Kategorie
Autor:innen
Jahr

«Ich nehm dich mit auf einen wilden, wilden Ritt»

«Wild Ride» heisst die kammermusikalische Suite von Stefan Signer, die am Sonntag in Winterthur uraufgeführt wurde. Einen Teil davon hat er 2019 auf der Radio-Onkologie komponiert. Der Nachklang von Florian Vetsch.
Von  Florian Vetsch
Das TaG-Ensemble mit Steff Signer an der Saz in der Mitte. (Bild: Florian Vetsch)

Schöpferische Menschen fordert das Leiden dazu heraus, ihre Erfahrung in ein Werk umzugiessen, den Schmerz zu sublimieren und gegebenenfalls zu überwinden. Susan Sontag reflektierte ihre erste Krebsdiagnose im Essay Krankheit als Metapher. Lessing verarbeitete den Tod seiner Frau und seines Sohnes kurz nach dessen Geburt im berühmten Bühnenstück Nathan der Weise. Goethe schrieb sich mit den Leiden des jungen Werther seine suizidale Tendenz infolge einer enttäuschten Liebe vom Leib. Und Nietzsche kämpfte in seinen Werken immer wieder gegen seine fragile Gesundheit an: Der Schmerz sei kein Einwand gegen das Leben, schreibt er in Ecce Homo.

Am vergangenen Sonntagabend wurde die kammermusikalische Suite Wild Ride des auch als Infra Steff bekannten Ostschweizer Komponisten Stefan Signer (*1951 in Hundwil) im Theater am Gleis in Winterthur uraufgeführt. Einen guten Teil dieser Suite hat Signer 2019 während der Zeit seiner Krebserkrankung auf der Radio-Onkologie komponiert, im Haus 03 des Kantonsspitals St.Gallen.

Am 20. Mai 2004, also vor rund 20 Jahren, hatte Signer, der auch als Bandleader wirkte und zurecht «Frank Zappa der Ostschweiz» genannt wird, in ebendiesem Lokal das letzte Mal zeitgenössische Musik aus seiner Feder aufgeführt: Gas Station Music, mit dem 1992 ins Leben gerufenen Ensemble TaG (Theater am Gleis), einem «Fixstern am Firmament der neuen Musik», wie Felix Michel in der NZZ bemerkte.

Chanan Hanspals Porträt von Stefan Signer: Who is Stefan Signer?

Die Wild Ride-Suite sollte Signer nun wiederum mit dem Ensemble TaG geben: mit dessen gegenwärtigen künstlerischen Leitern Alex Jellici aus Bozen am Cello sowie David Schnee an der Bratsche, mit dem St.Galler Perkussionisten und Vibrafonisten Martin Flüge sowie dem in Unterägeri geborenen Rafael Rütti am Flügel. Zu diesem TaG-Quartett würde sich – pures Gold in der Kehle! – die Zürcher Sopranistin Lena Kiepenheuer gesellen. Man musste gespannt sein.

Zum Eintritt des Publikums in den Theatersaal webte das Ensemble TaG einen modalen Klangteppich, bis sich alle gesetzt und auf die Performance fokussiert hatten. Darauf kam Steff Signer mit seiner Saz (einer Langhalslaute, die vom Balkan bis nach Afghanistan gespielt wird) auf die Bühne, tönte einen orientalischen Mood an, gab dann Gas und sang das Intro zu dem musikalischen Bogen, der nun folgen würde, sang, dass er nun alle mitnehmen werde «straight on forward into a wild, wild ride…».

Steff Signer vor der Uraufführung am vergangenen Sonntag. (Bild: Florian Vetsch)

Dann setzte er sich an den Rand der Bühne und beobachtete von da an still die Performance seiner Suite bis zum Schluss. Lena Kiepenheuer bot das erste von den vier vertonten Rose-Ausländer-Gedichten dar, die neben instrumentalen Passagen Steff Signers Wild Ride prägen: das Gedicht Manchmal. Die Sopranistin rezitierte es zuerst und sang es dann:

Manchmal
spricht ein Baum
durch das Fenster
mir Mut zu

Manchmal
leuchtet ein Buch
als Stern
auf meinem Himmel

Manchmal
ein Mensch,
den ich nicht kenne,
der meine Worte
erkennt.

Ja: Manchmal sieht man aus dem Fenster einen Baum und kann sich aufbauen an seinem ruhigen Dastehen, seinem tief ins Erdreich reichenden Wurzelwerk, seinem Ragen in den Himmel, seinem weitverzweigten Überstehen der Winterzeit. Und manchmal leuchtet ein Buch, gibt Hoffnung, stiftet einen Stern. Und «erkennen» heisst im Hebräischen sehr wohl auch «lieben», ganz konkret.

Teaser von Wild Ride

Die Sängerin tritt ab. Es arbeiten das Cello und das wohlpräparierte und -traktierte Klavier, das Vibrafon wird mit Bögen bestrichen, zum Klingen gebracht – doch irgendwoher ist ein hoher Ton zu vernehmen, den niemand zu orten vermag: sirrend, kreisend kreissend, tönern… Da kommt aus dem Off David Schnee talerschwingend auf die Bühne, stellt die noch immer klingende Schüssel auf einem Stuhl ab und greift zur Bratsche.

So durchbricht die hochkomplexe zeitgenössische E-Musik ein archaisch urchiges Element. Das ist Stefan Signer pur. Musik ist Magie. Sie geschieht im Hier und Jetzt, bannt und wirkt weit hinaus.

