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Quentin Mouron liest in St.Gallen!

Die Bücher des in Kanada aufgewachsenen frankophonen Schweizer Autors Quentin Mouron sind konsequent geschliffene Diamanten, die vor atmosphärisch dichten Szenen und Dialogen nur so strotzen. Sie bieten kurze, atemlose Kapitel voller Drogen, Sex, seelischer Zerrüttung, explosiver oder latenter Gewalt. Dabei oszilliert Mourons Prosa zwischen hartgekochter Série-noire-Stimmung, abgründigem Humor und tiefer Melancholie. Im Kult-Bau liest er aus seinen jüngsten Romanen „Vesoul“ und Héroine“.

Literatur, 02.12.2020, 20 Uhr, NOISMA im Kult-Bau, St. Gallen
Tanzplan Ost 2020
Dezember 2020 – Triesen FL

Um 19.30 Uhr im Gasometer Triesen

HorizonVertical mit «Masque-et-toi» The Field mit «To Those Who Wait»

 

Das TanzPlan Ost ist wieder unterwegs und nimmt 6 zeitgenössische Tanzstücke mit auf Tournee über 8 Bühnen.

Die diesjährige Festivalausgabe beschäftigt sich mit dem komplexen Spannungsfeld zwischen Peripherie und Zentrum und sieht den Rand als Ort der radikalen Offenheit.

Die TanzPlan Ost-Kompanien blicken aus dieser radikalen Perspektive genau auf ihre Themen, exponieren sich mit ihrer Verletzlichkeit und geben denjenigen am Rande der Gesellschaft eine Stimme.

 

In Triesen werden zwei Stücke aus dem TanzPlan Ost Gesamtprogramm gezeigt:

Inspiriert von der Marionette «Gekrönter Dichter» des Künstler Paul Klee zeigt die neue Soloarbeit «Masque-et-toi» der Cie. HorizonVertical mit Léa Thomen die Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit von Macht. Es entstand als Koproduktion mit dem TanzPlan Ost Festival 2020 (CH), dem Phoenix Theater Steckborn (CH) und dem Théâtre - Maison D’Elsa | Cie du Jarnisy (FR).

«To Those Who Wait» des Tanzkollektivs The Field mit Sitz im Tanzhaus Zürich stellt unserer technologischen Abhängigkeit, unserem Appetit auf Unmittelbarkeit und Überreizung, unserer geringen Aufmerksamkeitsspanne ein Stück der Entschleunigung entgegen.

 

Bühne, 02.12.2020, 19:30 Uhr, Gasometer Kulturzentrum, Triesen
DADO MORONI & DANNY GRISSETT PIANO DUO (1. Konzertabend)
Eine Feier auf zwei Flügeln zu Ehren von Charlie Parker 100.
Konzert, 03.12.2020, 20 Uhr, Kult-Bau, St.Gallen
DADO MORONI & DANNY GRISSETT PIANO DUO (2. Konzertabend)
Eine Feier auf zwei Flügeln zu Ehren von Charlie Parker 100.
Konzert, 04.12.2020, 20 Uhr, Kult-Bau, St.Gallen
Tanzplan Ost 2020
Dezember 2020 – Schaffhausen

Um 20.00 Uhr im Kammgarn West, Schaffhausen

The Field mit «To Those Who Wait» HorizonVertical mit «Masque-et-toi» Juliette Uzor / Sebastian Ryser mit «Twin Thing»

 

Das TanzPlan Ost ist wieder unterwegs und nimmt 6 zeitgenössische Tanzstücke mit auf Tournee über 8 Bühnen.

Die diesjährige Festivalausgabe beschäftigt sich mit dem komplexen Spannungsfeld zwischen Peripherie und Zentrum und sieht den Rand als Ort der radikalen Offenheit.

Die TanzPlan Ost-Kompanien blicken aus dieser radikalen Perspektive genau auf ihre Themen, exponieren sich mit ihrer Verletzlichkeit und geben denjenigen am Rande der Gesellschaft eine Stimme.

 

In Schaffhausen werden drei Stücke aus dem TanzPlan Ost Gesamtprogramm gezeigt:

«To Those Who Wait» des Tanzkollektivs The Field mit Sitz im Tanzhaus Zürich stellt unserer technologischen Abhängigkeit, unserem Appetit auf Unmittelbarkeit und Überreizung, unserer geringen Aufmerksamkeitsspanne ein Stück der Entschleunigung entgegen.

Inspiriert von der Marionette «Gekrönter Dichter» des Künstler Paul Klee zeigt die neue Soloarbeit «Masque-et-toi» der Cie. HorizonVertical mit Léa Thomen die Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit von Macht. Es entstand als Koproduktion mit dem TanzPlan Ost Festival 2020 (CH), dem Phoenix Theater Steckborn (CH) und dem Théâtre - Maison D’Elsa | Cie du Jarnisy (FR).

Das St. Galler Duo Juliette Uzor/Sebastian Ryser setzen sich in «Twin Thing» – eine Koproduktion mit TanzPlan Ost – mit der Gleichheit, Verschiedenheit und Parallelen zwischen Individuen auseinanderzusetzen. Beide je als Zwilling aufgewachsen, begleitet sie diese Thematik ein Leben lang und sie verbinden diese Erfahrung mit gesellschaftspolitischen Fragen. 

 

Weitere Infos & Tickets: www.tanzplan-ost.ch

Bühne, 04.12.2020, 20 Uhr, Kammgarn, Schaffhausen
Otrava – Klezmer-Klamauk im Chössi

Otrava sind sechs, die es tüchtig in die Ferne zieht. Rauf, runter, hin, her, vor allem aber in den Osten. Alte Stücke neu gemacht, eigene Stücke altgemacht, man weiss es nicht so ganz, jedenfalls ein kunterbunter Klezmer-Klamauk. Mit Kontrabass und Klarinett, Geige und Gitarre, Posaune und Perkussion spielt und singt Otrava eingemachtes Neues aus eben diesem Osten. Eine Art von Musik, die man vielleicht noch nie gehört, sich jedoch insgeheim schon immer gewünscht hat. Erfrischend unverbraucht.

