, 5. Juli 2017
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Hölle und Himmel auf der Steig

Zwei Jahre nachdem ehemalige Zöglinge des Kinderheims Steig in Appenzell Innerrhoden in den Medien über das Terror-Regime zwischen 1945 und 1984 in der Waisenanstalt berichteten, liegt nun ein wissenschaftlicher Untersuchungsbericht über diese Zeit vor. Die Institution wurde von Ingenbohler Ordensschwestern unter staatlicher Aufsicht geführt.

Das Kinderheim Steig 1977. (Bilder: im Besitz der Autoren)

Im Zuge der Aufarbeitung der Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in Appenzell Innerrhoden sind von der Kantonsregierung die mit dieser Thematik vertrauten Historiker Mirjam Janett und Urs Hafner beauftragt worden, die Vorgänge auf der Steig zu untersuchen. Der Einblicke in den Heimalltag, der sich in ihrem Bericht auftut, lässt einem das Blut gefrieren.

«Hunger war eine Strafe, eine absolute Strafe», berichtet ein Ehemaliger. «Wir hatten keine Kleider, keine rechten Schuhe, keine Unterhosen, man schickte uns in die Kirche mit ärmlichen Sachen, weit in den Winter hinein mussten wir barfuss gehen. Die Folge: Wir machten ins Bett, wir waren Bettnässer. Wenn wir erwachten, griffen wir zuerst nach unten, sind wir nass, dann ging der Teufel los. Es gab im Winter Kinder, die die Leintücher an die Heizung hängten, damit die Schwester nicht merkte, dass sie nass sind, doch natürlich gab es Flecken. Dann musste man die Leintücher nehmen, bevor man in die Schule ging, und zwar zu jeder Jahreszeit, auch wenn es Schnee hatte, ich musste selber meine Leintücher im kalten Brunnen waschen. Nachher wurden wir abgeschlagen, wir mussten zum Knecht, und der musste uns durchschmieren. Das waren die Methoden, obschon wir Kinder nichts dafür konnten.»

Sadistische Strafen und sexueller Missbrauch

Immer sei «auf den baren Arsch geschlagen worden», erinnert sich eine Ehemalige ans Exekutions-Prozedere der Nonnen. «Wir haben häufig geblutet.» Und dann sei da ein Mädchen gewesen. Sie hätten zusammen etwas angestellt, ein Bagatellding. «Wir mussten ins Zimmer gehen. Zwei Schwestern hielten uns auf dem Bett, und die Schwester mit dem Prügel schlug auf uns ein, und wir bluteten, wir bluteten. Und das andere Mädchen, ich weiss es noch, als wäre es heute, es hat beim Rausgehen den Stuhl verloren, und dann nahm die Schwester sie und rieb es im Stuhl. Ich kann es nicht hundertprozentig sagen, sie haben es zu einem Krüppel geschlagen. Am anderen Tag war es nicht mehr da.»

Ein weiteres Opfer des Terror-Regimes auf der Steig berichtet: «Die Pinguin-Oberin, ich sage Feldweibel, die hat immer mit Gott gestraft, wenn irgendetwas war. Auch nach dem Missbrauch, als ich 12 war. Das hat dann grad das erste Mal die Periode ausgelöst, ich hatte keine Ahnung, was das war. Normalerweise, in der Bubenabteilung im Pyjama, das war fast schon eine Todsünde, aber da durfte ich in ein Zimmer Wäsche bringen, und da war halt grad einer, ein Ehemaliger, der missbrauchte mich, und dann habe ich das der Schwester erzählt, und das, was damals passierte, das war für mich einfach ein Schmerz, ein enormer Schmerz, aber was viel schlimmer war: Ich habe demjenigen, diesem Ehemaligen, an Silvester die Hand geben müssen, ein gutes neues Jahr wünschen, und ich habe gesagt, ich mache das nicht, ich sehe das nicht ein, ich war voll überzeugt, da habe ich alles Recht der Welt, dass ich dem die Hand nicht gebe, und nachher wurde ich bestraft und musste ins Bett. Und das ist für mich das Schlimmere als das andere, der Missbrauch. Komischerweise. Und noch heute gebe ich lieber die Hände jemandem, den ich schon kenne, als Fremden.»

