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Hängende Gärten von Kempraten

(Bilder: Elisa Florian) 

(Bilder: Elisa Florian) 

Die Patiosiedlung Jonagold bietet klassische Einfamilienhausqualitäten in einer gemeinschaftlich gedachten Struktur mit grosser räumlicher Vielfalt. Inspiriert von mediterranen Stadtanlagen verbindet sie verdichtetes Bauen mit lebendigen Freiräumen für unterschiedliche Lebensentwürfe.

Kem­pra­ten geht auf die rö­mi­sche Sied­lung Cen­tum Pra­ta, was «Hun­dert Wie­sen» be­deu­tet, zu­rück, die am Ost­ufer des Zü­rich­sees um 40 n. Chr. als Stras­sen­sied­lung ent­stan­den ist. Ei­ne der letz­ten (hun­dert) Wie­sen in Kem­pra­ten, heu­te ein Orts­teil der Ge­mein­de Rap­pers­wil-Jo­na, dien­te bis 2021 als Wei­de­flä­che für Pfer­de. Der bau­li­che Kon­text wi­der­spie­gelt die sub­ur­ba­ne Sied­lungs­ent­wick­lung der 1970er-Jah­re: Ab­ge­trepp­te zwei­ge­schos­si­ge Rei­hen­häu­ser, aber auch grös­se­re So­li­tär­bau­ten prä­gen das Quar­tier. 

Auf dem 6200 Qua­drat­me­ter gros­sen Bau­land hät­ten ana­log zur Nach­bar­be­bau­ung et­wa zwölf Ein­zel- oder Dop­pel­häu­ser mit Ab­stands­grün und Stich­stras­sen ver­teilt wer­den kön­nen. Doch bei Grund­stü­cken die­ser Grös­se er­mög­licht im Kan­ton St.Gal­len ein Son­der­nut­zungs­plan rund 20 Pro­zent mehr Aus­nüt­zung und ge­stat­tet von nu­me­ri­schen Re­geln für die Wohn­zo­ne ab­zu­wei­chen, um ei­ne hö­he­re städ­te­bau­li­che Qua­li­tät zu er­rei­chen.

Der Ei­gen­tü­mer, ein ETH-In­ge­nieur, Bau­rechts­exper­te und Nach­bar, or­ga­ni­sier­te 2018 mit Un­ter­stüt­zung sei­ner Kin­der und pro­fes­sio­nel­ler Be­glei­tung ei­nen an­ony­men Stu­di­en­auf­trag, zu dem er fünf Teams ein­lud. Die Auf­ga­ben­stel­lung fo­kus­sier­te auf at­trak­ti­ve Frei­räu­me mit Spiel- und Be­geg­nungs­flä­chen für al­le Al­ters­stu­fen. Aus­ser­dem soll­ten die Häu­ser über pri­va­te Gar­ten­sitz­plät­ze, Log­gi­en, Bal­ko­ne oder Dach­ter­ras­sen ver­fü­gen.

Kein Wi­der­spruch: Ein­fa­mi­li­en­haus­qua­li­tät und ho­he Dich­te

Ge­mein­sam über­zeug­ten Raum­fin­dung Ar­chi­tek­ten aus Rap­pers­wil und Zwi­schen­raum Land­schafts­ar­chi­tek­tur aus Al­ten­dorf die Ju­ry mit ei­nem zu­kunfts­wei­sen­den Kon­zept. Dem Team ge­lang es, die Vor­zü­ge ei­nes Ein­fa­mi­li­en­hau­ses wie viel Pri­vat­heit, Woh­nen im Erd­ge­schoss und gross­zü­gi­gen Gär­ten in ei­ne ver­dich­te­te Wohn­an­la­ge mit Ge­schoss­woh­nun­gen und ge­mein­schaft­li­chen Mög­lich­keits­räu­men im Frei­en zu über­füh­ren. Aus der Vo­gel­per­spek­ti­ve er­in­nert die städ­te­bau­li­che Set­zung auf­grund der zu­sam­men­hän­gen­den Struk­tur an Städ­te wie Mar­ra­kesch so­wie an «Tep­pichsied­lun­gen», al­so An­la­gen, bei de­nen Wohn­häu­ser so dicht und flä­chig an­ge­ord­net sind, dass die Drauf­sicht an ei­nen Tep­pich er­in­nert. 

