Kategorie
Autor:innen
Jahr

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Wenn jemand psychisch erkrankt, ist auch das Umfeld betroffen. Das zeigen die Geschichten von Daniela und Peter: Sie verlor eine ihrer besten Freundinnen. Er versucht zu kitten, was in 25 Jahren zu Bruch gegangen ist.
Von  Frédéric Zwicker
Zeichnung: Freddie Gaffa

Weder Daniela noch ihre Mitbewohnerin ahnen, dass irgendetwas mit Sandrine nicht stimmt. Dabei ist die Mitbewohnerin Sandrines Schwester. Und auch Daniela kennt sie seit vielen Jahren. Sie sind mehrmals zusammen gereist. Vier, manchmal fünfmal pro Woche laufen sie miteinander ein bis zwei Stunden lang und unternehmen auch sonst vieles gemeinsam.

Die eine Geschichte, die sich zwei Jahre vor der gemeinsamen WG ereignet hat, ist schon fast vergessen. Sandrine war plötzlich verschwunden, und niemand, weder ihre Schwester noch die Eltern noch die engsten Freunde wussten etwas von ihrem Verbleib. Die Schwester rief Daniela an. Ihre Freundschaft sei Sandrine wichtig, mit ihr habe sie sich oft über Persönliches unterhalten. Ob sie etwas wisse? Aber Sandrine war verschwunden, ohne irgendjemanden einzuweihen, auch Daniela nicht. Und sie blieb drei Wochen weg, ehe sie sich beim Vater meldete. Sandrine war in Prag, war pleite und hatte offenbar ihr ganzes Geld und mehr in Casinos verspielt.

Seither sind zwei Jahre ohne Zwischenfälle vergangen. Zwar verzögert sich Sandrines Psychologie-Studium immer wieder, weil sie Prüfungen und Arbeiten hinausschiebt. Sie hadert mit vielem. Aber das ist in Studentenkreisen nichts Aussergewöhnliches. «Ich bin überzeugt, dass sie ihren Weg bald finden wird», hat Daniela gegenüber Sandrines Mutter schon nach der Prag-Episode beteuert. «Sie ist sehr intelligent und interessiert.» Die Zweifel, die in der Stimme der Mutter mitschwangen, irritierten sie, wie sie sagt.

Und dann kommt der Sommer 2009. Daniela läuft den Zürich-Marathon. Sandrine und ihre Schwester kommen, um sie anzufeuern. Im Anschluss fahren sie zusammen in die gemeinsame Wohnung und merken schnell, dass eingebrochen wurde. Alles Bargeld ist verschwunden. Es dauert noch einmal zwei Wochen, bis Sandrine von der Polizei verhaftet wird, nachdem sie einer Kellnerin ihr Portemonnaie entrissen hat und von Passanten festgehalten wurde. Später sprudelt auf dem Posten alles aus ihr heraus. Auch die Geschichte mit dem Diebstahl an ihren Mitbewohnerinnen, den sie mit eingeschlagener Fensterscheibe in Danielas Zimmer wie einen Einbruch hat aussehen lassen. Sie sagt, wenn es in der Zelle irgendeine Möglichkeit gegeben hätte, hätte sie sich aufgehängt. So gross sind Scham und Verzweiflung.

Erfinder oder Gestörter

«Ich habe mit 18 angefangen zu kiffen. Und das war sicher ein Hauptauslöser meiner Krankheit, auch wenn die Veranlagung schon vorher da war», sagt Peter. Er ist mittlerweile 47 und blickt auf eine Krankheitsgeschichte zurück, die rund 25 Jahre dauerte und auch jetzt nicht ganz zu Ende ist.

Peter leidet an einer schizoaffektiven Störung, die bipolare Symptome wie Manie und Depression beinhaltet und gleichzeitig Symptome einer Schizophrenie. Wahnvorstellungen, Stimmen im Kopf, das Gefühl, andere Menschen könnten seine Gedanken lesen, Verfolgungswahn. In solchen Phasen waren es die anderen, mit denen etwas nicht stimmte. Nicht er.