Unter der Obhut er Ordensschwestern kam im Appenzeller Kinderheim sexueller Missbrauch immer wieder vor: «Die Buben haben mich betatscht, wenn man in einem Schuppen war oder beim Hühnerstall unten, dann sind sie dir nachgeschlichen und haben unter den Rock…», berichtet eine Ehemalige. «Ja, dann hast du schon gesagt, ich sage es der Schwester, aber du wusstest, wenn du es sagst, kommst du nochmals dran. Also bist du ruhig gewesen und hast es geschluckt und gesagt, aber mach das ja nicht mehr, gell. Aber bei der nächsten Gelegenheit haben sie es doch wieder versucht. Ist ganz normal, oder, auch die haben den Trieb, meistens waren die vierzehn, fünfzehn oder kurz, nachdem sie gegangen sind.»

Maiandacht und Karl May als Lichtblicke

Ein Ehemaliger berichtet, dass die Oberin – ebenfalls in den 50er-Jahren – jeweils mit einem kleinen Knaben aus der Mädchentoilette gekommen sei, wobei sie ihn unter dem Kleid versteckt habe: «Es könnte sein, dass sie mit dem Bub irgendetwas gemacht hat.» Eine Frau erzählt, ihre beiden Brüder seien von den Schwestern «sexuell missbraucht» worden: Sie hätten sie «ins Bett genommen und auf Deutsch gesagt den Kopf runtergedrückt.»

Herausgeputzt für den Fotografen.

Hölle und Himmel lagen nahe beieinander auf der Steig. Manchmal gab es auch Erfreuliches. Ein Ehemaliger erinnert sich: «Alle gingen an diese Maiandacht am Abend, von halb sechs bis halb sieben oder so. Danach gab es immer Spiele, das heisst, die Kinder der Umgebung, der Bauernhöfe und der Nachbarn, die kamen Völkerball spielen, man machte Verbandis, man machte jenste Sachen, miteinander tschutten, das war immer das Highlight, das war wirklich eine ganz schöne Zeit, die Schwestern halfen mit, alle mit ihren Schleiern und alles, Vollgas, einfach Vollgas, und das war eine ganz tolle Zeit.»

Jemand anders erzählt: «Die Schwester erzählte uns jeweils abends eine Geschichte, zündete ein Kerzchen an. Das sind so Erlebnisse. Sie hatte immer spannende Bücher, Karl-May-Bücher, das vergesse ich nicht mehr, sie sass auf dem Stühlchen, das Kerzchen brannte, es war dunkel, wir hockten alle im Raum, und wenn es am spannendsten war, hat sie jeweils aufgehört.»

Hafner und Janett arbeiten viel mit Oral History. «Wir waren für unsere Arbeit also vor allem auf Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angewiesen», schreiben sie. «Insgesamt haben wir zwanzig intensive Gespräche geführt mit ehemaligen Insassen des Heims, mit Ordensschwestern, die in der Steig arbeiteten, und mit Leuten aus dem Dorf, die mit dem Heim in Kontakt standen. Wie wir alle wissen, sind Erinnerungen ein besonderer Stoff; sie können täuschen, sie sind lückenhaft, und sie sagen mindestens so viel über die Gegenwart aus, aus der heraus sie erzählt werden, wie über die Vergangenheit, auf die sie sich beziehen.»