18 kom­pak­te zwei- bis drei­ge­schos­si­ge Häu­ser sind in fünf Grup­pen recht­wink­lig zu­ein­an­der ent­lang ei­ner zen­tra­len ver­win­kel­ten Gas­se an­ge­ord­net, die als räum­li­ches Rück­grat der An­la­ge mit zwei ge­mein­schaft­li­chen Plät­zen fun­giert. Mit ei­nem Brun­nen und ei­nem Schach­brett aus­ge­stat­tet, la­den die­se zum Spie­len, Tref­fen und Ver­wei­len ein.

Drei bis fünf Wohn­ein­hei­ten tei­len sich je­weils ei­nen Pa­tio, der klein­tei­li­ge Nach­bar­schaf­ten bil­det und ent­spre­chend in­di­vi­du­ell be­spielt und mö­bliert wer­den kann und auch soll. Je­de Haus­ge­mein­schaft nutzt ei­nen ge­mein­sa­men Zu­gang zur Tief­ga­ra­ge, der über den Hof ins Trep­pen­haus führt. Dank des Son­der­nut­zungs­plans ent­fällt ein stan­dar­di­sier­ter Kin­der­spiel­platz: Die ge­sam­te Wohn­kom­plex mit den öf­fent­li­chen und halb­öf­fent­li­chen Be­rei­chen eig­net sich als Spiel- und An­eig­nungs­raum.

Gbo kempraten elisa florian 2
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Im Un­ter­schied zu Tep­pichsied­lun­gen der 1950er- bis 1970er-Jah­re wie Ha­len von Ate­lier 5 in Bern oder Kam­mel­en­berg von Dan­zei­sen Vo­ser ober­halb von St.Gal­len mit ein- bis zwei­ge­schos­si­gen Häu­sern und aus­ge­präg­ter ho­ri­zon­ta­ler Aus­deh­nung setzt die neue Wohn­an­la­ge auf mehr bau­li­che Dich­te und ei­ne spie­le­ri­sche Hö­hen­ent­wick­lung. Der Mix aus 3,5- bis 6,5-Zim­mer­woh­nun­gen eig­net sich zu­dem für un­ter­schied­lichs­te Le­bens­ent­wür­fe.

Be­mer­kens­wert ist, dass al­le Woh­nun­gen über gross­zü­gi­ge Gär­ten ver­fü­gen und räum­lich reiz­voll als Mai­so­nette oder mit über­ho­hen Wohn­be­rei­chen aus­ge­bil­det sind. Den 14 Woh­nun­gen im Erd­ge­schoss ist im Durch­schnitt je ei­ne Gar­ten­flä­che von 150 Qua­drat­me­tern zu­ge­schrie­ben. Die Qua­li­tät des bo­den­na­hen Woh­nens wird für die zehn Woh­nun­gen in den Ober­ge­schos­sen ge­schickt auf die Dach­gär­ten, in Ana­lo­gie zu den hän­gen­den Gär­ten von Ba­by­lon, trans­fe­riert: Dem Wohn- und Ess­zim­mer sind hier et­wa 100 Qua­drat­me­ter gros­se Frei­räu­me vor­ge­la­gert, die zur Hälf­te als Gar­ten mit üp­pi­ger Be­pflan­zung und so­gar Bäu­men ge­stal­tet sind. Sta­ti­sche Ver­stär­kun­gen der De­cken­plat­te er­mög­li­chen ei­nen aus­rei­chend ho­hen Bo­den­auf­bau mit Hu­mus­schicht und was­ser­spei­chern­dem Sub­strat, da­mit das Grün auch wirk­lich ge­dei­hen kann.

