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Sonja Zünd, Christian Zünd, Iris und Marc Pauli, Martin Hagmann
Fünf Musiker auf der gleichen Schall-Wellenlänge Seit vielen Jahren befreundet, seit Jahrzehnten musikalisch unterwegs, oft auf den gleichen Bühnen, doch nie zur gleichen Zeit. Der Moment ist gekommen, dies nachzuholen. Die zwei Rheintaler Musikerpaare Jris & Marc Pauli (Gesang, Piano, Gitarre) und Sonja Zünd & Martin Hagmann (Gesang, Piano, Gitarre) freuen sich darauf, die Facetten ihrer Freundschaft nun endlich auch auf der Bühne auszuleben. Christian Zünd (Percussion, Gesang) verleiht der musikalischen Herzensangelegenheit den passenden Puls. Eingängige Lieder in warmer Mehrstimmigkeit, getragen von schlichter akustischer Begleitung, versprechen ein genussvolles Musikerlebnis unter Freunden.
Konzert, 28.09.2017, 20 Uhr, Diogenes Theater, Altstätten SG
Florian Rexer – Der Götti
Florian Rexer ist ein Mann des derben Humors und ein begnadeter Entertainer. Als Regisseur inszeniert er Theaterstücke, als «Götti» geht er bisweilen tief unter die Gürtellinie. Egal ob als «Götti» aus dem Schwabenland, als Erstgeborener in Tuttlingen, als pummeliges Kind oder als grosse Nummer. Sein Leben gleicht der epochalen Saga des Paten. Rexer ist als Comedian so ungefähr die Masseneinwanderung auf einen Abend verdichtet. Aber zum Glück heisst es: «keine Panik, wir schaffen das!»
Bühne, 30.09.2017, 20 Uhr, Bären, Hundwil
Schaubuden Carnival
Die ursprüngliche Idee einer Zirkusproduktion haben wir nun anhand der Erfahrun- gen der Carnival Tournée im Baskenland etwas angepasst. Die Compagnie Buffpapier möchte am Silhquai in Zürich für eine Woche und auf der Kreuzbleiche in St.Gallen für zwei Wochen das Carnivalkonzept erneut umsetzen. Nach unserem Auswärtsspiel folgt nun das Heimspiel mit den selben Künstlern und Infrastruktur. Das TRIO der Petit Cabaret Grotesque. Die Compagnie hat sich entschlossen drei Figuren aus früheren Kreationen zusammenzuführen. Mit Madame Jocaste, Isabelle la Belle und l‘Elephant entdeckt die Compagnie Buffpapier eine neue Art, um dem Unsagbaren Ausdruck zu verleihen. Das Clowneske und Groteske im Zusammenspiel der Figuren eröffnet eine fantastische Welt, in der sich Dummheit, Misserfolge und schliesslich die eigenen Ängste wiederspiegeln. Isabelle la Belle, Madame Jocaste und der Elephant sind drei clowneske Figuren ohne rote Nasen und Zirkusclichés. Stattdessen mit dunklem Humor und liebenswürdiger Schrulligkeit. Das Programm schliesst an die Tradition der Revue an und zeigt Figu- ren, wie sie an Skurrilität kaum zu überbieten sind. Sie sind die Antwort auf das mo- derne Showbiz mit seiner Rastlosigkeit und seiner Schnelllebigkeit. «Werden Synonyme für das Adjektiv «grotesk» gesucht, so kann sicher «verzerrt», oder «übertrieben wunderlich» genannt werden. Was aber das Cabaret Grotesque auf die Bühne bringt, ist leibhaftige Übertreibung, ist dermassen verzerrt und gleichzeitig liebenswert menschlich, dass Staunen und Mitleid, Lachen und Erschrecken Hand in Hand gehen können.»
Bühne, Vorstellungen von 21.09. bis 30.09.2017, Kreuzbleiche, St. Gallen
Sanft bewegt
Ein Tag im Zeichen der sanften Bewegung. Corina Walser, Fitness- und Personal Trainerin, zeigt Ihnen, wie Bewegung den Alltag versüsst und das Wohlgefühl steigert. Im wunderschönen Appenzellerland nimmt sie Sie mit auf eine leichte Walking-Tour. Sie lernen Technik, Dos und Dont's und geniessen Natur und frische Luft. Anspannung verlangt Entspannung: Nach einem kräftigendem Lunch regeneriert Körper und Geist bei Yoga zu zarter Klangschalenmusik von Theresia Fuchs. Ein sanft bewegter Tag, nicht nur für Einsteiger.