Konzert, 05.12.2020, 20:15 Uhr, Chössi Theater, Lichtensteig
Tanzplan Ost
Dezember 2020 – Appenzell

Um 19.00 Uhr in der Kunsthalle Ziegelhütte

Juliette Uzor / Sebastian Ryser mit «Twin Thing» The Field mit «To Those Who Wait»

 

Das TanzPlan Ost ist wieder unterwegs und nimmt 6 zeitgenössische Tanzstücke mit auf Tournee über 8 Bühnen.

Die diesjährige Festivalausgabe beschäftigt sich mit dem komplexen Spannungsfeld zwischen Peripherie und Zentrum und sieht den Rand als Ort der radikalen Offenheit.

Die TanzPlan Ost-Kompanien blicken aus dieser radikalen Perspektive genau auf ihre Themen, exponieren sich mit ihrer Verletzlichkeit und geben denjenigen am Rande der Gesellschaft eine Stimme.

 

In Appenzell werden zwei Stücke aus dem TanzPlan Ost Gesamtprogramm gezeigt:

Das St. Galler Duo Juliette Uzor/Sebastian Ryser setzen sich in «Twin Thing» – eine Koproduktion mit TanzPlan Ost – mit der Gleichheit, Verschiedenheit und Parallelen zwischen Individuen auseinanderzusetzen. Beide je als Zwilling aufgewachsen, begleitet sie diese Thematik ein Leben lang und sie verbinden diese Erfahrung mit gesellschaftspolitischen Fragen. 

«To Those Who Wait» des Tanzkollektivs The Field mit Sitz im Tanzhaus Zürich stellt unserer technologischen Abhängigkeit, unserem Appetit auf Unmittelbarkeit und Überreizung, unserer geringen Aufmerksamkeitsspanne ein Stück der Entschleunigung entgegen.

 

Weitere Infos & Tickets: www.tanzplan-ost.ch

Bühne, 05.12.2020, 19 Uhr, Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell
«Wellen» in der Lokremise - Gemeinschaftsarbeiten

Aus drei Jahren Erleben und Entdecken in der Stadt St Gallen entstanden Fotoskizzen als frische Zutaten für neue Geschichten. Daraus geschnittene Pixel wurden zu Collagen vermalt, zu 9 Meter langen Panoramen, Malereien und vielen Miniaturen. Die Gemeinschafts-Installation wird im Dezember in der Lokremise sichtbar sein – auch von aussen. Die Ausstellung wird mit einem Bilderbuch dokumentiert. Vielfältige Erlebnisse & Schichten mischen sich zu eigenen Ansichten der Stadt zwischen Säntis und See.

Ausstellung, 05.12.2020, 17 Uhr (Vernissage) bis 15.12.2020, Kunstzone Lokremise, St. Gallen
PlaySchubert
"Schubert? Wer ist das nochmal?" Will man heute Schubert im Konzertsaal aufführen, so fehlen die jungen Menschen. Dabei komponierte er nicht nur für vergangene Zeiten: Seine Musik triggert auch heute zum richtigen Zeitpunkt Bilder und Geschichten in unseren Seelen und Köpfen, verwoben mit unseren ganz persönlichen Lebenserfahrungen und Lebensgeschichten.

Das Musik- und Kunstprojekt PlaySchubert interpretiert die Winterreise neu und macht sie einem jungen Publikum zugänglich. Valentin Baumgartner von der Band Extrafish erschafft einen trippigen und dubbigen Song-Zyklus; zugedröhnt im Rausch der Arbeit, des Konsums und der Grossstadthektik entsteht dabei ein Kontrollwahn über die Emotionen des Neuzeit-Wanderers. Dazu kreiert die Video- und Performancekünstlerin Caroline Schenk eine Installation mit zwölf Monitoren, worin sie – fremd in der Welt und fremd dem eigenen Leben gegenüber – den Spuren des Wanderers der Winterreise nachspürt. Die Multikanalinstallation ist ein Versuch, die Absurditäten des Lebens zu hinterfragen – tragische Freude und Augenzwinkern als Mittel gegen Verzweiflung und Resignation.

Ab Oktober 2020 auf Tournée durch acht Städte der Deutschschweiz.

Vernissage und Konzert der Band Extrafish am 21.11.
Vernissage 18h
Konzert 20h (Tickets: https:eventfrog.ch/playschubert)
Ausstellung mit Konzert vom 21.11. bis 06.12.2020, Zeughaus Teufen, Teufen AR
Samichlaus gsuecht!
Dauer: ca. 45 Minuten



Eselin Myra ist verzweifelt: Der Samichlaus­-Abend naht und der Samichlaus liegt krank im Bett. Eine Vertretung muss her! Die Märchenzentrale schickt verschie­dene Kandidaten, aber keiner taugt was. Zum Glück eilen die Tiere des Waldes Myra zu Hilfe. Am Ende ist der Sack gepackt und es fehlt nur noch ein Begleiter... Ein Samichlaus­-Stück für die ganze Familie!
Kinder, Vorstellungen von 25.11. bis 06.12.2020, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Karin Streule Band
Archaisch und leichtfüssig, erdverbunden und mystisch

Die Innerrhoder Sängerin und Komponistin haucht Appenzeller Liedern eine gehörige Portion Jazz ein und verbrämt ihre Songs mit einem Hauch Volksmusik. Sie macht und findet dort Musik wo sie sich zuhause fühlt. Das spürt man in den Melodien, die ihr Höger und Felsen eingeflüstert, die ihr ein warmer Fönsturm zugetragen hat. Und das erfährt man aus den einfachen Geschichten, die sie erzählt. Jazzig und urchig, heiter und melancholisch. Die Kompositionen und Arrangements bezaubern mit Dialekt-Texten und Jodel-Scat, getragen von einer glockenhellen Stimme. Mit ihren Liedern hat Karin Streule etwas ganz Eigenständiges geschaffen, das sich sowohl aus Tradition und Heimatverbundenheit als auch vom Puls der Zeit nährt. Bodenständig und wolkenzart.

Die «Karin Streule Band» spielt archaisch und leichtfüssig, erdverbunden und mystisch – Musik wie Morgennebel über dem Fälensee.

Karin Streule – Voice
Niklaus Mäder – Bassklarinette
Ramon Landolt – Piano
Mirco Häberli – Kontrabass
Andriu Maissen – Drums
Fränggi Gehrig – Accordeon

Konzert, 07.12.2020, 20 Uhr, Bistro St.Gallen im Einstein, St.Gallen
Eintopfen mit Lidija Burčak

Seit 1990 schreibt Lidija Burčak, geboren 1983, Tagebücher. Diese waren niemals für die Öffentlichkeit gedacht. Doch Dinge ändern sich. Zum Glück, denn es entstand eine Welt der Worte, die getränkt ist von humorvollem Ernst und ernsthaftem Humor. Diese Verbindung von Stärke und Verletzlichkeit, dieses Miteinander des unglaublich Intimen und dadurch gleichzeitig so Allgemeinen ist tief berührend. Wie immer beim "Eintopfen" gilt: Zuerst gibt's was Feines für den Gaumen, dann was auf die Ohren.

 

 

18.30 h Eintopf, 20 h Show.

Eintritt: Fr. 38.00 inkl. Eintopf, Fr. 28.00 ohne Eintopf.

Unbedingt Vorverkauf nutzen!

Literatur, 10.12.2020, 18:30 Uhr, Militärkantine, St. Gallen
TanzPlan Ost 2020
Dezember 2020 – Steckborn

Um 20.15 Uhr im Phönix Theater Steckborn

The Field mit «To Those Who Wait» Reut Shemesh mit «ATARA – For you, who has not yet found the one»

 

Das TanzPlan Ost ist wieder unterwegs und nimmt 6 zeitgenössische Tanzstücke mit auf Tournee über 8 Bühnen.

Die diesjährige Festivalausgabe beschäftigt sich mit dem komplexen Spannungsfeld zwischen Peripherie und Zentrum und sieht den Rand als Ort der radikalen Offenheit.

Die TanzPlan Ost-Kompanien blicken aus dieser radikalen Perspektive genau auf ihre Themen, exponieren sich mit ihrer Verletzlichkeit und geben denjenigen am Rande der Gesellschaft eine Stimme.

 

In Steckborn werden zwei Stücke aus dem TanzPlan Ost Gesamtprogramm gezeigt:

«To Those Who Wait» des Tanzkollektivs The Field mit Sitz im Tanzhaus Zürich stellt unserer technologischen Abhängigkeit, unserem Appetit auf Unmittelbarkeit und Überreizung, unserer geringen Aufmerksamkeitsspanne ein Stück der Entschleunigung entgegen.

«ATARA – For you, who has not yet found the one» der international aufstrebenden Israelischen Choreografin Reut Shemesh setzt sich mit Weiblichkeit, insbesondere mit der weiblichen Sexualität und deren Platz in der Gesellschaft aus der Perspektive orthodoxer und säkularer Jüdinnen auseinander. 

 

Weitere Infos & Tickets: www.tanzplan-ost.ch

Bühne, 10.12.2020, 20:15 Uhr, Phönix Theater, Tanz und Töne, Steckborn
Die Vorteile des Lasters

„Heutzutage gehören die ehemaligen sieben Todsünden zum Alltag – wie kann man also ausbrechen aus dem Mittelmass? Wie wird man zum Ketzer in einer säkularisierten Welt?“ Die Antwort gibt Lisa Eckhart mit präzisem Sprachwitz, schlitzohriger Boshaftigkeit, bösen Reimen und pointierter Provokation. Damit werden Glaube, Liebe, Politik und andere Taschenspielerstreiche liebevoll seziert, bis sich die Tragödie zur Komödie steigert - in einem stilistisch unverwechselbaren, dichten und kühnen Kabarettsolo.

Bühne, 10.12.2020, 20 Uhr, Dreispitz Kulturzentrum, Kreuzlingen
Appenzeller JazzStobete
Das Ostschweizer Jazz Kollektiv präsentiert die Appenzeller JazzStobete. Jeden Monat an einem anderen Ort in einem der beiden Appenzeller Kantone. Die zwölf Konzerte werden jeweils mit einem Set der individuell zusammengestellten Hausband eröffnet. Danach moderiert der Jazzpianist Claude Diallo die offene Jazz-Jam-Session, wo sich jung, alt, amateur und arriviert auf der Bühne treffen um gemeinsam Musik zu machen. Die Hausband ist eine Überraschung
Konzert, 11.12.2020, 20 Uhr, Zeughaus, Teufen AR
Isabelle la Belle, Me Myself and I

"Isabelle la Belle, Me Myself and I"
Première im PALACE, am 10. Dezember. 2020, um 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen : 11. und 12. Dez. Jeweils um 20.00 Uhr

 

«Isabelle la Belle» hat eine unschuldige Art, die Erwachsenenwelt wahrzunehmen, sie wird selber weder erwachsen noch reift sie an ihren Abenteuern. Zur Einsamkeit verdammt, schafft sie sich Fantasiewelten, in denen die Verrücktheit herrscht und sie sich selbst glorifiziert. Ihr Soloprogramm erzählt die Autobiografie einer weltberühmten glamourösen Diva, die sie gerne geworden wäre, ihre Heldentaten und ihren Niedergang. «Me, Myself and I» ist ein höchst unterhaltsames, clowneskes Kabarett-Theater, das den ZuschauerInnen eine subversive, poetische und groteske Auseinandersetzung mit der Selbstinszenierung aufzeigt.