Ge­mein­schafts­le­ben und Rück­zug

Wie ge­lingt nun die Grat­wan­de­rung zwi­schen Pri­vat­sphä­re und Ge­mein­schaft? Ein in un­se­ren Brei­ten­gra­den we­nig ver­brei­te­tes Ele­ment wird hier mit viel Ge­schick über­ra­schend, aber über­zeu­gend ein­ge­setzt: Kopf­ho­he Sicht­be­ton­mau­ern be­glei­ten den zen­tra­len Weg und lei­ten mit Öff­nun­gen in die halb­pri­va­ten Hö­fe über. Sie sind nicht ein­fach Trenn­ele­men­te, son­dern raum­wirk­sam mit Sitz­ni­schen ver­fei­nert und mit Brief­käs­ten be­stückt, zu Fahr­rad­un­ter­stän­den er­wei­tert oder be­grünt. Als Teil der Ar­chi­tek­tur ge­währ­leis­ten sie nicht nur im Erd­ge­schoss ei­ne ho­he Pri­vat­sphä­re, son­dern auch auf den Dach­gär­ten. An­stel­le von her­kömm­li­chen Brüs­tun­gen ge­ne­rie­ren eben­falls ge­schoss­ho­he Ein­fas­sun­gen Pri­vat­sphä­re und Rück­zugs­or­te, wo­bei prä­zi­se ge­setz­te «Fens­ter» die Land­schaft als Bil­der­rah­men, Bli­cke bis in die Al­pen in­sze­nie­ren und Kon­tak­te mit der Nach­bar­schaft zu­las­sen. Im Be­wusst­sein, dass die Be­bau­ung als In­sel in Er­schei­nung tritt, sind die Über­gän­ge zum Quar­tier weich und durch­läs­sig ge­stal­tet. Hier sor­gen Bäu­me und Sträu­cher für Pri­vat­sphä­re.

Der ei­gen­stän­di­ge Aus­druck der An­la­ge setzt sich in der Fas­sa­den­ge­stal­tung fort. Far­big­keit und Ma­te­ria­li­tät der Um­ge­bung wer­den auf­ge­nom­men und neu in­ter­pre­tiert. Das Ein­stein­mau­er­werk ist in­nen und aus­sen in hoch­wer­ti­ger Aus­füh­rung ver­putzt.  Ein hand­werk­lich an­spruchs­vol­ler Zahn­trau­fel­putz mit weis­ser Ver­ti­kal­struk­tur be­tont die Dach­gär­ten, wäh­rend die Wohn­ein­hei­ten in drei un­ter­schied­li­chen Far­ben mit je­weils dif­fe­ren­zier­ter Hel­lig­keit und grob­kör­ni­gem Be­senstrich les­bar blei­ben. Als Kon­trast zu den schlich­ten Fas­sa­den sind die or­na­men­ta­len Sta­ke­ten­ge­län­der und Sicht­schutz­ele­men­te so­wie Klapp­lä­den be­wusst spie­le­risch ein­ge­setzt.

Die Wohn­an­la­ge am Obst­gar­ten­weg zeigt an­schau­lich ei­ne Al­ter­na­ti­ve zu den gän­gi­gen un­ter­nutz­ten Ein­fa­mi­li­en­haus­quar­tie­ren auf, die trotz Ver­dich­tung die Pri­vat­sphä­re nicht ver­mis­sen lässt und für die Ge­mein­schaft at­trak­ti­ve Or­te schafft. 


Die Ar­ti­kel­se­rie «Gu­tes Bau­en Ost­schweiz», lan­ciert und be­treut durch das Ar­chi­tek­tur Fo­rum Ost­schweiz (AFO), möch­te die Dis­kus­si­on um ei­ne re­gio­na­le Bau­kul­tur an­re­gen. Die Bei­trä­ge wer­den vom AFO, Swiss‑Ar­chi­tects und Sai­ten ge­mein­sam ver­öf­fent­licht. Die Se­rie be­han­delt über­grei­fen­de The­men aus den Be­rei­chen Raum­pla­nung, Städ­te­bau, Ar­chi­tek­tur und Land­schafts­ar­chi­tek­tur. Sie geht un­ter an­de­rem den Fra­gen nach, wel­chen Bei­trag das Bau­en zur Be­wäl­ti­gung der Kli­ma­kri­se leis­ten oder wie die Ver­dich-tung his­to­ri­scher Dör­fer und Stadt­tei­le ge­lin­gen kann. 
a-f-o.ch/gu­tes-bau­en, swiss-ar­chi­tects.com

Nur das Jetzt zählt

Der Schwei­zer Fil­me­ma­cher Kas­par Ka­sics über­lässt in sei­nem neu­en Film Das un­end­li­che Jetzt Men­schen, die mit De­menz le­ben, die Büh­ne. Ein Ex­pe­ri­ment mit ei­nem aus­ser­ge­wöhn­li­chen Sto­rytel­ling, auf das es sich ein­zu­las­sen lohnt.