Das lange Schweigen

Im Kinderheim Steig, am nördlichen Rand des Dorfes Appenzell, verbrachten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Hunderte von Kindern aus Appenzell Innerrhoden und anderen Teilen der Schweiz ihre Kindheit und Jugend. Heute steht ein Heim für Menschen mit Behinderungen an der Stelle des ehemaligen Waisenhauses. Für eine soziale Randgruppe ereignete sich hier unter Anleitung und Überwachung von Ingenbohler Ordensschwestern Epochales. «Die Kinder lernten gehen und sprechen, lesen und schreiben, beten und arbeiten, gehorchen und spielen – und auch zur rechten Zeit zu schweigen», heisst es im Bericht «Draussen im Heim. Die Kinder der Steig. Appenzell 1945 – 1984».

Bis vor wenigen Jahren seien kaum Zeugnisse über das Leben im Heim – in der Steig, aber auch in anderen Kinderheimen und Erziehungsanstalten – an die Öffentlichkeit gelangt, schreiben Janett und Hafner. Diese interessierte sich nicht für das Schicksal der marginalisierten Kinder, ebenso wenig wie die historische Forschung. Die ehemaligen Heiminsassen schwiegen meist über ihre Vergangenheit, weil sie sich dafür schämten oder weil ihnen niemand zuhörte. Der Heimaufenthalt sei ein Stigma, das man kaum mehr los werde.

Zeitungsartikel, in denen 2015 ehemalige Zöglinge der Steig zu Wort kommen, rütteln auf. Es stehen unangenehme Fragen im Raum. Die Regierung gibt den wissenschaftlichen Bericht in Auftrag. Er soll Antworten darauf geben: Wie schlimm waren die Verhältnisse tatsächlich in der Steig? Wer waren die dort fremdplatzierten Kinder, wie wurden sie von den Aufseherinnen, den Ordensschwestern, behandelt und wer waren diese? Wie erlebten die Kinder ihren Aufenthalt, was wurde ihnen angetan? Wie integrierte oder exkludierte das Dorf die an seinem Rand lebenden Kinder? Nahmen der Staat und die Behörden ihre Aufsichtspflicht wahr?

Wichtigste Quellen: die Erinnerungen

«Und wie steht es nun um Erinnerungen, die sich auf Geschehnisse beziehen, die Jahrzehnte, ja mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegen?», wird im Steig-Bericht gefragt. Die Erinnerungen der Ehemaligen und der Ordensschwestern, die das Heim geführt und die Kinder betreut hätten, seien die wichtigsten Quellen für die Arbeit gewesen. Um die Geschichte des Heims zu rekonstruieren sind nur wenige schriftliche und bildliche Quellen vorhanden. Danebst gibt es die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Von den Befragten waren zehn ehemalige Insassen und Insassinnen, vier Ordensschwestern und eine Provinzrätin von Ingenbohl sowie fünf Personen, die in der Nähe der Steig aufgewachsen sind, mit «Steigern» zur Schule gingen oder, als die Schiessung der Steig bevorstand, Mitglieder der Regierung waren.

Hafner und Janett haben bei der Auswahl der Interviewten darauf geachtet, dass sie ein breites Spektrum abdecken. Darunter sind Frauen und Männer, Appenzellerinnen und Auswärtige, Ältere und Jüngere, solche, die sich eine kleinbürgerliche Existenz aufgebaut und solche, die sich zu Aussenseitern mit subversivem Blick entwickelt haben. Solche, die das Heim eher negativ und solche, die es eher positiv bewerten. Solche, die erleichtert sind, dass sie diese Zeit hinter sich haben, aber auch solche, die sich noch immer bedrückt fühlen.

Diese breite Palette verschiedener «Typen» eröffne unterschiedlich gefärbte Erinnerungstableaus, sagen Hafner und Janett. Von den Ingenbohlerinnen sind eine Ordensfrau befragt worden, die in den letzten vier Jahren im Heim gearbeitet hat, eine, die 1955 auf die Steig kam, eine ehemalige Kleinkinderschwester, eine Bubenschwester und eine Oberin.

