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Saiten im November: Wo Kinder und Jugendliche leben und lernen

Ein Kooperationsheft mit dem Verein tipiti. Ausserdem im Novemberheft: das Interview zur Zukunft des Historischen und Völkerkundemuseums, eine (erste) kulturelle Corona-Bilanz und App’n’Cell now.
Von  Redaktion Saiten , 
Das Titelthema hat Ueli Steingruber fotografiert. Für freie Sicht aufs Saiten-Cover: Mitglied werden!

Nicht allen ist in jungen Jahren ein «warmes Nest» vergönnt. Schwierige Umstände bringen Eltern dazu, ihre Kinder weg- oder zur Adoption freizugeben. Andere verwaisen. Wieder andere sind auf der Flucht und kommen ohne Eltern in die Schweiz. Sich solcher Schicksale anzunehmen, ein vertrauensvolles Umfeld zu schaffen, Bildung, Ausbildung und Zukunftschancen zu ermöglichen, gehört zu den ersten Aufgaben einer Gesellschaft.

Fast 20’000 Kinder und Jugendliche waren 2018 in der Schweiz fremdplatziert. Knapp ein Drittel ist in Pflegefamilien untergebracht, zwei Drittel in Heimen, wie der Verein Pflege- und Adoptivkinder Schweiz PACH vorrechnet. Hinzu kommen jährlich nochmals um die 500 unbegleitete minderjährige Asylsuchende.

Ein Grossteil dieser Kinder und Jugendlichen ist in Heimstrukturen versorgt. Dabei weiss man spätestens seit der Heimkampagne ab den frühen 1970er-Jahren, bei der man die alten Heimstrukturen zerschlagen wollte, dass kleinere, familiärere Umgebungen in der Regel besser geeignet sind, Kindern und Jugendlichen Halt zu geben und dabei zu helfen, zwischenmenschliches Grundvertrauen aufzubauen.

Noch immer wird mehrheitlich in Mauern statt Menschen investiert. Was nicht heisst, dass die 68er mit ihrer «Heimzerschlagung» gescheitert wären, auch wenn Modelle wie die Heilpädagogische Grossfamilie aus der Mode gekommen sind. Im öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Umgang mit Pflegekindern setzen sich ganzheitlichere, systemische Ansätze durch. Das ist ein Verdienst der alten Idealistinnen und Idealisten. Pflegefamilien sind heute kleiner, auch Einzelpersonen können heute Kinder bei sich aufnehmen.

Diese Ausgabe ist in Kooperation mit dem Verein tipiti entstanden und von diesem mitfinanziert. Der Verein arbeitet nach den oben genannten Prinzipien. Er vermittelt und begleitet nicht nur Pflegefamilien, sondern bietet auch Ausbildungen und Coachings bis über die obligatorische Schulzeit hinaus an. Direkt zu Wort kommen drei Jugendliche und junge Erwachsene, die freimütig über Irrungen und Wirrungen, aber auch Lichtblicke in ihrem Leben berichten. Im Interview spricht tipiti-Gründer, Ökonom und Sozialarbeiter Rolf Widmer über die Gründe seines Engagements und warum ihn die aktuelle Migrationspolitik beelendet. Marion Loher hat einen Tag lang das Lern- und Begegnungszentrum in St.Gallen besucht. Emil Keller hat

die Ankunftsfamilie in Trogen getroffen, bei der seit 2015 alle UMA, die Appenzell Ausserrhoden zugewiesen werden, ein paar Wochen oder Monate Station machen. Veronika Fischer sprach mit einem Paar, das Babys ein Heim auf Zeit gegeben hat. Und Tschösi und Peter Olibet diskutieren im Generationendialog über ihre je eigene Motivation, Pflegekinder und -jugendliche in der Familie aufzunehmen und zu begleiten. Das Titelthema fotografiert hat Ueli Steingruber.

