, 1. Februar 2019
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Lachen am Abgrund

Allzu gerne erzähle ich dreckige Witze. Aber: Wie weit darf Humor gehen? Wo liegen die Grenzen des Geschmacks?
 Wie wichtig ist political correctness? Ein Beitrag aus dem Februarheft, mit Antworten von Kabarettist Simon Enzler, Aktivist Hans Fässler und Rabbiner Tovia Ben Chorin.

Wer hat den Triathlon erfunden? – Die Jugos: sie gehen zu Fuss in die Badi und fahren mit dem Velo zurück.

Gib es zu, ein bisschen geschmunzelt hast du. Nicht? Hast du den Witz schon gekannt? Oder findest du ihn, abgesehen davon, dass er nicht besonders originell ist, plump, geschmacklos, rassistisch und unter aller Sau? Sowas im Saiten, ausgerechnet. Leserbrief, Abo kündigen, mindestens! Wäre es vielleicht akzeptabel, wenn ich sage, dass mir ein Quartierkneipen-Wirt den Witz erzählt hat, ein im Grunde heimatliebender Ex-Jugoslawe? Auch nicht?

Mit deiner Kritik wärst du sicher nicht alleine, sie ist verständlich, im Grunde korrekt und edel noch dazu. Keine Sorge, den Vorwurf der Humorlosigkeit musst du dir deswegen noch lange nicht gefallen lassen. Aber du müsstest dich zumindest damit abfinden, dass viele Menschen über ebensolche Witze lachen, und dies aus unterschiedlichen, mitunter sich diametral entgegenstehenden Gründen.

Ich gebe es zu, politisch inkorrekte Witze und Minder- und Mehrheiten verletzende Zoten sind mein guilty pleasure: Ich geniesse das situative Verdriessen und Verstören; das provokative Spiel mit absurden Zusammenhängen und Widersprüchen, wozu auch die – je nach Gusto geschmacklose, aber nie ernst gemeinte – Diffamierung von Herkunft, Nationalität, sexueller Ausrichtung, Beruf, Geschlecht oder Lieblingsfussballklub gehört; ich nehme in Kauf, dass höchstens die Hälfte der Zu- und Mithörenden lacht (oder sich getraut) und die andere Hälfte ernsthaft oder anstandshalber geheuchelt die Augen verdreht. Letztere halten dann meist einfach den Mund. Klärender Widerspruch ist in solchen Situationen äusserst selten, aber letztlich auch nicht das Ziel.

Es gibt wohl klügere Nationalitätenwitze als den obigen. Der niedersächsische Kolumnist und Satiriker Dietmar Wischmeyer beherrscht das Genre meisterlich. Er hat «seinen lieben Mitmenschen der EU» eine ausführliche Typologie gewidmet. Über die Engländer sagt er beispielsweise: «Die Inselwesen fressen Fisch aus alten Zeitungen, saufen schales Bier und sind neidisch auf die Deutschen, weil diese den Nationalsozialismus vor ihnen erfunden haben. Um etwas von dieser faszinierenden Welt des cholerischen Schwachsinns nachzuholen, sind ihre Zeitungen voller Hakenkreuze und Blitzkrieg-Geschichten.»

 

Im generischen Maskulinum beschreibt er die Essgewohnheiten des Franzosen: «Dem Lurchi schneidet er die Stelzen ab, die Schnecke lutscht er aus dem Eigenheim und den Käse frisst er erst, wenn er nach der eigenen toten Oma riecht.» Holland liegt «links oben, wo Europa allmählich unter der Wasseroberfläche verschwindet» und «Frau Antje sich ein paar Quadratkilometer Schlamm aufgepoldert hat».

Griechenland, «wo vor 2000 Jahren der Weltgeist die Wiege machte», bezeichnet er als «Land mit dem Charme einer Kiesgrube, dessen Bewohner dennoch lustig drauf sind». Und «damit es nicht nur fremdenfeindlich zu und her geht, sondern auch gerecht, soll auch noch ein anderer drankommen: Rest-Jugoslawien Nord – der Österreicher».

Humor ist das Gegenteil von Ignoranz

Der Innerrhoder Kabarettist Simon Enzler zieht auf der Bühne gerne über die Zürcher oder die Schwaben her. Aber nicht nur dort. «Am Stammtisch oder in der Alphütte, in privater Männerrunden, kann es schon mal unschön zu und her gehen», sagt er im Gespräch mit Saiten. Das heisse aber nicht, dass er per se etwas gegen Zürcher oder Schwaben habe. Ihm geht es um das Spiel mit Grenzen, um die Spannung, die sich im Lachen auflöst. «Auf der Bühne mache ich mich so viel eher über jene lustig, die Schwabenwitze in ernster Boshaftigkeit erzählen.» Der Kontext scheint klar, aber nicht in jedem Fall. Bisweilen habe er Leuten etwas den Wind aus den Segeln nehmen müssen, wenn sie nach dem Programm zu ihm gesagt hätten: «Endlich spricht wieder mal jemand aus, was sich sonst niemand traut.»

