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Finger – Live in Concertheatre
Michael Finger, bekannt als Schauspieler (u.a. Utopia Blues), Zirkusdirektor (Cirque de Loin) und Filmemacher (bersten, Son of a Fool) ist erstmals "Solo" unterwegs. Als Singer-Songwriter der etwas anderen Art und mit Band – FINGER. In einem musikalischen Seelenstriptease erzählt er aus seinem ungestümen Leben zwischen Grössenwahn und Minderwertigkeitskomplex. Finger"s Bühnenpräsenz ist einmalig und seine Mundartsongs sind von einer faszinierenden musikalischen Bandbreite.
Bühne, Vorstellungen von 12.09. bis 22.09.2018, Im geilschte Zirkuszält, St. Gallen
Pianos am See - mach mit mir Musik!
«Vonmorgensbisabends dürfen hier alle auf den Pianos spielen» - im September sind auf drei öffentlichen Plätzen in Rorschach Klaviere anzutreffen. Diese wurden gestaltet von verschiedenen Künstler*Innen und sind nicht abgeschlossen. Sie laden ein, damit Musik zu machen. Die Aktion «Pianos am See» soll die Stimmung mit leisen Tönen dirigieren, die Menschen zum Träumen bringen und Orte der ungewohnten Begegnungen schaffen. Spontanes Klavierspiel und Jam Sessions sind täglich, ohne Reservation, möglich.
Konzert vom 08.09. bis 22.09.2018, Hafenplatz - Marktplatz - Lift HB Aussichtsplattform, Rorschach
5. Thurgauer Akkordeontage
Das spannende Themenfestival im Thurgau ist wieder geografisch an unterschiedlichen Orten präsent. Von unterschiedlichen Orten kommen auch die Mitglieder des Trios Mare Nostrum, welches für das samstägliche Programmhighlight sort. Richard Galliano, der überschwängliche Akkordeonvirtuose aus Südfrankreich, Paolo Fresu, der Trompeten-Melomane aus Sardinien und Jan Lundgren, ein cooler Piano-Lyriker aus Schweden, bezaubern mit dem musikalischen Reichtum des einzigartigen europäischen Kulturraumes.
Konzert, Vorstellungen von 21.09. bis 23.09.2018, Ostschweiz, Thurgau, Frauenfeld
Blockflöten im Herbst
Unter dem Titel «Autumn Comes» präsentiert das Ensemble La Merula ein abwechslungsreiches, Konzertprogramm rund um das Thema Herbst: Auf über 20 verschiedenen Blockflöten spielen sie Musik der Renaissance, des Barocks und der neueren Zeit. Es gibt Werke zu wirbelnden Herbstblättern und zur Weinlese. Nebst gestimmten Flaschen wird auch die über zwei Meter langen Subbassblockflöte zu hören sein. Um das Publikum besser mit den Werken und den Komponisten vertraut zu machen, wird das Konzert kommentiert. Zu hören sind unter anderem Musik von Purcell, Telemann, Maute und Geysen.Eintritt frei - Kollekte Weitere Aufführungen: Samstag, 22. September 2018, 19.00 Uhr, Kirche Kirchberg, Küttigen Samstag, 29. September 2018, 20.00 Uhr, Kirche Unterdorf, Zürich Sonntag, 30. September 2018, 17.00 Uhr, Schlössli Wartegg, Minnie-Hauk-Saal, Luzern   Mitwirkende: Anja Margarita Kaufmann, Aline Arman, Maria Hänggi, Nicole Meule - Blockflöten
Konzert, 23.09.2018, 17 Uhr, Kirche St.Mangen, St. Gallen
Salon de Débat zum Thema "Wunsch und Wirklichkeit"
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit? Im Rahmen des dritten Salons de Débat, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Hoffnung und Vernunft". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion. Dr. Susanne Brauer ist Mitbegründerin von Brauer & Strub | Medizin Ethik und Politik. An der Paulus Akademie in Zürich leitet sie den Fachbereich "Bioethik, Medizin und Life Science". An der Universität Zürich ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte tätig. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Vortrag, 23.09.2018, 11 Uhr, Kult-Bau, St. Gallen
Drunter & Drüber - 20 Jahre MiNiCiRC
20 Jahre als Komödianten-Duo unterwegs, mit Schwein und leicht verhühnert. Da kann schon mal einiges aus den Bahnen geraten. Kunst-Stück, nach so vielen Jahren MiNiCiRC. Da wird getanzt und gespielt, geschummelt und fabuliert, präsentiert und musiziert. In verheissungsvollen Gefilden schwelgend bringt die Erinnerung die beiden wieder auf den Boden. Ein Rückblick nach vorne, eine MiNiCiRC-Revue über Schönheiten, Träume und Realitäten, für alle ab 5 Jahren und Erwachsene.
Kinder, Vorstellungen von 22.09. bis 23.09.2018, MiNiCiRC, St. Gallen
Alles Fassade – ein Dorf als Kunstwerk
Für das Kunstprojekt «Alles Fassade» macht der Verein Kunsthallen Toggenburg die idyllische Ortschaft Krinau zum Schauplatz von Kunst. Projektionsfläche bilden Fassaden im Dorf. Wer durch die Strassen geht, soll einer Freiluftgalerie gestalteter und bespielter Fassaden folgen und ein temporär neues Ortsbild erleben, erschaffen durch die Interventionen von 20 Künstler*Innen. Moderierte «Fassadenführungen» und ein breites Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung runden die Ausstellung ab.
Ausstellung vom 08.09. bis 23.09.2018, Turnhalle Krinau, Krinau
SOEBEN#8: The Music of E.S.T.
«The Music of E.S.T.» wagt eine Neuinterpretation der Musik des Pianisten Esbjörn Svensson und seines Trios. Mit Myriaden von kurzgeschlossenen Effektgeräten und Elektronik kreieren Gitarrist Andi Schnoz, E-Bassistin Martina Berther und Kontrabassist Marc Jenny einen dichten Sound der von Schlagzeuger Rolf Caflisch vorwärtsgetrieben wird. So wiederstehen sie souverän der Gefahr, ihre Inspirationsquelle zu kopieren. Stattdessen tauchen sie tief ein in deren Essenz, voller Energie und jenseits von Gut und Böse.
Konzert, 26.09.2018, 20 Uhr, Konsulat, St. Gallen
Asi Föcker, Jiří Makovec, Nora Rekade und Liesl Raff
Sechs Wochen haben die Asi Föcker, Jiří Makovec, Nora Rekade und Liesl Raff zur Verfügung um eine Ausstellung im Nextex zu entwickeln. Die vier Kunstschaffenden werden den Ausstellungsraum als Atelier und Werkstatt nutzen. Alle Vier interessieren sich für die alltäglichen und flüchtigen Momente im Leben, für das Unfassbare, für das Ankommen und Weiterziehen, für das Verborgene und für das Streben nach dem was nie sein wird.
Ausstellung vom 23.08. bis 27.09.2018, Nextex, St. Gallen
Minicirc - Karun & Amar
Was treibt einen Jungen und einen Elefanten von Horizont zu Horizont? Es kann nur die Liebe sein. Was trägt die beiden durch wilde Zeiten? Eine tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Und die unbändige Neugier auf das Leben hinter dem Horizont. Aus Liebe zu einem indischen Mädchen flieht ein englischer Junge mit einem Elefanten westwärts. Die Taschen leer, doch die Tage randvoll mit Erlebnissen. Eine tiefe Freundschaft trägt die beiden durch Schnee und Wind, Felsen und Sand, Oasen und Bazars, Dörfer und Städte, bis sie eines Tages bei einem kuriosen Hühnerzirkus landen. Dort endet das Leben des Elefanten. Aber nicht die Geschichte. Eine Marionette erzählt sie weiter. Und die Reise führt bis zum Horizont. Regie: Bernhard Stöckli Script: Adrian Meyer Oeil extérieur: Sandra Moser Spiel: Stephan Dietrich, Irmi Fiedler Produktion: MiNiCiRC Ein MiNiCiRC-Theater für alle ab 5 Jahren und Erwachsene.
Bühne, Vorstellungen von 26.09. bis 27.09.2018, MiNiCiRC beim Schloss Wartegg, Rorschacherberg
Jazz:now - Aurora Trio
Das Aurora Trio gehört ohne Zweifel zu den faszinierendsten und berührendsten Ensembles der musikalischen Gegenwart. Das Jazzpodium schreibt über sie: «Dieses Trio ist mehr oder weniger die Inkarnation des Geistes der freien Improvisation in der aktuellen Musik. Staunen und Sprachlosigkeit sind angezeigt nach so viel Poesie voller Bilder und wechselnden Emotionen, ebenso frei wie an bestimmte Melodien gebunden, voller unsterblich scheinender Schönheit.» Der Pianist Agusti Fernandez ist einer der führenden Klangforscher der vibrierenden Jazzszene Barcelonas. Der britische Bassist Barry Guy prägte massgeblich die Entwicklung einer neuen freien Musik, die sich vom amerikanischen Freejazz emanzipierte und von der Auseinandersetzung mit Cage, Boulez und der Zwölftonmusik genährt wurde. Der meisterhaften Perkussionisten Ramon Lopez ist ebenfalls ein Aushängeschild von Barcelonas Musikszene. Durch die Gründung des Aurora Trios liessen sie ihre Wurzeln im Jazz und in der Klassik weit hinter sich und machten sich auf, die Stille zu erkunden. Mit diesem Ansatz erarbeiten sie sich fortan eine neue, in der Reduktion auf minimale Strukturen sehr suggestive Jazzsprache. Das mehrfach preisgekrönte Trio praktiziert eine in sich ruhende, poetische Musik – die Medizin der Zukunft! Bezaubernde Kompositionen lassen Raum für Pausen und eruptive Improvisationen auf absolutem Spitzenniveau. Diese Musiker überzeugen durch ihre Virtuosität, die sich nicht in höher-schneller-weiter manifestiert, sondern in berührender musikalischer Reife und Tiefe.
Konzert, 28.09.2018, 20:15 Uhr, Eisenwerk, Frauenfeld
Disorder Bandraumfestival
Es freut uns für 28./29. September bereits die fünfte Edition des Disorder Bandraumfestivals anzukündigen. Disorder sucht im Festivaldschungel seinesgleichen. Denn das Festival wird von Musikerinnen und Musikerinnen aus der lokalen Bandszene organisiert, frei von Kommerz und ohne Wachstumsfantasien. Ob eine öffentliche Probe, das Set vom letzten Gig oder etwas experimentelles; die Bands bestimmen selbst, was gespielt wird. Bekannt ist nur die Spielzeit und die Örtlichkeit des Proberaums der Band.  
Konzert, Vorstellungen von 28.09. bis 29.09.2018, Stadt St.Gallen, St. Gallen
Drunter & Drüber - 20 Jahre MiNiCiRC
20 Jahre als Komödianten-Duo unterwegs, mit Schwein und leicht verhühnert. Da kann schon mal einiges aus den Bahnen geraten. Kunst-Stück, nach so vielen Jahren MiNiCiRC. Da wird getanzt und gespielt, geschummelt und fabuliert, präsentiert und musiziert. In verheissungsvollen Gefilden schwelgend bringt die Erinnerung die beiden wieder auf den Boden. Ein Rückblick nach vorne, eine MiNiCiRC-Revue über Schönheiten, Träume und Realitäten, für alle ab 5 Jahren und Erwachsene.
Kinder, Vorstellungen von 28.09. bis 30.09.2018, MiNiCiRC beim Schloss Wartegg, Rorschacherberg
Wohnen – Multikulturelle Inspiration
Nachhaltigkeit und beschränkte Ressourcen sind wichtige Faktoren in der heutigen Planung: Mehr für alle und weniger für einige – wie lösen wir diese Parameter im zeitgenössischen Wohnungsbau?Es braucht ein Umdenken, d.h. kleinere Wohnfläche pro Person, weniger Assoziation der Wohnbauten und Räume mit Konnotation von sozialem Status, weniger Wertigkeit. Identität schaffen mit einer Rückbesinnung auf das Wesentliche: die Beziehung von Mensch und Raum, Leere und Masse, dies im privaten wie im öffentlichen Raum.Multikulturelle Inspiration steht für uns hier für die Offenheit, kulturelle oder private Konnotationen nicht als das einzig Richtige zu zementieren sondern Vorurteile abzubauen, um so neue Lösungen und Identitäten finden zu können.Alle Menschen sind gleichwertig und verdienen die gleiche Würde und den gleichen Respekt. Wir sehen unsere Architektur als TOTAL RECALL: als Referenz, zu spüren, was wirklich ist, eine plötzliche Klarheit, unabhängig vom Programm, ohne Hierarchie oder Status, nur ein Hauch von kulturellem Kontext, wie eine Ruine in der Landschaft.
Vortrag, 01.10.2018, 19:30 Uhr, Architektur Forum Ostschweiz, St. Gallen
Das kleinste Theater der Schweiz rollt zu dir!
Rosiswirbelwind ist ein "Wohnwagentheater", das demnächst den Landsgemeindeplatz verzaubert. Vier Akteure spielen in vier winzigen Theatersälen, die jeweils Platz für sechs Gäste bieten. Nach 20 Minuten wird gewechselt. Somit kommt das Publikum von insgesamt 24 Gästen in den Genuss von vier Vorstellungen. In den kultigen kleinen Wohnwagen, sogenannten Dübener Eiern aus der DDR, sitzt man Knie an Knie. Die Schauspieler sind zum Greifen nah. Da die Akteure von Abend zu Abend wechseln, gleicht jede Vorstellung einer Wundertüte. Da gibt's Geschichten, Schauspiel, Comedy, Musik, Hokuspokus und vieles mehr. Unser Zeltrestaurant öffnet um 19:00. Eintritt Erwachsene 33 Franken, Kinder 11 Franken. Reservationen über 079 306 24 34.
Bühne, Vorstellungen von 05.10. bis 06.10.2018, Theater Rosiswirbelwind, Trogen
Vadian Lectures
Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat in Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen? Véronique Zanetti spricht am 11. Oktober 2018 zum Thema "Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?".
Vortrag, 11.10.2018, 18 Uhr, Kantonsratssaal, St. Gallen
Sonderausstellung "Fossilien im Alpstein"
Schon der Zürcher Geologe Albert Heim bezeichnete den Alpstein als «das vermutlich schönste Gebirge der Welt». Die neue Sonderausstellung rückt die fossilen Schätze der drei faszinierenden Gebirgsketten ins Rampenlicht und entführt die Besucherinnen und Besucher in die Welt von urtümlichen Bewohnern eines subtropischen Flachmeers. Die Zeitreise um rund 100 Millionen Jahre ist eine Eigenproduktion des Naturmuseums St.Gallen und wird durch grossformatige Alpstein-Aufnahmen des Verlegers Marcel Steiner bereichert.
Ausstellung von 04.05. bis 14.10.2018, Naturmuseum St.Gallen, St. Gallen
King King
Facettenreicher Bluesrock ist das Markenzeichen der schottischen Band «King King». Seit ihrer ersten Tournee im Jahr 2009 ist den vier Musikern ein kometenhafter Aufstieg in Europa gelungen. Die treibende Kraft hinter «King King» ist Alan Nimmo. Sein brillantes Gitarrenspiel verbindet er mit einer kraftvollen Stimme und hochklassigen Eigenkompositionen. Dieser virtuose Frontmann, der jeweils im Kilt auftritt, ist im schottischen Glasgow mit der Musik von BB King und Muddy Waters aufgewachsen.
Konzert, 20.10.2018, 21 Uhr, Eisenwerk, Frauenfeld
Arte Castasegna 2018
Nach den Kunstanlässen der letzten Jahre (2010– 2017) richtet der Verein «Progetti d’arte in Val Bregaglia» dieses Jahr den Fokus auf das Dorf Castasegna. Dieses wird zum Thema des Ausstellungsprojekts im Bergell. Schwerpunkte bilden als Ausgangslage soziale, ge- schichtliche und politische Strukturen des Dorflebens.Für das Kunstereignis «Arte Castasegna», hat das Ku- ratorium – Luciano Fasciati, Misia Bernasconi und Céline Gaillard – renommierte Kunstschaffende aus der Schweiz und aus Italien eingeladen, unterschiedliche Innen- und Aussenräume im Dorf Castasegna zu bespie- len. In Castasegna, an der Schweizer Grenze zu Italien, kreuzen sich bedeutsame wissenschaftliche, künstlerische und kulturhistorische Stränge: in die Vergangenheit reichende wie aktuelle und zukunftsgerichtete.
Ausstellung vom 18.06. bis 21.10.2018, Dorf, Castasegna
Zeiten-Punkte
Gehend und hörend auf dem Weg ins Linsebühl, begleitet uns Musik – von minimalistisch bis swingend, von schwebend bis berstend ... im lustvollen Zusammenspiel von Menschen, Musik, Zitat und Bild. Ute Gareis, Ursula Oelke, Klavier; Saxophonquartett „sax dot com“; Tango-Trio „Café deseado“; Dario Canal, Imelda Natter, Orgel; Anita Sonnabend, Bild - dies alles zum Text aus Kohelet: „Alles hat seine Zeit“   17.15 Uhr: Noten-PUNKT, Spiserg. 43 18.15 Uhr: Bild-Punkt BasarBizarr 19.15 Uhr: Kirche Linsebühl 20.15 Uhr: Kirchgemeindehaus   Samstag, 27. Oktober 2018 musik-im-centrum.ch  
Konzert, 27.10.2018, 17:15 Uhr, Notenpunkt, St. Gallen
Sinfoniekonzert mit Concentus Rivensis
Der Concentus rivensis widmet dem Gedenken an den Prager Frühling 1968 ein Konzert. Damals kamen viele Flüchtlinge aus der Tschechoslowakei über die Grenzstation Buchs in die Schweiz, wo sie aufgenommen wurden oder ihre Reise fortsetzten und die Grundlage für ihr weiteres Leben fanden. Währenddessen brach in der Tschechoslowakei eine weitere "Zeit der Dunkelheit" an. Das Programm mit vorwiegend tschechischer Musik umfasst Werke von Bedrich Smetana, Leoš Janáček sowie von Joseph Haydn und Enrico Lavarini.
Konzert, 28.10.2018, 17 Uhr, Evang. Kirche Buchs, Buchs SG
Jungkunst – das lange Wochenende mit Kunst & Musik
Viel Platz für die Kunst und die Besucher sowie ein einzigartiges Ambiente, das seinesgleichen sucht. All das bietet die Halle 53 als Austragungsort des stets überraschenden Kunstfestivals. Es ist stimmig, es ist lebhaft, Menschen bestaunen grosse und kleine sowie bewegte und bewegende Kunstwerke, Kinder lachen, bei der Bar ist ein emsiges Treiben, mit dem Bier in der Hand schlendert man vorbei an Installationen, Malerei, Streetart oder Fotografie und besucht die Videokunstkinos. Dazwischen bespielen Poetry Slam Künstler und Bands die Bühne und erstmals findet mitten in der Ausstellung ein Orchesterkonzert statt. Das unkomplizierte Ausstellungserlebnis der Jungkunst motiviert Neulinge zur Auseinandersetzung mit Kunst und Liebhaber zum Entdecken junger Talente.
Ausstellung vom 25.10. bis 28.10.2018, Halle 53, Winterthur
Hansjörg Schertenleib liest an der Uni
Vor dem Hintergrund der rauen Küsten Irlands entwirft Hansjörg Schertenleib das Porträt einer grossen geglückten Liebe, von Fürsorge und Zärtlichkeit. Zwei Jahre sind seit Eilis’ Alzheimer-Diagnose vergangen. Aufopferungsvoll kümmert sich Willem um seine Frau und kann doch nur zusehen, wie sie immer weiter verschwindet. Er ist am Ende seiner Zuversicht, seiner Kraft, und er denkt an das Versprechen, das Eilis und er sich gegeben haben ... Soll er seine Frau von ihrem Leid erlösen, muss er es?
Literatur, 30.10.2018, 19:30 Uhr, Bibliothek Universität, St. Gallen
Jazz:Now - MJ & the holy breath
Mit dem Projekt «the holy breath» vertieft sich der Kontrabassist Marc Jenny vermehrt in die Komponistenrolle und erarbeitet Stücke und Spielkonzepte, die sich mit freier Improvisation verweben und in ihren Verläufen eine grosse Dynamik zulassen. Klanglich lässt er sich dabei beeinflussen von der Weite skandinavischer Jazzmusik und der vielfarbigen Emotionalität der Musik aus dem Osten. Mit dem Berner Trompeter Werner Hasler und dem syrischen Oud-Spieler Bahur Ghazi hat er zwei Musiker gefunden, die sich in diesen Welten bestens heimisch fühlen. Bahur Ghazi verbindet die traditionelle arabische Musik mit der Harmonik des Westens und entwickelt dazu auch neue Spieltechniken auf der Oud. Werner Hasler lotet mit seinem fragilen und emotionalen Ton die Grenzen zwischen Elektronik und Improvisation aus und erweitert sein Klangspektrum mit Sampler und Effektgeräten. Marc Jenny arbeitet ebenfalls an der Verbindung von akustischem Klangbild, Präparationen und elektronischen Hallräumen. Im Projekt «the holy breath» suchen sie die musikalische Ruhe als kraftvollen Ausgangspunkt für gemeinsame Höhenflüge und dichte Klangfelder. Immer wieder findet die Musik zurück in die hohe Energie der Reduktion und berührt mit expressiver Melodik, spärlichen Arrangements und einem feinen Gespür für den Moment und die Zeitlosigkeit darüber hinaus.
Konzert, 31.10.2018, 20:15 Uhr, Eisenwerk, Frauenfeld
Ränder gibt es nicht – das Potenzial des Peripheren
Ränder gibt es nicht - das Potential des Peripheren! So selbstbewusst begeht die Kunstschule Liechtenstein ihr 25 Jahre Jubiläum. Sie liegt mitten in Europa, in Verbundenheit mit den angrenzenden Staaten und doch eigenständig, digital bestens vernetzt und in ländlicher Umgebung. Die Ausstellung im Engländerbau wächst täglich in der Auseinandersetzung mit dieser speziellen Umgebung. Und an einem grossen Symposium wird über Potentiale sowie Herausforderungen für Kulturinitiativen und Bildungsstätten diskutiert. Details siehe Web.
Ausstellung vom 23.10. bis 31.10.2018, Kunstraum Engländerbau, Vaduz
Buch- und Druckkunst-Messe 2018
In den Hallen des Eisenwerks in Frauenfeld zeigen über 50 internationale Aussteller der Buch- und Druckkunst eine eindrucksvolle Werk- und Verkaufsschau mit Büchern, Drucken, Karten, Einbänden, Objekten und Papieren. Ehrengast ist dieses Jahr die Katzengraben-Presse aus Berlin, die das Thema Buchkunst und Kalligrafie im Foyer mit überraschenden Objekten in Szene setzen wird. Regierungsrätin Monika Knill wird die Messe eröffnen und Markus Kunckler sorgt am Samstag Abend für Jazz.
Diverses, Vorstellungen von 02.11. bis 04.11.2018, Eisenwerk, Frauenfeld
Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine
Die grosse Schau untersucht den aktuellen Boom mit über 200 Exponaten aus Design und Kunst erstmals eingehend. Die grosse Übersichtsausstellung "Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine" untersucht den aktuellen Boom der Robotik erstmals eingehend. Sie umfasst mehr als 200 Exponate aus Design und Kunst, darunter Roboter aus dem Wohn- und Pflegebereich und der Industrie, aber auch Computerspiele, Medieninstallationen sowie Beispiele aus Film und Literatur. Die Ausstellung zeigt, wie vielgestaltig Robotik heute ist. Zugleich weitet sie den Blick für die ethischen, sozialen und politischen Fragen, die damit verbunden sind. Vergünstigungen: Kinder unter 16 Jahren gratis Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag: 10:00 - 17:00 Uhr Donnerstag: 10:00 - 20:00 Uhr
Ausstellung vom 27.05. bis 04.11.2018, Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur
Jazz Linard 2018
Wenn der Arvensaal zum Jazzclub wird und im Schopf die Nacht den Morgen küsst. Dann ist wieder Jazz Linard am Dorfplatz von Lavin. Ein familiäres Festival mit klingendem Line–up. Der Jazz mit seiner direkten Energie wird am 2./3. und am 9./10. sowie am 16. November zum Hörgenuss. Eine Reserveration wird empfohlen.   Chico Freeman, Heiri Känzig, Saadet Türköz, Nils Wogram, Vincent Courtois, Julian Sartorius, Vincent Glanzmann, Gerry Hemingway, Florian Willeitner, Igmar Jenner,   Georg Breinschmid, Evan Parker, Barry Guy, Paul Lytton, Christoph Stiefel, Lisette Spinnler, Co Streiff, Peter Schärli, Glenn Ferris, Hans-Peter Pfammatter, Thomas Dürst, Mirjam Hässig, Jaronas Höhener, Michael Cina.
Konzert, Vorstellungen von 02.11. bis 16.11.2018, Hotel Piz Linard, Lavin
Apéro riche – der Landesstreik oder wa no übrig isch devo
Anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums zum Landesstreik von 1918 versammeln sich die Bewohner  einer Appenzeller Gemeinde zum Apéro Riche. Ihre unterschiedlichen Sehnsüchte und persönlichen Geschichten treffen aufeinander. Es wird politisiert und banalisiert. Es werden Gräben vertieft und Untiefen zugeschüttet. Auch mit Prosecco. Und Gerüchte werden gestreut: das Apérogeplänkel wird plötzlich fundamental. Und es regt sich Widerstand. Am Höhepunkt der Veranstaltung, kommt es schliesslich zum Eklat...
Bühne, Vorstellungen von 25.10. bis 17.11.2018, Goba Lagerhalle, Bühler
Öffentliche Führung "Visionen. Henry Dunant. Und wir?"
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Visionen. Henry Dunant. Und wir?" Henry Dunant befasste sich zeitlebens mit humanitären Ideen und deren Verbreitung und Etablierung in der Gesellschaft: humanitäre Hilfe, Menschenrechte, gleicher Lohn für gleiche Arbeit u.a. Einzelne Visionen wurden Wirklichkeit, andere blieben Utopie. Und heute? Sind Visionen noch Gegenstand unserer Gesellschaft?
Diverses, Vorstellungen von 25.02. bis 18.11.2018, Henry-Dunant-Museum, Heiden
Jazz:now - Trio Heinz Herbert
Das Trio Heinz Herbert ist selbst für NowJazz-Verhältnisse far out. Die Musik ist urban und extrem frisch, zuweilen hektisch, und doch gibt es Luft zum Atmen. Musik aus der Schweiz, die nicht nach Postkarten-Idyll klingt, sich dennoch an ein internationales Publikum wendet. Stromgitarre, elektronische Klangerzeugung, Piano, Samples und Schlagzeug sind Instrumente zur Steigerung der Gegenwart. Der augenzwinkernde Name verweist weder auf ein betuliches Mainstream-Jazz-Trio noch auf ein fesches Tanztrüppchen, sondern steht für eine junge Band, die sich ständig transformiert. Vielleicht das aufregendste, was die Schweizer Jazzszene momentan zu bieten hat. Die beiden Brüder Ramon und Dominic Landolt sowie Mario Hänni kennen ihre Stärken und Schwächen, ihre Vorlieben und Fähigkeiten. Sie sagen: „Wir müssen einander nichts mehr beweisen. Das erleichtert es ungemein, in der Musik vorwärts zu kommen.“ Und vorwärts kommen sie erstaunlich schnell. Fortlaufend begeben sie sich in neue Klanggebiete. Folgerichtig für drei Musiker, die mit ihren Inputs aus eigenen musikalischen Hörerfahrungen und andern Band-Projekten laufend neue Synapsen legen und sich in diesem Trio explizit als Band-Organismus verstehen. Die Musik des Trios Heinz Herbert ist zuallererst ein klangliches Ereignis. Längere Bögen und raffinierte Groove-Geometrien geben ihr Gestalt. Räume entstehen, Angelpunkte werden gesetzt, Texturen gewoben. In diesen offenen Markierungen beginnt die Klangchemie ihre Wirkung zu entfalten. Manchmal schwebt ein Space-Shuttle durch einen Unterwassergarten, manchmal funkeln die Klänge wie eine Zelle unter dem Mikroskop. Und diese frische kreative Energie spürt man gerade an ihren Live-Konzerten, wo man jedes Mal das Gefühl hat, eine Band zu erleben, die sich soeben neu erfindet. 
Konzert, 23.11.2018, 20:15 Uhr, Eisenwerk, Frauenfeld
Suisse orientale 1431
Den sechs Künstler*innen Beate Frommelt, Anna Hilti, Christian Hörler, Lika Nüssli, Marianne Rinderknecht und Sebastian Stadler gemeinsam ist ein je vier Monate dauernder Aufenthalt in der Cité Internationale des Arts in Paris. Das Atelierstipendium ermöglichte ihnen die Visarte Ost und die Hedwig Scherrer Stiftung. Zu sehen sind neueste Arbeiten aus Paris, sowie das erweiterte und aktuelle Schaffen in Bezug auf ihren Aufenthalt. Das Begleitprogramm vermittelt auch Infos zu Atelierresidenzen.
Ausstellung vom 25.10. bis 23.11.2018, Nextex, St. Gallen
Chuchchepati Orchestra
Chuchchepati Orchestra Echtzeit - Installation für acht Lautsprecher & Orchester  feat. Rea Dubach, Stimme Anouck Genthon, Violine Benjamin Pogonatos, Live – Eletronik Patrick Kessler, Kontrabass Wie bitte? Wer bei Chuchchepati erstmal nur Chuchichästli versteht, liegt nicht ganz falsch. Denn die beiden Wörter aus dem Nepalesischen und aus dem Schweizerdeutschen sind die einzig uns bekannten mit drei ch, und der Appenzeller Kontrabassist, Experimentalmusiker und Klangkunstvermittler Patrick Kessler bringt sie mit seinem neuen Orchester gleichsam in Einklang. Chuchchepati heisst Horizont, ist ein Stadtteil von Kathmandu und verweist auf die Herkunft der acht grossen Lautsprecher, die als oktaphone Installation im Orchester mitwirken. Die Besetzung ist variabel. Mit wechselnden Musiker_innen aus dem In- und Ausland wird Kessler im Palace eine flexible Klangsprache von Echtzeit-Soundtracks entwickeln. Der Konzertraum wird zum kollektiven Labor, sozusagen zum öffentlichen Chuchichästli, in dem Wechselwirkungen zwischen Orchester, Lautsprechern und dem Publikum geprobt werden. Die Soundinstallation ist offen begehbar und kommunikativ; die Zuhörerschaft soll aktiv mitwirken. Klangforscher Kessler, wirkt einmal mehr als klanglicher Weltenverbinder, und der nepalesische Zungenbrecher Chuchchepati wird zur Ohren- und Horizonterweiterung. (mel)
