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Sonst zieh' ich immer erst einen Prosastückkittel an
Aufführung des vierteiligen Werkzyklus "Sonst zieh' ich immer erst einen Prosastückkittel an" zum späten, ruhigen Leben Robert Walsers in Herisau.

Die Aufführung findet bei gutem Wetter unterwegs auf dem Robert Walser Pfad statt.
Für eine Schlechtwetteroption ist gesorgt. Der Treffpunkt bleibt derselbe.

Anmeldung unter: oliver.rutz@gmx.ch

Ensemble SoloVoices:
Francisca Näf (Mezzosopran),
Jean-J. Knutti (Tenor),
Jean-Christophe Groffe (Bass),
Olivia Steimel (Akkordeon)

Kompositionswettbewerb des Kantons Appenzell AR 2020
Konzert, Vorstellungen von 19.09. bis 25.09.2021, Rutz Oliver, Herisau
Concert Spirituel

Der Concentus rivensis freut sich, seinem Publikum wieder begegnen zu können. Im Zentrum des Concert spirituel stehen Kompositionen von Enrico Lavarini über geistliche Themen und eine von ihm komponierte Hommage an Beethoven mit dem Titel Réflexion sur un thème de Beethoven. Hinzu kommen Variationen über ein Madrigal von Giovanni Gastoldi und eine Dreikönigsmusik mit dem Titel Les Trois Rois. Es spielt ein Ensemble des Concentus rivensis. Das grosse Oboen-Solo wird von Monika Burggraf gespielt.

Konzert, Vorstellungen von 28.03. bis 25.09.2021, Evang. Kirche, Walenstadt
EINS
Mit ihrem Debut-Solotanzstück untersucht Nadika Mohn choreographisch das Thema EINSamkeit, begleitet von einer Originalkomposition in minimalistischer Techno-Musik von Milian Mori.
Den Zustand der Isolation, des Alleinseins haben viele Menschen während der Pandemie auf eine ganz neue Art und Weise erfahren. EINS gibt Einblick in die tänzerische und musikalische Auseinandersetzung mit einem persönlichen Entwicklungsprozess, durch die Einsamkeit und aus ihr heraus.


Aufführungen im Herbst 2021:
4./5./7. September 2021 Lokremise St. Gallen
24./25. September 2021 Primarschule Trogen Appenzell Ausserrhoden
2. Oktober 2021 Lindensaal Teufen Appenzell Ausserrhoden

Tickets: https://eventfrog.ch/eins
Bühne, Vorstellungen von 24.09. bis 25.09.2021, Primarschule Trogen, Trogen
Ordinary magic
Gabriela Falkner und Bárbara Nimke entwickeln für ihre Ausstellung im Schloss Dottenwil eine ortsspezifische Arbeit.

Unter dem Titel "ordinary magic" setzen sie sich mit den Räumlichkeiten und deren Geschichte als Kurhaus auseinander. Persönliche Erlebnisse und Erfahrungen setzen sie dem Vorgefundenen gegenüber. Thematisch wird der Spannungsbogen zwischen Verletzlichkeit und Genesung in all seinen Facetten geschlagen: Wunden, Narben, Fragilität, Geborgenheit, Resilienz, Widerstand und Aufblühen.

https://www.gabrielafalkner.ch/
https://www.kuenstlerarchiv.ch/barbaranimke
Ausstellung vom 14.08. bis 26.09.2021, Schloss Dottenwil, Wittenbach
DIE HURE BABYLON
DIE HURE BABYLON von House of Pain Physical Dance Theatre
Wenn die Sonne sich verdunkelt und die Welt im Meer versinkt
Es ist dunkel. Sehr dunkel. Gibt es sie noch, die Welt? Oder ist es bereits zu spät.
Das Kreativ-Kollektiv House of Pain präsentiert ihre neuste Tanztheaterproduktion DIE HURE BABYLON in der Grabenhalle, St. Gallen. Das Stück erzählt vom (Welt-)Untergang aber auch dem gewaltigen Überlebungsdrang und der Kraft der Menschheit und lädt das Publikum zur Nacht ohne Morgen ein. Düstere Zukunftsvisionen, schrille Hymnen auf die Menschheit und die grosse Frage: if we could, would we do it all over again? – prallen in dieser abendfüllenden Tanzproduktion aufeinander.
Eine Reservierung wird empfohlen, da es eine begrenzte Zuschauerzahl gibt.

BETEILIGTE:
KONZEPT/CHOREOGRAPHIE: Jasmin Hauck & Cecilia Wretemark
TANZ/ PERFORMANCE: Chris-Pascal Englund Braun, Stefanie Fischer, Tobias Graupner Jack Widdowson & Cecilia Wretemark
SOUNDDESIGN: Joel Gilardini
DRAMATURGIE: Livio Beyeler
GRAFIKDESIGN: Alina Erznkian
PRODUKTION: House of Pain - Physical Dance Theatre

Weitere Infos und Tickets unter: www.houseofpain-physicaldancetheatre.com/diehurebabylon sowie TICKETINO

Vorstellungen im Herbst 2021:
26. 09. bis 29.09.2021 jeweils um 20h in der Grabenhalle, St.Gallen
16. und 17.10.2021 um 20h Bühne S, Zürich
23.10.2021 um 18h Bergwerk Gonzen, Sargans
Bühne, Vorstellungen von 26.09. bis 29.09.2021, Grabenhalle, St. Gallen
ohmsg2021.2 - Zentralbüro & Lagermuseum
ohm41 geht zusammen mit dem Stadtmuseum Wil anhand von Exponaten und Aktionen der Frage nach, wo Schnittstellen und Grauzonen von Gegenwart und Vergangenheit sind.

"Museen können schwerfällige Habitate sein. Erstens stellen sie nicht alles aus, was sie haben und zweitens können sie gezielt das gespeicherte Erbe unserer Gesellschaft beeinflussen. Der Machtapparat hat so seine Nebelkerzen und Köder, um von den wirklichen Verantwortlichkeiten abzulenken. Das konzeptionelle Gesamtkunstwerk «Zentralbüro mit Lagermuseum für vergangene und zukünftige Vermächtnisse» von Ohm41 wird in einer durchmischten Ausstellung von Kulturgegenständen, Konsumgütern sowie Erinnerungen und Kunstwerken präsentiert."