Die Doppelbödigkeit in Enzlers Satire kommt nicht in jedem Fall an, was vielleicht auch einen Teil seines Erfolgs ausmacht. Im Publikum lachen oft auch jene, die eigentlich die Persiflierten sind. «Das Spielen mit den Grenzen bringt es mit sich, dass gewisse Leute diese Grenzen nicht sehen», sagt Enzler. «Der Humor transportiert viel mehr das Gemeinte als das Gesagte.» Dabei sei die Grundaussage in all seinen Programmen immer dieselbe: «Achtet aufeinander, seid offen und tolerant und scheisst weniger in die Hosen.»

Ein Lokalpolitiker hat einmal zum anderen gesagt, der Enzler wäre eigentlich ganz lustig, wenn die Satire nicht wäre. Im Inneren Land gilt er bisweilen als Nestbeschmutzer, weil er den Menschen den Spiegel vorhält. «Gewisse Leute haben eine sehr enge Definition von Heimat. Man muss gleich sein und denken, gehorsam, und wenn du nicht folgst, fliegst Du aus dem Sandkasten.» Humor, auch böser, sei im Grunde das Gegenteil von Ignoranz, sagt Enzler. Wer Humor einsetzt, müsse sich aber bewusst sein, wofür.

Spott, Hohn und Schadenfreude seien kindisch. Humor brauche Fallgruben, die eben dazu da seien reinzufallen. Auch die Fallhöhe sei entscheidend. «Wer fest im Sattel sitzt, soll nicht über die Fehler anderer urteilen», sagt Enzler. «Gefallene Reiter sind nicht nur glaubhaft, sondern auch lustig.» Es gehe um den Moment, um die Kommunikation von Sender und Empfänger, in der etwas zur Disposition gestellt wird, nicht um Antworten. Ihn interessiere die unkommentierte Darstellung der Realität im Sinne des Gesellschaftsspiegels, die viel gnadenloser sei als eine lehrmeisterliche, moralingesäuerte Meinung.

Immer gegen oben, nie gegen unten

Hans Fässler war bis vergangenen Sommer Englischlehrer und sieht sich bis heute als «Polit-Aktivist und Historiker im Unruhezustand». Von den 1980er-Jahren bis in die Nullerjahre war er als Kabarettist mit diversen politischen Ein-Mann-Programmen unterwegs. Fässler spricht in seinem Fall von «Gebrauchskabarett»: «Vielleicht klingt es im 21. Jahrhundert altmodisch, aber ich bleibe dabei: Politischer Humor, Satire, Kabarett darf nie gegen die Schwachen gehen. Politischer Humor ist eine Waffe im Klassenkampf.» Er müsse sich gegen die Herrschenden oder die herrschenden Verhältnisse richten. Darum müsse der politische Kabarettist «und die politische Kabarettistin, die leider selten ist», eine politische Haltung haben, ein Projekt, eine Mission.

«Hier beginnen meine Zweifel angesichts der wuchernden Comedy- und Slam-Szene, deren Vertreterinnen und Vertreter sich meist als ungeheuer politisch und kritisch und ‹öndergraundig› inszenieren», sagt Fässler. Er habe schon Comedy-, Spoken Word- und Slam-Auftritte erlebt, bei denen er sich gedacht hat: Das ist wie früher beim Cabaret Rotstift – mit zwei Unterschieden: «Das Cabaret Rotstift war handwerklich besser, und weder das Ensemble noch das Publikum hat sich damals so penetrant politisch und alternativ und schräg-urban in Pose gesetzt.»

In Sachen Humor ist die «Titanic» Fässlers Leibblatt. «Wo die Szene um die ‹Neue Frankfurter Schule› politisch steht, weiss ich genau», sagt Fässler. «Über ihre Positionen in Sachen Kapitalismus, Rassismus, Faschismus, Frauenemanzipation, Kolonialismus oder Antisemitismus gibt es für mich nicht den geringsten Zweifel.» Darum dürfe die «Titanic»-Besatzung auch zu diesen Themen Texte schreiben und Karikaturen zeichnen.

