uns gut gehen hier in Zürich.

Minute 1 – So, auch ich habe es geschafft. M.M ebenfalls angekommen. Mit 2 Bier in der Hand, geht es los. Suppe gehört auch dazu. Danke Medienraum.

20.24 – Und schon taucht kurzzeitig M.M. auf und verabschiedet sich prompt wieder, um Bier zu holen. Wusste ich es doch!

20.22 – Oder sind doch noch alle am Bierstand?

20.20 – Im Stadion hat es in etwa soviele Zuschauer, wie wir Motivation haben: wenig.

20.16 – Während sich C.C. hier eingerichtet hat und M.M. (noch immer) fehlt, haben die GC-Fans ein verstorbenes Kurvenmitglied verabschiedet. Auch von unserer Seite: Ruhe in Frieden!

20.15 – Ein herzliches „gut Kick“ aus dem Letzigrunz. In wenigen Minuten geht es los mit dem heutigen Knüllerspiel: GCZ vs. FCSG. Wir sind motiviert und gespannt. NICHT.

FC St. Gal­len vs. Lau­sanne-Sport – Die Es­pen er­kämp­fen sich die 3 Punk­te

Nach ei­ner ganz pas­sa­blen ers­ten Halb­zeit der Es­pen so­wie Füh­rung durch ei­nen Elf­me­ter von Gört­ler vor der Pau­se, spie­len die St. Gal­ler die­ses Re­sul­tat an­schlies­send her­un­ter und ho­len sich die 3 Punk­te.

Von SENF Kollektiv,
Senf

Die Ge­walt hat ei­nen Schlüs­sel

Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

Von Philipp Bürkler,
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Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

Von Marion Loher,
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Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

Von Hans Stutz,
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Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

Ver­schwun­de­ne Na­men im Fa­mi­li­en­stamm­baum

Von Sieglinde Wöhrer,
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Stimmrecht

Im Re­gen tan­zen

Von Liliia Matviiv,

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
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Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,

Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

Von Andi Giger,
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Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
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Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
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Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
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Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
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Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

Von Jeremias Heppeler,
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Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
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Mas­ku­li­ni­tät als Spek­trum

Die Aus­stel­lung «Bey­ond the Ma­nos­phe­re. Mas­cu­li­n­i­ties to­day» im Kunst­mu­se­um St.Gal­len un­ter­sucht, wie Männ­lich­keit dar­ge­stellt, ge­prägt und ge­lebt wird. Und zeigt da­bei auch ih­re Wi­der­sprüch­lich­keit.

Von Lilli Kim Schreiber,
Ausstellungsansicht en Foto Sebasti

Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
Christina walker foto petra rainer 2026 farbe

Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
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Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover