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Eins Zwei Drei Vorbei (4+)
Ein Platz, ein Baum und ein Klumpen farbige Knete. Schon beginnt das Spiel... Es wird gebaut und geformt. Mann, Frau und Kind erwachen zum Leben und bestaunen gemeinsam die 4 Jahreszeiten. Das Stück zeichnet die Natur in poetischen Bildern nach und bringt den kleinen Zuschauern den ewigen Kreislauf des Lebens näher.

"Eins Zwei Drei Vorbei" ist kein Kindergärtlerstück von gestern, sondern voller kreativer Ideen und Impulse – dabei von elementarer Einfachheit: spannend, witzig und mit viel Fingerspitzengeschick.
Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt
Bühne, Vorstellungen von 13.02. bis 27.02.2019, FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
Puppen-Slam mit Gertrud
Gertrud und Horst versammeln wieder Slam-Poeten und Puppenspieler auf ihrer Bühne, die mit animierten Texten zur Höchstform auflaufen. Freuen Sie sich auf neue, abwechslungsreiche Darbietungen und entscheiden Sie als Publikum über die beste Performance. Ein Wettstreit der besonderen Art!
Bühne, Vorstellungen von 01.03. bis 02.03.2019, FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
Werner Aeschbacher "Vom Eggiswil bis Louisiana und zurück"
Der Musiker Werner Äschbacher wird oft als Örgeli Virtuose bezeichnet. Dabei ist er viel mehr als das. Meisterhaft spielt er auf unterschiedlichsten Örgeli Typen und entlockt ihnen ungeahnte Töne. Verankert in der Schweizer Volksmusik hat er keine Berührungsängste zu anderen Musikrichtungen. Seine Neugierde und Offenheit helfen ihm sein Repertoire ständig zu erweitern. So hat er, von seiner Reise nach Louisiana inspiriert, ein Cajun Örgeli und neue musikalische Inspirationen mitgebracht. www.aeschbacher.li
Konzert, 02.03.2019, 20:30 Uhr, Löwenarena, Sommeri
Lara Stoll: Krisengebiet 2 – Electric Boogaloo

Die Welt brennt an allen Ecken und Enden und jetzt ist Lara Stoll auch noch über 30 Jahre alt. Wen interessiert’s? Sie vielleicht! Die mehrfache Slam-Poetry Meisterin kehrt nämlich mit dem zweiten Teil ihres «Krisengebiet»-Programms auf die Bühne zurück. Zwischenzeitlich hat sie mal so kurz nebenbei den Deutschen Kleinkunstpreis 2019 gewonnen. Und ihr Soloprogramm hat jetzt den Untertitel "Electric Boogaloo". Das zieht meistens - und verspricht indirekt zusätzlich anarchistisches Verhalten.