Bei dem, was einem heute «landauf und vor allem landab» an Comedy, Slam, Kolumnen, Social-Media- Humor und Satire geboten werde, hat Fässler hingegen jede Menge Zweifel an den politischen Positionen der Urheber. Hinzu komme der seltsame Drang vieler Akteure «und leider besonders Akteurinnen», durch besonders «krassen Humor in krassen Tabubereichen krass viel Mut zwecks krasser satirical street credibility» auf die Bühne zu bringen. Etwa wenn Hazel Brugger, von der Fässler eigentlich viel hält oder zumindest hielt, bei Kurt Aeschbacher über ihren Besuch beim (männlichen) Gynäkologen erzählt. «Ich fand es nicht lustig, sondern peinlich.»

Zu Humor im Privaten sagt Hans Fässler: «Natürlich soll man im Privaten Humor-Grenzen ausloten, Spontaneität leben und es lustig haben.» Was dabei gehe und was nicht, hänge aber von der Zusammensetzung der Gruppe ab, vom gegenseitigen Vertrauen und – auch hier – von den politischen Positionen. Das Private sei ja immer auch politisch gewesen und sei es immer noch. «Insgesamt scheint es mir, dass die Regeln in den 1970er- und 1980er-Jahren, ob ausgesprochen oder nicht, sehr streng waren.» Das habe vor allem in heiklen Bereichen wie Rassismus, Religion, Ökologie und dem Geschlechtlichen gegolten. Viele dieser Tabus seine in den 1990er-Jahren gefallen, teils zurecht, teils problematisch, weil zu schnell und zu wenig reflektiert. Die Polemik gegen die political correctness sei heute ein Merkmal konservativer, rechtsbürgerlicher, reaktionärer oder unpolitischer Kreise.

Beim öffentlichen Humor ist Fässler bei Tucholsky: Satire darf alles. Aber: «Satire muss gegen die da oben gehen.» Darum wäre Fässler persönlich auch sehr vorsichtig im Bereich von Islam und Islamismus: «Der Islam ist objektiv und auch in der Wahrnehmung vieler Muslimas und Muslime eine Religion von sozioökonomischen Verlierern.»

Feiner Geist und guter Geschmack

Mit religiösen Gefühlen und Humor kennt sich der St.Galler Rabbiner Tovia Ben Chorin bestens aus. «Ein Leben ohne Humor heisst, das Beste im Leben zu verpassen», sagt der 82-Jährige. Das Leben sei schon ernst genug, da brauche es ein Ventil. Ins Gespräch streut er immer wieder Anekdoten, etwa diese: Beim Dinner zum 75-Jahr-Jubiläum des Y.M.C.A. (Young Men’s Christian Association) in Jerusalem erklärte ihm die Frau des Anglikanischen Bischofs, dass man ihren Mann in seiner Robe und dem Kreuz um den Hals von weitem als Bischof erkenne, und fragte, woran man ihn als liberalen Rabbiner erkenne? Ben Chorin antwortete: «Vielleicht am Intellekt.»

Der Humor des Rabbiners ist natürlich ungleich feiner als jener eines Wischmeyer oder eines Enzler. Aber er kann durchaus auch böse sein. «Ein guter Freund und Christ spricht mich auf Unterschiede an: In jüdischen Gottesdiensten werde oft gebrabbelt, und bei Hochzeiten sitzen, stehen, trinken und lachen die Leute durcheinander. Dafür seien die Beerdigungen umso trauriger: Man bringt keine Blumen, spricht nur vom Tod, vielleicht ein bisschen von der Auferstehung. Ich entgegne ihm: ‹Du hast recht, wir sitzen nicht bloss da und falten schweigend die Hände. Gott freut sich, wenn sich die Gemeinde trifft und Freundschaften pflegt. Ebenso sollen die Leute an Hochzeiten ausgelassen sein, weil eine jüdische Vermählung bedeutet, dass das Judentum weiterbesteht. Beim letzten Punkt muss ich Dir aber recht geben, ich gehe auch lieber an christliche Beerdigungen.›»

Bei einem Witz komme es nicht darauf an, wie er gemeint sei, sagt Tovia Ben Chorin, sondern wie er ankomme. Humor hat für ihn dort seine Grenze, wo man den anderen beleidigt und sich dieser nicht verteidigen kann. «Man sollte sich bewusst sein, dass man ins Fettnäpfchen treten kann mit einem unangebrachten Scherz», sagt Ben Chorin. «Dann sollte man auch die Grösse haben, den Fehler einzugestehen.»