Es folgen die Vertonungen von Rose Ausländers Gedichten Nachtzauber und Das Schönste; letzteres flüstern Lena Kiepenheuer und das Ensemble TaG nach dessen musikalischer Darbietung in die Stille der abgedunkelten Bühne:

Ich flüchte
in dein Zauberzelt
Liebe

Im atmenden Wald
wo Grasspitzen
sich verneigen

weil
es nichts Schöneres gibt

Die Suite durchsetzen ferner ein expressives Pianosolo, das nachdenkliche Instrumentalstück The Villa, a Crow and Jacob (2024) sowie eine atmende, sich auflösende und wieder verdichtende, an- und abschwellende Einspielung von James Tenneys Swell Piece (1971) – dabei verschwimmt Lena Kiepenheuers Stimme zwischenzeitlich mit den Instrumenten zu einer einzigen Klangfarbe. Auch das ist magisch und brennt sich in die Hörerfahrung ein.

Am 23. Mai erscheint Steff Signer. Die musikalische Biografie von Hampi Spörri. Mit Beiträgen von Bettina Dyttrich, Heidi Eisenhut, Chanan Hanspal (übersetzt von Florian Vetsch), Veit Stauffer und Peter Surber.

Buchvernissage: 30. Mai, 19 Uhr, im Alten Zeughaus Herisau.

Doch warum griff Stefan Signer für den Wild Ride gerade auf Texte von Rose Ausländer zurück? Eine Antwort darauf vermittelt das letzte Stück, das Gedicht Noch bist du da. Rose Ausländer (1901–1988) stammte, wie Paul Celan, mit dem sie bekannt war, aus dem damals österreichisch-ungarischen und heute ukrainisch-rumänischen Czernowitz im Buchenland. In einem Kellerversteck im Ghetto war die Dichterin der Deportation und Ermordung durch die Nazis entgangen.

Ihr Gedicht Noch bist du da entstand 1977, nachdem die Dichterin beschlossen hatte, ihr Zimmer im Düsseldorfer Altersheim nicht mehr zu verlassen. Es erschien erstmals in dem Gedichtband Im Atemhaus wohnen (Fischer, Frankfurt am Main 1981) – auch hier als letztes Stück, als markanter Schlussstein.

In seinem Nachwort zur Erstausgabe schrieb Jürgen Serke: «Eine Frau im Alter von 79 Jahren, geboren in Czernowitz. (…) Kindheit und Jugend zwischen ‹Kukuruzfeldern und schaukelnden Synagogen›. Märchen und Mythen lagen in der Luft, die Ukrainer, Deutsche, Juden, Rumänen, Ungarn und Polen atmeten. Der Blick zurück in die Hauptstadt der Bukowina, ‹immer zurück zum Pruth›, aus einem sechzehn Quadratmeter grossen Zimmer des Nelly-Sachs-Hauses, einem Altersheim in Düsseldorf. Dort wohnt sie, gezeichnet von der Vergangenheit, die Krieg, Ghetto, Verfolgung, Todesangst und schliesslich Heimatlosigkeit hiess, gefesselt an ihr Bett, krank, dem Tode trotzend mit Gedichten.»

Hier zeigen sich Parallelen zu Stefan Signers Situation: der Blick aus dem Fenster des Krankenzimmers, eine tiefe Verwurzelung in der Heimat, dem Appenzellerland in Signers Fall, und der ungebrochene Wille, dem drohenden Tod mit einem schöpferischen Akt zu begegnen. In einer E-Mail vom Morgen am Tag der Uraufführung – Stefan Signer ist ein Morgenmensch – notierte der Komponist zu seiner Wild Ride-Suite:

«Die Lieder und die Musik in der ersten Hälfte stammen aus dem Spitalzimmer Radio-Onkologie 2019, The Villa, a Crow and Jacob ist ja brandneu, ebenso das Lied Noch bist du da (Rose Ausländer), das ich erst ein paar Tage vor Probebeginn abgegeben habe. Die beiden neuen Stücke komplementieren sich mit den alten, runden ab und ergeben eine neue Grundstimmung. Schliessen die Radio-Onkologie ab, denn ich wollte nicht nur diesen Aspekt des Lebens bedeutungsschwanger darstellen. Das Leben geht weiter. Das vor allem kommt durch das letzte Lied, ein Trio mit Sopran, Bratsche und Cello zum Ausdruck.»

So endet Steff Signers wilder Ausritt mit einem versöhnlichen affirmativen Ausblick, mit der Vertonung des Gedichts Noch bist du da von Rose Ausländer:

Wirf deine Angst
in die Luft

Bald
ist deine Zeit um
bald
wächst der Himmel
unter dem Gras
fallen deine Träume
ins Nirgends

Noch
duftet die Nelke
singt die Drossel
noch darfst du lieben
Worte verschenken
noch bist du da

Sei was du bist
Gib was du hast

Langer Applaus, standing ovation – zweimal müssen Stefan Signer, die Sopranistin und das Ensemble TaG zurück auf die Bühne, bevor das Publikum sich aus dem Saal trollt.

 

Musiktheater

Auf See im Park­haus

Von  Vera Zatti
Bild 08 07 24 um 07 42

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
Kunsthaus am roten platz lilli kim schreiber 1

Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
2609 Staetevergleich 4 D3 A9291

Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
B 8

«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 17 40

Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 08 43

Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
IMG 5826 Paul Trummer 2

Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
IMG 1558

Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
IMG 0757 2

FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
Abutz DSC 9766 Portrait wahl fischer klein cmky

Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
Meter 6 david gadze

WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
6085807

FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

Saiten 2609 Cover 01

Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
Whats App Image 2026 08 26 at 08 36 26

Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5