Literatur, 02.03.2019, 20:15 Uhr, Chössi Theater, Lichtensteig
Auf Zeit – Dazwischen
Mittlerweile sind es nicht mehr nur Industrie-, Gewerbe-, Bahn- und Militärareale, die brachliegen, sondern auch Büros, Kirchen und andere Gebäudetypen. Bei der Revitalisierung solcher Objekte spielt Zwischennutzung eine wichtige Rolle. Sie hat längst das Etikett von Unordnung, Hinterhofstimmung und schwieriger Mieterschaft abgelegt und zeigt dass sie vielseitige gesellschaftliche und ökonomische Werte generieren kann. Die Diskussion leuchtet das Potential und die Umstände von Zwischennutzungen weiter aus.
Vortrag, 04.03.2019, 19:30 Uhr, Architektur Forum Ostschweiz, St. Gallen
Vadian Lectures ZEN-FHS
Schon immer hat der Mensch danach gestrebt, sich und seine Umwelt zu verbessern. Sein Streben hat dazu beigetragen, lebensweltliche Defizite auszugleichen, abzubauen oder gar zu beheben. Infolgedessen hat sich im Laufe der Zeit der Möglichkeitsraum menschlichen Handelns ins schier Unermessliche ausgeweitet.
Thomas Schramme spricht am 7. März 2019. 18 Uhr zum Thema 'Enhancement. Welche Ziele hat die Selbst-Optimierung?'.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt. Danke für Ihre Anmeldung via Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.
Diverses, 07.03.2019, 18 Uhr, Kantonsratssaal, St. Gallen
Frauentag im Kunstmuseum
Frauen erhalten am Internationalen Frauentag freien Eintritt in unsere Ausstellungen im Kunstmuseum und in der Lokremise. Ausserdem erhalten alle Besucherinnen einen Kaffee-Gutschein, der jeweils im Café im Kunstmuseum bzw. im LOKAL in der Lokremise eingelöst werden kann. Von 15 - 17 Uhr werden die drei Profimusikerinnen vom Trio IntoNation im Café des Kunstmuseums das Publikum mit musikalischen Häppchen von Balkan Folk über Blue Grass, Tango und Evergreens bis hin zu Zigeunerweisen und Klassik unterhalten.
Ausstellung, 08.03.2019, 10 Uhr, Kunstmuseum St.Gallen, St. Gallen
Zu Gast: Florian Rexer
Der «Bärenschreck» Florian Rexer erzählt Fabelhaftes, Sagen und Märchen für Erwachsene. Der Abend handelt vom Angst haben, Angst machen und Angst nehmen. Der Schauspieler, Regisseur und Gruselmeister erzählt Erlebtes und Erfundenes, schaurige Geschichten über die Faszination Gänsehaut und über das „Haare sträuben“. Dazu gibt es einen wunderbaren 3-Gänger aus der Bärenküche mit passendem Wein, Bier oder alkoholfreien Begleitern - ganz nach Wunsch.
Bühne, 14.03.2019, 19 Uhr, Bärensaal, Hundwil
Sandro Schneebeli und Max Pizio "Klänge im Dunkeln"
Die Zuhörer werden von blinden Platzanweiserinnen in die Finsternis geführt. Wenn das Konzert beginnt, können die Zuhörenden einige Instrumente ausfindig machen, andere werden erst mit der Zeit enträtselt. Die absolute Ruhe im Publikum hat mit der verschärften Konzentration auf das Zuhören zu tun. Es gibt ausser den Klängen keinerlei Ablenkung. Das Konzert findet in einem absolut abgedunkelten Raum statt.
Sandro Schneebeli, guitars, loop, percussions,kalimba / Max Pizio, Clarinet, soprano & bariton sax,percussions, flutes
www.sandroschneebeli.ch
Konzert, 16.03.2019, 20:30 Uhr, Löwenarena, Sommeri
Aufbrechen! – Musik aus der Neuen Welt
Das Konzertprogramm wird vom Appenzeller Kammerorchester und der Kantonsschule Trogen aufgeführt. Es ist inspiriert von Antonín Dvořáks 9. Sinfonie mit ihren Einflüssen von amerikanischen Melodien. Im Weiteren wird das "Adagio" von Samuel Barber zu hören sein, das bei den Beerdigungen von Roosevelt und Kennedy aufgeführt wurde. In die Thematik von Alter und Neuer Welt passt die Rhapsody in Blue von George Gershwin, der von Russland in die USA ausgewandert war, bestens. Ergänzt wird das Programm durch Emigrationslieder aus der Schweiz, Irland und Italien. Gospels und Blues repräsentieren die Vokalmusik der Neuen Welt.
Konzert, 22.03.2019, 19:30 Uhr, Aula Kantonsschule Trogen, Trogen
Knuth & Tucek "Heimat" – Ein Ammenmärchen
Kontinente driften, Polkappen schmelzen, Millionen wandern, Unionen brechen, Drohnen fliegen, Algorithmen regieren und Volksversteher brüllen, während auf helvetischen Balkonen immer noch die postfaktischen Geranien blühen: Zuhause ist, wo nichts gesprengt wird. Knuth und Tucek, die Königinnen dunkler Märchenstunden, knallen liederliche Farbbeutel an Patrias stahlgraue Fassade, zersingen patridiotische Schierlingsbecher und migrieren musengeküsst und zaunreitend über die Grenzen unheimeliger Vaterländer – eine Heimsuchung der weiblichsten Art, eine Un-Hymne an die Kraft der Kunst. Gewinnerinnen des Deutschen Kleinkunstpreises 2014 www.knuthundtucek.ch
Bühne, 23.03.2019, 20:30 Uhr, Löwenarena, Sommeri
Aufbrechen – Musik aus der Neuen Welt
Das Konzertprogramm wird vom Appenzeller Kammerorchester und der Kantonsschule Trogen aufgeführt. Es ist inspiriert von Antonín Dvořáks 9. Sinfonie mit ihren Einflüssen von amerikanischen Melodien. Im Weiteren wird das "Adagio" von Samuel Barber zu hören sein, das bei den Beerdigungen von Roosevelt und Kennedy aufgeführt wurde. In die Thematik von Alter und Neuer Welt passt die Rhapsody in Blue von George Gershwin, der von Russland in die USA ausgewandert war, bestens. Ergänzt wird das Programm durch Emigrationslieder aus der Schweiz, Irland und Italien. Gospels und Blues repräsentieren die Vokalmusik der Neuen Welt.
Konzert, 23.03.2019, 19:30 Uhr, Tonhalle St.Gallen, St. Gallen
"Nach Mozart das grösste Genie"
Ein grossartiges und gross angelegtes, zu Unrecht vergessenes Werk: Das ist das Requiem von Joseph Eybler aus dem Jahr 1803. Eybler war ein enger Freund Mozarts und seinerzeit hochgeschätzt als Hofkapellmeister in Wien. Ambros Ott, Dirigent des Tablater Konzertchors St.Gallen, hat das rund 50-minütige Werk seit Jahren "auf dem Radar". Jetzt bringt er es mit den Tablatern zur Aufführung: hoch emotionale Musik, die manchmal an Mozart anklingt, manchmal eine Ahnung von Verdi vorausnimmt, gelegentlich fast volkstümlich melodiös und dabei durchwegs eigenständig ist. Ergänzt um die "lutherische" Messe g-moll BWV 235 von J.S.Bach, begleitet vom renommierten Barockorchester Capriccio und jungen Solisten erlebt Eyblers Meisterstück im März 2019 in St.Gallen, Romanshorn und Wädenswil seine "Wiedergeburt". Wir laden Sie herzlich zur Entdeckung von Joseph Eybler ein - jenes Komponisten ein, den sein Zeitgenosse und Lehrer J.G. Albrechtsberger "nach Mozart das grösste Genie" genannt hat.

Infos und Vorverkauf: www.tablater.ch
Konzert, 24.03.2019, 17 Uhr, ev. Kirche Romanshorn, Romanshorn
Oh wie schön ist Panama (4+)
Tiger und Bär verlassen ihr gemütliches Haus am Fluss, um das Land ihrer Träume zu finden – Panama! Mit Puppen, Liedern und Zeichnungen nach Janosch wird die beliebte Geschichte auf der Bühne des FigurenTheaters nacherzählt. Eine fantasievolle Reise zu neuen Ufern und alten Freunden.
Bühne, Vorstellungen von 09.03. bis 27.03.2019, FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
Alles Plastik? Oder was?
Plastik dringt in fast alle Lebensbereiche und erleichtert vieles. Dass es als Müll oder Ablagerung verheerende Wirkungen auf Böden, Gewässer, Tiere und unseren eigenen Organismus hat, weiss die breite Bevölkerung noch nicht so lange. Unter der Moderation von Corinne Riedener/Redaktion Saiten diskutieren Anna Blattert, Designerin, Angela Bühmann vom bio-ohne-Laden in Trogen, Gaby Belz von der Gemeinwohl-Ökonomie Schweiz, Dominic Truxius vom Komitee Klimastreik Ostschweiz, welche Verbesserungen in Materialisierung und Handling heute technisch möglich wären, was wirkliche oder nur scheinbare Verbesserung bringt, was wir als Konsument*innen besser machen können und was das alles mit unserem heutigen Lebensstil zu tun hat.
Diverses, 29.03.2019, 18 Uhr, Lokremise, St. Gallen
Elyn
Zauberhaftes Konzert der Sängerin Elyn mit Einblicken in ihr neues Album, welches gleichentags auf den Markt kommt. Elyn wird das Bären-Piano spielen und die Klavierklänge mit elektronischen Sounds, Synths & Rhodes erweitern. Die zurückhaltende St. Galler Künstlerin ist auf der Bühne ein wahres Energiebündel – ihre Songs überzeugen mit Tiefgang und viel Platz für die starke Stimme. Nach dem Konzert sind alle Besucher*innen auf ein Glas Prosecco eingeladen, um mit ihr auf den Album-Release anzustossen.
Freitag, 29. März, 20.15 Uhr (Essen ab 18.30 Uhr), Bären Hundwil.
"Nach Mozart das grösste Genie"
Ein grossartiges und gross angelegtes, zu Unrecht vergessenes Werk: Das ist das Requiem von Joseph Eybler aus dem Jahr 1803. Eybler war ein enger Freund Mozarts und seinerzeit hochgeschätzt als Hofkapellmeister in Wien. Ambros Ott, Dirigent des Tablater Konzertchors St.Gallen, hat das rund 50-minütige Werk seit Jahren "auf dem Radar". Jetzt bringt er es mit den Tablatern zur Aufführung: hoch emotionale Musik, die manchmal an Mozart anklingt, manchmal eine Ahnung von Verdi vorausnimmt, gelegentlich fast volkstümlich melodiös und dabei durchwegs eigenständig ist. Ergänzt um die "lutherische" Messe g-moll BWV 235 von J.S.Bach, begleitet vom renommierten Barockorchester Capriccio und jungen Solisten erlebt Eyblers Meisterstück im März 2019 in St.Gallen, Romanshorn und Wädenswil seine "Wiedergeburt". Wir laden Sie herzlich zur Entdeckung von Joseph Eybler ein - jenes Komponisten ein, den sein Zeitgenosse und Lehrer J.G. Albrechtsberger "nach Mozart das grösste Genie" genannt hat.

Infos und Vorverkauf: www.tablater.ch
Konzert, 30.03.2019, 19:30 Uhr, Kirche St.Laurenzen St.Gallen, St. Gallen
Steiner & Madlaina
Steiner & Madlaina malen das Bild einer Welt, die wir schon lange nicht mehr so eindrücklich und reflektiert wahrgenommen haben. Aufbruch, Licht und Schatten und die Bedrängnis der Gegenwart, ausgedrückt in bezauberndem Indie-Folk-Pop, der Zähne zeigt und enorme Dynamik entwickelt. Mal erinnert ihr zweistimmiger Gesang an First Aid Kit, ihre liedschreiberische Zugänglichkeit lässt an den perlenden Pop von Boy denken, dann wieder geleiten uns Nora Steiner und Madlaina Pollina an bezaubernd düstere Abgründe.
Konzert, 30.03.2019, 21 Uhr, Eisenwerk, Frauenfeld
"Nach Mozart das grösste Genie"
Ein grossartiges und gross angelegtes, zu Unrecht vergessenes Werk: Das ist das Requiem von Joseph Eybler aus dem Jahr 1803. Eybler war ein enger Freund Mozarts und seinerzeit hochgeschätzt als Hofkapellmeister in Wien. Ambros Ott, Dirigent des Tablater Konzertchors St.Gallen, hat das rund 50-minütige Werk seit Jahren "auf dem Radar". Jetzt bringt er es mit den Tablatern zur Aufführung: hoch emotionale Musik, die manchmal an Mozart anklingt, manchmal eine Ahnung von Verdi vorausnimmt, gelegentlich fast volkstümlich melodiös und dabei durchwegs eigenständig ist. Ergänzt um die "lutherische" Messe g-moll BWV 235 von J.S.Bach, begleitet vom renommierten Barockorchester Capriccio und jungen Solisten erlebt Eyblers Meisterstück im März 2019 in St.Gallen, Romanshorn und Wädenswil seine "Wiedergeburt". Wir laden Sie herzlich zur Entdeckung von Joseph Eybler ein - jenes Komponisten ein, den sein Zeitgenosse und Lehrer J.G. Albrechtsberger "nach Mozart das grösste Genie" genannt hat.

Infos und Vorverkauf: www.tablater.ch
Konzert, 31.03.2019, 17 Uhr, ev. Kirche Wädenswil, Wädenswil
MozHayique

Mit ihrem Programm „MozHayique“ werden die beiden Musiker aus Lyon, Yves Rechsteiner und Henri-Charles Caget, die nächste KONZERT-ZEIT im Linsebühl gestalten. Sie werden das Publikum mit Orgel und Perkussion sowie mit Ausschnitten aus Symphonien, Opern und Klavierkompositionen der im Titel angekündigten Komponisten verzaubern.

 

W. A. Mozart sagt über J. Haydn: „Er allein versteht das Geheimnis, mich zum Lächeln zu bringen und mich in der Tiefe meiner Seele zu berühren.“

Konzert, 31.03.2019, 17 Uhr, Kirche Linsebühl, St. Gallen
Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse (5+)
Ein sonderbares Paket stellt das Leben der Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: der siebenjährige Konrad. Ein Junge mit makellosen Manieren, pflegeleicht und blitzgescheit. Zwar kann sich Frau Bartolotti nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben, aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn. Konrad, der auf Ordnung programmiert ist, hat etwas Mühe, sich in ihrer chaotischen Welt zurechtzufinden. Trotzdem beginnen sich die Beiden zu mögen.

Kompliziert wird die Sache, als man den Lieferfehler bemerkt und die Firma Konrad zurückverlangt. Zum Glück gibt es da noch Kitti, ein Mädchen, das Konrad mit Witz und Intelligenz retten will: Er muss so umgeschult werden, dass ihn die Firma nicht mehr wiedererkennt. Aus dem Musterknaben muss ein Rotzlöffel werden!
Bühne, Vorstellungen von 30.03. bis 03.04.2019, FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
Die schwarze Katze (E.A. Poe)
Edgar Allen Poes tiefgründige Originalerzählung, umgesetzt mit den zweidimensionalen Tricks der Filmwelt und den dreidimensionalen Animationen des Figurentheaters: In Miniaturwelten und auf meterhohen Leinwänden scheinen Alpträume wahr zu werden und die Wirklichkeit gerät langsam aus den Fugen. Ein Spiel mit sieben Leben, ein symbolistischer Krimi-Kunstgenuss!

"Tine Beutel schafft es, den Alptraum auch jenseits des Textes lebendig werden zu lassen. Beklemmend sind die Bilder, die mit dem Niedlich-Puppenhaften, dem Fantastischen und der tödlichen Konsequenz spielen."
Reutlinger General-Anzeiger
Bühne, 04.04.2019, 20 Uhr, FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
7th of March - 4th of April
Rico und Michael, Nobutaka Aozaki, Victor Esther, Aaron Scott, @fruitmarket, Julia Kubik, Hans Schweizer, Monika Sennhauser, Dan Graham, Mieko Meguro, Pascal Garcia, Barbara Signer, uva Kuratiert von Jiajia Zhang Über diverse Arbeiten der ausstellenden Künstler/-innen und Archivmaterialien wird über das vergehen der Tage über eine gewisse Zeitdauer nachgedacht. Tagebücher, Horoskope, das Monumentalisieren von ephemeren Geschehnissen wie Wetter, Kleidung, beiläufig Gesagtem, Gesehenem. Das ootd und das #mood werden neben wissenschaftlichen Messungen gezeigt. So schwanken die Arbeiten zwischen höchst subjektiven Aufzeichnungen und Wahrnehmungen und solchen, die möglichst objektiv gemessen und verarbeitet werden.
Ausstellung vom 07.03. bis 04.04.2019, Nextex, St. Gallen
Sonderausstellung "Allerlei rund ums Ei"
Das Ei ist eine eigene Welt, die dem Keim eine ungestörte Entwicklung zu Wasser und zu Land ermöglicht. In der Sonderausstellung des Naturmuseums wird die ganze Vielfalt der Eier präsentiert: vom grossen Straussenei bis zu den winzigen Eiern der Achatschnecke. Mit etwas Geduld ist in den Brutkästen das Wunder des Schlüpfens von Zwerghühnern und Wachteln zu beobachten. Keine Eier legt der Osterhase, der in Form von Zwergwidder-Kaninchen die Ausstellung belebt. Passend dazu das Rahmenprogramm mit dem Workshop"Schoggihasen giessen" und der Eiermal-Werkstatt.
Ausstellung vom 05.03. bis 28.04.2019, Naturmuseum St.Gallen, St. Gallen
Food Revolution 5.0
Was und wie wollen wir in Zukunft essen? Braucht die Welt eine weltweite Ernährungsdemokratie oder gar eine globale Food Revolution? Wie wird im Zeichen von Klimawandel, stetig wachsender Weltbevölkerung und zunehmender Verstädterung die Versorgung der Menschheit sichergestellt? Welche Ernährungsgewohnheiten werden wir aufgeben, zu welchen zurückkehren? Oder werden wir womöglich ganz neue Formen entwickeln, mit denen wir überlebenswichtige Nährstoffe zu uns nehmen? Ob In-vitro-Fleisch, Gemüse aus Indoor-Farmen, Algenproteine oder auch Mehlwürmer: Mit rund 50 internationalen Design- und Forschungsprojekten präsentiert "Food Revolution 5.0" zukunftsweisende Konzepte und Visionen oder formuliert kritische Kommentare.
Ausstellung vom 02.12.2018 bis 28.04.2019, Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur
Die Glücksforscher (7+)
Was ist Glück? Wenn man Glück hat? Oder wenn man glücklich ist? Muss man das Glück suchen oder findet es einen? Didi und Franzi versuchen in ihrem Forschungslabor, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie experimentieren mit Glückssprüchen und Komplimenten, stossen auf das Geheimnis der glücklichsten Inselbewohner der Welt und erzählen sich das Märchen von einer Prinzessin, deren Glück eines Tages auf mysteriöse Weise verschwand.

