, 12. September 2022
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«gut» ist ungenügend

Die Ausstellung «‹gut› – Der Anfang ist weisses Gold» im Textilmuseum erzählt einmal mehr die Geschichte(n) der Textilstadt St.Gallen, ohne wirklich über den europäischen Tellerrand hinauszuschauen. Eine verpasste Chance. von Hans Fässler

Schwarze Familie auf einer Baumwollfarm, um 1890

In der von einem über 20-köpfigen Team erarbeiteten Ausstellung «‹gut› – Der Anfang ist weisses Gold» verbinden sich, wie es heisst, «textile Vergangenheit und Gegenwart zu einem visuellen Gesamtkunstwerk». Dabei nimmt innerhalb dieses «Gesamtkunstwerks» das «wachsende Kunstwerk» BIGNIK der Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin mindestens die Hälfte von Zeit, Raum und Klang ein.

BIGNIK will nichts weniger als «die Textilstadt neu definieren», mit Blick auf den Stiftsbezirk gar eine «moderne Kirche ausserhalb der Kirche» schaffen und durch die Bildung von «unüblichen Gemeinschaften» in einem jahrzehntelangen visionären Prozess ein identitätsstiftendes und generationenüberdauerndes «Kulturgut» aus 286’487 Tüchern werden. Wenn dann die Ausstellung in Text und Bild zudem noch verschiedene historische Felder betritt (gestützt auf «wissenschaftliche Beratung») und durch Jahrhundertbögen #grosskarierte (Riklins) Erwartungen weckt («Geschichten der Sanktgaller Tuchherstellung 1250 bis BIGNIK»), dann ist es Zeit für eine unumwundene Kritik.

Die grosse Leere bei Rittmeyer

Hat man nach dem Eintreten ins Gebäude an der Vadianstrasse die ersten rot-weissen und noch kleinkarierten BIGNIK-Tücher überschritten und die grossformatigen mehrsprachigen Einleitungstexte hinter sich gelassen, trifft man im ersten Stock auf eine Art Jahrmarktsguckkasten: ein mit bunten Illustrationen zugekleistertes Gehäuse, in dem in Endlosschlaufe das Gemälde Handel und Industrie in St.Gallen (1881) des St.Galler Künstlers Gottlieb Emil Rittmeyer (1820–1904) durchläuft. Rittmeyer zeigt die St.Galler Textilgeschichte von der mittelalterlichen Leinwand über Peter Bion, Baumwollpionier des 18. Jahrhunderts, bis zu den Stickereiexporten in alle Welt.

Gottlieb Emil Rittmeyer: Handel und Industrie in St.Gallen, 1881, Textilmuseum St.Gallen

Man hätte hier das ohrenbetäubende Schweigen zu den Millionen versklavten Menschen aus Afrika thematisieren können, die den modernen Baumwoll-Kapitalismus und die Textilblüte St.Gallens erst möglich gemacht haben.

Man hätte Karl Marx und Das Elend der Philosophie zitieren können: «Die direkte Sklaverei ist der Angelpunkt der bürgerlichen Industrie, ebenso wie die Maschinen etc. Ohne Sklaverei keine Baumwolle; ohne Baumwolle keine moderne Industrie.»

Man hätte nach dem Weltbild von Rittmeyer fragen können, dem gebildeten Sohn eines wohlhabenden Stickereiunternehmers, der immerhin Leute wie Gottfried Keller (koloniale Themen in Martin Salander und Pankraz der Schmoller) und den Maler Frank Buchser (Bilder von freigelassenen Sklaven in den USA, 1867) kannte.

Man hätte sich in Bild und Text und künstlerischer Kreativität daran reiben können, dass da einer die Flachs und Leinwand produzierenden Bäuerinnen und Bauern des Nordens mit Liebe zum Detail darstellt, aber die mörderische Zwangsarbeit der Schwarzen in den Baumwollfeldern des Südens einfach vergisst, ausblendet, ignoriert, verdrängt, übergeht, auslässt. Hätte, hätte, Lieferkette.

«gut» – Der Anfang ist weisses Gold. Geschichten der Sanktgaller Tuchherstellung 1250 bis Bignik: bis 29. Januar 2023, Textilmuseum St.Gallen

textilmuseum.ch

Auf dem Guckkasten gibt es ein kleines Baumwollfeld, immerhin. Und im Text bekommt man den Eindruck, die Ausstellungs-Macher:innen hätten zumindest etwas von dem geahnt, was fehlt. «Unbequeme Fragen» werfe das Bild auf, die Baumwolle tauche nur «eher unscheinbar» auf, damals seien «rassistische Theorien weit verbreitet gewesen», «auch wenn die Sklaverei an manchen Orten bereits aufgehoben» gewesen sei.

Dieses «auch wenn» ist irgendetwas zwischen sprachlich ungeschickt und historisch kreuzfalsch und zeugt ebenso von bescheidenen Fachkenntnissen wie die Behauptung, 1881 sei die Sklaverei «an manchen Orten aufgehoben» gewesen. In drei Minuten hätte man eine «Abolitionism Timeline» googeln und daraus entnehmen können, dass zu dieser Zeit Dutzende von Gliedstaaten und Staaten die Sklaverei abgeschafft hatten und diese im Westen nur noch auf Kuba und in Brasilien praktiziert wurde. Es folgen dann noch einige sprachlich und inhaltlich wacklige Zeilen zu der problematischen Darstellung der Handelsleute aus aller Herren Länder und Kontinenten am Ende des Rittmeyer-Panoramas.

Wer eine «andere Lesart» wünsche, heisst es schliesslich in der Broschüre, könne zu einem Buch aus der Literaturliste greifen, die gerade mal aus drei Büchern besteht. Anders als was? Und warum hat man diese andere Lesart in der Ausstellung nicht selbst sichtbar gemacht? Was sind die «Leerstellen» im Leinwandzyklus von Daniel Wilhelm Hartmann (1793–1862), der auch in der Ausstellungsbroschüre thematisiert wird? Wenn darin gemutmasst wird, dass es in der Textilindustrie wohl nicht immer so «anmutig» zu und her ging wie auf den Historienbildern, dass also von den einfachen Arbeiter:innen Knochenarbeit verlangt wurde, ist das nun wirklich keine besonders neue Erkenntnis. Das gleiche gilt für die konjunkturellen Schwankungen in der Textilindustrie, die den gut betuchten Kaufleuten «grosse Gewinne wie auch herbe Verluste» bringen konnten. Die Arbeiter:innenbewegung wusste das alles schon im 19. Jahrhundert.

Das «weisse Gold» und seine Abgründe

Es gibt in Band II von Hans Conrad Peyers Leinwandgewerbe und Fernhandel der Stadt St.Gallen von den Anfängen bis 1520 eine Karte, welche seit Jahrzehnten das Weltbild des Kaufmännischen Directoriums (heute: IHK) und den Stadtsanktgaller Lokalpatriotismus abbildet. Sie ist Teil der «textilen DNA» unserer Stadt und wird auch in der Broschüre reproduziert. Sie zeigt, dass St.Galler Leinwand im 15. und 16. Jahrhundert bis nach Lübeck, Danzig, Antwerpen, Marseille, Barcelona, Valencia, Genua, Venedig, Neapel, Warschau und Krakau gelangte, und das machte uns doch alle irgendwie stolz.

Handelsgebiet der Stadt St.Gallen (Hans Conrad Peyer, Leinwandgewerbe und Fernhandel der Stadt St.Gallen. Von den Anfängen bis 1520. Band II, 1960, Zollikofer 1959, S. 27

Doch gerade hier hätte man, um einen Titel der Broschüre aufzugreifen, «hinschauen, nachfragen und weiterlesen» müssen. Die entscheidenden Fragen wären gewesen: Warum ging die Leinwand in so grossen Mengen nach Nordeuropa, nach Spanien, Italien und sogar Portugal? Was passierte in diesen Städten mit den «Sangalas», «Sangaletas», «Sangalettes», «Sangales» oder «Sangallas», wie die Leinenstoffe aus der Gallusstadt hiessen?

Die Antwort hätte man schon in älteren Werken finden können: «Die Sangaletten – eine Art von gefärbter Leinwand – gehen von hier aus nach Spanien und Portugal, und von dort aus in die Colonien dieser Reiche» (Neue Reisebemerkungen in und über Deutschland, 1787). Und: «Sangaletten gehen in Menge nach Spanien, Portugal, Italien, Westindien und Amerika.» (Waaren-Lexikon, 1832). Und: «Schon in der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts spürte man auch bei uns die Folgen der Entdeckung von America. Von Zeit zu Zeit stiegen die Preise der Leinwandtücher.» (Johann Caspar Zellweger, 1835). Und: «Aus St.Gallen kamen Leinen, die im atlantischen Raum unter dem Namen Sangallas bekannt waren.» (Schwarzes Amerika: Eine Geschichte der Sklaverei, 2008).

Die neuere Forschung in Deutschland, besonders durch Klaus Weber von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), hat schlüssig nachgewiesen, dass es eben nicht nur die Baumwolle des 18. Jahrhunderts war, welche unser Land durch Einbezug in das atlantische System der Plantagensklaverei zu Wohlstand gebracht hat. Schon das Leinwandgewerbe, das St.Gallen zu einer reichen Stadt und zu einem für die ganze Schweiz und den süddeutschen Raum wichtigen Zentrum der Textilindustrie machte, hatte eine aussereuropäische Dimension: In der Gegenrichtung zur Leinwand erreichten Güter aus Nordafrika, dem Nahen und Fernen Osten (Indien, Sumatra und Ceylon) Europa und auch die Ostschweiz. Hans Conrad Peyer nennt in seinem 1960 erschienenen, oben erwähnten zweiten Band unter anderem Gewürze, Riech- und Farbstoffe, Pfeffer, Ingwer, Korallen, Gewürznelken, Muskat, Zimt, Weihrauch, Indigo und Brasilholz.

In diesem Handel musste zum Teil mit Gold bezahlt werden (weil man im Orient von der Qualität der europäischen Textilien wenig hielt), welches wiederum im Austausch mit europäischer Leinwand aus dem westlichen Sudan (heute Mali) und von der Goldküste (heute Ghana) über Karawanenwege durch die Sahara nach Norden gelangte. Leinwand aus der Ostschweiz und Deutschland wurde – wie der afroamerikanische Autor Stanley B. Alpern in What African Got for Their Slaves. A Master List of European Trade Goods schon 1995 gezeigt hat – zu einem wichtigen Handelsgut, mit dem in Westafrika Sklavinnen und Sklaven erworben wurden. Und die Versklavten in den Kolonien waren vorzugsweise in Leinen gekleidet.

Die Sklavenhändler vom Bodensee

Noch in zwei weiteren Museen in der Stadt St.Gallen wurde neulich eine Chance verspielt, den Blick über die Landesgrenzen und über Europa hinaus zu erweitern. Trotz grosser Bemühungen des Teams der Universität Konstanz um Kirsten Mahlke ist es nicht gelungen, die Ausstellung «Stoff. Blut. Gold. Auf den Spuren der Konstanzer Kolonialzeit» (2021) nach St.Gallen ins Historische und Völkerkundemuseum zu bringen. Und auch eine St.Galler Adaptation der in Stans («Söldner, Reissäckler, Pensionenherren», 2021) und Chur («Beruf: Söldner – Bündner in Fremden Diensten», 2022) erfolgreichen Ausstellungen kam am HVKM offenbar nicht in Frage. Es ist zu hoffen, dass die zeitliche Nähe dieser beiden Entscheide zur Ausstellung im Textilmuseum nur ein Zufall ist und nicht auf eine in dieser Stadt allenfalls verbreitete koloniale Seh- oder Wahrnehmungsschwäche zurückgeht.

Über den Rand der bekannten Welt hinausschauen: Wanderer am Weltenrand (Flammarions Holzstich, in: L’atmosphère, Paris 1888)

Die Konstanzer Ausstellung hat auf eindrückliche Art und Weise gezeigt, wie das Handelshaus der Welser in Augsburg mit Bergbau, Gewürzhandel, Textilien und Zuckerplantagen auf Madeira und den Kanarischen Inseln schon in Richtung Afrika, Indien und Atlantik ausgegriffen hatte und sich dann zusammen mit der Konstanzer Patrizierfamilie der Ehinger und dem St.Galler Hieronymus Sailer (1495–1559) in den Sklavenhandel und die Eroberung von Kolonien in den Amerikas stürzte (Venezuela).

Das Zusammendenken von bereits globalisiertem St.Galler Leinwandgewerbe und oberdeutscher Kolonialgeschichte hätte einen neuen Blick auf Hieronymus Sailer ermöglicht. Er wurde 1528 durch die Unterzeichnung eines «asiento de negros» des spanischen Königs Karl V. über 4000 Versklavte aus Afrika zum ersten Sklavenhändler der Eidgenossenschaft. Herrschte bisher der Eindruck, Sailer sei in diesem Kontext gewissermassen aus dem Nichts aufgetaucht, so stünde er jetzt mit seinen LebensstationenSt.Gallen-Augsburg-Como-Portugal-Spanien in der Fortsetzung der Logik des Leinwandfernhandels.

Die Quellen bei Hans Conrad Peyer weisen darauf hin, dass Angehörige der Familie Sailer schon im 15. Jahrhundert in führenden Stellungen im Leinwandgewerbe engagiert waren. Hieronymus Sailer war ausserdem gut mit dem Reformator Vadian (1483–1551) bekannt, der ja aus der im Leinwand- und Fernhandel tätigen Familie von Watt stammte und das Textilgebiet Schlesien (aus dem viel Leinwand nach Afrika und in die Amerikas ging) selbst bereist hatte. Schliesslich finden sich bereits im Leinwandgewerbe viele jener St.Galler Namen, die uns später in Kolonialwarenhandel, Finanzgeschäften, Plantagen- und Sklavenbesitz sowie Plantagenverwaltung im Atlantikraum und den Amerikas wieder begegnen: Bilwiler, Girtanner, Hochreutener, Högger, Krum, Scherrer, Schlatter, Schlumpf, Vonwiller, Zili und Zollikofer.

Zum Schluss Markus Somm

Nun kann man einwenden, das sei jetzt alles etwas langfädig und nur ein Thema für in der Wolle gefärbte Historiker:innen. Diese Kritik lasse am Werk von Martin Leuthold, Marcus Gossolt, Maurus Hofer und den Riklins keinen guten Faden. Wer in einer Ausstellung, welche «die Verbindung zur uralten lokalen Textil-Tradition» darstellen will, etwas zur Kolonialgeschichte und Sklaverei hören und sehen und lesen wolle, sei doch wohl ziemlich schief gewickelt. Die BIGNIK-Tücher seien doch nun mal der Stoff, aus dem die grossen Träume sind. Und der rote Faden der Sklaverei müsse sich ja nun nicht immer und überall durch alles durchziehen.

Das kann man so sehen, aber wer so denkt, sollte diese Meinung vielleicht einmal vor einer Diskussionsrunde mit afrikanischen oder afrodeszendenten Menschen in Dakar (Senegal), Port-au-Prince (Haiti), Saint-Laurent-du-Maroni (Französisch-Guyana), Maranhão (Brasilien) oder in South Carolina (USA) zu vertreten versuchen. Auch wer im Titel lediglich St.Galler Textilgeschichten (Plural!) ankündigt, muss sich im Klaren sein, dass es heute entscheidend ist, welche Geschichten man erzählt und welche nicht. Erzählte Geschichten werden zu Narrativen, und Narrative prägen die Geschichte (Singular!).

Kunst, so sagt man sich beim Verlassen des grossen Ausstellungssaals, ist natürlich immer auch Geschmacksache. Wobei es hier im Textilmuseum der Geschmack nach Standortmarketing ist, der ein ungutes Gefühl auslöst. Dass die Stiftung Textilmuseum, die IHK, Swiss Textiles, REGIO (45 Gemeinden und Städte aus den Kantonen AR, SG und TG plus «die» Wirtschaft), die Stadt St.Gallen, die Kantone SG und AR und das Hotel Einstein alle an einem Strick ziehen, will sagen: an einem Faden, ist den Kunstschaffenden zu gönnen. Aber man könnte es auch als Zeichen deuten, dass BIGNIK (im Volksmund manchmal auch BIG-NIX genannt) einfach überall so gefällt, weil es gefällige Kunst ist. Die Riklin-Zwillinge würden natürlich sofort den Begriff «Artonomie» oder «artonomic complicity» in die Runde werfen, wobei man wiederum nicht sicher wäre, ob es dabei ums «Kokettieren» (Riklins über Riklins) geht oder sogenannt «ernst» gemeint ist.

Insgesamt bleibt der Eindruck, dass hier eine künstlerische Ausstellung mit den technischen Mitteln (Start-up-produzierte LED-Bildschirme!), der Ästhetik (Videofilm-Montagen! Drohnenaufnahmen!) und den Konzepten (begehbare Bleichen in Form von digital bedruckten Teppichen!) des frühen 21. Jahrhunderts doch nur Inhalte des frühen 20. Jahrhunderts vermittelt. Verlässt man die Ausstellung durch den Shop, trifft man dort auf sonderbedruckte Stofftaschen aus 100 Prozent Leinwand, handsigniert von Martin Leuthold und Marcus Gossolt (Fr. 340.-), sowie auf die prominent ausgestellten Bücher Warum die Schweiz reich geworden ist von Markus Somm (Fr. 49.-, unsigniert).

Die Pointe ist die, dass der rechtskonservative Journalist aus dem «Weltwoche»-«Nebelspalter»-Blocher-Klüngel in seinem Buch der St.Galler Textilindustrie schmeichelhaft viele begeisterte Kapitel widmet, dazu aber in mehreren Kapiteln dezidiert die These vertritt, der Wohlstand der Schweiz (und also auch St.Gallens) habe eben mit der Sklaverei und der «second slavery»-Baumwolle aus den USA rein gar nichts zu tun gehabt.

Nichts gegen die Präsenz des Somm-Buchs: Debatten über Bücher, über Ausstellungen und über Kunst muss man führen. Aber man hätte es doch mit einigen Exemplaren des bahnbrechenden Werks kontrastieren können, das im Literaturverzeichnis der Ausstellungsbroschüre zwecks der «anderen Lesart» des Rittmeyer-Gemäldes aufgeführt wird: Sven Beckerts King Cotton. Eine Geschichte des globalen Kapitalismus. Es kostet nur Fr. 33.90.

Hans Fässler, 1954, ist Historiker mit Schwergewicht Kolonialgeschichte und Sklaverei und Aktivist in St.Gallen. 2005 erschien im Rotpunktverlag sein Buch Reise in Schwarz-Weiss. Schweizer Ortstermine in Sachen Sklaverei.

Dieser Beitrag erschien im Septemberheft von Saiten.

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