 

Bühne, Vorstellungen von 10.12. bis 12.12.2020, Palace, St. Gallen
DezemberSichtung
Wir begrüssen, verabschieden und feiern die neuen, alten und kommenden Projekte und ergänzen diese SICHTUNG mit folgendem Programm:

11–13 Uhr
Visuelle Philosophie: Workshop mit Nils Röller
Nach einem Impulsreferat Röllers, das der Frage "Wie verhält sich philosophisches Denken zu Bildern, die philosophische Texte begleiten?", diskutiert anhand der Trostschrift Boethius, nachgeht, öffnet sich der Rahmen und alle Besucher*innen sind eingeladen, am Gespräch teilzunehmen. Dabei sollen auch Fragen im Kontext der Ausstellung und ihrer Konnotationen aufgegriffen werden.

13–14 Uhr
Suppe und Brot
Die aktuelle Situation erfordert auch unsererseits Lösungen. Wir bereiten eine Suppe zu und servie- ren diese zusammen mit Brot unter Einhaltung der Schutzmassnahmen.

ab 14 Uhr
STIRNWAND Hella Sturzenegger
9 von 120 m², gestickte Bildteppiche "Zwischen Himmel und Erde"
Ein Jahr lang werden in wechselnden Kombinationen neun der insgesamt 120 m2 gestickten Bildflächen der Künstlerin Hella Sturzenegger gezeigt; kuratiert von Ursula Karbacher. An diesem Sonntag wird eine neue Kombination eingeweiht.
Diverses, Vorstellungen von 13.12. bis 13.12.2020, Zeughaus Teufen, Teufen AR
Kulturraum S4: «Bella Ciao»

Es ist ein Kommen und Gehen – das Wohnatelier in der Via dei Latini in Rom ist ein offenes Haus voller Ideen und Visionen. Für ein paar Monate in ein anderes Umfeld eintauchen zu können, eröffnet Freiräume. Plötzlich ist da viel Platz für die eigene Kreativität. Die St.Galler Atelierwohnung in Rom bietet diese Freiheit und lässt neue Möglichkeiten entdecken.

 

Das kleine Ausstellungsformat des Kulturraums S4 in der Kantonsbibliothek Vadiana gibt Einblick in die Arbeiten der Kunstschaffenden aus ihrer Stipendienzeit. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Denn die Aufenthalte mussten dieses Jahr pandemiebedingt abgebrochen oder konnten nicht angetreten werden.

 

In diesem ungewöhnlichen Jahr vereint die Ausstellung drei ganz unterschiedliche Erfahrungsberichte aus Rom. Und dennoch tragen sie das gleiche Fanal für Freiheit und Gleichheit in sich. Zu sehen sind unter anderem eine feministische Intervention fürs stille Örtchen, vielerlei Souvenirs aus der italienischen Sperrzone und ein verheissungsvolles Versprechen für die Zukunft.

Ausstellung vom 12.11. bis 13.12.2020, Kulturraum S4 in der Kantonsbibliothek Vadiana, St. Gallen
Carmen Souza Trio
Cape Verde meets World/Jazz

Carmen Souza hat auf ihren 8 bisher erschienenen Alben mit „Song for my Father“, „Cape Verdean Blues“ und „Pretty Eyes“ bereits drei Songs von Horace Silver neu interpretiert. Vor allem „Song for my Father“ zählt zu den bei den Fans beliebtesten Songs der mittlerweile in London lebenden Sängerin. Es war daher vorhersehbar, dass ihr neuntes Album „The Silver Messenger“ sich nun komplett dem Werk des amerikanischen Jazzmusikers und Komponisten widmet. Carmens Verbindung mit Horace Silver geht dabei über das rein künstlerische hinaus. Beide tragen sie das kapverdische Erbe ihrer Familien in sich und beide mischen auf unterschiedliche Weise dieses Erbe mit Elementen des Jazz.
Konzert, 17.12.2020, 20 Uhr, Bistro St.Gallen im Einstein, St.Gallen
Out of View. Gilgi Guggenheim, Johanna Nissen-Grosser

Malerei – Mosaik – Teppich: Die Praktiken zählen zu den Urformen künstlerischen Schaffens. Im AUTO ex Nextex zeigen die beiden Künstlerinnen Gilgi Guggenheim und Johanna Nissen-Grosser ihre Arbeiten und lassen die Frage, wie diese Praktiken im 20. und 21. Jahrhundert angewendet werden, zu. Während sich Johanna Nissen-Grossers Bildteppiche und Mosaike teilweise über Jahre entwickeln, entstehen die Arbeiten Gilgi Guggenheims, die sie an dieser Schau zeigen wird, während eines Tages – der sichtbare Moment, das Bild, entsteht zweifach gar innerhalb eines Augenblicks, wählt die Künstlerin nebst der Malerei die Fotografie.

Dank einer Kooperation mit dem Zeughaus Teufen werden weitere Arbeiten der Künstlerinnen im Zeughaus Teufen, im Rahmen der Ausstellung «WinterSICHTUNG ZWISCHEN FARBEN», zu sehen sein.

 

Das Programm wird laufend der aktuellen Situation angepasst.

 

Programm

Sonntag, 22.11 => Vernissage «WinterSICHTUNG ZWISCHEN FARBEN» im Zeughaus Teufen

Donnerstag, 26.11=> Vernissage «Out of View» im AUTO

Donnerstag, 3.12 => Gilgi mit Gast lädt zur AUTO-Bar

Donnerstag, 10.12. => Johanna Nissen-Grosser – Leben und Werk – im AUTO

Sonntag, 13.12 => Visuelle Philosophie – Workshop mit Nils Röller, 11 bis 13 Uhr, – im Zeughaus Teufen

Donnerstag, 17.12 => Finissage – im AUTO

Ausstellung vom 22.11. bis 17.12.2020, Auto ex Nextex, St. Gallen
Nils Holgersson und die Wildgänse
Dauer: ca. 50 Minuten



Nils Holgersson denkt sich gern Streiche aus und ärgert am liebsten die Tiere auf dem Hof. Dumm nur, dass er in Schweden lebt, wo es Wichtel gibt, die sich nicht alles gefallen lassen… Nils wird selbst auf Wichtelgrösse geschrumpft und ist auf einmal heilfroh, den Gänserich Martin an seiner Seite zu haben.

Mit einem magischen Gerät machen zwei Erzählerinnen die Reise des kleinen Nils zum zauberhaften Schattenspiel.
Bühne, Vorstellungen von 19.12. bis 20.12.2020, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Adventskerzen

Wenn Filou die erste Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu hören, was ein britischer Dichter von den Weihnachtsfesten seiner Kindheit erzählt.


Wenn Filou die zweite Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu hören, was holländische Holzschuhe mit einem Segelboot zu tun haben.


Wenn Filou die dritte Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu hören, was ein britischer Dichter von den Weihnachtsfesten seiner Kindheit erzählt.


Wenn Filou die vierte Kerze am Adventskranz anzündet, gibt es zu höen, was holländische Holzschuhe mit einem Segelboot zu tun haben.

Die Vorstellung findet im Foyer des FigurenTheater St. Gallen statt und wird ohne Mindestalter durchgeführt.


Freier Eintritt, Kollekte.

Bühne, Vorstellungen von 02.12. bis 23.12.2020, FigurenTheater, St. Gallen
Cinderella – Die Geschichte vom Aschenputtel
Dauer: ca. 60 Minuten



Märchenzauber für die ganze Familie: "Um Mitternacht musst du zu Hause sein, dann erlischt meine Feenkraft...", mahnt die Fee Schirmchen ihr Patenkind. So flieht Cinderella beim zwölften Schlag vom Ball und verliert ihren gläsernen Schuh. Nur wem dieser Schuh passt, darf den Prinzen heiraten...

 

Mit Schirm, Charme, Schussligkeit und einer grossen Portion Humor bringt die Fee das weltberühmte Märchen zum guten Ende.
Kinder, Vorstellungen von 22.12. bis 24.12.2020, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
PlaySchubert
"Schubert? Wer ist das nochmal?" Will man heute Schubert im Konzertsaal aufführen, so fehlen die jungen Menschen. Dabei komponierte er nicht nur für vergangene Zeiten: Seine Musik triggert auch heute zum richtigen Zeitpunkt Bilder und Geschichten in unseren Seelen und Köpfen, verwoben mit unseren ganz persönlichen Lebenserfahrungen und Lebensgeschichten.

Das Musik- und Kunstprojekt PlaySchubert interpretiert die Winterreise neu und macht sie einem jungen Publikum zugänglich. Valentin Baumgartner von der Band Extrafish erschafft einen trippigen und dubbigen Song-Zyklus; zugedröhnt im Rausch der Arbeit, des Konsums und der Grossstadthektik entsteht dabei ein Kontrollwahn über die Emotionen des Neuzeit-Wanderers. Dazu kreiert die Video- und Performancekünstlerin Caroline Schenk eine Installation mit zwölf Monitoren, worin sie – fremd in der Welt und fremd dem eigenen Leben gegenüber – den Spuren des Wanderers der Winterreise nachspürt. Die Multikanalinstallation ist ein Versuch, die Absurditäten des Lebens zu hinterfragen – tragische Freude und Augenzwinkern als Mittel gegen Verzweiflung und Resignation.

Ab Oktober 2020 auf Tournée durch acht Städte der Deutschschweiz.

Vernissage und Konzert der Band Extrafish am 17.12
Vernissage 17:30h
Konzert 20h (Tickets: https:eventfrog.ch/playschubert)
Ausstellung mit Konzert vom 17.12.2020 bis 03.01.2021, Lokremise, St. Gallen
TWOgether mit Kovacevic und Baumann

Goran Kovacevic (Akkordeon) und Stefan Baumann (6-saitiges Cello), sind im Dezember in der ganzen Ostschweiz unterwegs und präsentieren ihre erste gemeinsame CD „TWOgether“. Darauf verbinden sie ihre reichen musikalischen Erfahrungen von Folk über Jazz bis zu Improvisationen und verweben diese mit Meilensteinen aus der Klassik. Mit ihrem gegenseitigen Verständnis von Musik als universelle Sprache schaffen sie eine faszinierende Symbiose voller Lebenslust, zum intensiven Hören, Abtauchen und Ergründen.

Konzert, verschiedene Termine von 06.12.2020 bis 09.01.2021, Ostschweiz - verschiedene Orte, St. Gallen
Der Stand der Dinge

Wir leben in einer zerbrechlichen Welt. Kleinste Veränderungen bringen die Dinge aus dem Gleichgewicht und führen zu Kettenreaktionen mit ungeahnten Auswirkungen. Wie schnell sich alles von heute auf morgen verändern kann, wurde uns in den vergangenen Monaten bewusst. Auch wie sehr uns Begegnungen mit Menschen, mit Kultur und Kunst fehlen, wenn diese plötzlich nicht mehr möglich sind. Aber die Kunst lebt, Künstlerinnen und Künstler arbeiten weiter an ihren Entwürfen und Gegenentwürfen zu unserer Welt.

