Appenzeller Kammerorchester mit musikalischer Rarität
Illustration: Werner Meier

Do. 11.6.2026—So. 14.6.2026

Appenzeller Kammerorchester mit musikalischer Rarität

Nach dem ita­lie­ni­schen Ba­rock und der Wie­ner Klas­sik wen­det sich das Ap­pen­zel­ler Kam­mer­or­ches­ter nun der Ro­man­tik zu - auf der Su­che nach wei­ten Bö­gen, neu­en Far­ben und ly­ri­scher Tie­fe.

Das neue Programm des Appenzeller Kammerorchesters verspricht eine musikalische Kostbarkeit: Franz Schuberts Arpeggione-Sonate mit dem Original Instrument, dem Arpeggione. Solist ist Martin Zeller, unter anderem Solocellist der Bachstiftung. Dazu kommen Werke von Max Bruch und Johan Svendsen. Bruch greift in seiner Serenade auf schwedische Melodien zurück und verbindet schlichte Linien mit der spätromantischen Klangsprache. Svendsen verarbeitet nordische Melodien zu tänzerisch geprägten Werken.

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