Ausserdem im neopandemischen November: Flaschenpost aus den Cevennen, das Interview zur Zukunft des Historischen und Völkerkundemuseums, eine (erste) kulturelle Corona-Bilanz, Kulturkosmonauten, Kunstzeughaus und App’n’Cell now.

Roman Hertler

PS: Wer freie Sicht aufs Saiten-Cover will, darf gerne Mitglied werden! Hier gehts lang.

 

Der Inhalt:

Reaktionen / Viel geklickt
In eigener Sache
Nebenbei gay von Anna Rosenwasser
Warum? von Jan Rutishauser
Redeplatz mit Roman Riklin
Stimmrecht von Samantha Wanjiru
Konzernverantwortung

tipiti

tipiti-Initiator Rolf Widmer über die Gründungsjahre, seine Visionen und das Drama in Moria. Von Roman Hertler und Corinne Riedener

Als Ankunftsfamilie bieten Annette Wirth und Silvio Staub unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden eine erste Verschnaufpause. Besuch in Trogen. Von Emil Keller

«Mein Bruder und ich schmeissen den Haushalt gemeinsam», sagt Tahere Alimardani (16). Sie ist vor eineinhalb Jahren aus Afghanistan in die Schweiz gekommen. Notiert von Corinne Riedener

Im LBZ begleitet tipiti «einheimische» und «mehrheimische» Jugendliche und junge Erwachsene in der Alltagsbewältigung und der Berufsausbildung. Von Marion Loher

«Ich habe Karin Keller-Sutter schon die Haare gewaschen», sagt Andrea-Rodrigo Zogg (23). Er hat die Oberstufe beim tipiti in Wil besucht. Notiert von Roman Hertler

Margreth und Remo Bless haben über Jahre Pflegebabys bei sich aufgenommen, bauten enge Bindungen auf und mussten auch lernen, diese wieder zu lösen. Besuch in Oberuzwil. Von Veronika Fischer

«Im Gegensatz zu meinem früheren Ich bin ich jetzt stärker», sagt Eva M.* (26). Sie kam über die Jugendanwaltschaft zum tipiti. Notiert von Sandro Zulian

Wie sein Vater Tschösi nimmt auch Peter Olibet Pflegekinder mit seiner Familie auf – obwohl er das anfangs nicht wollte. Ein Generationendialog. Notiert von Roman Hertler und Corinne Riedener

Fotografie von Ueli Steingruber

Perspektiven

Klimawandel in den Cevennen: die Flaschenpost aus dem Languedoc, wo die Weine zu früh reifen und im September ein Jahrhundertunwetter niederging. Von Peter Surber

Das HVM wird 100: Interview mit Stiftungspräsident Arno Noger zur Neuausrichtung des Museums, zum Kampf um Besucherzahlen und zur Idee eines Migrationsmuseums. Von Roman Hertler

Kultur

Corona und Kultur im Herbst 2020: Der Kulturbetrieb droht erneut ins Stocken zu kommen. Was sagen die Profis? Und reicht die Hilfe? Von Peter Surber

«La Ultima»: das Tanzstück von Elenita Queiróz wirft Fragen zur gesellschaftlichen Rolle der Frau auf. Von Sandra Cubranovic

Auch wenn die 12. Ausgabe des Filmfestivals Pantalla Latina in reduziertem Umfang stattfindet: Das Programm verspricht viel. Von Geri Krebs

Eine ehemalige Fabrik in Lichtensteig wird zum Kunstort. Im November wird in der Fein-Elast «Dogo Totale» gefeiert. Von Sascha Erni (Achtung: Abgesagt!)