Mit viel Einfallsreichtum wagt sich das Stück von Marc Becker an ein grosses Thema für Jung und Alt.

"... bodenständiger Slapstick mit hintergründigem Witz: für kleinere Schulkinder wie auch für jene, die schon etwas länger auf Glückssuche sind."
St. Galler Tagblatt, Bettina Kugler
Bühne, Vorstellungen von 24.04. bis 01.05.2019, FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
Gemischte Beine - bewegte Gefühle
Tanzlust, Tanzwut, Tanzsucht – ein Stück über die tanzende Gesellschaft verschiedener Zeiten, Schichten und Stilrichtungen. Unter frank-tanz treffen sich 15 Mitwirkende aus der freien Tanz- und Musikszene. Die Truppe um Gisa Frank legt eine bewegte Spur durch ländliche und städtische Tanzräume. Musikalisch wird der fröhliche Wechsel zwischen Alltag, Fest und Spirit von einer hauseigenen Kapelle und wechselnden Gastmusikerinnen begleitet. Wer Lust hat, übt bereits vor der Vorstellung im kleinen Tanzkurs und taucht dann für einen Moment ins Bühnentreiben ein. Tanzen bewegt die Gefühle!
Bühne, Vorstellungen von 10.01. bis 05.05.2019, Ostschweiz, FL, Vorarlberg, diverse Orte, St. Gallen
Mutig sein! (5+)
Das Publikum ist da und die Angst auch. Der grosse Feigling schickt den kleinen vor, und der purzelt mutig in die erste Geschichte. Die beiden erzählen von tapferen Angsthasen und anderen Alltagshelden. Dabei durchleben sie einige Abenteuer. Am Ende sind aus den Feiglingen zwar keine "Mut­linge" geworden, doch schaffen sie es, sich frohmütig vor dem Publikum zu verbeugen.

Mit Schauspiel, Handpuppen und Figuren aus Papier erzählt Frauke Jacobi auf humorvolle Weise, wie schwer es ist, heldenhaft durchs Leben zu gehen. Dabei wird Alltägliches mit Fantastischem verwoben und reale Momente werden von märchenhaften Sequenzen abgelöst.

"Frauke Jacobi überzeugt mit ihrem kreativen Spiel und der raffinierten Ausstattung." St. Galler Tagblatt
Bühne, Vorstellungen von 04.05. bis 08.05.2019, FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
Chuchchepati Orchestra - T Dur
Echtzeit – Installation für acht Lautsprecher & Orchester 

Das Chuchchepati Orchestra gastiert in der Saison 18/19 monatlich im Palace St.Gallen mit wechselnder Besetzung unter der Leitung von Orchesterwart Patrick Kessler.

Im Moment arbeitet das Orchester an der Komposition T Dur – das Publikum ist dazu  eingeladen sich am Sibirischen Samowar mit wärmenden Tee zu bedienen.

Konzert, Vorstellungen von 24.01. bis 29.05.2019, Palace, St. Gallen
Mode Circus Knie
Die Ausstellung Mode Circus Knie präsentiert Kostüme aus der Zeit vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute und beleuchtet diese 100 Jahre faszinierender Zirkusgeschichte. Die prächtigen Gewänder aus dem Bestand der Familie Knie waren immer wesentliches Element der Dramaturgie. Dabei sind sie hochgradig funktional und spielen mit den Moden der Zeit. So verwundert es nicht, dass viele der wertvollen Stücke von renommierten Kostümbildnern entworfen und unter Verwendung edelster Stoffe gefertigt worden sind.
Ausstellung, Vorstellungen von 06.03.2019 bis 19.01.2020, Textilmuseum, St. Gallen
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