René Uhler, 4. Dezember 2020 um 18:26 Uhr Die Wahl ist geschlagen. Die Krokodilstränen und das "Wunden Lecken" bleiben. In den Städten Bern und Basel ist die FdP nicht mehr Vertreten, resp. ihre Bemühungen für einen Wiedereinstieg ist kläglich gescheitert. In St. Gallen lediglich ein Trostpflaster. Sie ist mit MG noch vertreten. Es scheint, im Tagblatt zwischen den Zeilen lesen zu können, dass der Niedergang der FdP über kurz oder lang Tatsache werden könnte. Dabei wäre eine Wendung leicht zu bewerkstelligen. Die Ethik wieder in das Programm zu nehmen und zwingend auch in der Politik zu leben. ist einfach ein Muss. Die gilt auch für die "seelenverwandten Organisationen, wie HIV, HGV und anderen, welche in und mit der FdP ihr Heil suchen. Zu hoffen ist auch, wenn Politneuling MG ebenfalls in dieser Hinsicht lernfähig wird. NB Nur gerade im privaten Bereich auf gute Sitten, Moral und Etikette zu achten und nachzuleben, genügt nicht.