Ausstellung vom 05.09. bis 30.09.2021, Hof zu Wil, Wil SG
Nach der Stille
Chor Inscriptum
Gunta Abele Cello
Kristjan Döhring Musikalische Leitung

Zusammen mit der Cellistin Gunta Abele, der mehrfach ausgezeichneten lettischen Cellistin, möchte Inscriptum mit "Nach der Stille" im Oktober 2021 den Neuanfang wagen und folgende Werke realisieren:

Arvo Pärt (*1935) "Fratres"
Peteris Vasks (*1946) "Das Buch"
John Tavener (1944-2013) "Svyati"

Die Situation, nach einer langen Pause einer ganz anderen, neuen Musik zu begegnen, ist für Arvo Pärt eine Lebenserfahrung. Der Magier des Klanges und Meister der Spiritualität Arvo Pärt komponiert 1977 das Stück "Fratres" und nimmt uns darin mit auf eine meditative Reise in die Geheimnisse der Harmonie und beleuchtet das ständige Hin und Her zwischen unserem unendlich kleinen menschlichen Zeitpunkt und der Ewigkeit. Diese zwei Pole beschäftigen auch Peteris Vasks in seinem 1978 komponierten Stück "Das Buch". Der erste kantige, holzschnittartige Satz "fortissimo" trifft auf den zweiten: "pianissimo" – eine eher sphärenhafte, entrückte Welt mit geisterhaften Flageoletts und Rückgriffen auf die Gregorianik. Die Komposition "Svyati" (1995) von John Tavener fasst die Gedanken von Pärt und Vasks zusammen und bündelt sie in der Frage nach der Schönheit und dem Göttlichen. "Svyati" bedeutet in der englischen Übersetzung "O Holy One", kommt ursprünglich aus der byzantinischen Liturgie und dem Verständnis der Ikonen. Es ist ein Spiegelbild unserer selbst.
Konzert, 01.10.2021, 19:30 Uhr, Reformierte Kirche Teufen, Teufen AR
Nach der Stille
Chor Inscriptum
Gunta Abele Cello
Kristjan Döhring Musikalische Leitung

Zusammen mit der Cellistin Gunta Abele, der mehrfach ausgezeichneten lettischen Cellistin, möchte Inscriptum mit "Nach der Stille" im Oktober 2021 den Neuanfang wagen und folgende Werke realisieren:

Arvo Pärt (*1935) "Fratres"
Peteris Vasks (*1946) "Das Buch"
John Tavener (1944-2013) "Svyati"

Die Situation, nach einer langen Pause einer ganz anderen, neuen Musik zu begegnen, ist für Arvo Pärt eine Lebenserfahrung. Der Magier des Klanges und Meister der Spiritualität Arvo Pärt komponiert 1977 das Stück "Fratres" und nimmt uns darin mit auf eine meditative Reise in die Geheimnisse der Harmonie und beleuchtet das ständige Hin und Her zwischen unserem unendlich kleinen menschlichen Zeitpunkt und der Ewigkeit. Diese zwei Pole beschäftigen auch Peteris Vasks in seinem 1978 komponierten Stück "Das Buch". Der erste kantige, holzschnittartige Satz "fortissimo" trifft auf den zweiten: "pianissimo" – eine eher sphärenhafte, entrückte Welt mit geisterhaften Flageoletts und Rückgriffen auf die Gregorianik. Die Komposition "Svyati" (1995) von John Tavener fasst die Gedanken von Pärt und Vasks zusammen und bündelt sie in der Frage nach der Schönheit und dem Göttlichen. "Svyati" bedeutet in der englischen Übersetzung "O Holy One", kommt ursprünglich aus der byzantinischen Liturgie und dem Verständnis der Ikonen. Es ist ein Spiegelbild unserer selbst.
Konzert, 02.10.2021, 19:30 Uhr, Katholische Kirche Rotmonten, St. Gallen
EINS
Mit ihrem Debut-Solotanzstück untersucht Nadika Mohn choreographisch das Thema EINSamkeit, begleitet von einer Originalkomposition in minimalistischer Techno-Musik von Milian Mori.
Den Zustand der Isolation, des Alleinseins haben viele Menschen während der Pandemie auf eine ganz neue Art und Weise erfahren. EINS gibt Einblick in die tänzerische und musikalische Auseinandersetzung mit einem persönlichen Entwicklungsprozess, durch die Einsamkeit und aus ihr heraus.


Aufführungen im Herbst 2021:
4./5./7. September 2021 Lokremise St. Gallen
24./25. September 2021 Primarschule Trogen Appenzell Ausserrhoden
2. Oktober 2021 Lindensaal Teufen Appenzell Ausserrhoden

Tickets: https://eventfrog.ch/eins
Bühne, 02.10.2021, 20 Uhr, Lindensaal Teufen, Teufen AR
Triennale 2021, organisiert von Visarte Liechtenstein
Dem Grundgedanken des Kunstprojektes "Triennale", aktuelle zeitgenössische Kunst aus Liechtenstein in die Dörfer und zu den Menschen zu bringen, bleibt Visarte Liechtenstein auch dieses Jahr treu. Kunstinteressierte können sich einen Überblick über das heimische Kunstschaffen machen und die Künstler und Künstlerinnen persönlich vor Ort treffen. ///////// Der Kunstraum Engländerbau zeigt anlässlich der diesjährigen Triennale acht verschiedene Positionen Liechtensteinischer Künstler und Künstlerinnen, die ihren jeweils eigenen Blick auf die Vielfalt verschiedenster Verbindungen richten: auf die Migration und Neuansiedlung von Pflanzen in neuen Umgebungen; auf im Prozess gedanklich-assoziativer Übertragung wahrgenommene, aber nicht unbedingt gegebene Wirklichkeit; auf Wirkungszusammenhänge und ungewöhnliche Materialverbindungen; auf die relative Wahrheit von Wort, Text und Sprache in Abhängigkeit vom jeweiligen Menschen im jeweiligen Kontext; auf Einsichten und Analogien, die sich durch eine ganz unerwartete Bild-Kombination einstellen; auf eine in Bewegung erlebte Verbundenheit, die eine neue Selbstwahrnehmung ermöglichte; auf soziale und politische Gefüge bis hin zu persönlichem Zusammenhalt und zwischenmenschlicher Verbundenheit.
Ausstellung vom 22.08. bis 03.10.2021, Kunstraum Engländerbau, Vaduz
NACH DER STILLE
Chor Inscriptum
Gunta Abele Cello
Kristjan Döhring Musikalische Leitung

Zusammen mit der Cellistin Gunta Abele, der mehrfach ausgezeichneten lettischen Cellistin, möchte Inscriptum mit "Nach der Stille" im Oktober 2021 den Neuanfang wagen und folgende Werke realisieren:

Arvo Pärt (*1935) "Fratres"
Peteris Vasks (*1946) "Das Buch"
John Tavener (1944-2013) "Svyati"

Die Situation, nach einer langen Pause einer ganz anderen, neuen Musik zu begegnen, ist für Arvo Pärt eine Lebenserfahrung. Der Magier des Klanges und Meister der Spiritualität Arvo Pärt komponiert 1977 das Stück "Fratres" und nimmt uns darin mit auf eine meditative Reise in die Geheimnisse der Harmonie und beleuchtet das ständige Hin und Her zwischen unserem unendlich kleinen menschlichen Zeitpunkt und der Ewigkeit. Diese zwei Pole beschäftigen auch Peteris Vasks in seinem 1978 komponierten Stück "Das Buch". Der erste kantige, holzschnittartige Satz "fortissimo" trifft auf den zweiten: "pianissimo" – eine eher sphärenhafte, entrückte Welt mit geisterhaften Flageoletts und Rückgriffen auf die Gregorianik. Die Komposition "Svyati" (1995) von John Tavener fasst die Gedanken von Pärt und Vasks zusammen und bündelt sie in der Frage nach der Schönheit und dem Göttlichen. "Svyati" bedeutet in der englischen Übersetzung "O Holy One", kommt ursprünglich aus der byzantinischen Liturgie und dem Verständnis der Ikonen. Es ist ein Spiegelbild unserer selbst.
Konzert, 03.10.2021, 17 Uhr, Predigerkirche, Zürich
ORBIT

Orbit, das sind 13 Kunstinstallationen auf dem Eschliker Grenzweg, die zum Entdecken, Innehalten und dem Genuss der Aussicht einladen. Wie Fixsterne leuchten die Stationen ein halbes Jahr rund um Eschlikon. Für Orbit haben sich die Künstler*innen intensiv mit der Umgebung befasst. Ihre Arbeiten zeigen: Goldenes Lichtspiel, gerahmte Landschaftsbilder, Lehmklötze, Riesenknoten, Riesenwespen, mystische Wesen, Windspiele, Spiegelbilder, Raumlinien, Märchenzöpfe, weisse Aussichten, Glückwünsche und Glücksnüsse.

