Ruth Frehner, 24. August 2020 um 10:09 Uhr Nachtrag: innerhalb des Stadtraums bewege ich mich mit einem Trottinett/Scooter fort. Das ist leise und für Gehbehinderte einfach perfekt.
Ruth Frehner, 24. August 2020 um 10:06 Uhr Sehr geehrter Herr Honegger, sehr geehrte Frau Pappa Der Titel ist ein Supertreffer. Und das Thema ebenfalls. Was für Rollstuhlfahrer gilt, das wird in Zukunft auch für die Mikro-Mobilität ein Thema werden. Viele, ich auch, bevorzugen ihr Auto lieber vor der Stadt zu parken und sich innerhalb des Stadtraums fortzubewegen. Da spielen für uns, genau wie für die Rollstuhlfahrer, die BARRIEREFREIHEITEN der Trottoirübergänge eine enorme Rolle. Will heissen, sie behindern uns genau wie die Rollstuhlfahrer enorm. Der grosse gepflästerte und deshalb holprige Teil der Innenstadt ist zwar schön, schmälert aber die Option Mikromobilität stark. Rollstuhlbreite glatte Flächen durchgehend durch die ganze Stadt wären zukunftsträchtig und würden St.Gallen zur Ehre gereichen. Mit freundlichen Grüssen, Ruth Frehner
Peter Honegger, 20. August 2020 um 09:04 Uhr Guter Artikel. Zwei Persönlichkeiten in interessantem Austausch. Passt. Ich freu mich auf die Lesung.