 

Mit der Ausstellungsreihe "Der Stand der Dinge" ermöglicht das Küefer-Martis-Huus wieder eine intensive Begegnung mit künstlerischem Schaffen aus unserer Region. Bis Anfang 2021 präsentieren jeweils drei Künstlerinnen und Künstler für jeweils drei Wochen ihre Arbeiten, ihren persönlichen Stand der Dinge – Kunst zur Zeit.

 

Eingeladen wurden Kunstschaffende aus Ruggell und Gäste aus Liechtenstein und den angrenzenden Regionen. Die dichte Abfolge von Ausstellungsetappen soll ansteckend wirken und die Vielfalt des Kunstschaffens sichtbar machen. Gleichzeitig unterwirft sich das Küefer-Martis-Huus damit einem ständigen Wandel. Der Stand der Dinge wird zum beweglichen Spiel, zum Kaleidoskop von Betrachtungsweisen unserer Wirklichkeit.

 

 

Öffnungszeiten:

Fr, Sa, So 14 bis 17 Uhr und mit Voranmeldung

(21.12. bis 7.1. geschlossen)

Ausstellung vom 29.08.2020 bis 17.01.2021, Küefer-Martis-Huus, Ruggell
Adrian Schiess

Adrian Schiess, 1959 in Zürich geboren, gehört zu den grundlegenden Malern seiner Generation. Documenta, Biennale und zahlreiche Einzelausstellungen haben sein Schaffen auch international bekannt gemacht. Seine Malerei ist nicht als vertikale Fläche an der Wand zu sehen, sondern als frei im Raum platzierbares Arbeitsfeld, in dem das Erscheinen und Verschwinden des Phänomens Malerei zum Thema wird. Zentrale Elemente des Werkes von Adrian Schiess werden in dieser Ausstellung erstmals sichtbar.

Ausstellung vom 29.08. bis 07.02.2021, Kunstmuseum St.Gallen, St. Gallen
Thurgauer Köpfe – einzigartig, vielfältig

Ob kluger Menschenkopf oder kopfloser Sammlungsbeleg: alle sind sie im Naturmuseum Thurgau in der neuen Ausstellung «Thurgauer Köpfe – Einzigartig vielfältig» zu sehen. Diese stellt grundlegende Fragen: Was ist biologisch betrachtet ein Kopf? Gibt es auch Köpfe, die eigentlich gar keine Köpfe sind? Und kann man auch kopflos zu einem Thurgauer Kopf werden? Allen gemeinsam ist ihr Bezug zum Kanton, sei es durch den Fundort, durch den Finder und die Finderin oder durch ihre Verwendung im Museum.

 

Die vielfältige Reihe der gezeigten Porträts ist eine gleichermassen informative wie vergnügliche Schau zu Menschen, Natur und Geschichte des Thurgaus und wirft damit einen ungewohnten Blick auf den Kanton.

 

Die Ausstellung «Thurgauer Köpfe – Einzigartig vielfältig» im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld dauert vom 6. Juni bis 18. Oktober 2020. Informationen zu den Öffnungszeiten und zum Rahmenprogramm: www.naturmuseum.tg.ch

Ausstellung vom 06.06. bis 07.02.2021, Naturmuseum Thurgau, Frauenfeld
PlaySchubert
"Schubert? Wer ist das nochmal?" Will man heute Schubert im Konzertsaal aufführen, so fehlen die jungen Menschen. Dabei komponierte er nicht nur für vergangene Zeiten: Seine Musik triggert auch heute zum richtigen Zeitpunkt Bilder und Geschichten in unseren Seelen und Köpfen, verwoben mit unseren ganz persönlichen Lebenserfahrungen und Lebensgeschichten.

Das Musik- und Kunstprojekt PlaySchubert interpretiert die Winterreise neu und macht sie einem jungen Publikum zugänglich. Valentin Baumgartner von der Band Extrafish erschafft einen trippigen und dubbigen Song-Zyklus; zugedröhnt im Rausch der Arbeit, des Konsums und der Grossstadthektik entsteht dabei ein Kontrollwahn über die Emotionen des Neuzeit-Wanderers. Dazu kreiert die Video- und Performancekünstlerin Caroline Schenk eine Installation mit zwölf Monitoren, worin sie – fremd in der Welt und fremd dem eigenen Leben gegenüber – den Spuren des Wanderers der Winterreise nachspürt. Die Multikanalinstallation ist ein Versuch, die Absurditäten des Lebens zu hinterfragen – tragische Freude und Augenzwinkern als Mittel gegen Verzweiflung und Resignation.

Ab Oktober 2020 auf Tournée durch acht Städte der Deutschschweiz.

Konzert der Band Extrafish am 29.01. um 19h im Hof zu Wil
(Tickets: https:eventfrog.ch/playschubert)
Ausstellung mit Konzert vom 29.01. bis 07.02.2021, Kunsthalle Wil, Wil SG
Theater Jetzt. Trainingslager
Kultur&Genuss in der Militärkantine

EIN KAMMERMUSICAL ÜBER EINEN WAHREN OLYMPIATRAUM UND DER FRAGE, WARUM DER IN DER OSTSCHWEIZ PLATZEN MUSS.

Rudolf Emil Pfändler Leuthold aus St.Gallen hat Grosses vor, ganz Grosses. Zusammen mit zwei Appenzellern und einer Thurgauerin will er im Tal der Demut (sic!) ein Olympiastadion bauen. Für die vier steht fest: "Mer müesst emol allne e so richtig bewiese, wer mir sind und wa mir chönt". Doch schon beim Probelauf mit Olympiafeuer und "akrobatischer Fackelrolle" fällt Rudolf Emil Pfändler Leuthold tief. So tief, dass er seither in seinem Bett liegt und versucht zu verstehen, wie es soweit hat kommen können.

Mit Rudolf Emil Pfändler Leuthold (Oliver Kühn), einer Ständerlampe, die Gitarre spielt (Sandro Schneebeli) und einer Zukunft (Martina Flück), die zum Schluss das Licht löscht.

Idee/Recherche: Oliver Kühn
Spiel: Martina Flück, Oliver Kühn, Sandro Schneebeli
Musik: Sandro Schneebeli
Produktionsleitung: Jacques Erlanger, Liselotte Hunziker-Kraessig
Bühnenbau: Stefan Kreier
Kostüme: Joachim Steiner
Grafik: Amanda Züst, Roman Fritschi
Büro Reservation: Lilo Wellinger
www.theaterjetzt.ch

Tickets: https://www.theaterjetzt.ch/aktuelle-spieldaten/

Menü Trainingslager

Vorspeise:
Rotkraut-Apfelsalat mit Nüssen

Hauptgang:
Lammkoteletts an Kräuter-Honig-Marinade oder Quiche mit karamellisiertem Knoblauch

Beilagen:
Canelli Bohnenpürée mit eingelegten Pilzen
Buntes Ofengemüse
Polenta

Dessert:
Panna Cotta mit Beerensauce

Pro Person ohne Getränke mit Fleisch Fr. 49.- vegetarisch. 42.-
Mo - Fr Essen um 18:00
So im Anschluss der Aufführung

Reservation für das Essen ist nicht notwendig. Ein Platz ist bereits für Sie reserviert, wenn Sie hier ein Menü bestellen.
Bühne, Vorstellungen von 20.11.2020 bis 14.02.2021, Militärkantine, St. Gallen
Material Matters
Ohne Stoff kein Kleid: Die Ausstellung «Material Matters» widmet sich textilen Rohstoffen, ihrer Gewinnung und Verarbeitung. Ausgewählte Kleidungsstücke aus den letzten 200 Jahren illustrieren die Vielfalt und Schönheit textiler Materialien und zeigen ihren Einfluss auf die Mode im Wandel der Zeiten. Auch gesellschaftliche Entwicklungen wie wachsender Wohlstand oder erhöhte Umweltsensibilität sowie textiltechnische Innovationen beeinflussen die Modeindustrie und verändern unsere Kleidungsgewohnheiten.
Ausstellung vom 06.06.2020 bis 21.02.2021, Textilmuseum, St. Gallen
Die Bremer Stadtmusikanten
Die Katze soll im Bach ersäuft werden und der Hahn in der Suppe kochen, den Esel schickt man auf den Schlachthof und den Hund im Tütü in die Zirkusmanege. Aber wer genug erlebt hat, lässt sich nichts mehr gefallen! Die vier alten Tiere nehmen Reissaus und begegnen einander auf der Flucht. Weil sie alle nicht unmusikalisch sind und man in Bremen Stadtmusikanten sucht, setzen sie sich gemeinsam ein grosses Ziel – auf nach Bremen!



Mit viel Humor stellt die Inszenierung des Märchenklassikers die Freundschaft in den Mittelpunkt: Egal ob alt oder jung – manchmal sieht es im Leben so aus, als würde es nicht weitergehen. Dann ist es der Zusammenhalt, der uns Mut macht, den nächsten Schritt zu wagen.
Bühne, Vorstellungen von 21.10.2020 bis 24.02.2021, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Sonderausstellung Eichhörnchen – Akrobaten in den Baumwipfeln
Eichhörnchen können so zutraulich sein, dass sie uns im Wald manchmal aus der Hand fressen. Aber nur ein kleiner Teil ihres Lebens findet am Boden statt. Die meiste Zeit verbringen sie – für den normalen Betrachter oft unsichtbar – in den Baumwipfeln. Die vom Naturmuseum Winterthur produzierte Sonderausstellung "Eichhörnchen" entführt Besucherinnen und Besucher ins Geäst der luftigen Baumkronen. Neben zwei begehbaren Kobeln finden sich an künstlichen Bäumen viele Informationen zu diesen faszinierenden Waldbewohnern. Eindrückliche Präparate und mehrere interaktive Stationen vermitteln einen Einblick in das spannende Baumleben der Eichhörnchen. Die Ausstellungspräsentation wird unterstützt durch die UWP Sammelstiftung für berufliche Vorsorge.
Ausstellung vom 29.08.2020 bis 28.02.2021, Naturmuseum St.Gallen, St. Gallen
Welt am Draht

Installative Kunst mit Lichtprojektionen, Neonbändern und Fluoreszenzröhren ist auf einen stetigen Fluss elektrischer Energie angewiesen – genauso wie die Videokunst. Neue technische Möglichkeiten boten auch immer neue Ästhetik und Inhalte, die seit den späten 1960er Jahren von den Künstlerinnen und Künstlern intensiv genutzt wurden. Gerade weil die sich rasch wandelnde Technologie nahe an unserem Alltag ist und die schnellen und widersprüchlichen Entwicklungen unser Leben abbildet, sind ihre Botschaften aktuell.

Ausstellung vom 24.10.2020 bis 07.03.2021, Kunstmuseum St.Gallen, St. Gallen
Chraanzrock ond Bechue

Bekannte wie auch weniger augenfällige Motive der Innerrhoder Kultur sind Ausgangspunkt von feinsinnigen Arbeiten in der Kunst, in der Mode sowie im Kunsthandwerk.

In sorgfältig ausgewählten Gegenüberstellungen von historischen Objekten zu Arbeiten von Kulturschaffenden zeigt die Ausstellung, wie tradierte Elemente angeeignet, umgeformt oder ironisiert werden.

Die Werke fokussieren nicht nur auf das Schöne und Typische, sie öffnen auch den Blick für kaum beachtete Details und ermöglichen neue Sichtweisen.