Konzert, Vorstellungen von 20.09. bis 20.12.2018, Palace, St. Gallen
Jazz:now - Peter Madsen & CIA play silent movies
Auch wenn CIA ziemlich geheimnisvoll klingt, es steht hier kurz und bündig für Collective of Improvising Artists. Das CIA erforscht die verschiedenen Aspekte von kreativer Improvisation und Komposition. Gegründet wurde die Plattform improvisierender Musiker aus dem Vorarlberg vor 10 Jahren durch den amerikanischen Jazzpianisten Peter Madsen. Ein wichtiger Fixpunkt sind seither die monatlichen «CIA silent movie nights» im Spielboden Dornbirn. Denn Madsen ist nicht nur ein mit ziemlich vielen Wassern gewaschenen international tourenden Musiker – die Liste seiner Kollaborationen ist ellenlang und beinhaltet Namen wie Stan Getz, Michael Musillami oder Fred Wesley – er ist auch begeisterter Sammler von Stummfilmen. Eine weitere Leidenschaft die etwas mit langen Listen zu tun hat. Seine Filmauswahl für die «silent movie nights Reihe» spannt denn auch den Bogen vom Monumentalfilm über frivole Gesellschaftskomödien bis zum avantgardistischen Kunstfilm. Dabei bietet die Verknüpfung von Bild und Klang einen sehr offenen Assoziationsspielraum. Man kann in den Sound eintauchen oder mit der Filmhandlung mäandern… Auf jeden Fall überzeugen nebst Peter Madsen auch die weiteren Agenten dieses Abends: der aus Kuba stammende Trompeter Amik Guerra, der vielseitige Trommeltausendsassa Alfred Vogel und Kontrabassist Marc Jenny. Mit unbändiger Spielfreude und einer Mischung aus Verspieltheit, Können und Respekt vor der Musik und voreinander verpassen sie den gut 100-jährigen Stummfilmen einen 2018er Soundtrack und katapultieren dabei das Erbe des Cinematheque Orchestra ins Jetzt.
Konzert, 21.12.2018, 20:15 Uhr, Eisenwerk, Frauenfeld
Die Spitzen der Gesellschaft
Spitzen, filigrane Kunstwerke, aufwändig gefertigt aus feinsten Garnen, faszinieren. Ihr Wert wurde einst in Karat bemessen und sie waren über viele Jahrhunderte lediglich den obersten Gesellschaftsklassen wie Adel und Klerus vorbehalten. Die kostbaren Textilien aus der Zeit von 1500 bis 1800 kamen als Vorlagen für die boomende Ostschweizer Textilindustrie in den Besitz des Textilmuseums, das seine international bedeutende Spitzen-Sammlung in einer neuen Ausstellung präsentiert.
Ausstellung von 26.10.2018 bis 10.02.2019, Textilmuseum, St. Gallen
Yves Netzhammer – Biografische Versprecher
Mit seiner eigenständigen Formsprache hat sich der Schweizer Medien- und Installationskünstler Yves Netzhammer (*1970) international einen Namen gemacht. Nach zahlreichen Ausstellungen im Ausland zeigt er nun sein neustes Schaffen in seiner Heimatstadt Schaffhausen. Im Zentrum steht eine neu geschaffene Rauminstallation sowie punktuelle Interventionen im ganzen Museumsgebäude. Als Hauptdarsteller und Alter Ego des Künstlers tritt ein Narr in der Tradition des Till Eulenspiegels auf.
Ausstellung vom 28.09.2018 bis 17.02.2019, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen
Überwintern – 31 grossartige Strategien
Die Schneedecke mag als Folge der Erderwärmung vielerorts nicht mehr so mäch-tig sein wie früher. Die Wintermonate bedeuten für Pflanzen und Tiere aber immer noch eine grosse Herausforderung, die nur die Angepassten unter ihnen überle-ben. Die meisten scheinen im Winter verschwunden zu sein und halten sich in der Schneelandschaft versteckt. Das Naturmuseum Thurgau hat sie entdeckt und sichtbar gemacht. In der neuen Sonderausstellung zeigt sie die raffinierten Überlebensstrate-gien der Natur gegen die Winterkälte.
Ausstellung vom 06.09.2018 bis 17.02.2019, Naturmuseum Thurgau, Frauenfeld
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