Diverses, Vorstellungen von 09.09. bis 30.09.2017, Gesundheitsregion Appenzellerland, Teufen AR
Ihr Erbprozent für die nachkommende Generation: Lassen Sie sich beraten
Nachdenken über den persönlichen Nachlass? Am 1. Oktober öffnet die Stiftung Erbprozent Kultur allen Interessierten die Türen für beratende Gespräche über Themen rund ums Erben und Vererben. Über die generationenübergreifende Stiftung Erbprozent Kultur kann jede Person 1 % ihres persönlichen, zukünftigen Nachlasses in Form eines Erbversprechens der Kultur stiften. Ob bei einem persönlichen Austausch bei Kaffee und Gebäck in der Geschäftsstelle, telefonisch oder live via Skype – die Stiftung Erbprozent Kultur steht gerne zur Verfügung. T 071 544 95 85; Skype: Erbprozent Kultur
Diverses, 01.10.2017, 12 Uhr, Geschäftsstelle Stiftung ERBPROZENT KULTUR, St. Gallen
Unter Null - Der Doppelmord auf dem Säntis
Winter 1922. Zwölf Grad unter Null. Ein eisiger Schneesturm tobt. Wetterwart Haas und seine Frau sind eingeschneit auf dem Gipfel des Säntis. Als unerwartet Gregor Kreuzpointner an ihre Tür klopft, ahnen sie nicht, dass sie ihren Mörder ins Haus lassen. Eine Woche später findet man sie, bestialisch hingerichtet, in den Lachen ihres eigenen Blutes. Was ist damals in der Einsamkeit der Schweizer Bergidylle geschehen? Darüber ranken sich seit jeher Legenden und Vermutungen. Alle Indizien deuten darauf hin, dass Kreuzpointner der Täter war. Überführt wurde er jedoch nie. Auf der Flucht vor der Polizei nahm er sich das Leben. In seinem Abschiedsbrief erwähnte er den Mord mit keiner Silbe. "Unter Null" ist das erste Theaterstück, das sich mit dem als "Säntismord" bekanntgewordenen Fall beschäftigt - ein nervenzerreissendes Drama über ein dunkles Kapitel Schweizer Geschichte...
Bühne, Vorstellungen von 01.09. bis 07.10.2017, Theater 111, St. Gallen
ÄL JAWALA (D) / DJ ROCK GITANO (CH)
Balkan Big Beats made in Germany: Seit Jahren begeistern Äl Jawala mit ihrer explosiven Mischung aus Dancefloor-Music und Balkan-Bläsern die Party-Gänger auf dem ganzen Globus. Vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer rockten Äl Jawala bereits die Bühnen und haben es nun endlich auch nach St. Gallen in die Grabenhalle geschafft. Äl Jawala spielen geschickt mit Klischees und verschiedenen Genres. Aus Gegensätzen und Spannungen erschaffen sie einen völlig eigenen, universellen Sound. Dabei entsteht etwas Elementares, Übergreifendes, das unterschiedlichste Menschen zusammen bringen und in kollektive Tanz-Ekstase versetzen kann – egal ob Balkan Party, Jazzclub oder Rock Festival. "Die geballte Kraft der Saxophone bläst Kulturgrenzen nieder" (Richard Schuberth / Concerto, Wien) Für die gepflegte Afterparty sorgt die Gypsy-Punk und Balkan-Beats Legende DJ Rock Gitano an den Decks. Oppa! Tickets: https://www.starticket.ch/de/tickets/al-jawala-rock-gitano-20171014-2200-grabenhalle-st-gallen
Konzert, 14.10.2017, 21 Uhr, Grabenhalle, St. Gallen
Housing 1 – Paola Caputo, Patrick Cipriani, Felix Jungo, Benedikt Stäubli
Vier Etagen, ein öffentlicher Raum und dazwischen Treppenhäuser.Die Wohnung als privates Idyll oder Seelenstriptease? Isolieren oder expandieren und kommunizieren?Setzkästen und Wandregale als Projektionsfläche für wohnliche Einrichtungsbedürfnisse. Apartments in dem sich individuelle Vorstellungen von Lebensentwürfen überschneiden. Vier Positionen die das private Einrichten der Wohnung ins Öffentliche übersetzen. Die Vernissage findet am 21. September, ab 19 Uhr im Nextex statt. www.nextex.ch
Ausstellung vom 21.09. bis 19.10.2017, Nextex, St. Gallen
Das K - Sashin Orchester
Was wäre eine Tanzperformance oder ein Theater ohne Musik? Die Musik ist in diesen Künsten ein unentbehrlicher Bestandteil. Sie führt unsere Emotionen durch das Stück und ist nicht selten ein narratives Element. Es ist die Musik, die verrät, dass unserem Helden Gefahr droht, und die uns auf ein gutes Ende hoffen lässt. Meistens bleibt sie dabei ein unsichtbarer Darsteller. “Das K” stellt für einmal die Musik ins Zentrum. Es geht um die wenig bekannte Geschichte der Tanz- Theatermusik-Komposition.
Konzert, 21.10.2017, 19:30 Uhr, Lokremise, St. Gallen
CHA-CHA-MANIA
Eine gute Kanne voll Karibik Cha-Cha-Cha, du vielseitiger Hund, du kannst fast alles. Die einen werden zu Wippern und Kopfnickern, die nächsten tanzen ausgelassen. Diese dort wiederum, lauschen dir entspannt bei 90% Luftfeuchtigkeit mit einem Drink in der Hand. Und selbst im Fahrstuhl schaffst nur du es, nicht zu nerven, ohne zu nerven. Michael Bucher und seine Mannen der "Cha-Cha-Mania" machen sich erneut auf in den musikalischen Dunstkreis der Cha-Cha-Welt. Also ab nach Kuba mit karibischem Kompass und hin zum Hüften lüften und Becken wecken. Die Gitarre singt warme Leidenschaft, die Orgel tapeziert das harmonische Hochparterre und die Synkopen-Kumpel an Bass und Drums tapsen spielerisch durch die Takte. In der Summe eine gute Kanne voll von diesem wunderbar lautmalerisch bezeichneten Musikstil. Noch fragen? Einfach "Cha- Cha-Cha" sagen! www.michaelbucher.ch
Konzert, 25.10.2017, 20:30 Uhr, Werk 1, Gossau SG
Sinfoniekonzert
Zwei Haydn-Sinfonien und zwei mozartische Opernarien stehen im Zentrum des Sinfoniekonzertes des Concentus rivensis. Haydns Sinfonien kamen manchmal abenteuerlich zu ihren Namen. Bei der «Abschiedssinfonie» z.B.: Das Orchester verabschiedet sich sukzessive, und der letzte Musiker bläst die Kerze aus. Sarah Längle singt zwei Arien der Constanze aus Mozarts «Die Entführung aus dem Serail». Eine Fantasie über Edvard Griegs «Solveigs Lied» vervollständigt das von Enrico Lavarini geleitete Programm.
Konzert, 28.10.2017, 19:30 Uhr, Klosterkirche Pfäfers, Pfäfers
Valsecchi & Nater – Grenzwertig
In ihrem dritten Bühnenprogramm «grenzwertig» berichten die Kabarettisten Valsecchi & Nater von einer Welt, in der Grenzen verteidigt, verschoben oder verschwommen werden. Im Spiel mit ihren Mundartliedern und satirischen Anekdoten schneiden sie neue Ränder in alte Muster. Mit warmer Stimme und kaltblütiger Präzision beissen sie in den harten Kern der Schweiz und besingen die eigene weiche Schale. Auf Anmeldung gibt’s vorgängig ein 3-Gang Kulturdinner zu geniessen.
Bühne, 28.10.2017, 20 Uhr, Bären, Hundwil
Oktober im Mai
OKTOBER IM MAI ist die diesjährige Eigenproduktion vom Chössi Theater - spannend und sehr lustig!  "Mit dem Frühjahr 1917 und der überstürzten Rückkehr Lenins nach Russland kommt für den Toggenburger eine schwerwiegende Entscheidung: Arbeit oder Liebe? Er wählt die Liebe und findet sich unvermittelt in Russland zurzeit der Revolution wieder..."
Bühne, Vorstellungen von 25.10. bis 28.10.2017, Chössi-Theater, Lichtensteig
The Place To Be
Naomi Tereza Salmon sendet Fotos von unterwegs, aus Weimar, Jerusalem, Berlin, Zürich u.s.w. Die Fotos dienen Harlis Schweizer Hadjidj als Inspiration, als Fenster zur Welt und zur Umsetzung einer Serie von Bildern in Öl auf Leinwand.
Ausstellung vom 24.09. bis 05.11.2017, Otto Bruderer Haus, Waldstatt
Parallel Sprawl: die vorstädtischen Landschaften in der Schweiz und im Kosovo
Trotz wirtschaftlicher und kultureller Differenzen werden sowohl die Schweiz, als auch der Kosovo stark durch Zersiedelung geprägt. Die daraus resultierenden Landschaften sind sich dabei überraschenderweise sehr ähnlich. Eine Gruppe aus Architekten beider Länder hat die vergangenen fünf Jahre gebaute Orte untersucht und diese mit Spezialisten der jeweiligen Disziplin diskutiert. Untersuchungsgegenstand bildeten dabei weder städtische, historische oder touristische Zentren, noch ländliche Gegenden. Viel mehr lag das Interesse im Verständnis der Zwischenräume als leistungsstarke Unbekannte – weder Stadt, noch Land. Durch die parallele Beobachtung und Dokumentation suburbaner Gebiete und deren Funktionsweisen, zeigen sich die jeweiligen Probleme. Es werden Organisationsprinzipien, Gemeinsamkeiten und Unterschiede offengelegt und gleichzeitig gegensätzliche Ideen zur Gestaltung neuer Interpretationen und Visionen einander gegenübergestellt. Die Ausstellung zeigt eine Momentaufnahme der fünfjährigen parallelen Forschungsarbeit, welche in den folgenden Jahren weitergeführt und weiterentwickelt wird.
Ausstellung vom 02.10. bis 06.11.2017, Architektur Forum Ostschweiz, St. Gallen
Schamanische Engelkraft 18./19.11.
Die Kraft der Erde und der Engel schamanischer Engel-Heilungstag in der kristallinen Wasserstadt St. Gallen Mit schamanischen Ritualen an kristallinen Kraftplätzen, der Kraft der Erde und der Engel unterstützen wir DICH den Kreislauf zwischen Himmel und Erde zu erfahren Innere Ausrichtung und Frieden, Erdverbundene Stabilität und Selbstbewusstsein, Seelische Visionskraft eingebettet in der Christus-Energie Am Abend des 2. Tages wird das Wasser und der Kristalltempel des Ortes mit Ritualen geweiht und geweckt. Dauer: 2 Tage jeweils von 9 Uhr bis ca 18 Uhr. Am Morgen werden die Plätze in der Stadt besucht, am Nachmittag findet die persönliche Arbeit zu den Themen drinnen statt. http://brandan.ch/wordpress/?ai1ec_event=schamanische-engelkraft
Diverses, 18.11.2017, 09 Uhr, Im Freien / im Praxisraum, St. Gallen
Crashkurs und Lindy Circle im Øya
Am letzten Dienstag im Monat treffen wir uns im Keller vom Café & Klub Øya. Es gibt einen Lindy Hop Crashkurs von 19 bis 20 Uhr und anschliessend gehts auf den Open Dance Floor. Für den richtigen Sound zum Bouncen und Swingen sorgt unser DJ. Komm vorbei, wir freuen und auf Dich! :) Unkostenbeitrag für den Crashkurs CHF 10.00, Kollekte für die Musik.
Nachtleben, Vorstellungen von 26.09. bis 28.11.2017, Øya Bar, St. Gallen
Bürgerlicher Musikgenuss - Das barock Konzerterlebnis
Das Ensemble AMOR IN MUSICA feiert in seinem neuen Programm die bürgerliche Seite der Barockzeit. Im Vordergrund steht die Musik des aufstrebenden Bürgertums um 1700, durch Handel reich geworden, in Zünften organisiert, beginnt es sich vom höfischen Ideal zu emanzipieren. Die Künstler von AMOR IN MUSICA treten in prachtvollen Kostümen auf, der Maître de Plaisir führt geistreich durch den Abend und präsentiert seine Tanzkunst. BÜRGERLICHER MUSIKGENUSS nimmt Sie mit in eine längst vergangene Zeit und lässt Sie in ein Konzert mit herausragender Musik eintauchen.
Konzert, 03.12.2017, 17 Uhr, Ulrich-Rösch-Saal, Hof zu Wil, Wil SG
Olli Hauensteins Clown-Syndrom
Nach grossem Erfolg kommt Clown-Syndrom erneut nach St.Gallen. Eric Gadient der begabte Künstler mit Down-Syndrom und Olli Hauenstein , er bekommt dieses Jahr den Thurgauer Kulturpreis, machen mit Poesie, Musik und Humor meisterhafte Commedia dell’Arte. Das ungewöhnliche Duo schafft, was große Debatten und hochtrabende Worte nicht vermögen: Mit simplen Mitteln, feinem Humor, spielerischer Bravour und einer bezaubernden Komik zeigen sie, wie einfach alles sein kann. Am Klavier begleitet Andreas Kohl ihre fantastischen Geschichten und Improvisationen.
Bühne, Vorstellungen von 01.11. bis 06.12.2017, Lokremise, St. Gallen
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