 

Infos

Museum Appenzell, Hauptgasse 4, 9050 Appenzell

13. September 2020 bis 14. März 2021

Ausstellung vom 13.09.2020 bis 14.03.2021, Museum Appenzell, Appenzell
APP'N'CELL NOW

In der Wintersaison 2020/2021 richtet die Kunsthalle Ziegelhütte unter dem Titel APP’N’CELL NOW eine multiperspektivische Plattform ein. Im offenen Format wird ein abwechslungsreicher Einblick in die Reichhaltigkeit der zeitgenössischen «Kunstszene» im Appenzellerland gegeben.

 

Insgesamt nehmen 69 Künstler*innen aus den beiden Halbkantonen AI und AR an dem Ausstellungsexperiment teil, das ohne übergeordnetes Konzept, ohne Jury, ohne Hierarchie funktioniert.

 

Das «Perpetuum mobile» – die Ausstellung wird mehrmals umgebaut – wurde in enger Kooperation der Künstler*innen mit dem Team der Heinrich Gebert Kulturstiftung realisiert. APP’N’CELL NOW wird in dieser Zeit vielfältig genutzt – nicht nur um Kunstwerke zu präsentieren, sondern um Vernetzungen, Diskurse, Kooperationen in Gang zu setzen, welche das überaus reiche, konzentrierte und konsequente Kunstschaffen des Appenzellerlandes und dessen Vermittlung als notwendiges Movens des Kulturlebens vorstellt – mit Auswirkungen weit über die Region hinaus.

 

Vernissagen:

Wirken 1/4 Sonntag, 15. November 2020, 11 bis 20 Uhr

Wirken 2/4 Sonntag, 10. Januar 2021, 11 bis 17 Uhr

Wirken 3/4 Sonntag, 7. Februar 2021, 11 bis 17 Uhr

Wirken 4/4 Mittwoch, 24. Februar 2021, 14 bis 20 Uhr

 

Öffnungszeiten Di bis Sa 14 bis 17 Uhr · So 11 bis 17 Uhr

Ausstellung vom 15.11.2020 bis 14.03.2021, Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell
Der kleine Prinz
Dauer: ca. 70 Minuten



"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar…" Die Geschichte von Saint-Exupéry wird als Erzähltheater mit Figurenspiel und Pop-up-Animation zu neuem Leben erweckt, das Kinder und Erwachsene gleichermassen zum Träumen einlädt.
Bühne, Vorstellungen am 11., 12. & 13. 12.2020, sowie 6. und 7.12.2021 FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
Zippel Zappel Nr. 4 – Reihe für die Kleinen
Dauer: ca. 30 Minuten



Im Estrich steht ein Koffer. Er ist gepackt und wartet auf die nächste Reise. Aber irgendetwas stinkt da ... Hat ein ungebetener Gast sich eingeschlichen? Oder eine Socke sich vor dem Waschen gedrückt? Eine sinnlich-vergnügliche Suche nach dem Übeltäter beginnt …

Behutsam und in kleiner Runde werden die Kinder ins Spiel einbezogen und erfahren erste feine theatralische Momente.



Da die Platzzahl auf 35 Personen beschränkt ist, empfiehlt sich eine schnelle Reservierung.
Kinder, Vorstellungen von 23.09.2020 bis 25.04.2021, FigurenTheater St.Gallen, St. Gallen
PlaySchubert
"Schubert? Wer ist das nochmal?" Will man heute Schubert im Konzertsaal aufführen, so fehlen die jungen Menschen. Dabei komponierte er nicht nur für vergangene Zeiten: Seine Musik triggert auch heute zum richtigen Zeitpunkt Bilder und Geschichten in unseren Seelen und Köpfen, verwoben mit unseren ganz persönlichen Lebenserfahrungen und Lebensgeschichten.

Das Musik- und Kunstprojekt PlaySchubert interpretiert die Winterreise neu und macht sie einem jungen Publikum zugänglich. Valentin Baumgartner von der Band Extrafish erschafft einen trippigen und dubbigen Song-Zyklus; zugedröhnt im Rausch der Arbeit, des Konsums und der Grossstadthektik entsteht dabei ein Kontrollwahn über die Emotionen des Neuzeit-Wanderers. Dazu kreiert die Video- und Performancekünstlerin Caroline Schenk eine Installation mit zwölf Monitoren, worin sie – fremd in der Welt und fremd dem eigenen Leben gegenüber – den Spuren des Wanderers der Winterreise nachspürt. Die Multikanalinstallation ist ein Versuch, die Absurditäten des Lebens zu hinterfragen – tragische Freude und Augenzwinkern als Mittel gegen Verzweiflung und Resignation.

Ab Oktober 2020 auf Tournée durch acht Städte der Deutschschweiz.

Konzert der Band Extrafish am 29.04 im Talhof St.Gallen
(Tickets: https:eventfrog.ch/playschubert)
Ausstellung mit Konzert vom 29.04. bis 12.05.2021, GBS St.Gallen, St. Gallen
Hella Jongerius – Breathing Colour
Die niederländische Designerin Hella Jongerius ist für ihre einzigartige Auseinandersetzung mit Farben und Materialien international bekannt. "Breathing Colour" zeigt raumgreifende Installationen, mit denen die Designerin die Wirkung und Wahrnehmung von Farbigkeit erforscht. Nach Stationen im Design Museum London, im Museum Boijmans Van Beuningen Rotterdam und im Nationalmuseum Stockholm kommt die Schau nun ins Gewerbemuseum Winterthur.

29.11.2020 - 24.5.2021 - | 10:00 - 17:00 | Di,Mi,Fr,Sa,So
29.11.2020 - 24.5.2021 - | 10:00 - 20:00 | Do
Ausstellung, Vorstellungen von 28.11.2020 bis 24.05.2021, Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur
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