 

Ausstellung vom 09.05. bis 03.10.2021, Grenzweg, Eschlikon TG
Mnozil Brass «Gold»

Das Gasthaus Mnozil steht im 1. Wiener Bezirk, direkt gegenüber der Musikhochschule. Ein Glück, fanden sich doch im Jahre 1992 sieben junge Blechbläser zu regelmässigen Musikantenstammtischen zusammen. Sie spielen Blasmusik geeignet für alle Lebenslagen: Schlager, Jazz und Popmusik, Oper und Operette. Ohne Furcht, Tadel und Vorbehalte, dafür mit sehr viel Wiener Schmäh und grosser Raffinesse. Zum 27. Geburtstag schenkt Mnozil Brass sich und dem Publikum eine Definitive Best Of Show, kurz: "Gold"

Konzert, 03.10.2021, 19 Uhr, Forum Würth Rorschach, Rorschach
Werterhalt: Eine Aufwertung des Bestandes

Wenn Architektur in historischen Stadtquartieren, Gebäuden und Gärten wirkt, sind auch Rituale, Konventionen und etablierte Denkmuster mit im Spiel. Die charakteristischen Qualitäten des Bestandes und der gebauten Vergangenheit sind die Ausgangslage für eine Aufwertung. In einem verwickelten, offenen Prozess zwischen Verstehen und Verwischen, Bewahren und Umdeuten, Schützen und Überformen können spezifische, radikal zeitgenössische Projekte entstehen. Referat von Peter Hutter, anschliessend Podiumsdiskussion.

Einführungsreferat von Peter Hutter, Architekt, St. Gallen / Im Anschluss Podiumsdiskussion mit Ludmilla Seifert, Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin,

Chur / Doris Warger, Konservierung und Restaurierung, Frauenfeld / Moderation

Jean-Daniel Strub, Ethiker, Zürich

Diverses, 04.10.2021, 19:30 Uhr, Architektur Forum Ostschweiz, St. Gallen
Würth Philharmoniker

Seit ihrer Gründung 2017 und ihrem ersten Auftritt anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten des Carmen Würth Forum überzeugen die Würth Philharmoniker als Orchestra in Residence mit einem breiten Repertoire von klassischen bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. An diesem Abend stehen Beethovens Coriolan Ouvertüre in c-Moll, Mendelssohns Violinkonzert in e-Moll sowie Beethovens berühmte Sinfonie Nr. 1 in C-Dur auf dem Programm, mit József Lendvay als Solist unter der Leitung von Martin Panteleev.

Konzert, 06.10.2021, 20 Uhr, Forum Würth Rorschach, Rorschach
Die Material-Artisten-Show
Figurentheater ist Materialtheater! Im Kurs "Die Material-Artisten" können Kinder zwischen 9 und 12 Jahren ihre Fantasie im spielerischen Umgang mit verschiedenen Elementen ausleben. Die Abschluss-Show rund ums Thema Natur und Umwelt bringen die jungen Teilnehmenden zusammen mit professionellen Theaterschaffenden auf die Bühne – und mit Filou, dem Maskottchen des FigurenTheater St. Gallen.
Bühne, 08.10.2021, 19 Uhr, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Branches + Dots
Die Künslerin Rahel Müller verwandelt die Geschäftsstelle der Kulturstiftung in einen Ausstellungsraum. Sie wird Malereien und eine Installation zeigen. Rahel Müllers Werk zeichnet sich durch einen poetischen Umgang mit Licht und Farbe aus, feinste Lichtänderungen geben neue Blicke auf das Werk frei.
Ausstellung vom 29.09. bis 14.10.2021, Kulturstiftung des Kantons Thurgau, Frauenfeld
Lesung mit Annette Hug: Tiefenlager

Fünf Leute aus verschiedenen Nationen, eine Krankenpflegerin, ein Kraftwerk-Arbeiter, ein Nuklearphysiker, eine Finanzberaterin und eine Linguistin gründen einen Orden und entwickeln Methoden, das Wissen um die Gefahren des Atommülls verlässlich zu dokumentieren und von Generation zu Generation weiterzugeben. Verunsicherung setzt ein und zwingt den Orden zu erweiterten Aktivitäten, als der vom Konsortium versprochene Bau des Endlagers auf sich warten lässt und der Pachtvertrag gekündigt wird…

Ein literarisch ungemein spannender Roman über eine uns und künftige Generationen bedrohende Materie, eingebettet in interessante Lebensgeschichten der einzelnen AkteurInnen und science-fiction-artige erzählte Zukunftsszenarien.

Literatur, 19.10.2021, 20:15 Uhr, Palace, St. Gallen
Ruhestörung - Kukuruz Quartett

Das Kukuruz Quartett (Philip Bartels, Duri Collenberg, Vera Kappeler (Gast), Simone Keller) spielt Julius Eastman

 

Das Kukuruz-Qartett schreibt zu ihrem Beitrag: "Im Lesesaal des Thurgauer Staatsarchivs wird normalerweise still gearbeitet. Am 22. Oktober wird für einmal das genaue Gegenteil passieren: Gleich vier Klaviere werden angeliefert, um die wuchtigen Klangskulpturen, die der Afroamerikanische Komponist Julius Eastman 1979 komponierte, dem Publikum zu Gehör zu bringen. Dass diese spektakuläre Musik nicht häufig live zu hören ist, liegt nicht nur daran, dass der logistische Aufwand mit den vier Klavieren eher gross ist, sondern vor allem, weil sie allen alles abverlangt – den Instrumenten, den Interpretinnen und Interpreten und nicht zuletzt dem Publikum. Dass wir überhaupt noch im Besitz von Eastmans Handschriften sind, ist allerdings einer leidenschaftlichen Archivarin zu verdanken: Der Komponistin Mary Jane Leach, die diese über Jahrzehnte aufbewahrte, katalogisierte und der Öffentlichkeit zu- gänglich machte – Jahrzehnte, in denen der radikale Pionier der Minimal-Music komplett vergessen war. Dass diese bahnbrechenden und kompromisslosen Kom- positionen so lange unbeachtet blieben, hat zweifellos mit der Aussenseiter-Position eines schwarzen Komponisten in der kanonisierten Neue-Musik-Welt im New York des 20. Jahrhunderts zu tun. Ein Umstand, der noch lange nicht aufgearbeitet ist und der nicht nur zeigt, wie weit der Weg ist, der noch zu gehen ist, sondern auch klarmacht, wie viele ungehobene Schätze noch in den Archiven dieser Welt liegen."