Die Strafen haben stattgefunden

«Besonders für manche Ehemalige waren die Gespräche mit uns nicht einfach», heisst es im Bericht. «Einige haben erst nach Zögern und Bedenkzeit eingewilligt, andere gar nicht. Vergessen Geglaubtes, das meist unangenehmer Natur war, kam beim Erzählen plötzlich wieder hoch; die Einsamkeit im Heim oder Daheim, der unbekannte Vater, der heute vielleicht tot ist, die abwesende Mutter, die schon damals fernen Brüder, der schlagende Lehrer, die strafende Ordensfrau. Unsere Fragen rührten an schmerzhafte Punkte. Die Gespräche dauerten manchmal mehrere Stunden. Wir liessen den Betroffenen möglichst viel Raum, uns das mitzuteilen, was sie für richtig und wichtig hielten.»

Die Gespräche mit den Ordensschwestern seien nicht einfach gewesen, heisst es im Bericht. Die Schwestern hätten sich offensichtlich unter Druck gefühlt und damit gerechnet, dass sie apriori beschuldigt würden und sie sich ultimativ entschuldigen müssten. «Fast alle Schwestern verharrten in der Defensive», heisst es weiter. «Sie brachten die schwierigen und heiklen Themen des Heimalltags, die wir antönten, nicht zur Sprache, wir mussten immer wieder nachhaken.»

Fast alle Ehemaligen haben in der Befragung die drakonischen Strafen der Ordensschwestern erwähnt – diese verneinen jedoch jegliche Strafpraxis kategorisch. Hafner und Janett kommen zum Schluss: «Weil fast alle Kinder von – unterschiedlichen – Strafen berichten und weil die kategorische Verneinung der Schwestern im Gespräch einen auffallend abwehrenden Impuls aufweist, der sich unseren Fragen verschliesst, gehen wir davon aus, dass die Strafen stattgefunden haben.»

Ein Anstalt für die Unterschicht

Die Gründung der Waisenanstalt Steig 1853 sei unter zwei Vorzeichen erfolgt, die für die Einrichtung bis zu ihrem Ende bedeutsam gewesen seien, steht im Bericht: Sie habe der obrigkeitlichen Politik und dem Katholizismus gedient. Die Steig sei eine der ersten Institutionen der Schweiz gewesen, die als katholische Reaktion auf die reformierten Anstalten für verarmte und verwaiste Kinder entstanden sei. Die Reformierten wären damit zuerst gewesen: Pfarrer und Philanthropen hätten mittels privater Initiative zahlreiche «Rettungshäuser» gegründet, um die Kinder der Arbeiter und Bauern vor «Verwahrlosung» zu schützen und das Abdriften der Unterschichten in den Sozialismus zu verhindern.

Mit der Industrialisierung sei das soziale Gefüge der Gesellschaft arg durcheinandergeraten, Missernten und Hungersnöte hätten die Armut vieler Leute vergrössert. «Dazu kam ein ordnungspolitisches Element: Die bürgerlichen Eliten der Schweiz wünschten sich für ihr demokratisches Projekt quasi eine homogene Bevölkerung, die einer bürgerlichen Lebensführung folgte. Diese ordnungspolitischen Tendenzen sind in der Stadt wie im ländlichen Raum zu beobachten», heisst es im Bericht. Und weiter: «Die von den bürgerlichen Idealen abweichenden mobilen Lebensweisen mancher Unterschichten, die dem Broterwerb an mehreren Orten nachgingen, störten die Eliten nicht weniger als alleinstehende Mütter oder Patchwork-Familien und ein – in ihren Augen – diffuser kollektivistischer Eigentumsbegriff, der das Privateigentum zu wenig respektierte.»

Ein hartes Disziplinierungssystem war in diesem Zusammenhang unerlässlich. So wurden die Kinder denn auch vornehmlich mit Essensentzug bestraft. Ein ehemaliger «Steiger» sagt: «Wir bekamen nie genug zu essen; Hunger war eine Strafe, eine absolute Strafe.» Bei einigen Ordensschwester war trotz aller Gottesfurcht prügeln selbstverständlich. Ein Ehemaliger, der bis 1982 im Heim lebte, erzählt, dass vor allem eine Ordensschwester, eine Bauerntochter, «kräftig zugeschlagen» habe: «Wenn sie geschlagen hat, ging sie in den Betraum, wenn sie nicht genug hatte, kam sie wieder schlagen.»

Anerkennung und Wiedergutmachung

Die Beantwortung der Fragen, die sich bei der Untersuchung des Heim-Regimes zwischen 1945 und 1984 ergaben, war laut dem Bericht alles andere als einfach. Die kantonale Verwaltung habe kaum Akten zum Heim angelegt, dessen Bestehen und Führung nicht gesetzlich geregelt war. Man folgte meist dem Gewohnheitsrecht. Im Landesarchiv überliefert seien insbesondere zwei rudimentäre Listen der fremdplatzierten Kinder, dazu einige Verträge, Vormundschaftsakten zu den Insassinnen und Insassen sowie Protokolle der Standeskommission, der Vormundschaftsbehörde und der Armenkommission. Die Ingenbohler Schwestern hätten keine Kinderdossiers geführt.

Die im Heim untergebrachten Kinder, in den 1950er- Jahren waren es bis zu 70, stammten vorwiegend aus der Unterschicht. Die Eltern waren geschieden, in Not geraten, krank, gewalttätig oder erwerbslos. Das Heim bereitete die Kinder auf ein Leben vor, das ihnen nach Absolvierung der obligatorischen Schulpflicht meistens nur ein Dasein als Knechte, Mägde und einfache Handwerker ermöglichte. Berufswünsche wurden kaum ernst genommen, weder von den Vormündern noch von den Schwestern. Nur in Ausnahmefällen besuchten die heimentlassenen Jugendlichen eine weiterführende Schule. Die Jugendlichen mussten in der Regel den Weg ins Leben allein finden. Dabei war das Heim keine Hilfe.

Spät aber doch zollt Appenzell Innerrhoden den «Steigern» jetzt Anerkennung und leistet Wiedergutmachung mit einem Beitrag von 200’000 Franken, der in den Solidaritätsfonds für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen geleistet wird. Die Regierung schreibt dazu:

«Der Bericht zeigt eindringlich das von den Betroffenen vielfach als sehr hart und kalt empfundene Kinderheimleben mit einer strikten Ordnung, einfachen Lebensbedingungen und teilweise übermässigen Strafen auf. Auch wenn in der damaligen Zeit die Lebensverhältnisse im Kanton Appenzell I.Rh. allgemein noch einfach und bescheiden waren und körperliche Strafen und andere Sanktionen auch in vielen Familien vorkamen oder sogar üblich waren, machen die im Bericht beschriebenen Erlebnisse sehr betroffen. Dem Staat kommen für Menschen, die unter seiner Verantwortung stehen, besondere Fürsorgepflichten zu. Was die im Kinderheim Steig wohnhaften Kinder und Jugendlichen zum Teil erlebten, hätte nicht sein müssen und nicht sein dürfen. Sie mussten innerhalb und ausserhalb des Heims in vielfacher Weise Zurücksetzungen und ungerechtfertigtes Verhalten erdulden. Sie erfuhren insbesondere nicht jene Zuwendung, die sie als Schutzbefohlene erwarten durften.»

2 Kommentare zu Hölle und Himmel auf der Steig

  • Sabine sagt:

    … 200’000 Franken (!) – wie lächerlich ist das denn … nichts weiter als eine erneute Demütigung – eine Verhöhnung sondergleichen. Die Doktrin war klar: ein bisschen autoritärer Klerikalfaschismus hat noch nie geschadet, ein bisschen Züchtigung wird doch noch erlaubt sein, gopferdam…

    Kein Vergeben, kein Vergessen!

  • Claude Bürki sagt:

    Schrecklich! Gut, dass „Saiten“ das thematisiert!

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