Von  Vera Zatti
Still das unendliche jetzt christian sonderegger johanna rensing vinca film distant lights

Das Kro­ko­dil schnappt wie­der zu

Von  Pius Frey  und  David Gadze
Krokodil 2026 pd

24/7 Traumacore

Heat Girl Sum­mer

Von  Mia Nägeli

Kunst in Oberuzwil

Spu­ren der Hei­mat

Von  Vera Zatti
Dieses

Musik

Mehr als Jazz im Kult­bau

Von  Richard Butz
GP Trio MF90302 k

«Die Wahr­neh­mung nicht be­die­nen, son­dern schär­fen»

Pa­trick Kess­ler er­hält den Aus­ser­rho­der Kul­tur­preis 2026. Der Kon­tra­bas­sist, Klang­künst­ler und Ku­ra­tor aus Gais reist mit al­ten Laut­spre­chern nach Wien und Ha­noi, tritt mit In­sek­ten in ei­nen mu­si­ka­li­schen Dia­log und fin­det sei­ne wich­tigs­ten Lek­tio­nen nicht un­be­dingt an Hoch­schu­len.

Von  Philipp Bürkler
Bassilikum 04

Mo­bi­li­täts­al­li­anz nimmt Fahrt auf

Die Mo­bi­li­täts­al­li­anz Ost­schweiz will Pend­ler:in­nen zum Um­stieg vom Au­to auf Bus, Bahn und Ve­lo be­we­gen. Bei den zehn be­tei­lig­ten Gross­un­ter­neh­men lässt be­reits je­de fünf­te Per­son das Au­to am Mor­gen ste­hen. Nun sol­len 500 wei­te­re Fir­men fol­gen. 

Von  Philipp Bürkler
Mobilitaetsallianz 1 philipp buerkler

Tu­bes, Pipe­lines, Cords

Au­gus­tin Re­be­tez macht kei­ne hal­ben Sa­chen. Sei­ne Kunst ist aus­ufernd und dicht zu­gleich. Er ent­wi­ckelt an­spie­lungs­rei­che Bild­wel­ten – ak­tu­ell in der Kunst­hal­le Ar­bon.

Von  Kristin Schmidt
Augustin Rebetez key visual Kunsthalle Arbon Augustin Rebetez

Zu hoch für Ap­pen­zell

Der Kan­ton Ap­pen­zell In­ner­rho­den plan­te am Lands­ge­mein­de­platz in Ap­pen­zell ein neu­es Ge­bäu­de für die Ge­rich­te, die Bi­blio­thek und die kan­to­na­le Ver­wal­tung. Die eid­ge­nös­si­schen Kom­mis­sio­nen für Na­tur- und Hei­mat­schutz und je­ne für Denk­mal­pfle­ge brach­ten das Pro­jekt je­doch zu Fall.

Von  René Hornung
Verwaltungsgebaeude appenzell pd

Offener Brief an die Bundespolitik

Wir wol­len Rech­te, kei­ne Al­mo­sen

Von  Christoph Keller

In­no­va­ti­on ge­hört zur DNA

Das Fi­gu­ren­thea­ter St.Gal­len wird 70. Was sich ver­än­dert hat, war­um Pup­pen Kin­der wie Er­wach­se­ne fas­zi­nie­ren und wie man auch Ju­gend­li­che er­rei­chen kann: ein Ge­spräch zum Ju­bi­lä­um.