Konzert, 22.10.2021, 19 Uhr, Staatsarchiv des Kantons Thurgau, Frauenfeld
Hansjörg Schertenleib: Offene Fenster, Offene Türen

Niemanden würde Casper Arbenz’ Affäre mit Juliette Noirot interessieren. Wäre er nicht 55 und sie 19. Wäre er nicht Dozent an der Jazzschule, an der sie Gesang studiert. Hätten Casper und Juliette nicht während eines Konzerts in einem Probenraum Sex gehabt. Gäbe es davon nicht ein Video, das jetzt in den sozialen Medien kursiert. Die Schulleitung, die ganze Stadt ist entsetzt. Hansjörg Schertenleib urteilt in seinem neuen Roman OFFENE FENSTER, OFFENE TÜREN nicht, er erzählt nüchtern alternierend aus der Perspektive seiner beiden Figuren und legt das Gebaren einer manipulativen Gesellschaft offen, die sich aufgeklärter gibt, als sie in Tat und Wahrheit ist.

 

 

Infos unter www.literaturblatt.ch / www.kultbau.org

Literatur, 26.10.2021, 20 Uhr, Kult-Bau, St. Gallen
In nomine Lucis

In nomine Lucis

Alexander Hermann spielt an der St. Galler Domorgel

Erstaufführungen von Giacinto Scelsi, Rupert Huber, Robert Moran, Charles Uzor und Alexander Hermann

 

 

Eine Anekdote über Giacinto Scelsi besagt, dass der Komponist aus Verzweiflung über die unendlichen Möglichkeiten des Zwölftonsystems sich einer Psychotherapie unterzog. Auf Anraten des Psychiaters, nur einen Ton zu spielen und alle anderen einfach wegzulassen, waren seine Probleme (zumindest der Legende nach) gelöst. Jedenfalls entwickelte Scelsi seinen Personalstil «su una nota sola», der ihn im hohen Alter weltberühmt machte. In dem Stück In nomine Lucis wird diese Technik auf die Orgel übertragen, mit den vielen Registern das Mega-Instrument par excellence. Scelsis Werk wird in St. Gallen zum ersten Mal aufgeführt.

Der Münchner Organist Alexander Hermann gibt zudem eine Improvisation auf der grossen Domorgel und das Orgel solo Stück Le temps déborde von Charles Uzor. Die Uraufführung von Rupert Hubers Honor of Holly in a dream, ein Werk, in dem die vom Komponisten geschätzten nepalesischen Trommeln den Orgelklang erweitern, beschliesst den ersten Teil des Konzerts.

Wie die Zeit gleichsam «über die Ränder» fliesst, zeigt auch im 2. Teil das 40-minütige Salagrama des US-amerikanischen Komponisten Robert Moran. In Morans Werk sind wie bei John Cage die Einflüsse der östlichen Philosophie diskret spürbar.

 

Konzert, 27.10.2021, 20 Uhr, Dom St. Gallen, St. Gallen
Bodenseetagung 2021

Die öffentliche Debatte um Nachhaltigkeit ist geprägt durch den Klimawandel, das Schwinden der Artenvielfalt und die Frage, wieviel Gift unsere Gewässer und Ackerflächen noch vertragen. An der Bodenseetagung wird diskutiert, ob Nachhaltigkeit in der Sozialen Arbeit auf das Beenden von Armut beschränkt ist, oder ob weitere Ziele anzustreben sind. Es geht auch darum, wie Soziale Arbeit ihre Tätigkeit vor dem Primat der Nachhaltigkeit weiterentwickeln kann und was konkret getan und verbessert werden kann.

Veranstaltungsort: Presswerk Arbon
Anmeldung bis 15. Oktober via Anmeldeformular

Diverses, 28.10.2021, 08:30 Uhr, OST - Ostschweizer Fachhochschule, St. Gallen
Knackeboul & Luuk: Pottcast

Pottcast zum Zweiten: Knackeboul und Luuk besuchen wieder die Mika und reden eine Stunde über Gott und die Welt, bewerten das Restaurant in dem sie zuvor gespeist haben, diskutieren und probieren lokale Spezialitäten, genau wie in ihrem Podcast. Nur eben Live mit Publikum vor Ort.

 

Neben Supportact, allfälligen Gästen auf der Bühne und spontanen Einfällen erwarten euch bei der Live-Podcast-Show verschiedene weitere Überraschungen. Das Ganze wird aufgezeichnet, anschliessend als Podcast Folge veröffentlicht und kann via Streamings nachgehört werden.

 

Ohne Netz und doppelten Boden oder Vorbereitung gibt's ein Abend mit schrägen Gesprächen zu Themen, von denen man gar nicht gewusst hat, dass es sie gibt. Lachflash inklusive.

 

19 h Tür & Bar, 19.30 h Show

Eintritt Fr. 25.00

Unbedingt Vorverkauf nutzen! Hier.

Bühne, 28.10.2021, 19 Uhr, Militärkantine, St. Gallen
Vadian Lectures 2021
Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Universität Hamburg

Amoralität der Wirtschaft?

Kontroversen zwischen Ökonomie und Ethik sind häufig von einem Schwarz-Weiss-Denken geprägt: Während die einen Ökonomie mit Profit und Gier gleichsetzen, sehen andere in der Ethik eine moralisierende Instanz, die jeden Bezug zur Realität verloren hat. Derlei überzeichnende Zuschreibungen münden häufig in einer fehlgeleiteten Konfrontation. Grund genug, um aus einer sachlichen Perspektive unterschiedliche Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ethik zu beleuchten und neue inhaltliche Impulse zu gewinnen.

Datum
Donnerstag, 28. Oktober 2021

Zeit
18.00 Uhr

Ort
Kantonsratssaal, Klosterhof 3, St.Gallen

Kosten
kostenlos

Anmeldung
Bitte melden Sie sich hier an.

Programm 2021
Die weiteren Veranstaltungs-Termine finden Sie hier.

Veranstalter
ZEN Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Weitere Informationen finden Sie hier.
Vortrag, 28.10.2021, 18 Uhr, Kantonsratssaal, St. Gallen
Stubete in der Kleberei

Urchige Klänge, Zäuerli, Juzer: Zum Saisonabschluss präsentiert die Kleberei am Samstag, 30. Oktober, 18.30 Uhr, eine Stubete. Mit von der Partie sind die Appenzeller Frauestriichmusig, die Schwizerörgeliformation Diä Gächä und der Jodelclub Goldach.

Konzert, 30.10.2021, 18:30 Uhr, Kleberei, Rorschach
Kulturstammtisch

Kultur: Das, was zwischen zwei Buchdeckel passt, was im Museum an der Wand hängt? Nicht nur. Der Kulturstammtisch ist eine Gesprächsrunde unter der Leitung von Eric Facon. Hier wird über das diskutiert, was Kultur auch sein kann. Zum Beispiel «Fomo», die Angst, etwas zu verpassen, oder das Vokabular des Weines und die vielen Sprichworte dazu.
Was zehn Jahre lang eine Radiosendung von SRF war, ist nun Eric Facons Podcast, der, wenn möglich, live vor Publikum stattfindet. Etwa in der Militärkantine in St.Gallen.

