thomas, 31. August 2019 um 14:58 Uhr Seit Jahren benutzen gewaltbereite Fans die normalen Fans als Schutzschilder um ihre Schlägereien und Sachbeschädigungen durchführen zu können. Vielleicht gings diesmal nur um eine Scheibe, aber diese gewaltbereiten Chaoten egal ob Zürcher, Basler und St.Gallen nutzen die ganz normalen Fans um ihre Schandtaten durchzuführen. Wieso können solche Elemente immer noch mit den richten Fans reisen, warum passiert da nichts. Vielleicht ist das halt nun die Konsequenz. Diese Feiglinge müssen ausgegrenzt werden. PS: der Nachgeschmack der Vater sei wegen zu wenig Polizisten verprügelt worden ist lächerlich. Da scheint der Schreiber ja mächtig ein Problem mit der Polizei zu haben und dass Saiten so einen Schrott noch publiziert finde ich schon fast einen Grund das Abo aufzulösen, eindeutig zu linkslastig.
Müller, 25. August 2019 um 10:14 Uhr Diese lächerliche, antidemokratische Polizei-Uebung beweist nur etwas: Zürichs links-grünen Regierung will mit solchen Aktionen wiedergewählt werden. Staatsgewalt pur durchgesetzt. Man lese dazu einfach mal wieder das Büchlein von Reto Hänny: Zürich, Anfang September. 1981. ISBN 3-518-11079-9
Halodrio, 22. August 2019 um 11:50 Uhr Darf man es hohl finden, Scheiben kaputt zu machen? Kann man angewidert sein vom turbokapitalistischen Fussball? Natürlich. Darf man der Ansicht sein, dass die Fans hier ins offene Messer liefen und der Polizei einen wennn auch nichtigen Anlass lieferten, die Kontrolle durchzuführen? Klar. Kann man linke Politik kritisieren? Nur zu. Soll man aber auch über Grundrechte, Verhältnismässigkeit, Datenschutz reden? Man muss.
Meier Marlis, 22. August 2019 um 09:00 Uhr Wissen Sie, aus Sicht eines Durchschnittsbürgers ist das ein durch und durch befremdlicher Text. Er trieft von (für einmal) linkslastig-verschwörungstheoretischen Ansichten. Der grossen Mehrheit der Bevölkerung gehen diese Fussballchaoten nur noch auf die Nerven. Und den SteuerzahlerInnen erst recht. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung kann per sofort auf dieses Fussballtamtam mit seinen Nebenwirungen, die eine Zumutung sind, verzichen. Dann braucht es auch keine Polizei mehr... Und das ausgerechnet das Saiten immer noch diese heilige Kuh Fussball in die Luft stemmt, ist sowieso ziemlich absurd. Gibt es irgendwo noch mehr Kapitalismus in Reinkultur als in diesem menschenverachtenden Fussballbusiness...? Ausgerechnet das Saiten bietet breitwillig und regelmässig eine Plattform dafür... Geradezu grotesk.