Waren beispielsweise die seit Jahren immer wieder heiss diskutierten Mohammed-Karikaturen ein Fehler? «Wissen Sie, in dieser Debatte fokussiert man auf einen Punkt und verliert den Blick für die Breite der Frage.» Diese laute eher, wie weit sich jemand, der in Europa Asyl beantragen will, an europäische Gepflogenheiten anpassen will. «Das ist vielleicht ein Fehler der liberalen Demokratien, dass sie zu wenig klar ihre Grenzen definieren und kommunizieren, was geht und was nicht», sagt der Rabbiner. «Ich bin der Ansicht, dass die drei grossen Monotheismen und im Grunde alle Religionen stark genug sein müssen, um mit Kritik und Karikaturen umzugehen, wenn sie wirklich ein Lebensmodell anbieten wollen.»

Mit Gott dürfe man auch streiten, sonst hätte er die Menschen nicht mit Verstand ausgestattet. Heute gebe es wieder vermehrt Fundamentalismen, die sich einer offenen Diskussion über Werte verwehren und nur noch ihre eigene Position verteidigen, weil sie ihnen eine Art Sicherheit vermittle. Eine Haltung, die Ben Chorin auch in den politischen Debatten weltweit beobachtet. «Das politische Pendel schwingt wieder vermehrt nach rechts – in vielen Ländern Europas etwa und leider auch im Staat Israel.» Aber ist es für ihn als Jude wirklich geschmackvoll, über Jesus oder Mohammed zu scherzen?, fragt Ben Chorin selber. Es gebe schliesslich genügend jüdische Themen, über die er sich lustig machen könne.

Denkverbote gibt es nicht

Die Jüdin Salcia Landmann hat von 1914 bis zu ihrem Tod 2002 in St.Gallen gelebt. In ihrem vielbeachteten Buch über den jüdischen Witz erklärte sie: «Erzählt man einem Juden einen Witz, so sagt er: ‹Den kenne ich schon!› und erzählt dir einen noch besseren.»

Friedrich Torberg, tschechisch-österreichischer Jude, Autor, Journalist, Herausgeber und grösster Kritiker von Salzmanns Witzbuch, schrieb dazu in einem Essay: «Nein! Nein!! Erstens ‹sagt› er nichts, denn das würde bedeuten, dass er den Witz bis zum Ende anhört – er ‹unterbricht› ihn. Zweitens erzählt er keinen ‹noch› besseren Witz, denn das würde bedeuten, dass er diesen hier für gut hält – er hält ihn aber für schlecht. Und drittens erzählt er überhaupt keinen ‹besseren›, denn das würde bedeuten, dass er einen anderen erzählt – er erzählt aber den gleichen Witz anders, weil er überzeugt ist, ihn besser erzählen zu können. In dieser rechthaberischen Überzeugung, in dieser Ungeduld, mit der er dem Partner dazwischenfährt, liegt ja das eigentlich Jüdische der Geschichte, liegt die ganze Pointe. Sie hat unter Landmanns mörderischem Zugriff gleich dreimal ihre Seele ausgehaucht.»

Witze sind manchmal seelenlos, wie etwa der eingangs erzählte. Auch über solche darf gelacht werden. Die Existenz von Denk-, Sprech- und Lachverboten geistert heute vor allem noch in den dystopischen Vorstellungen rechtsgelagerter Meinungstiger herum, die sich ins Mäntelchen der Rebellen wider die Zensur seitens linker Gutmenschen kleiden und sich als Retter der Meinungsfreiheit aufspielen. Simon Enzler sagt: «Was diskriminierend ist, entscheiden immer noch die Diskriminierten.» Wenn jemand unbedingt Negerwitze erzählen will, verbietet ihm oder ihr das natürlich niemand. Man muss nur mit gehässigen Reaktionen umgehen können.

«Wer sich über Denkverbote beklagt, hat aus lauter Bequemlichkeit selber zu früh mit Denken aufgehört», schrieb Florian Keller jüngst in der WOZ. In derselben Ausgabe fand Adrian Riklin: «Humor, der nicht auf Kosten von Menschen geht, die sowieso schon diskriminiert werden, ist oft etwas komplexer. Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Fähigkeit, über sich und seine eigenen Schwächen zu lachen.» Und Paul-Philipp Hanske schrieb in der «Süddeutschen» über die pubertären und obszönen Mutterwitze, die er von seinem Sohn aufgeschnappt hat: «Irgendwie ist das alles gar nicht mehr lustig. Aber halt dann doch. Denn das Tolle an Humor ist, dass er eine anarchische Eigenlogik entwickelt.»

Und wenn du mich jetzt danach fragst, warum in diesem Text nur eine einzige Frau – und erst noch eine längst verstorbene – zu Wort kommt und ansonsten nur weisse Männer, verkneife ich mir jegliche heteronormativ-chauvinistische Ausrede, um nicht noch tiefer in den Abgrund zu stürzen, in den ich mich ohnehin schon zu oft und allzu gern begebe.

Dieser Beitrag erschein im Februarheft von Saiten.

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