 

Am 31.10. diskutieren u.a. Manuel Stahlberger und Gabriel Vetter über «Provinz».

 

Vorgängig, ab 10 Uhr, gibt's ein Sonntags-Brunch-Buffet.

 

10 h Brunch-Buffet, 12 h Kulturstammtisch.

Eintritt:
Fr. 50.00 mit Brunch & Getränke,
Fr. 20.00 ohne Brunch & Getränke.

 

Hier Tickets kaufen.

Zu den Podcasts mit den vergangenen Gesprächen.

Vortrag, 31.10.2021, 10 Uhr, Militärkantine, St. Gallen
LEFTover #7

LEFTover ist ein Kunstprojekt bei dem der Zufall das Schlüsselwort und das Endergebnis ein Rätsel ist. Die grundlegende Idee ist es, unverwendete Fragmente, Konzepte, Szenen, Texte oder Lieder mitzubringen und sie gemeinsam zum Leben zu erwecken. Nach sechs überraschenden sehr verschiedenen Ausgaben ist LEFTover ♯7 nun in Wil zu Gast. Ein künstlerisches Abenteuer der Transdisziplinarität unter Einbezug der Null-Abfall-Philosophie, das vom direkten Austausch mit dem Publikum lebt – live und im Stream.

Bühne, 31.10.2021, 18 Uhr, Hof zu Wil, Wil SG
Der Wolf – wieder unter uns

Vor 25 Jahren ist er zurückgekehrt, davor galt er in der Schweiz über 100 Jahre als ausgestorben: der Wolf. Seine Rückkehr bewegt die Öffentlichkeit. Die Ausstellung «Der Wolf – wieder unter uns» im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld geht der Lebensweise des Wolfes auf den Grund und thematisiert Wissenschaftliches und Fantastisches, zeigt historische Fakten und aktuelle Herausforderungen. Im Spektrum der teils divergierenden Ansichten über den Wolf lässt sich die eigene Position finden und hinterfragen.

Ausstellung vom 05.03. bis 31.10.2021, Naturmuseum Thurgau, Frauenfeld
Alchemie der Oberfläche

Metall in allen Facetten. Drei künstlerische Positionen zeigen, wie mit experimenteller Neugier und kreativer Materialforschung die Grenzen von Metall ausgelotet und die visuellen Erscheinungen in unzählige Variationen weiterentwickelt werden können: Peter Bauhuis, Laurenz Stockner und Anita Tarnutzer zeigen Schalen, Gefässe und Experimente. Metalle wurden schon immer mit vielfältigen Methoden veredelt, gefärbt oder beschichtet, auch wenn die Gründe dafür sehr verschieden sind. Hintergründe vermittelt die vom Sitterwerk St. Gallen und der Hochschule der Künste Bern erarbeitete Präsentation «edel unedel».



19.9.2021 - 6.2.2022 - | 10:00 - 20:00 Uhr | Do
19.9.2021 - 6.2.2022 - | 10:00 - 17:00 Uhr | Di,Mi,Fr,Sa,So
Ausstellung, Vorstellungen von 18.09. bis 31.10.2021, Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur
VIADANA von Andreas Frick

Der Basler Künstler Andreas Frick thematisiert im ehrwürdigen Gebäude der Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen das Archiv als einen sich stets wandelnden Zeitspeicher, als Ort der Erinnerung und Reflexion. Die Ausstellung VIADANA wird von Führungen, einer Gesprächsrunde mit dem Titel «Vom Archivieren» und einem Konzert umrahmt. Balthasar Streiff lässt mit Alphorn, Büchel und Tierhörnern das historische Gebäude der Vadiana zur Finissage auf unerhörte Weise erklingen.

Ausstellung vom 08.10. bis 05.11.2021, Kantonsbibliothek Vadiana, St. Gallen
Geschichtenkaffee in Feuerrot
Filou lädt ein, und sein Gast hat eine Geschichte im Gepäck: wie tapfer man sein muss, wenn man klein ist und ein Bein zu wenig hat… Die Vorstellung findet im Bistro des FigurenTheater St. Gallen statt und wird ohne Mindestalter durchgeführt. Freier Eintritt, Kollekte.
Bühne, 10.11.2021, 18 Uhr, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Kurzfilmtage

Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur ziehen zum 25. Mal tausende Filmfans in ihren Bann. Das bedeutendste Kurzfilmfestival der Schweiz präsentiert kuratierte Kurzfilmprogramme. Ausserdem lassen die Kurzfilmtage im Internationalen und Schweizer Wettbewerb das Publikum den Puls des aktuellen Filmschaffens fühlen. Weitere Interventionen und Installationen vor Ort loten die künstlerischen Möglichkeiten des Kurzfilms aus und machen das Format in seiner ganzen Vielfalt erlebbar.

Festival vom 09.11. bis 14.11.2021, (Winterthur), Winterthur
«Live, Laugh, Love, Learn»

Roman Gysin und Valentina Stieger teilen eine Faszination für dekorative Phänomene im Alltag. In ihren Archiven finden sich Fotografien von liebevoll dekorierten Schaufenstern und ausgeschmückten Vorgärten, welche sie unter dem Begriff «Affected Taste» sammeln. Dieses Bildmaterial fliesst auf verschiedene Weise in ihre Arbeits- und Rechercheprozesse ein. Die beiden KünstlerInnen erarbeiteten für die Ausstellungsräume von «Auto» eine räumliche Übersetzung dieses Dialoges.

Ausstellung vom 14.10. bis 18.11.2021, Auto ex Nextex, St. Gallen
Die Bremer Stadtmusikanten
Dauer: ca. 55 Minuten



Die Katze soll im Bach ersäuft werden und der Hahn in der Suppe kochen, den Esel schickt man auf den Schlachthof und den Hund im Tütü in die Zirkusmanege. Aber wer genug erlebt hat, lässt sich nichts mehr gefallen! Rudi, Mila, Boris und Henning nehmen Reissaus und begegnen einander auf der Flucht. Weil sie alle nicht unmusikalisch sind und man in Bremen Stadtmusikanten sucht, setzen sie sich gemeinsam ein grosses Ziel – auf nach Bremen!



Mit viel Humor stellt die Inszenierung des Märchenklassikers die Freundschaft in den Mittelpunkt: Egal ob alt oder jung – manchmal sieht es im Leben so aus, als würde es nicht weitergehen. Dann ist es der Zusammenhalt, der uns Mut macht, den nächsten Schritt zu wagen.
Bühne, Vorstellungen von 10.11. bis 21.11.2021, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Matthias Peter: Überzeugungen sind wie Hüte!

