, 21. März 2018
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Selbstwirksam im Wald

Eva Helg, die pädagogische Leiterin der Waldkinder St.Gallen, über die Aktualität der Naturpädagogik in Zeiten von Tablets und durchgetakteter Kindheit.

Eva Helg, 1978, ist Primarlehrerin und Naturpädagogin. Sie war mit den ersten Waldschülern in den St.Galler Wäldern unterwegs, füllte die Znüniboxen ihrer eigenen Waldmädchen und freut sich auf die ersten Frühlingsblätter. Sie wohnt in Wald AR. (Bild: pd)

Saiten: Eva Helg, was sind Ihre Kindheitserinnerungen an den Wald? 

Eva Helg: Ich bin auf einem Bauernhof in Schwarzenbach aufgewachsen, ganz nah also beim Wald. Meine ersten Walderinnerungen sind stark mit meiner Grossmutter verbunden. Ich rieche noch den Frühlingswald, und Grossmutter hatte immer einen Glockenapfel dabei, den wir dann auf einem Holzstrunk gegessen haben. Sie hat mir auch Zwergengeschichten erzählt. Die tiefe Bindung zur Natur habe ich am stärksten von ihr vermittelt bekommen. Die Achtsamkeit – auch wenn man das Wort damals noch nicht verwendet hat.

Und das hat sich bis heute erhalten?

Ich hatte nie ein verklärtes Bild der Natur – ich habe erlebt, wie streng die Arbeit ist und wusste früh: Einen Baum fällt man irgendwann. Für uns Geschwister und Nachbarskinder war der Wald ein unendlicher Spielraum, wir haben Hütten gebaut, gfüürlet oder unsere Art «Naturschutzprojekte» verfolgt, zum Beispiel im Frühling den Bachlauf von Blättern gereinigt. Im Spiel haben wir quasi die Welt gerettet. Dann war ich Jungwacht-Blauring-Leiterin, da kommen die Lagererinnerungen und Outdoor-Aktivitäten hinzu. Ich ging gern mit Gruppen in den Wald. Hier funktioniert, was in geschlossenen Räumen manchmal schwierig ist.

Was ist es, das im Wald funktioniert?

Das soziale Zusammenspiel. Sich aufgehoben fühlen, ankommen, einer Sache nachgehen können, inspiriert sein, aber auch einfach mal nichts müssen.

Sind das auch Werte bei der Arbeit im Waldkindergarten?

Unser Konzept basiert auf der Idee der Naturbegegnung. Individualisiertes Lernen, das Erwerben von Kompetenzen statt «blossem» Wissen oder der Umgang mit offenen Aufgabenstellungen: Für solches Lernen,wie es auch im Lehrplan 21 steht, sind die Voraussetzungen im Wald ideal. Das ist das Wunderbare am Lernraum Natur: Man muss nicht investieren in Lernlandschaften oder Angebote zur Bewegung entwickeln. Das Lernen passiert von selber, jedenfalls bei jüngeren Kindern. Insofern hat es seine Gründe, dass wir nicht in die Mittel- und Oberstufe erweitern, sondern uns auf die Basisstufe konzentrieren, auf jene Entwicklungsphase, in der Kinder sich herausfordern, wachsen und sich bewegen wollen.

Im Wald bewegt man sich unglaublich vielfältig, klettert über Wurzeln, rutscht oder rennt, vor allem jetzt in der Kälte – während im Frühling und Sommer die Zeit des Verweilens kommt. Die Jahreszeiten sprechen immer wieder andere Sinne an. Wir bemühen uns, den Kindern Zeit zu geben, um in diese Welt einzutauchen, dranzubleiben und ihren Interessen nachzugehen. Das heisst, dass wir Rahmenbedingungen festlegen, aber nicht in einer festen Lektionenstruktur.

Keine Lektionentafeln wie in der 1. und 2. Klasse?

Es gibt neben dem Freispiel geführte Lerngefässe, fürs Schreiben, Lesen und Rechnen, bei denen man natürlich den Lehrplan im Kopf hat. Dafür haben wir den Bauwagen. Für gewisse Übungsphasen braucht man einen Tisch.

Der Wald ist das weite Schulzimmer – und der Bauwagen das enge?

Genau. Die Voraussetzungen, um schreiben oder allgemeiner grafomotorische Abläufe zu lernen, kann man sich sehr gut in der Natur «draussen» erwerben. Und dann muss man es auf das Blatt ummünzen. Viele Fertigkeiten kann man in der Natur trainieren, das gilt auch für Mathematik. Ein Grundverständnis von Grössen oder Mengen erwirbt man hier automatisch. Die Lernforschung sagt aber auch klar: Wer diese basalen Erfahrungen nicht macht, hat keine Chance, rechnen oder schreiben wirklich zu lernen. Dann bleibt es Stückwerk. Im Schulzimmer muss man grösseren Aufwand betreiben, um den Kindern solche basalen Sinneswahrnehmungen zu ermöglichen.

Das tönt so logisch, dass alle Schule im Wald oder auf der Wiese stattfinden müsste.

Naturerfahrungen sind auf jeden Fall enorm wichtig und gewinnbringend. Aber es gibt auch ohne den Wald viele Räume ausserhalb des Schulzimmers, die man mit den Kindern «bespielen» und erforschen kann. Hinzu kommt: Die Schule ist nicht der einzige Lernraum. Bei unseren Waldkindern ist es sicher tendenziell so, dass sie auch von zuhause einen guten Bezug zur Natur haben.

Wir reden einerseits von Naturerfahrungen – andrerseits setzt schon die Primarschule heute auf digitale Kompetenzen. IT gehört selbstverständlich dazu aus der Überzeugung, nur so würden die Kinder fit für die Anforderungen der digitalen Welt. Sie machen das komplette Gegenteil?

Wäre das so, müsste man annehmen: Unsere Kinder sind benachteiligt in der digitalen Welt. So schwarz-weiss ist das aber nicht. Vielmehr ist entscheidend, wie der Weg hin zur digitalen Kompetenz gestaltet wird. Das Digitale sehe ich als ein Werkzeug, um Ziele erreichen und Projekte realisieren zu können. Wenn Kinder solche Ziele vor Augen haben, wenn sie wissen, wie man an eine Aufgabe herangeht, und sie dies unerschrocken, neugierig und kritisch tun, dann gelingt es ihnen auch.

Ein Tablet ist ein Instrument, nicht anders als ein Sackmesser. Die Schule muss sicherstellen, dass alle den Zugang zu den richtigen Werkzeugen haben. Und sich natürlich fragen, ob der Medienkonsum Berieselung oder wirklich Nutzung ist. Wir versuchen, mit den Waldkindern solche Fragen zu reflektieren: wie es ihnen ergeht bei einer gewissen Tätigkeit, woran sie gerade sind, wie sie ihre «Projekte» lancieren und durchführen. Ich staune übrigens, wie viele der ehemaligen Waldkinder heute beruflich in den Neuen Medien zuhause sind.

Wie kommt das?

Sie praktizieren vielleicht eine unerschrockenere, spielerische Annäherung. Der Autor Gerald Hüther sagt: Damit wir als Menschheit weiterkommen, braucht es Leute, die denken, die neue Zusammenhänge erschliessen, die in Teams arbeiten können. Voraussetzung dafür ist, dass man seine eigene Selbstwirksamkeit erlebt, und da bietet der Wald enorm viel.

Ob das Kind einen Stecken zerbricht oder einen Hügel hochklettert: Es merkt, was es getan hat. Ich erlebe Waldkinder als auf eine gesunde Art selbstbewusst. Selbstbewusstsein hat ja oft einen negativen Beigeschmack. Aber zu wissen,wo meine Stärken sind und wie ich diese in Gruppen einbringen kann, ist ein Gewinn.

Wie steht es mit Handys im Wald?

Unsere Kinder sind noch etwas zu jung, als dass viele schon ihre eigenen Geräte hätten. Aber im Allgemeinen gibt es den Konflikt durchaus: Die Zeit für Mediennutzung nimmt zu, schon bei kleinen Kindern, und entsprechend knapper wird die Zeit für das freie Spiel. Da würde ich Eltern empfehlen, lieber mit dem Kind einen Teig zu kneten als ein App herunterzuladen. Das ist für die Entwicklung gewinnbringender.

Steht der Waldkindergarten also in Opposition zur «schönen neuen Medienwelt»?

Die «schöne neue Welt» basiert auf dem Verschleiss von Ressourcen. Wir versuchen, Werte wie Achtsamkeit zu vermitteln, und das heisst auch Ressourcenschonung. Im Wald leben und vermitteln wir Nachhaltigkeit, auch Beschränkung, Genügsamkeit, all das, was man mit dem schönen Wort Suffizienz umschreibt. Das «unstrukturierte» Material aus der Natur ist unglaublich reichhaltig, es regt zu Kreativität an, zu Umdeutung, zu Neuinterpretation. Das ist sicher ein Gegenpol zum Angebot, sich im Supermarkt ein Erlebnis zu kaufen.