Seine Gedanken waren sprunghaft und assoziativ. Er erzählte verrückte Geschichten, die ihm viele glaubten. Er selber oft auch. «Für viele war es unterhaltsam, wenn ich Grenzen überschritt und Leuten ohne jede Rücksicht Dinge an den Kopf warf.» Wenn man unwahre Geschichten erzählt, sei man entweder ein Erfinder oder ein Gestörter. «Für viele ist es schwierig, den Unterschied zu machen.»

Peter hat zwei Kinder mit zwei Frauen. Er lebt von beiden getrennt. Die fünfjährige Tochter hat den kranken Vater nicht mehr erlebt. Der zwölfjährige Sohn erinnert sich aber wohl an die Zeiten, als seine Mutter manchmal die Taschen packte und aus Angst vor ihm mit dem Sohn aus der gemeinsamen Wohnung floh. Einmal bis ins Ausland.

Und auch Regula, die mit ihrem Mann und den zwei kleinen Kindern zeitweise in einer WG mit Peters Bruder wohnte, als Peters Krankheit sich immer wieder entlud, sagt, sie habe Angst vor ihm gehabt. Vor allem Angst um die Kinder. «Wir waren im untersten Stock im Zimmer, hörten Peter oben rumbrüllen und hofften, er komme nicht runter.»

Da waren diese Aggressionen. Aggression entstehe immer aus Frustration, sagt Peter. «Ich bin wahnsinnig froh, dass sich meine Aggressionen nie gegen Menschen richteten, sondern immer nur gegen Dinge.» Wobei viel Glück dabei war, dass sich niemand verletzte. Fernseher flogen aus dem Fenster. Fensterscheiben gingen zu Bruch. Zum Beispiel bei der damaligen Freundin oder im Elternhaus, als ihn Freundin und Vater davon überzeugen wollten, er solle in die Klinik. Sein Vater sagte ihm danach, Stein und Scherben hätten ihn schwer verletzen oder gar töten können, wenn er am Fenster gestanden hätte. «Das ist mir schon sehr eingefahren», sagt Peter.

Im Flughafenhotel

Nach der Geschichte mit dem gestellten Einbruch setzen sich Sandrine, Daniela und ihre Schwester an den Küchentisch, und Sandrine beichtet alles. Daniela ist das gestohlene Geld völlig egal. Sie sorgt sich vor allem um ihre Freundin. Aber sie erschrickt auch, als sie hört, wie Sandrine über Monate mehr und mehr Schulden angehäuft hat, bei Online-Wetten oder im Casino, wie sie immer tiefer in eine Spirale der Verzweiflung geraten ist, weil sie bald, da war sie sich sicher, so viel gewinnen würde, dass sie alle Schulden tilgen und dann den Teufelskreis durchbrechen könnte.

Und Daniela hat rein gar nichts gemerkt. Sie kann nicht begreifen, wie sich eine ihrer besten Freundinnen so gut vor ihr verstellen konnte. Und wenn sie an die psychischen Qualen denkt, die diese tägliche Verstellung mit sich bringen musste, all die Lügengeschichten, um ihre Abwesenheiten zu erklären, all das aufgesetzte Lächeln und künstliche Lachen, dann wird ihr beinahe schlecht.

Heute sagt Daniela, sie habe seit Monaten nichts von Sandrine gehört. Niemand habe von ihr gehört, und niemand wisse, wo sie sei. Vielleicht wüssten es die Eltern. Aber inzwischen hat Sandrine so oft die Freundschaft abgebrochen, auf wiederholtes Nachfragen keine Antwort gegeben, dass Daniela und die anderen ehemals engsten Freundinnen, die sich jahrelang Mühe gaben, weitgehend resigniert haben.

«Wenn wir anderen uns sehen oder telefonieren, folgt früher oder später die Frage: Hast du was von Sandrine gehört?» Meist laute die Antwort nein. «Anfangs habe ich immer allen gesagt, man dürfe Sandrine ihre Affronts nicht vorwerfen. Es sei die Krankheit, die einen vor den Kopf stosse, nicht Sandrine.» Aber die Situation besserte sich über die Jahre nicht. In erster Linie seien mittlerweile alle müde.

Sandrines Muster war stets dasselbe. Die Krankheit spitzte sich zu, bis Sandrine einwilligte, die Klinik aufzusuchen. Dort wurde sie therapiert und erhielt Medikamente gegen die Depressionen. «Jedes Mal, wenn sie in Behandlung war, sagte sie, sie sehe jetzt die Probleme viel klarer als je zuvor. Sie sehe ein, was sie ändern müsse.» Sie kam aus der Klinik, nahm Medikamente, ging in die Therapie und nahm ihr Studium wieder in Angriff. Eine Weile war sie dann da, pflegte Kontakte und wirkte einigermassen stabil, auch wenn sie, die nie viel Alkohol getrunken hatte, an manchen Abenden plötzlich trank, bis sie kaum mehr stehen konnte.

«Und dann hörte man wieder nichts, bis jemand etwas aufschnappte.» Einmal beispielsweise, dass sie über Wochen am Flughafen Zürich gelebt, auf Stühlen ausgestreckt geschlafen und sich in den Toiletten gewaschen und die Zähne geputzt hatte. «Tagsüber wandelte sie ziellos in Zürich herum, abends ging sie an den Flughafen, und niemand ahnte etwas.»

Daniela, andere Freundinnen und die Familie haben Sandrine immer wieder gesagt, sie könne sich melden, egal mit welchen Problemen. Sie könne jederzeit einziehen, notfalls aufs Sofa. Aber Sandrine meldete sich nie. «Ich fühlte mich als Freundin komplett nutzlos.»

Die Hoffnung, Sandrine könnte sich fangen und irgendwie aus dem Teufelskreis herausfinden, sei von Episode zu Episode geschrumpft. «Aufgegeben habe ich sie noch nicht. Aber ich habe mich über die Jahre emotional weit von Sandrine distanziert. Ich kann diese Geschichte nicht mehr so nahe an mich heranlassen.»

Die grösste Freude

Peter hatte jetzt seit sechs Jahren keine «Episode» mehr. Er hat die Krankheit unter Kontrolle. Trotzdem oder genau deshalb trägt er zu jeder Zeit Notfallmedikamente bei sich. Wenn er merkt, dass sich etwas anbahnt, nimmt er Tabletten, die in ihrer Wirkung über die tägliche Medikamentendosis hinausgehen.

Peter ist überzeugt, dass er seine Krankheit gemeistert hat, weil er endlich diszipliniert lebt und die Ratschläge der Psychiater umsetzt. Er kifft schon lange nicht mehr und achtet auf einen regelmässigen Tagesablauf und genügend Schlaf.

Er weiss, dass in den 25 Jahren seiner Krankheit vieles zu Bruch gegangen ist, was er inzwischen nur teilweise kitten konnte. Teilweise auch nicht. Seinen Sohn kann er auf dessen Wunsch ausschliesslich in Gegenwart der Mutter sehen. Die jüngere Tochter zieht er aber im geteilten Sorgerecht gross. «Das gibt mir den grössten Halt und die grösste Freude.»

Alle Namen geändert

Mehr dazu, was die Anzeichen einer psychischen Erkrankung sind, wie man sich am besten verhält und wo man Hilfe findet, im Juniheft von Saiten auf Seite 28–30. Dieser Beitrag ist im Junihfet erschienen.

Offener Brief an die Bundespolitik

Wir wol­len Rech­te, kei­ne Al­mo­sen

Von  Christoph Keller

In­no­va­ti­on ge­hört zur DNA

Das Fi­gu­ren­thea­ter St.Gal­len wird 70. Was sich ver­än­dert hat, war­um Pup­pen Kin­der wie Er­wach­se­ne fas­zi­nie­ren und wie man auch Ju­gend­li­che er­rei­chen kann: ein Ge­spräch zum Ju­bi­lä­um.

Von  Peter Surber
Hochdruck Crasch Polizei 04665

Mit Sound und Vi­su­als ge­gen den Öko­kol­laps

Die zwei­te Aus­ga­be des au­dio­vi­su­el­len Fes­ti­vals Su­s­ur­rus in der Mü­le­nen­schlucht wid­met sich der «mehr-als-mensch­li­chen» Mit­welt. Mit akus­ti­schen und per­for­ma­ti­ven In­ter­ven­tio­nen er­kun­det das Fes­ti­val neue For­men der Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Na­tur. 

Von  Lilli Kim Schreiber
DSC3137

Un­ter­schied und Wir­kung

In der Aus­stel­lung «Die lei­sen Un­ter­schie­de» im Haus zur Glo­cke in Steck­born be­fas­sen sich fünf Künst­ler:in­nen mit der Wahr­neh­mung von Un­ter­schie­den. 

Von  Vera Zatti
03 Schuetz Chraeje n un Gwaage ss Foto

Kolumne: Heppelers Bestiarium

Cy­borg-Ka­ker­la­ken

Von  Jeremias Heppeler

Fu­rio­ses Klang­ge­wit­ter

Mit dem En­sem­ble TAK aus New York gas­tier­te am Diens­tag ein Neue-Mu­sik-Quin­tett von Welt­rang im St.Gal­ler Kult­bau. Or­ga­ni­siert vom Zy­klus Con­tra­punkt, hät­te der Abend mehr Pu­bli­kum ver­dient. Ein Bubble-Pro­blem?

Von  Peter Surber
Contrapunkt 1 martin fluege

Ne­an­der­tha­ler:in, ge­hüllt in Pink 

Das St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um öff­net in der neu­en Aus­stel­lung «Ste­reo­ty­pes: Ne­an­der­tha­le­rin» den Blick auf die­se Stein­zeit­men­schen. Die Schau mit viel Pink ver­knüpft ge­schickt Spiel mit Wis­sen­schaft und Ver­gan­gen­heit mit Ge­gen­wart.

Von  Vera Zatti
Stereotypes Kulturmuseum 2026 1

Neue Sai­son un­ter be­son­de­ren Vor­zei­chen

Das Thea­ter an der Gren­ze in Kreuz­lin­gen star­tet heu­te in die neue Spiel­zeit. Kürz­lich ver­starb die prä­gen­de Co-Prä­si­den­tin An­na Rink. Aus­ser­dem fällt der bis­he­ri­ge Spiel­ort im Kul­tur­zen­trum Kult-X bis En­de 2027 weg. Wie der Ver­ein die­se Hür­den meis­tert, er­zäh­len Prä­si­den­tin Vro­ni El­len­br­oek und Klaus Okraf­ka aus der Pro­gramm­lei­tung im In­ter­view.

Von  Judith Schuck
Theater an der Grenze Klaus Ofraka und Vroni Ellenbroek

FC St.Gal­len vs. FC Si­on – St. Gal­len un­ter­liegt Si­on mit 0:3.

St. Gal­len star­te­te gut in die Par­tie, agier­te aber oft­mals zu um­ständ­lich ge­gen tief ver­tei­di­gen­de Sit­te­ner und blieb letzt­lich glück­los. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Dampf auf dem Kes­sel

Auf sei­nem neu­en So­lo­al­bum the­ma­ti­siert Ma­nu­el Stahl­ber­ger die Über­hit­zung. Die kli­ma­ti­sche, die ge­sell­schaft­li­che, die po­li­ti­sche. Ge­mein­sam mit Bit-Tu­ner hat der St.Gal­ler Mu­si­ker da­für ei­nen düs­te­ren, elek­tro­ni­schen Sound ge­fun­den.

Von  David Gadze
Manuel stahlberger bit tuner heiss pd

Von War­te­häus­chen und ehe­ma­li­gen Te­le­fon­ka­bi­nen

An Klein­bau­ten ge­hen wir oft acht­los vor­bei: Bus­war­te­häus­chen, öf­fent­li­che WCs, nicht mehr ge­brauch­te Te­le­fon­ka­bi­nen oder Feu­er­wehr- und Stras­sen­wär­ter­ma­ga­zi­ne. Ak­tu­ell gibt es da­zu ei­ne Aus­stel­lung im 1. Stock des Rat­hau­ses St.Gal­len.

Von  René Hornung
2 Tramhaeuschen Schibenertor

«Wie ein Vor­film des­sen, was auf uns zu­kom­men könn­te»

Bis 2050 will die Stadt St.Gal­len kli­ma­neu­tral sein. Ka­rin Hun­ger­büh­ler und To­bi­as Fi­scher-Künz­ler von der Dienst­stel­le Um­welt und En­er­gie be­ant­wor­ten Fra­gen zur be­vor­ste­hen­den Kli­ma­wo­che und zum Kli­ma­schutz in der Stadt.

Von  Reto Voneschen , Bilder:  Sara Spirig
2609 Redeplatz Karin Tobias 01

Metz­ger, En­gel, Him­mel und Tan­te Bergs Ro­sen­ge­büsch

Ani­ta Zim­mer­mann ali­as Lei­la Bock prägt die St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne seit Jahr­zehn­ten – als Künst­le­rin, als Ver­mitt­le­rin, als Er­mög­li­che­rin. Sie hat Wi­der­stän­de über­wun­den und an­de­re Künst­ler:in­nen im­mer wie­der her­aus­ge­for­dert. Ei­ne Wür­di­gung

Von  Angela Kuratli , Bilder:  Ladina Bischof
2609 Anita Zimmermann SAI2602 1308 C WEB

«Nicht neu er­fin­den, was funk­tio­niert»

Die St.Gal­ler Mu­se­ums­nacht fin­det in die­sem Jahr zum 20. Mal statt. Zum Ju­bi­lä­um blickt Ver­eins­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Af­fol­ter zu­rück und nach vor­ne. Sie sagt, was die Mu­se­ums­nacht bis heu­te aus­macht und wo­hin sie sich ent­wi­ckeln soll.

Von  Marion Loher
Museumsnacht Kunstmuseum pd

Le­bens­be­ja­hen­de Wer­ke im Kunst­zeug­haus

Die Aus­stel­lung «Vol­ler Le­ben» des Ver­eins IG Hal­le Rap­pers­wil wirft Schlag­lich­ter auf künst­le­ri­sche Schaf­fens­pro­zes­se und ih­re Ver­bin­dun­gen zur Na­tur.

Von  Lilli Kim Schreiber
Regula Syz 2

Kolumne: Stimmrecht

St.Gal­len in den Au­gen ei­nes Sol­da­ten

Von  Liliia Matviiv

Kunst­ki­osk trifft Nacht­klub 

Der St.Gal­ler Kunst­ki­osk wird fünf­zehn Jah­re alt. Ge­fei­ert wird das mit ei­ner Ju­bi­lä­ums­aus­stel­lung im ehe­ma­li­gen Tif­fa­ny Night Club. Die Ver­nis­sa­ge ist am 12. Sep­tem­ber. Sai­ten hat schon vor der Er­öff­nung vor­bei­ge­schaut.

Von  Vera Zatti
01 Gruppenfoto Kurationsteam 15 Jahre Kunstkiosk QUERFORMAT

Musiktheater

Auf See im Park­haus

Von  Vera Zatti
Bild 08 07 24 um 07 42

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
Kunsthaus am roten platz lilli kim schreiber 1

Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
2609 Staetevergleich 4 D3 A9291