Überzeugungen sind wie Hüte! – Vortrag und Lesung von Matthias Peter, Publizist, Schauspieler und Leiter der Kellerbühne St.Gallen

 

Der isländische Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness gehört zu den illustren Gästen, welche die Erker-Galeristen Franz Larese und Jürg Janett in den 1970er-Jahren wiederholt nach St.Gallen eingeladen haben. Der St.Galler Publizist und Schauspieler Matthias Peter, Leiter der Kellerbühne St.Gallen, führt in das vielgestaltige Werk von Halldór Laxness ein, erinnert an dessen St.Galler Aufenthalte und bringt «Die Geschichte vom teuren Brot» (1972) aus der im Erker-Verlag erschienenen Kirchspielchronik zu Gehör.

Literatur, Vorstellungen von 07.09. bis 21.11.2021, Kunstmuseum St.Gallen, St. Gallen
Erker. Galerie, Edition, Verlag

Die Erker-Galerie von Franz Larese (1927–2000) und Jürg Janett (1927–2016) steht für den Aufbruch einer weltoffenen Stadt St.Gallen. Exponenten des Expressionismus und der Klassischen Moderne waren die Basis ihrer Tätigkeit als Galeristen, welche seit 1958 in wegweisenden Ausstellungen zur Nachkriegsmoderne und einer grossartigen Fülle von Editionen und Büchern kulminierte. In der Erker-Galerie wurde in den 1960er und 1970er Jahren europäische Kunstgeschichte geschrieben.

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Die Idee, bedeutende Autorinnen und Autoren mit wichtigen zeitgenössischen Kunstschaffenden in einen Dialog treten zu lassen, war äusserst fruchtbar. Der Kreis führender Kunstschaffender von Hans Arp bis Günther Uecker, die Reihe von Autoren und Philosophen von Friedrich Dürrenmatt bis Martin Heidegger, die mit der Erker-Galerie verbunden waren, sind legendär. Galerie, Presse und Verlag waren jenes Dreigestirn, das den ökonomischen Erfolg mit breiter künstlerischer Wirkung und intellektueller Brillanz verband.

Werke aus der privaten Sammlung von Franz Larese und Jürg Janett, die dem Kunstmuseum St.Gallen 2007 und 2017 geschenkt wurden, sind nun erstmals im Überblick zu sehen. Von Otto Dix und Hans Arp bis zu Antoni Tàpies, von Hans Hartung bis zu Günther Uecker wird die Nachkriegsmoderne in ungeahnter Fülle im Kunstmuseum St.Gallen gegenwärtig sein: die Geschichte der Erker-Galerie von Franz Larese und Jürg Janett im Spiegel ihrer privaten Kunstsammlung.

Die Geschichte der Erker-Galerie ist sorgfältig archiviert und in grossartigen Fotografien von Franziska Messner-Rast und Franz Larese dokumentiert. Diese Aufnahmen begleiten die Meisterwerke der Nachkriegsmoderne und bilden eine der Leitlinien der Ausstellung.

Kurator: Roland Wäspe

Ausstellung vom 27.02. bis 21.11.2021, Kunstmuseum St.Gallen, St. Gallen
Erste Adventskerze
Wenn Filou die erste Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu hören, was holländische Holzschuhe mit einem Segelboot zu tun haben.



Die Vorstellung findet im Bistro des FigurenTheater St. Gallen statt und wird ohne Mindestalter durchgeführt.



Freier Eintritt, Kollekte.
Bühne, 01.12.2021, 18 Uhr, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Vadian Lectures 2021
Amoralität der Wirtschaft?

Kontroversen zwischen Ökonomie und Ethik sind häufig von einem Schwarz-Weiss-Denken geprägt: Während die einen Ökonomie mit Profit und Gier gleichsetzen, sehen andere in der Ethik eine moralisierende Instanz, die jeden Bezug zur Realität verloren hat. Derlei überzeichnende Zuschreibungen münden häufig in einer fehlgeleiteten Konfrontation. Grund genug, um aus einer sachlichen Perspektive unterschiedliche Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ethik zu beleuchten und neue inhaltliche Impulse zu gewinnen.

Datum
Donnerstag, 2. Dezember 2021

Zeit
18.00 Uhr

Ort
Kantonsratssaal, Klosterhof 3, St.Gallen

Kosten
kostenlos

Anmeldung
Bitte melden Sie sich hier an.

Programm 2021
Die weiteren Veranstaltungs-Termine finden Sie hier.

Veranstalter
ZEN Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Weitere Informationen finden Sie hier.
Vortrag, 02.12.2021, 18 Uhr, Kantonsratssaal, St. Gallen
Samichlaus gsuecht!
Dauer: ca. 50 Minuten



Eselin Myra ist verzweifelt: Der Samichlaus­-Abend naht und der Samichlaus liegt krank im Bett. Eine Vertretung muss her! Die Märchenzentrale schickt verschie­dene Kandidaten, aber keiner taugt was. Zum Glück eilen die Tiere des Waldes Myra zu Hilfe. Am Ende ist der Sack gepackt und es fehlt nur noch ein Begleiter... Ein Samichlaus­-Stück für die ganze Familie!
Kinder, Vorstellungen von 27.11. bis 05.12.2021, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Zweite Adventskerze
Wenn Filou die zweite Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu hören, was holländische Holzschuhe mit einem Segelboot zu tun haben.



Die Vorstellung findet im Bistro des FigurenTheater St. Gallen statt und wird ohne Mindestalter durchgeführt.



Freier Eintritt, Kollekte.





 
Bühne, 08.12.2021, 18 Uhr, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Ringvorlesung «Solidarität»

Spätestens seit der Corona-Pandemie hat der Begriff der Solidarität Hochkonjunktur. Ist sie ein Schlüssel zur Bewältigung gegenwärtiger Krisen? Fest steht: Sie betrifft alle Lebensbereiche. War sie früher politisch gefärbt, hat sich das mit Bewegungen wie «#MeToo» oder «Black Lives Matter» grundlegend verändert. Die Ringvorlesung geht der Frage nach, was Solidarität heute ausmacht. Ziel ist es, das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eigene Einstellungen und Praktiken zu reflektieren.

Vortrag, Vorstellungen von 23.09. bis 09.12.2021, Raum für Literatur, St. Gallen
Dritte Adventskerze
Wenn Filou die dritte Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu hören, was ein britischer Dichter von den Weihnachtsfesten seiner Kindheit erzählt.



Die Vorstellung findet im Bistro des FigurenTheater St. Gallen statt und wird ohne Mindestalter durchgeführt.



Freier Eintritt, Kollekte.
Bühne, 15.12.2021, 18 Uhr, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Vierte Adventskerze
Wenn Filou die vierte Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu hören, was ein britischer Dichter von den Weihnachtsfesten seiner Kindheit erzählt.



Die Vorstellung findet im Bistro des FigurenTheater St. Gallen statt und wird ohne Mindestalter durchgeführt.



Freier Eintritt, Kollekte.
Bühne, 22.12.2021, 18 Uhr, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Cinderella - Die Geschichte vom Aschenputtel
Dauer: ca. 60 Minuten



Märchenzauber für die ganze Familie: "Um Mitternacht musst du zu Hause sein, dann erlischt meine Feenkraft...", mahnt die Fee Schirmchen ihr Patenkind. So flieht Cinderella beim zwölften Schlag vom Ball und verliert ihren gläsernen Schuh. Nur wem dieser Schuh passt, darf den Prinzen heiraten...

 

Mit Schirm, Charme, Schussligkeit und einer grossen Portion Humor bringt die Fee das weltberühmte Märchen zum guten Ende.
Kinder, Vorstellungen von 21.12. bis 24.12.2021, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Stimmenbild
Seismografische Aufzeichnungen im Kanton Appenzell Ausserrhoden zu 50 Jahre Wahl- und Stimmrecht der Schweizer Frauen.

Ein Projekt von Katrin Keller in Zusammenarbeit mit der Frauenzentrale Appenzell Ausserrhoden und dem Zeughaus Teufen.

Informationen zur Teilnahme:
Aufgefordert sind Frauen, die im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnen oder einen starken Bezug zu diesem haben, das Formular STIMMENBILD auszufüllen.

Das Formular ist unter folgenden Adresse oder auf der Homepage vom Zeughaus Teufen zu finden:

https://katrinkeller.ch/stimmenbild/
Ausstellung vom 07.02. bis 31.12.2021, Zeughaus Teufen, Teufen AR
Amalie, Josefa, Ottilia – Frauenportraits aus Appenzell Innerrhoden
Amalie, Josefa, Ottilia
Frauenportraits aus Appenzell Innerrhoden

Frauensachen gelangen nicht selbstverständlich in eine Museumssammlung. Objekte, Fotos und Dokumente zu weiblichen Alltags- und Lebensverhältnissen werden als wenig geschichtsprägend und erinnerungswürdig wahrgenommen. Zudem gelten traditionelle weibliche Arbeitsbereiche wie Putzen, Waschen, Kochen oder Nähen als wenig spektakulär und deren Gerätschaften sind starkem Verschleiss ausgesetzt. Oft sind Frauen auch in immateriellen Bereichen tätig wie der Pflege oder Erziehung. Das Museum Appenzell bemüht sich aktiv, Frauensachen in seine Sammlung aufzunehmen.
In einer kleinen Sonderschau werden fünf Frauen porträtiert. Im Mittelpunkt stehen Objekte, die einen unmittelbaren Blick auf deren Alltag werfen, gleichzeitig ein Stück Innerrhoder Frauengeschichte repräsentieren und mit sozialgeschichtlichen Aspekten überraschen. So waren in Appenzell Innerrhoden im Vergleich zum schweizweiten Durchschnitt fast doppelt so viele Frauen erwerbstätig. Die meisten dieser Frauen arbeiteten als Stickerinnen in Heimarbeit, andere betrieben bei sich zu Hause ein Geschäft wie einen Schuhladen, eine Ferggerei oder eine der vielen Gastwirtschaften.
Ausstellung vom 02.03. bis 31.12.2021, Museum Appenzell, Appenzell
Der goldene Fuss
Dauer: ca. 30 Minuten



"Hückniesel vor, noch ein Tor!" So feuern sie Erich Hückniesel in seinen Tagträumen an. Doch der junge Hosenschneider mit dem krummen Rücken bleibt bei den Spielen seines Provinzvereins stets auf der Ersatzbank sitzen. Bis eines Tages die Fussballfee in seiner Wohnung steht, um mit einem Zauber nachzuhelfen...
Bühne, Vorstellungen von 29.09.2021 bis 19.01.2022, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Der kleine Prinz
Dauer: ca. 70 Minuten



"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar…" Die Geschichte von Saint-Exupéry wird als Erzähltheater mit Figurenspiel und Pop-up-Animation zu neuem Leben erweckt, das Kinder und Erwachsene gleichermassen zum Träumen einlädt.
Bühne, Vorstellungen von 17.12.2021 bis 23.01.2022, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Petty Einweg
Eine Flaschensammlerin betritt das Klassenzimmer. Sie ist stinksauer, denn es hat nicht nur jemand eine Glasflasche in ihren Sack mit PET-Flaschen geschummelt, nein, die Menschheit ist ihrer Meinung nach auch sonst ziemlich ignorant. Zumindest, was das Thema Plastikmüll anbelangt. Um die Unwissenden aufzuklären, erzählt sie ihnen die Lebensgeschichte von Petty Einweg. Die wird eines Tages aus der PET-Fabrik in die Welt entlassen und kurz darauf leer getrunken. Aber damit fängt ihre Geschichte erst an. 



Mit dem Zauber des Objekttheaters erfüllt die Inszenierung das Klassenzimmer mit neuem Leben und behandelt auf verspielt-poetische Weise das ernste Thema Plastikmüll.
Bühne, Vorstellungen von 27.10.2021 bis 28.01.2022, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Zippel Zappel 3 – Reihe für die Kleinen
Dauer: ca. 30 Minuten



Die kleine Lisa hat ein Geräusch gehört. Neugierig macht sie sich auf den Weg. War es die Schnecke oder der Frosch oder vielleicht sogar das Wildschwein? Ihre Suche führt sie durch Wald und Wiese.

Behutsam und in kleiner Runde werden die Kinder ins Spiel einbezogen und erfahren erste feine theatralische Momente.



Da die Platzzahl auf 35 Personen beschränkt ist, empfiehlt sich eine schnelle Reservierung. 
Kinder, Vorstellungen von 26.09.2021 bis 30.01.2022, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Robes politiques

50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht in der Schweiz: Anlässlich des Jubiläums zeigt das Textilmuseum Kostüme und Accessoires aus der Zeit von 1600 bis heute, die weiblichen Machtanspruch und weibliche Machtrepräsentation im Wandel von Gesellschaft, Politik und Mode versinnbildlichen.

Einen Fokus legt die Schau «Robes politiques» auf die öffentliche Wahrnehmung bedeutender Frauen, deren Erscheinen auf der politischen Bühne damals wie heute nicht nur mit Beifall, sondern vielfach auch mit (Stil-)Kritik bedacht wurde und wird.

Die Ausstellung versteht sich als thematische Annäherung ohne chronologische Abfolge. In sechs Kapiteln wird die Kleidung einflussreicher Frauen unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet. Vertreten sind die britische Premierministerin Margaret Thatcher, die First Lady Jacky Kennedy, Kaiserin Sissi und die letzte Kaiserin Frankreichs, Eugénie de Montijo. Auch Schweizer Politikerinnen wie Elisabeth Kopp, Doris Leuthard oder Karin Keller-Sutter präsentieren ausgewählte Kleidungsstücke aus ihrem privaten Fundus.  

Fünfzig textile Objekte, ergänzt um ausgewählte Bilder, Fotografien und Videos, verdeutlichen das Spannungsfeld zwischen Weiblichkeit und Machtposition, Skandal und Idealisierung, Volksnähe und Repräsentation. Sie veranschaulichen den strategischen Einsatz von Kleidung und Accessoires im Laufe der Jahrhunderte in unterschiedlichen Ländern und Staatsformen.

Ausstellung vom 19.03.2021 bis 06.02.2022, Textilmuseum, St. Gallen
Kinderglück - Spiele und Spielsachen aus dem 20. Jahrhundert

Das Museum Appenzell zeigt eine Fülle an Kinderspielsachen, grösstenteils aus der eigenen Sammlung. Die Objekte beeindrucken durch ihre ansprechende Ästhetik und Vielfalt und widerspiegeln die aufkommende Spielzeugproduktion im 20. Jahrhundert. Mit der Erkenntnis über die Wichtigkeit des Kinderspiels wurde für jedes Alter und jeden erzieherischen Anspruch das passende Spielzeug entwickelt: Kreisel und Kegel, Dreirad und Trottinett, Flughafen und Kinderpost, Gesellschaftsspiel und Würfelpuzzle.

In der Ausstellung darf selbstverständlich auch gespielt werden – Puppen zum Schlafen legen, mit Klötzen hohe Türme bauen oder sich in Geduldsspielen üben. Ein Leiterlispiel begleitet zudem die Besucherinnen und Besucher durchs Treppenhaus. Spielfreude ist garantiert.

Ausstellung vom 06.06.2021 bis 13.02.2022, Museum Appenzell, Appenzell
Die Katze – unser wildes Haustier

Mit rund 1,7 Millionen Individuen ist die Katze das beliebteste Haustier der Schweiz. Mal ist sie anschmieg­ sam, oft distanziert, aber immer ist sie eigenwillig. Was steckt hinter ihrem Verhalten? Die Ausstellung ‹Die Katze. Unser wildes Haustier›, eine Produktion der Naturmuseen Thurgau und Olten, stellt Biologie und Lebensweise der Hauskatze ins Zentrum. Anschaulich vermittelt
sie aktuelles Wissen über ihre Ver­ wandtschaft, ihren Körperbau, ihre Sinnesleistungen und ihre Körper­ sprache. Und natürlich kommt auch das – nicht immer konfliktfreie – Zusammenleben mit uns Menschen zur Sprache. So vermag die Ausstel­ lung viele Fragen rund um das ver­ traute und doch rätselhafte Tier, das seinen Lebensraum mit uns teilt, zu beantworten.

Die Ausstellung wird durch zahl­ reiche Präparate von grossen und kleinen Wildkatzen aus der Samm­ lung des Naturmuseums St.Gallen ergänzt.

Ausstellung vom 25.09.2021 bis 27.02.2022, Naturmuseum St.Gallen, St. Gallen
Martina Morger – Lèche Vitrines

Martina Morger erhält den Manor Kunstpreis St.Gallen 2021 – eine Performance- und Multimediakünstlerin, die gesellschaftliche wie ökonomische Arbeits- und Lebensbedingungen kritisch hinterfragt. Soziale Missstände benennt sie beharrlich und überführt grundlegende Fragestellungen unseres Daseins in teils verstörende Performances. Sie beschäftigt sich mit der Stellung der Frau und im Besonderen mit der Stellung der Künstlerin in der modernen kapitalistischen Gesellschaft.

Ausstellung vom 17.09.2021 bis 06.03.2022, Kunstmuseum St.Gallen, St. Gallen
Zippel Zappel 4 – Reihe für die Kleinen
Dauer: ca. 30 Minuten



Im Estrich steht ein Koffer. Er ist gepackt und wartet auf die nächste Reise. Aber irgendetwas stinkt da ... Hat ein ungebetener Gast sich eingeschlichen? Oder eine Socke sich vor dem Waschen gedrückt? Eine sinnlich-vergnügliche Suche nach dem Übeltäter beginnt …

Behutsam und in kleiner Runde werden die Kinder ins Spiel einbezogen und erfahren erste feine theatralische Momente.



Da die Platzzahl auf 35 Personen beschränkt ist, empfiehlt sich eine schnelle Reservierung.
Kinder, Vorstellungen von 22.11.2021 bis 16.03.2022, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Romeo und Julia
Wir befinden uns im Institut für anrührende Liebesgeschichten, Abteilung "Romeo und Julia": Hier wird alles aufbewahrt, was mit dem Mythos von Shakespeares berühmtem Liebespaar zu tun hat, vom Angstseufzer einer Julia-Darstellerin kurz vor dem Auftritt bis zum kürzesten Schüleraufsatz, der je zum Thema geschrieben wurde. Irene Linzer und Hanka Borowsky, Verwalterinnen des Archivs, erwecken die aussergewöhnlichsten Romeos und Julias aus über 400 Jahren Aufführungsgeschichte zum Leben. Und bald wird klar: Die Darstellerinnen und Darsteller haben ihre ganz eigenen Probleme mit der Liebe – ob jung oder alt, ob im 19. Jahrhundert oder im Jahr 2021. Der moderne Ansatz macht aus Shakespeares "Romeo und Julia" ein neues, fantasievolles Figurentheatererlebnis für Jugendliche und Erwachsene.
Bühne, Vorstellungen von 17.09.2021 bis 20.03.2022, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Das doppelte Lottchen
Dauer: ca. 70 Minuten



Die eineiigen Zwillinge Lotti und Luise sind einander noch nie begegnet und lernen sich erst in einem Ferienlager kennen. Um dem Rätsel ihrer Trennung auf die Spur zu kommen, fahren sie am Ende des Sommers beide in der Rolle der jeweils anderen zurück nachhause...

Ein kniffliges Abenteuer beginnt, aber zwei so taffe Mädchen geben nicht auf. Denn: Wer über sich hinauswächst, um ans Ziel zu kommen,der hat sein Ziel schon erreicht.

Zwei Erzählerinnen lassen den Kinderbuchklassiker mit abwechslungsreichem Figuren- und Schauspiel neu aufleben. Eine wunderbare und rhythmische Geschichte, die Mut macht und Selbstvertrauen gibt.
Bühne, Vorstellungen von 30.10.2021 bis 03.04.2022, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
KIK-Festival

KIK steht für Kabarett in Kreuzlingen und Kabarett der ganzen Bandbreite – vom klassischen politischen, über das poetische, literarische bis zum musikalischen Kabarett, erstklassige Künstler und Künstlerinnen, profiliertes, mit Sorgfalt zusammengestelltes Programm, stimmungsvolle Veranstaltungen auf verschiedenen Bühnen, ehrenamtliches Engagement, professionelle Umsetzung und Liebe zum Detail.

Bühne, Vorstellungen von 31.10.2021 bis 19.05.2022, Theater an der Grenze, Kreuzlingen
KIK-Festival

KIK steht für Kabarett in Kreuzlingen und Kabarett der ganzen Bandbreite – vom klassischen politischen, über das poetische, literarische bis zum musikalischen Kabarett, erstklassige Künstler und Künstlerinnen, profiliertes, mit Sorgfalt zusammengestelltes Programm, stimmungsvolle Veranstaltungen auf verschiedenen Bühnen, ehrenamtliches Engagement, professionelle Umsetzung und Liebe zum Detail.

Bühne, Vorstellungen von 01.10.2021 bis 25.11.2022, Kulturzentrum Dreispitz, Kreuzlingen
Impressum

Herausgeber:

 

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Hindernisfreier Zugang via St.Leonhardstrasse 40

 

Redaktion

Corinne Riedener, Peter Surber, Roman Hertler

redaktion@saiten.ch

 

Verlag/Anzeigen

Marc Jenny, Philip Stuber

verlag@saiten.ch

 

Anzeigentarife

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Sekretariat

Irene Brodbeck

sekretariat@saiten.ch

 

Kalender

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kalender@saiten.ch

 

Gestaltung

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grafik@saiten.ch

 

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