Für Stadtkinder ist die Konsumverführung besonders gross. Und hinzu kommt: Kinder sind fast nie mehr unbeaufsichtigt. Kindheit kann ein Stress sein…

Eine durchorganisierte Kindheit ist ausgeprägt einerseits bei bildungsnahen Familien – das andere Extrem geht Richtung Vernachlässigung. Eine Schweizer Studie hat bestätigt, wie verbreitet heute eine durchgetaktete Kindheit ist, in der Eigenraum und Langeweile keinen Platz haben. Da muss man dann fragen:Was macht Kinder glücklich? Wir meinen, dass die Erfahrung der Natur als Kraftort und Ressource dazu beitragen kann, zur Ruhe zu kommen und aufzutanken.

Nicht zufällig arbeiten viele Burnout-Therapien mit der Natur. Was die Natur auszeichnet, ist ihre ungeheure Vielfalt, die zahllosen Möglichkeiten von Gelingen, all die Gelegenheiten, zu staunen über das Leben und Ehrfurcht davor zu empfinden. Das passiert in einer naturfernen Umgebung weniger.

Das Erlebnis muss live sein?

Ja, und Natur braucht Zeit. Wer sie bloss als Kulisse wahrnimmt, erlebt weniger. Faszinierend ist immer wieder: Kinder haben verschiedene Tempi, sie können das extrem Kleine wie das Grosse fokussieren und nehmen sich das heraus, was sie brauchen und was sie gerade interessiert.

Gibt es Kinder, die mit dem Wald nicht zurande kommen?

Es gibt Kinder, die eine längere Adaptionsphase brauchen. Wir gestalten mit den jüngeren Kindern den Eintritt in die Natur sehr bewusst, mit Ritualen an Plätzen, die den Kindern  Sicherheit geben. Für einzelne Kinder ist das kein Problem–andere sind langsamer. Keine Angst zu haben ist eine Grundvoraussetzung, um von der Natur lernen zu können.

Der Wald ist ja auch ein gefährlicher Ort, oder zumindest ein bedrohlicher. Es ist dunkel, es knarzt, vielleicht kommt der Wolf…

Interessanterweise verkörpert bei den Spielgruppenkindern eher der Fuchs das Böse. Man kann sich ihm aber annähern, ihm ein Stück Käse hinlegen, sich seinen Bau anschauen und so die Angst loswerden. Die grossen Kinder übernachten einmal im Jahr im Wald, aber erst gegen Ende des Schuljahrs. Wir verstehen uns weniger erlebnispädagogisch und sehen davon ab, schon in der ersten Stunde gleich an die Grenzen zu gehen.

Muss sich ein Waldkindergarten gegen Naturgefahren versichern?

Wir haben unsere Betriebshaftpflichtversicherung. Es ist noch nie etwas Gravierendes passiert. Das liegt sicher auch daran, dass wir den Naturbezug sorgfältig aufbauen und immer wieder reflektieren.Wir kennen die Kinder, wissen, wie sie sich selber einschätzen und wie sie mit Gefahren umgehen. Wichtig ist, die Natur nicht zu verniedlichen.

Bei uns wissen die Kinder, was Sturm heisst, und dann geht man nicht in den Wald. Das hilft auch, sich einzuordnen in das grössere System und uns Menschen nicht als allmächtig zu fühlen. Es ist immer die Frage: Wie lernt man seine Grenzen kennen? Was die Ängste betrifft, muss man aber auch sagen: Wir haben bei uns keine traumatisierten Kinder, etwa aus Kriegsgebieten.

Ist es generell eine bildungsnahe Eltern-Elite, die den Waldkindergarten damals gegründet hat und bis heute trägt?

Es sind sehr engagierte Eltern. Sie setzen sich finanziell ein, zahlen das Schulgeld, müssen sich vielleicht deshalb anders arrangieren mit der Arbeit oder mal auf Ferien verzichten. Sie holen und bringen die Kinder, und wir setzen auf Engagement der Eltern auch in den Kindergesprächen und bei Arbeiten im Wald.

Die Mehrheit der Eltern hat selber von der Kindheit her einen starken Bezug zur Natur und will den Kindern Geborgenheit bieten, Rituale, die «Zwergliwelt» – das mag abgedroschen tönen, aber manche Eltern sehnen sich nach dieser Magie des Waldes. Daneben gibt es Eltern mit eigenen schlechten Schulerfahrungen oder Misstrauen gegenüber der Regelschule, für die sie eine Alternative suchen. Bildungsferne Familien sind die Ausnahme.

Den Waldkindergarten muss man sich leisten können. Wie hoch ist das Schulgeld?

Die Elternbeiträge liegen zwischen 525 Franken pro Monat im ersten Kindergartenjahr und, je nach Einkommen der Eltern, bis zu 1470 Franken für das 4. Basisstufenjahr. Weil unser Angebot beschränkt ist auf die Basisstufe bis zur zweiten Klasse, hat der Waldkindergarten jedoch nicht die «klassische» Privatschul-Klientel. 90 bis 95 Prozent der Kinder gehen nachher regulär in die Staatsschule.