Nichts ist, was es ist: Peter Fischli stellt im Kunsthaus Bregenz aus. Von Kristin Schmidt

«APP’N’CELL NOW» denkt die Gruppenausstellung in der Ziegelhütte weiter – dynamisch und demokratisch. Von Kristin Schmidt

Generationenkonflikt in der Kellerbühne: Das Mutter-Tochter-Stück «Herzzeitlose» mit Boglárka Horváth. Von Peter Surber

Kulturdreieck ennet dem Ricken: Das Kunstzeughaus in Rapperswil wird von zwei Frauen geleitet, die auf Vernetzung setzen. Von Dieter Langhart

Trainings in Selbstwirksamkeit: Besuch bei den Kulturkosmonautinnen Pamela Dürr und Anna von Schrottenberg. Von Karsten Redmann

Parcours: Youth Engagement, Briefe aus Moria, Tanz im Doppel und Augenwasser

Abgesang

Kellers Geschichten
Pfahlbauer
Comic

FC St. Gal­len vs. Lau­sanne-Sport – Die Es­pen er­kämp­fen sich die 3 Punk­te

Nach ei­ner ganz pas­sa­blen ers­ten Halb­zeit der Es­pen so­wie Füh­rung durch ei­nen Elf­me­ter von Gört­ler vor der Pau­se, spie­len die St. Gal­ler die­ses Re­sul­tat an­schlies­send her­un­ter und ho­len sich die 3 Punk­te.

Von SENF Kollektiv,
Senf

Die Ge­walt hat ei­nen Schlüs­sel

Mehr als vier­ein­halb Stun­den dau­er­te Der Pro­zess Pe­li­cot im Thea­ter St.Gal­len. Mi­lo Rau und Ser­va­ne Dè­cle in­sze­nier­ten ei­nen Abend über se­xua­li­sier­te Ge­walt und che­mi­sche Un­ter­wer­fung – und über ei­ne Ge­sell­schaft, die von Män­nern mehr Ver­ant­wor­tung ver­langt.

Von Philipp Bürkler,
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Men­schen­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit

Die Men­schen­rech­te ste­hen welt­weit un­ter Druck. Doch wie kon­se­quent setzt sich die Schweiz für sie ein? Ein neu­es Buch nimmt die Schwei­zer Men­schen­rechts­po­li­tik kri­tisch un­ter die Lu­pe. An der Buch­vor­stel­lung im Squa­re wur­de über Wi­der­sprü­che, Ver­säum­nis­se und mög­li­che Lö­sun­gen dis­ku­tiert.

Von Marion Loher,
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Die Po­li­zei woll­te nichts se­hen und nichts hö­ren

In ei­ner Ten­nis­hal­le im tog­gen­bur­gi­schen Un­ter­was­ser tra­fen sich vor zehn Jah­ren 5000 Neo­na­zis zum gröss­ten Rechts­rock-Kon­zert, das je im deutsch­spra­chi­gen Raum statt­ge­fun­den hat. Lin­ke Po­li­ti­ker:in­nen re­agier­ten schnell, doch das Er­geb­nis ist er­nüch­ternd.

Von Hans Stutz,
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Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater

Ver­schwun­de­ne Na­men im Fa­mi­li­en­stamm­baum

Von Sieglinde Wöhrer,
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Stimmrecht

Im Re­gen tan­zen

Von Liliia Matviiv,

Ern­ten in der Grau­zo­ne

Ern­te­hel­fer:in­nen sind in der Schweiz schlecht ge­schützt. Ih­re Ar­beits­be­din­gun­gen lie­gen oft in Grau­be­rei­chen, Kon­trol­len sind schwie­rig. Ei­ne Ver­än­de­rung wür­de je­doch be­deu­ten, ein gan­zes Sys­tem auf den Kopf zu stel­len.

Von Daria Frick, Bilder: Ueli Steingruber,
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Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,

Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

Von Andi Giger,
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Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
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Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
Kanton sparmassnahme

Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
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Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
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Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

Von Jeremias Heppeler,
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Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
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Mas­ku­li­ni­tät als Spek­trum

Die Aus­stel­lung «Bey­ond the Ma­nos­phe­re. Mas­cu­li­n­i­ties to­day» im Kunst­mu­se­um St.Gal­len un­ter­sucht, wie Männ­lich­keit dar­ge­stellt, ge­prägt und ge­lebt wird. Und zeigt da­bei auch ih­re Wi­der­sprüch­lich­keit.

Von Lilli Kim Schreiber,
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Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
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Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
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Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover