Es ist ein Garten, der als Fragment präsentiert wird, ein Raum zum Hacken, Lecken und Stehlen. Weder ganz öffentlich noch streng privat, wird er zu einer durchlässigen Zone, einem politischen Territorium, in dem Zäune verschoben, umgangen und neuge- zogen werden.
Die Besucher:innen sind nicht mehr nur Zuschauer:innen, sondern bestäubende Akteur:innen, eingeschlossen in ein Ökosystem aus Bildern, Materialien und Erzählungen, die sich ständig verändern. Diese Zusam- menkünfte zeichnen die Konturen eines geheimen Gartens vor - eines geschützten Raums, in dem die Regeln der Aussenwelt vorübergehend ausser Kraft gesetzt werden.