Auch dort, in der Regel-Primarschule, hat das Lernen mit der Natur einen hohen Wert, es gibt Schulgärten, Amphibienteiche, man geht in den Wald. Worin unterscheidet sich der Waldkindergarten noch davon?

Unser Team hat sicher ausgeprägt gemeinsame Werte und das einhellige Ziel, optimale Bedingungen zu schaffen für das Lernen in der Natur. In der Regelschule muss man kämpfen
für genügend Freispiel-Zeit. Oder es gibt Kritik von Elternseite, wenn man in den Wald geht «statt in die Schule».

Sie haben vermutlich auch solche Eltern, die sagen: Die Kinder lernen ja nichts, die sind nur am Spielen…?

Es gibt Verhandlungsspielraum. Die Frage ist: Wie sehr legen die Eltern Wert auf Resultate und sichtbare Ergebnisse, vor allem im Schreiben, Lesen und Rechnen? Welches Kind braucht mehr Übung, welche Kinder lernen selbständig? Nicht für alle Kinder ist dasselbe Mass an Freiraum richtig. Wir unterscheiden zwischen dem freien Spiel und dem, was die Kinder «Schaffizeiten» nennen. Der Morgenkreis und der Schlusskreis sind solche gemeinsamen und geführten Sequenzen.

Im Unterschied zu den freien Schulen haben wir eine Kultur des Angebots. Für gewisse Kinder ist das bereichernd, andere bräuchten es nicht.Wir sind präsent, begleiten die Kinder als Lernpartner, bieten einen Rahmen oder Material. Das Lernsetting ist bewusst nicht völlig frei. Wer eine ganz freie Schule sucht, wählt nicht den Waldkindergarten.

Wie ist das Verhältnis zur städtischen Schule: ein Herz und eine Seele?

Wäre es so, dann wären wir vielleicht ein städtisches Projekt. Aber das sind wir nicht, auch wenn das Verhältnis gut ist und wir zusammenarbeiten, etwa in der Musikschule oder im Schwimmen. Grundsätzlich begrüsse ich es, wenn die Eltern Wahlfreiheit haben. Am gewinnbringendsten für das Kind ist, wenn die Wertehaltung der Eltern und das Schulsystem, das sie wählen, kongruent sind.

Autoren wie Gerald Hüther oder Bücher wie Kinder können mehr kritisieren die öffentliche Schule: Sie scheitere, weil sie auf Vereinzelung, auf Druck und auf Belehrung statt Erfahrung setze.

Die Bedingungen, unter denen die Regelschule ihre Arbeit leistet, sind ungeheuer anspruchsvoll: die Klassengrössen, die Präsenz, die unterschiedlichsten Erwartungen, die an sie gerichtet werden. Den grösstmöglichen Nenner zu bedienen ist eine Gewaltsaufgabe. Und dazu muss die Schule ja auch wirtschaftlich funktionieren.

Eine «Schule für alle» mit 15er-Klassenwäre vielleicht grossartig, abermit 25er-Klassen wird es schwierig. Die Schule muss für viele gesellschaftliche Entwicklungen herhalten, für die sie nur bedingt etwas kann.

Da hat der Waldkindergarten Privilegien?

Wir nehmen uns das Privileg heraus, zu sagen: Gewisse Dinge machen wir nicht. Wir haben zum Beispiel einen höheren Betreuungsschlüssel als im regulären Kindergarten. Die Basisstufe umfasst auch bei uns 25 Kinder, aber man arbeitet viel getrennt, und es sind zwei ausgebildete Lehrpersonen plus eine Praktikantin da. Dafür haben wir keine Putzfrau oder schulische Heilpädagoginnen – und kein Schulhaus. Kosten entstehen trotzdem, Waldkindergärten eignen sich nicht als Sparmassnahme, auch wenn das manche denken.

Wichtig ist uns, und das bekommen wir in den Weiterbildungen für Lehrerinnen und Lehrer immer wieder zu hören: dass ein Klima des Aufgehobenseins herrscht, der Bestärkung und der Wertschätzung. Diese Haltung versuchen wir den Kindern wie dem Team wie den Eltern gegenüber zu leben.

Was braucht die Schule der Zukunft?

Nach meiner Überzeugung wird Schule ganz stark von den Eltern gemacht. Sie müssen ihre Stimme und ihre Vorstellungen einbringen können, was sie für ihr Kind schulisch wichtig finden. Und da spielt die Natur als Gegenüber eine wichtige Rolle. Bei den meisten Menschen sind glückliche Kindheitserinnerungen an Erlebnisse draussen in der Natur geknüpft. Und das wollen ja alle Eltern ihren Kindern ermöglichen: eine glückliche Kindheit.

Dieser Text erschien im Märzheft von Saiten.

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