Von  Peter Surber
Hochdruck Crasch Polizei 04665

Mit Sound und Vi­su­als ge­gen den Öko­kol­laps

Die zwei­te Aus­ga­be des au­dio­vi­su­el­len Fes­ti­vals Su­s­ur­rus in der Mü­le­nen­schlucht wid­met sich der «mehr-als-mensch­li­chen» Mit­welt. Mit akus­ti­schen und per­for­ma­ti­ven In­ter­ven­tio­nen er­kun­det das Fes­ti­val neue For­men der Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Na­tur. 

Von  Lilli Kim Schreiber
DSC3137

Un­ter­schied und Wir­kung

In der Aus­stel­lung «Die lei­sen Un­ter­schie­de» im Haus zur Glo­cke in Steck­born be­fas­sen sich fünf Künst­ler:in­nen mit der Wahr­neh­mung von Un­ter­schie­den. 

Von  Vera Zatti
03 Schuetz Chraeje n un Gwaage ss Foto

Kolumne: Heppelers Bestiarium

Cy­borg-Ka­ker­la­ken

Von  Jeremias Heppeler

Fu­rio­ses Klang­ge­wit­ter

Mit dem En­sem­ble TAK aus New York gas­tier­te am Diens­tag ein Neue-Mu­sik-Quin­tett von Welt­rang im St.Gal­ler Kult­bau. Or­ga­ni­siert vom Zy­klus Con­tra­punkt, hät­te der Abend mehr Pu­bli­kum ver­dient. Ein Bubble-Pro­blem?

Von  Peter Surber
Contrapunkt 1 martin fluege

Ne­an­der­tha­ler:in, ge­hüllt in Pink 

Das St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um öff­net in der neu­en Aus­stel­lung «Ste­reo­ty­pes: Ne­an­der­tha­le­rin» den Blick auf die­se Stein­zeit­men­schen. Die Schau mit viel Pink ver­knüpft ge­schickt Spiel mit Wis­sen­schaft und Ver­gan­gen­heit mit Ge­gen­wart.

Von  Vera Zatti
Stereotypes Kulturmuseum 2026 1

Neue Sai­son un­ter be­son­de­ren Vor­zei­chen

Das Thea­ter an der Gren­ze in Kreuz­lin­gen star­tet heu­te in die neue Spiel­zeit. Kürz­lich ver­starb die prä­gen­de Co-Prä­si­den­tin An­na Rink. Aus­ser­dem fällt der bis­he­ri­ge Spiel­ort im Kul­tur­zen­trum Kult-X bis En­de 2027 weg. Wie der Ver­ein die­se Hür­den meis­tert, er­zäh­len Prä­si­den­tin Vro­ni El­len­br­oek und Klaus Okraf­ka aus der Pro­gramm­lei­tung im In­ter­view.

Von  Judith Schuck
Theater an der Grenze Klaus Ofraka und Vroni Ellenbroek

FC St.Gal­len vs. FC Si­on – St. Gal­len un­ter­liegt Si­on mit 0:3

St. Gal­len star­te­te gut in die Par­tie, agier­te aber oft­mals zu um­ständ­lich ge­gen tief ver­tei­di­gen­de Sit­te­ner und blieb letzt­lich glück­los. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Dampf auf dem Kes­sel

Auf sei­nem neu­en So­lo­al­bum the­ma­ti­siert Ma­nu­el Stahl­ber­ger die Über­hit­zung. Die kli­ma­ti­sche, die ge­sell­schaft­li­che, die po­li­ti­sche. Ge­mein­sam mit Bit-Tu­ner hat der St.Gal­ler Mu­si­ker da­für ei­nen düs­te­ren, elek­tro­ni­schen Sound ge­fun­den.

Von  David Gadze
Manuel stahlberger bit tuner heiss pd

Von War­te­häus­chen und ehe­ma­li­gen Te­le­fon­ka­bi­nen

An Klein­bau­ten ge­hen wir oft acht­los vor­bei: Bus­war­te­häus­chen, öf­fent­li­che WCs, nicht mehr ge­brauch­te Te­le­fon­ka­bi­nen oder Feu­er­wehr- und Stras­sen­wär­ter­ma­ga­zi­ne. Ak­tu­ell gibt es da­zu ei­ne Aus­stel­lung im 1. Stock des Rat­hau­ses St.Gal­len.

Von  René Hornung
2 Tramhaeuschen Schibenertor